Die Lösung finde ich auch gut. Gut, dass du so hartnäckig geblieben bist. Ich könnte dir bei uns mehrere KollegInnen nennen, die eingeknickt wären.
Beiträge von Flipper79
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Ich hoffe mal, das war ironisch gemeint.

Politische Bildung kann gar nicht früh genug ansetzen. Schon in Klasse 6/7 fängt man auch mit den politischen Strukturen der Stadt, Gemeinde, Kommune etc. an. Also nix mit nur das Soziale.
Im Prinzip ist es m.E. sogar das wichtigste Fach (neben Deutsch und Mathe), da es auf die spätere politische Partizipation in der Gesellschaft vorbereitet.
Sehe ich genauso. Allerdings wird Politik in den unteren Klassen echt mal gerne fachfremd unterrichtet.
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"In Germany, Denmark, Norway, Sweden and many other countries, SCHOOLS ARE OPEN WITH NO PROBLEMS. The Dems think it would be bad for them politically if U.S. schools open before the November Election, but is important for the children & families. May cut off funding if not open!"
Quelle: https://de.yahoo.com/nachrichten/tr…-101202491.html
Ok! Mr. Trump! If you meen ...
In diesem Sinne: Öffnet die Schulen ... läuft ja ... sagt Trump

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So, ich habe jetzt die Rechtsberatung meiner Gewerkschaft angeschrieben und den Vorsitzenden unseres ÖPR. Letzterer war zwar auch ein bisschen verwundert, warum ich mit dieser Praxis "ein Problem" hätte, hat aber dann auch schnell eingesehen, dass ich wohl recht habe.

Meine Mutter, der ich gestern davon erzählt habe, war da übrigens gleich fertig mit: Warum das jetzt mein Problem sei... Die Eltern haben einen Anspruch gegen den Schulträger. Es ist nett, dass ich ihnen helfen will, an ihr Geld zu kommen... Formal habe ich da aber nichts mehr mit zu tun... Und schon gar nicht mein Konto bereitzustellen...
So einfach geht's...

Eltern sehen es manchmal einfach betont einfach ...
Gut, dass der von der Gewerkschaft es auch so sieht, dass du Recht hast

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Das stimmt, das Vorgehen wäre mir aber lieber als selbst die Kohle zu verwalten. Meine Kollegen machen das und an den Schulen meiner Kinder machen es auch Eltern oder Lehrer. Kann mir vorstellen, dass das an sehr vielen Schulen Usus ist.
Wenn das schief geht, habt ihr ein Problem ... ein sehr sehr großes Problem.
Machen KuK würde ich einen Crashkurs in Sachen Recht empfehlen. Mancher SL auch ...
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Wie wäre es, wenn ein Elternteil (bzw. bei euch vermutlich Schüler*in) das Geld überwiesen bekommt und verteilt?
Wenn es schon bei der Lehrkraft, die ja noch im Dienst ist, geht (und der man noch ein Diszi anhängen kann, wenn sich diese Gelder veruntreut, dann erst Recht nicht bei jemandem, der noch nicht mal im Landesdienst steht ...
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Das wusste ich nicht
Das stimmt aber für andere Bundesländer nicht. Ich finde diese pauschalen Aussagen trotzdem nicht gut und vor allem nicht zutreffend.
Da stimme ich dir zu. Bei uns gehen auch (oft) leistungsstärke SuS ab, von denen wir das niemals gedacht hätten und die wir auch anders beraten, wenn wir davon Wind bekommen (was jedoch nicht immer was nützt)
Aber andererseits wird wieder deutlich, dass man als Lehrkraft auch mal einen Blick über den eigenen Tellerrand wagen sollte um zu verstehen, warum SuS diesen Schritt gehen.
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Ja, der SL hat die Fahrt genehmigt.
Wenn ich den Frosch richtig verstehe, ist / sollte / müsste er damit für die Rückzahlung verantwortlich sein und nicht du / die anderen KlassenlehrerInnen (bzw. der Schulleiter Vertragspartner ist)
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Erst einmal danke für die Antworten, die für mich sehr interessant und informativ waren.
@ Zauberwald: IN NRW hat man auch 3 Jahre Oberstufe im G8 Bildungsgang. Man "spart" (im Vergleich zu G9) das Jahr in der SI.
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Was mir aber wie gesagt einfach nicht in den Kopf will, ist dass Kollegen das einfach so mitmachen. Wir hatten an unserer Schule mal eine Kollegin die sich wegen sowas Jahre lang mit dem Land gestritten hat... Und zwar über Anwälte. Gott sei Dank hatte sie eine Rechtsschutzversicherung. Da sollten die Kollegen bei uns doch eigentlich sensibilisiert sein... Gut, ist sicher sieben, acht Jahre her.... Aber sowas vergisst man doch nicht?!
Könnte am Folgenden liegen (muss nicht sein):
- Kollege A scheut den Konflikt mit dem SL und wählt den Weg des geringsten Widerstandes, da er keinen Stress möchte (und verdrängt dabei mögliche Folgen, siehe deine Kollegin vor ein paar Jahren)
- Kollege B möchte in naher oder ferner Zunkunft befördert werden und benötigt dafür eine entsprechende Beurteilung des SL. Also wählt er lieber den Weg des geringsten Widerstandes aus Angst eine schechtere Note zu bekommen, wenn er aufbegehrt.
- Kollege C hat sich vorher nicht ausreichend über das Verbot des Nutzes des privaten Kontos informiert und denkt sich nichts dabei.
- Kollege D steht kurz vor der Pensionierung und macht Dienst nach Vorschrift.
- Kollege E macht es im Sinne der Eltern (hauptsache sie haben ihr Geld wieder)
- Kollege F glaubt den Einlassungen des SL, dass es ja nicht anders geht.
- Kollege G macht eh alles, was die SL von ihm verlangt. Wenn die sagt: Unterrichten Sie bitte 35 Stunden, macht er es auch noch.
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Und du glaubst, dass der SL so etwas unterschreibt? Er wird schon die Weisung, das Privatkonto zu verwenden schon nicht verschriftlichen. Das sit ja der Driss an solchen Regelungen außerhalb der Regeln. So lange alles glatt läuft, sind alle Freunde und keiner will keinem was. Wenn aber etwas schief geht, haben alle ganz schenll die Finger aus dem Honigtopf, wussten von nix und einer wird gebissen.
Eben genau deswegen. Wenn ich diese Unterschrift nicht bekommen würde, würde ich mich - wie chilipaprika schrieb - schriftlich weigern. Nach dem Motto: "Ok Herr Schulleiter. Wenn Sie mir diesen Schrieb nicht unterschreiben, gebe ich Ihnen schriftlich (unter Angabe des Grundes), dass ich mich weigere.
Dass er diesen Schrieb nicht unterschreibt, ist mir schon klar. Es ist aber der Ausgangspunkt zu Plan B.
Oder es geht (bereits kurz vor dem Unterschreiben dieses Schriebs) doch auf einmal ganz ganz anders!
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Kannst du deiner SL nicht das hier gepostete Dokument vorlegen, dass es nicht erlaubt ist?
Anderenfalls schriftlich geben lassen, dass es anders nicht geht und der SL die Konsequenzen übernimmt, falls etwas schief gehen sollte!
Evtl. diesen Schrieb selbst formulieren:
Aus den und den Gründen ist eine Überweisung auf das Privatkonto von Mrs. Peace die einzige Möglichkeit.
Mrs. Peace hat mich eindeutig darauf hingewiesen (Anhang, der in diesem Thread gepostet wurde beifügen / zitieren), dass eine Übeweisung von Schulgeldern aufs Privatkonto der Lehrkraft nicht erlaubt ist. Dennoch wird von der Übeweisung auf Privatkonto Gebrauch gemacht.
Hiermit übernehme ich (Name des SL) die volle Verantwortung für alle sich daraus ergebenden Konsequenzen / Folgen.
Ort _ Datum _ Unterschrift
Ggf. mal beim Personlarat / der Bezirksregierung (oder wie auch imemr es bei euch heißt) anfragen ... (am Besten MIT diesem Schrieb).
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Den Tag der offenen Tür haben wir bei uns fürs kommende Schuljahr aus der Planung herausgenommen. Als "Grund für einen Ausgleichstag" brauchen wir ihn auch nicht. Die Feiertage liegen nächstes Schuljahr nicht mit Lücke zu den Wochenenden. Passt also.

Ihr habt für den ToT einen Ausgleichstag? Wie bekommt ihr das hin? Bei uns heißt es immer: "Geht nicht"
Inwiefern außerschulische Veranstaltungen für das 1. HJ / bis zum Ende des Kalenderjahres geplant sind, weiß ich nicht. Mir sind derzeit keine bekannt, allerdings werden Termine wie der ToT auf der 1. LK immer abgestimmt.
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Uns verlassen am Ende der Klasse 9 oder am Ende der EF immer mehrere SchülerInnen und Schüler um am BK (Berufliches Gymnasium mit unterschiedlichen Schwerpunkten). Als Grund wird u.a. genannt, dass am BK das Abi ja leichter sei als am "normalen" Gymnasium (was wir uns nicht so recht vorstellen können, zumal es teils auch leistungsstärkere SchülerInnen sind). Teils werden auch plausible Gründe (z.B. das Angebot bestimmter LK's) genannt, teils können die SchülerInnen keinen richtigen Grund nennen (oder möchten es nicht).
Folgende Fragen an die BK-Lehrkräfte:
- Was ist an diesem Gerücht "Am BK ist es leichter" dran?
- Gibt es am BK mehr Praxisphasen (sprich Praktika)?
- Ist der Unterricht am BK anwendungsorientierter?
- Was macht den Reiz SchülerInnen am BK (berufliches Gym) aus?
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http://erzieher-in-niedersachsen.de/sozialpaedagog…sistent-werden/
Scheint zu gehen mit dem Verkürzen
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Ich würde zunächst einmal an der Wunschuni bei den Fachschaften / Studienberatungen nähere Infos erfragen / erlesen.
Dort kann man vll. auch mit Studenten sprechen und diese fragen, welche Erfahrungen sie mit den entsprechenden Fächern gemacht haben und danach eine Entscheidung treffen. Vll. auch einfach mal bei einer Schule anfragen, ob man zumindest 1 Tag mal hospitieren kann / mit entsprechenden Lehrkräften sprechen kann.
Wenn man ein Fach unterrichtet / studiert, an dem man keinen Spaß hat und nur gute Einstellungsmöglichkeiten hat, ist keine gute Alternative: Entweder gibt man im Studium dann schneller auf ... oder man unterrichtet es in der Schule nur halbherzig. Und SchülerInnen merken so etwas ... sehr ... schnell
Und was in 5 Jahren ist kann jetzt eh noch niemand absehen. Ich kann mich an Zeiten erinnern, an denen das Grundschullehramt hoffnungslos überlaufen war und entsprechende Lehrkräfte kaum einen Job fanden, es sei denn sie hatten ein super Examen (und selbst da war es nicht sicher, selbst nicht in Brennpunktbezirken). Heute fehlen GS-Kräfte an allen Ecken (sieht man mal von beliebten Großtstädten ab)
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40 € Brutto für kaum Aufwand? Warum nicht

Ironisch gemeint oderbernsthaft?
Wenn man im Urlaub ist dann geht das nicht. Aber das neue Schuljahr vorbereiten? Was bereitet ihr denn immer so vor?
in den letzten 2 Wochen schon mal die ersten Unterrichtsreihen.
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Ich bin heute von meiner neuen SL angeschrieben worden ob ich mir vorstellen kann zu unterrichten. Da ich nur an vier Tagen in der zweiten Woche Zeit habe, muss ich als Vergütung die Bezahlung nehmen. Also werden es maximal 480€ sein. Bleiben werden davon vielleicht um die 250€. Das sind nichtmal 7% meines Monatsgehalts... Naja...

Ich hätte stumpf "Nö" gesagt. Was will er denn machen?
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Aktuelles Schreiben der GEW-BW zu den Lernbrücken zum Download angehängt.
Gut geschrieben von der GEW.
Liebe BW'ler_ Haltet uns bitte mal auf dem Laufenden wie das Angebot wahrgenommen wird.
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