@ Marie: An meiner jetzigen Schule dürfen wir den Schülern vor der Zeugniskonferenz keine Noten nennen. Es wird argumentiert, dass ggf. pädagogische Noten gegeben werden können und der Fachlehrer im Ausnahmefall seine Note nach oben / nach unten abändern kann. Man kann den SuS bis 3 Wochen vor den Zeugniskonferenzen ihren aktuellen Leistungsstand sagen. Rein rechtlich ist dies nicht zwangsläufig die Zeugnisnote (auch wenn es bei Schülern so rüber kommt).
Beiträge von Flipper79
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Hallo Giraffe,
herzlichen GLückwunsch zur Stelle.
aus Erfahrung weiß ich, dass es Bewerber gibt, die ihre Auswahlgespräche nicht absagen (sei es aus Termingründen wegen Kollission. sei es wegen geleisteter Unterschrift unter Angebot). Es hat keinerlei Konsequenzen für dich (ok Auswahlkommissionen sind vielleicht nicht so begeistert, wenn Bewerber nicht kommen und vorher nicht abgesagt haben). Solange du an keiner Schule mehr zu einem Auswahlgespräch erscheinst, passt es ...
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@ Panama: Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen: Jeden Tag nach der 6. Stunde frei ist mehr als großzügig und entgegegenkommend- Wenn es so nicht mit den Betreuungsszeiten geht, muss dein Kind halt länger betreut werden oder du musst - wie Kollegen an meiner Schule - deine Stundenzahl reduzieren.
Und ja, ich habe Verständnis für Mütter und ich übernehme auch mal eine Vertretungsstunde für sie, wenn sie ihr Kind abholen müssen. -
ICh würde wie folgt vorgehen:
1Schülerin ansprechen + Verdacht unter Klausur schreiben --> Schülerin äußert sich --> Wenn sie alles abstreitet:
a) KAnnst du die Schülerin nicht bitten einen Teil des comments unter Deiner Aufsicht erneut zu schreiben?
b) Wenn sie es zugibt abgeschrieben zu haben, ist der Fall klarLg
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Vorteile könnten sein, dass man in späteren Jahren, wenn man den Stoff in dem entsprechenden Jahrgang noch einmal durchnehmen möchte, Rückschlüsse darauf ziehen kann, bei welchen Aspekten die Schüler am meisten Probleme hatten und welche sie am Besten konnten. Dieses könnte dann Einfluss auf die Unterrichtsgestaltung haben.
Ein Nachteil ist es, dass es erst einmal ein großer Aufwand ist, diese Tabelle so zu erstellen, dass man sie bei jeder klausur (zumindest in dem jeweiligen Fach) erneut anwenden kann.Lg
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Ja, genau so.
Ich habe das große Glück, dass wir die Deutsch-Kurse parallel laufen ließen und ein Kollege für die Klausuren die entsprechenden Excel-Tabellen angefertigt hat - dies mit allem Schnick&Schnack
Beste Grüße
Micha
*Neidisch auf den Kollegen werd*
In Deutsch ist es vielleicht wirklich sinnvoll im Gegensatz zu Mathe oder Physik. -
Hi Yogibär,
schau mal ins Schulgesetz § 49: Aufgenommen werden die entschuldigten und unentschuldigten Zeugnissen. Bei Abschluss- und Abgangszeugnissen entfällt die Aufnahme von Fehlzeiten. Heißt im Klartext: Auf Versetzungzeugnissen dürfen Fehlzeiten stehen (außer Abschlusszeugnis und Abgangszeugnis)
http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Schulrecht/…Schulgesetz.pdf
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Hi m_a
Hi Flipper79,
meinst Du einen "Erwartungshorizont"?
Einen Erwartungshorizont fertige ich immer mit Word an, drucke ihn aus und kopiere den 27 mal (wenn 27 schüler im kurs sind). dann fülle ich ihn für den schüler aus (notiere per Hand erreichte punktzahl). diesen erwartungshorizont + erreichte punktzahl gebe ich den schülern.
Ich meine das folgende: Füllst du in Excel aus (nur für deine Unterlagen, bekommen schüler nicht) wie viele Punkte Schüler 1 - Schüler 27 jeweils für Aufgabe 1a, 1b etc erhalten?
Lg -
Mal ne dumme Frage: Wenn man so eine Übersicht nicht hat, was macht man, wenn Nachfragen kommen?Wenn ein Fehler auftritt, notiere ich am Rand immer wie viel Punkte Abzug ich gebe. Falls ganze Schritte fehlen, mach ich nur einen kurzen Vermerk in der klausur. Auf dem Auswertungsbogen sieht der Schüler dann wie viele Punkte es für den jeweiligen Schritt gab. Z.b. notiere ich: Bestimmung der Nullstellen: 5 Punkte.
bisher konnte ich nachfragen mit den vermerken in den klausuren und den bewertungsbögen erklären.
lg
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Hallo liebe KollegInnen,
fertigt ihr bei euren Klausuren für eure eigenen Unterlagen eine Tabelle an, in der ihr für jeden Schüler die erreichte Punktzahl für jede Teilaufgabe notiert?
Diese Tabelle könnte wie folgt aussehen:
Name Schüler Aufgabe 1 a Aufgabe 1 b Aufgabe 1 c Gesamtpunktuahl Aufgabe 1 .... Gesamtpunktzahl A 1 - 3 NoteIch überlege, ob ich so etwas im kommenden Schuljahr anfertige. Bisher fertige ich in der Oberstufe für jeden Schüler nur einen Bewertungsbogen aus, den ich den Schülern gebe.
Bevor ich den Mehraufwand auf mich nehme, wollte ich einmal fragen, ob ihr solche Tabellen anfertigt und wenn ja aus welchen Gründen. Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht?Lg
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UNBEDINGT WEITERMACHENIch würde auch weitermachen. Gründe hat step bereits genannt: Hier ein weiterer: Regelbewerber, die eine ungünstige Fächerkombi haben / ein ungünstiges Lehramt (v.a. Grundschule) haben oder einfach nur ein schlechtes Examen, suchen manchmal längere Zeit nach einer Planstelle. Häufig ist es auch so, dass die Schulen schulinterne Bewerber haben (Refs, die Examen gemacht haben, Vertretungskräfte) und die Stellen spezielle für diese Bewerber ausgeschrieben sind. D.h. selbst wenn man eine supergünstige Fächerkombi hat und ein supergutes Examen hat, kann man an einer Schule x eine Absage erhalten ...
Lg
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Hi aktenklammer,
ich weiß nicht, ob es dir hilft: Für meine Wochenplanung lege ich für jeden Kurs / jedes Fach einfach einen Exceltabelle an:
Spalte 1: Unterrichtstermine
Spalte 2: Klausurtermine / andere Termine, die Unterrichtsausfall bedingen / Inhalt der Stunde.
Spalte 3: (variabel) Kurzinfo, wie man Stunde optimieren könnte.Gibt es gratis

Lg
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In der letzten Stunde vor den Ferien (außer Stufe 12) mache ich folgendes (je nach Klasse)
- Wer wird Millionär. Das ganze muss etwas vorbereitet werden. Man kann Begriffe, die im Laufe des Schuljahres (oder der Schuljahre davor) behandelt wurden nehmen und dazu eine Frage stellen. Z.B. "Woran erkennt, man, dass eine ganzrationale Funktion ungerade ist?" Dann werden 4 Antworten vorgegeben. Pro Runde stehen 3 Joker zur Verfügung. Als Belohnung kann man sich etwas Nettes ausdenken.
- Tabu. Man sucht sich einen Begriff aus (bezogen auf Fach), der erklärt werden muss. Es werden außerdem 4 Begriffe vorgeben, die bei der Beschreibung nicht verwendet dürfen.Lg Flipper
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Ich sehe es wie Mikael: Es ist gut, dass du dem Klassenlehrer Bescheid gesagt hast (auch wenn es nicht mehr auf dem Schulgelände war). Aber beim Konsum von Drogen / Alkohol hört der Spaß echt auf. Immerhin sehen so etwas auch jüngere Schüler, die durch so etwas im Extremfall die Drogen einfach mal ausprobieren. Leider erscheint es für viele Kollegen eher unbequem einzugreifen und machen die Augen zu, wenn etwas außerhalb des Schulgeländes auffällt.
Lg
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Hallo sternchen,
die Schulen (beziehe mich hier auf das Gymnasium) werden die Vorstellungsgespräche für eine ausgeschriebene Stelle an einem Tag abgehalten (falls mehrere Stellen ausgeschrieben werden, können diese ggf. an 2 Tagen stattfinden. Es wird aber versucht so viele Stellen wie möglich an einem Tag zu besetzen bzw. die Vorstellungsgespräche hierfür zu erhalten).
Nach dem Vorstellungsgespräch fährt man in der Regel erst mal heim (oder zum nächsten Gespräch). Es kann jedoch auch sein (wenn man die letzte Kandidatin für eine Stelle war und der Terminplan bei der Kommission nicht zu straff ist), dass man warten kann. Jedenfalls erfährt man dann entweder telefonisch oder persönlich, ob man die Stelle bekommen könnte (manche Schulleiter teilen das Ergebnis telefonisch auch mit, wenn man keine Zusage erhält).
Die Bedenkfrist betrug in meinem Fall 3 Werktage (falls das WE / Feiertage dazwischen sind, hat man mitunter 4 oder 5 Bedenktage). Diese Bedenkfrist steht auch direkt in dem Vertrag (oder wie auch immer man das nennen kann), den man vorgelegt bekommt und unterschreiben muss (du kannst auch unterschreiben, dass du das Angebot ablehnst). Anderenfalls kannst Du aber auch ein Mitglied der Auswahlkommission fragen. Nicht immer ist ein Personalratsmitglied dabei. Zwar sehen die meisten Schulleiter es gerne, wenn man sofort nach der Zusage unterschreibt, aber sie kennen natürlich die Problematik der Bewerber.Solange du noch nichts unterschrieben hast, kannst du an weiteren Gesprächen teilnehmen. Sobald du eine Unterschrift geleistet hast, scheidest du aus dem Verfahren aus (es sei denn Du hast die Stelle abgelehnt).
LG
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Ruf die UB Köln doch einfach an ...
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Toll find ich auch immer die folgenden Argumente:
- Im Referat hatten wir doch eine 1 (ja aber sonst nichts gesagt)-
- Der Paul hat genauso viel gesagt wie ich. Ich habe aber eine 3 und der Paul eine 2 (ja, Qualität und Quantität)
- Wir haben doch in den letzten 2 Stunden (vor Notenschluss) so gut mitgemacht
- Können Sie mir nicht noch eine 4 geben? Sonst bleibe ich wegen Physik sitzen. -
Hallo Matuala,
ich kenne das Problem auch. Ich versuche in der Mitte eines jeden Halbjahrs Quartalsnoten zu geben (in der Oberstufe muss ich es ohnehin). Aber auch zu diesem Zeitpunkt feilschen die SuS um Noten / Punkte. Schön, dass es nicht nur mir so geht.
Ich versuche mir zu Hause immer Notizen zu der mündlichen Mitarbeit eines jeden Schülers zu machen. Manchmal - wenn ich schaffe - mache ich mir auch Kurznotizen auf dem Sitzplan.
Danke für das Bild ... Ich werde es vielleicht im nächsten Schuljahr auch einsetzen.Ein Kollege von mir, gibt den Schülern am Ende eines Quartals einen kleinen Zettel, auf dem für jeden Abschnitt (1 Woche) eine mündliche Note steht. Am Ende steht seine Gesamtnote.
Lg
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Bin dagegen. Auch weil ich gerne und viel editiere. In der Regel sind es Ergänzungen oder Verdeutlichungen von Tipps. Diese als zusätzlichen Post unterzubringen, fände ich verwirrend.
Bei den fast 250.000 Beiträgen, die es mittlerweile im Forum gibt, habe ich nicht den Eindruck, dass solche Edit-Exzesse - wie sie als Grund für eine derartige Maßnahme angegeben werden - gar zu oft vorkommen.
edit: schon wieder editiert. Habe in der Statistik gesehen, dass es schon fast 250.000 Beiträge sind und die Zahl korigiert. Verändert sich dadurch der Sinn des Posts?
Du sollst ja eine gewisse Editierzeit haben (z.b. eine Stunde). In dieser Zeit hat man genügend Zeit Ergänzungen etc. zu machen. Wenn jemandem nach 2 Stunden etwas einfällt, kann er ja einen neuen Beitrag verfasse. Vielleicht haben sich ja in der Zwischenzeit neue Userbeiträge ergeben, sodass man ohnehin antworten würde.
LG
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Das witzige war übrigens, dass sie kurz vorher noch gefordert hatte, dass man nur maximal ca. 30 Minuten lang editieren solle. (Wenn sich die Geschichte wiederholen würde, dann würde Flipper also demnächst ein paar Nachtschichten einlegen.
)kl. gr. Frosch
lol. Du Bringst mich da auf eine Idee
(Keine Angst, ich mache es nicht, kann mit meiner Zeit etwas besseres anfangen).@ Susannea: Man kann ja die Regelung einrichten, dass Beiträge nur aus wichtigem Grund gelöscht werden können. Wenn ich jetzt also an den kleinen grünen Frosch ne PN schreiben würde, dass ich all meine Beiträge gelöscht haben möchte, könnte er mich fragen, ob ich noch ganz bei Trost bin (nicht böse gemeint). Als wichtigen Grund würde ich z.B. Beiträge ansehen, die eindeutige (!) Rückschlüsse auf die Identität des Users zulassen. Da dies meist nicht der Fall ist bzw. man die Beiträge ja von Anfang an nicht zu persönlich gestalten sollte, ist auch der Wunsch nach Löschung der Beiträge hinfällig. Einen entsprechenden Passus könnte man ja in die Boardregeln übernehmen. Wenn ich einen thread eröffne, so kann diese Fragestellung für andere User auch zu einem späteren Zeitpunkt relevant sein. Schon allein aus diesem Grund sollten Beiträge nur im Ausnahmefall gelöscht werden.
@ unter uns: In diesem Fall könnte man sich ja an einen Mod wenden (Falls Bitte begründet).
LG
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