Bei uns ist auch klar geregelt, wie man zur Notenfindung kommt. Insbesondere muss sich die Fachschaft selbst einig sein, wenn es um Details geht (Anzahl der Tests, ...)
Der Rest ist offiziell geregelt.
Wir dürfen auch nicht die Quartale (1. und 2. Quartal) einfach miteinander verrechnen, sondern die Note ergibt sich aus der Gesamtleistung des Schülers. Bisher hat sich auch noch kein Schüler beschwert, dass Kollege A doch anders bewertet als Kollege B.
Beiträge von Flipper79
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Und es hindert den Schüler ja niemanden daran, dass er zu Hause einen anderen Mitschüler (der Mathe kann) bittet, ihm diese "Nachhilfe" zu geben.
Und warum sollte der Lehrer noch dafür bestraft werden ggf. für ihn extra eine Nachschreibearbeit zu konzipieren?
Würde der Schüler es besser können, nachdem er wieder einige Tage die Schule besucht hat? Soll der Lehrer ihm dann vll. noch alles vorkauen und seine Freistunde dafür opfern oder die anderen Schüler, die sich regelkonform verhalten haben, vernachlässigen? (Nach dem Motto: Ich muss Mäxchen jetzt erst mal den verpassten Stoff erklären. Beschäftigt euch bitte so lange selbst? -
Konsequent wäre ja für Rektoren eine Bezahlung nach A16 und für Stellvertreter nach A15 für alle Schulformen. Gerecht wäre es.
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STeht in Büchern nicht auch drin, dass digitale Kopien nicht erlaubt sind?
Ne "normale" Kopie ist ja was anderes als ne digitale Kopie ... -
Welcher Arzt bietet denn bitte außerhalb seiner regulären Sprechzeiten noch ne Extra-Sprechzeit ein für Patienten, die zu den regulären Zeiten nicht können? Würde das ne andere Berufsgruppe machen (von Freiberuflern vll. mal abgesehen)?
Manche Ärzte haben ja auch nur bis 18 Uhr Sprechstunde. -
Bevor User solche persönlichen Daten preis geben möchten (wenn überhaupt), wüssten sie sicherlich gerne folgendes:
- Wie sollen die Daten später verwertet werden? [Wo sollen sie veröffentlicht werden und in welcher Form? Buch? Zeitschrift? Internet? Wenn ja: Wo??]
- Warum sollen diese Daten überhaupt erhoben werden? [Ziel]
- Wie repräsentativ ist das ganze am Ende?
- Wie sehr ist gewährleistet, dass sich meine persönlichen Daten "Flipper79 hat die und die Erfahrungen, da ..." bei der Veröffentlichung anonymisiert werden? Datenschutz????
- Wie detailliert sollen die erhobenen Daten dargestellt werden? Werden irgendwelche Schlüsse daraus gezogen?
- Was für einen Gewinn hat der Befragte? User xy möchte sicherlich nicht nur seine Zeit verplempern. Wenn Studenten Umfragen etc. starten, weiß man wenigstens, wofür das ist. Hier weiß ich nix! Rien! Niente!
- Auch ein richtiger Name + Ort etc. statt "Ich bin Franka und freie Journalistin" wäre nett.
Wäre ein Journalist " Peter" z.B. bei der Zeitung mit den vier großen Buchstaben angestellt, ist man ggf. anders auskunftsbereit, als wenn man wüsste, dass dieser Peter Müller bei der FAZ angestellt ist und in xy arbeitet / wohnt.Sicherlich interessieren noch mehr Aspekte, aber das wäre so das Wesentliche.
(Abgesehen mal von der Schreibberechtigung) -
Selbst wenn man es dürfte, würde ich es nicht machen, damit man mir keinen Strick daraus drehen kann, dass der Nachhilfeschüler Vorteile habe.
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Na habe ich und jmd. anderes ja erläutert. Um dem Trend, ständig bei schriftlichen Arbeiten zu fehlen (aus welchen Gründen auch immer, jedenfalls nicht automatisch immer Krankheit, sondern gern auch Aufschub, um länger lernen zu können, weil man vorher zu faul war), entgegenzuwirken.Bei uns ist die Aufsicht bei den zentralen Terminen freiwillig. Ich (schrieb ich auch schon) muss ja eh häufig meine eigenen Termine machen, wegen dem Hörverstehen in Englisch/Frz. - da würde ich nicht noch zusätzliche Aufsichten machen.
Oder wie handhaben es andere Schulen, wenn ein Hörverstehen mit in der Arbeit ist? Oder haben wir Hörverstehen nur in Bayern?
Hörverstehen gibt es auch in NRW. Die betroffenen SuS gehen dann für den Hörversehensteil in einen anderen freien Raum, machen dann ihre Hörverstehensübung und gehen dann in den regulären Klausurraum. Somit kann die E-Klausur mit Hörverstehen (oder Franze) dann am gleichen Nachschreibetermin stattfinden wie z.B. die Mathe- oder Physikklausur.
Wir haben unsere Nachschreibtermine immer unter der Woche. Die Lateiner wehren sich dagegen (u.a. die Lateiner) an meiner Schule Klausuren am Samstag nachzuschreiben. In Latein muss der Fachlehrer in NRW die Texte vorlesen (hat wohl irgendwas mit der Betonung der Wörter zu tun, sodass sie je nach Betonung eine andere Bedeutung haben oder so).
Aber für die "Ein-Tag-Klausur-Krankheit" habe einige KuK ein effektives Mittel: Die Nachschreibearbeit wird einfach etwas schwerer. Spricht sich bei den SuS herum, zumindest teilweise. Einige SuS stehen trotzdem jedes mal wieder drauf auf der Klausur-Nachschreiber-Liste. -
@Susannea: Soweit ich die TE verstanden habe, fehlen ihr nicht irgendwelche Immunitäten, sondern sie ist versetzt worden, da die Schülerschaft aus "verhaltensauffälligen" SuS besteht und deshalb eine Gefährdung besteht (z.B. dass ihr die SuS in den Bauch treten o.ä.)
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in der Situation rufe ich sofort den Krankenwagen! Ich bin keine Medizinerin.
Eben! Ich rufe auch einen Krankenwagen! Wenn das Kind etwas ernsthaftes hat und nicht "nur" Kreislaufprobleme und ich das Kind nach Hause schicke, dann bekomme ich gehörig Stress (und wenn es "nur" mit den Eltern ist).
Außerdem müssen wir - wenn wir Kinder nach Hause schicken - IMMER die Eltern anrufen, ob überhaupt eine Betreuung gewährleistet ist und ob das Kind ALLEINE (bzw. mit Begleitung) kommen darf. Was ist, wenn dieses Kind mit Mitschülern nach Hause geht, zu Hause keiner ist und da zusammenklappt?
Nicht umsonst nehmen Sanitäter Kinder IMMER mit, wenn wir deinen Krankenwagen rufen (und die haben schon eine gewisse medizinische Kenntnis). Die Sanis haben eben auch nicht die Möglichkeit das Kind so gut zu untersuchen, um jegliche ernsthafte Erkrankung auszuschließen. -
Weißt du eigentlich, was du wirklich willst?
Berufskolleg: u.a. Germanistik, da ja die Jobaussichten so toll sind ... ach nee: Die suchen doch nicht so sehr Germanistik.
--> Ach nee ... Germanistik ist evtl. doch nix ... ggf. Wechsel zu Angelistik, da DAS ja mehr gesucht wird ... doch erst mal bei Germanistik bleiben
... Realschule ... wenn es nicht klappt doch Berufskolleg ...... einmal sind die Berufsaussichten so schlecht (mit deinen Fächern) ... dann (einige Beiträge später) ... sind sie wieder rosig und sie nehmen jeden. Wenn sie jeden nehmen, dann musst du ja (abgesehen davon, dass Germanistik ja so rein gar nix mit dem Schulstoff zu tun hat, was dir hätte klar sein können, ja auch bei Germanistik bleiben, wo ja angeblich die Jobaussichten so schlecht sind)

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Eben das meinte ich. Soweit ich weiß, studiert die TE auf das Lehramt "Berufskolleg" = S II. Realschule ist aber S I. Bei mir ginge es, aber auch nur, da ich sowohl einen Abschluss für SI als auch für SII habe.
Außerdem ging es mir nicht darum, dass du jetzt auf Grundschullehramt studieren sollst, da gerade Bedarf ist. Mir ging es darum, dass sich der Bedarf in einem bestimmten Lehramt mit einer bestimmten Fächerkombi schnell ändern kann. Bis G9 bei uns in seiner vollen Ausbaustufe sein wird, werden erst mal weniger Gymnasiallehrer in NRW gebraucht.
Und viele Schulen mögen Bedarf in den Fächern xy haben (haben wir auch), aber wenn sie einen Überhang an Lehrkräften haben (in anderen Fächern), dürfen sie so schnell auch nix ausschreiben. Auf dem Papier wird z.B. auch Informatik gesucht. Zum 1.8.19 wurden jedoch nur wenige IF-Lehrkräfte gesucht. -
Ich dachte, dass du dein Studium so schnell wie möglich durchziehen möchtest (Aussage vor ein paar Wochen).
Bereits da wurdest du darauf hingewiesen, dass dieser Zeitplan eher ambitioniert ist.
Nun möchtest du ggf. das Studienfach wechseln, wodurch dein Zeitplan noch ambitionierter wird.
Zudem möchstet du am liebsten Berufsschulllehrerin werden, würdest aber ggf. auch an die Realschule gehen.
Hast du dich schon darüber informiert, ob ein solcher "Wechsel" überhaupt möglich ist? Nicht, dass du dann feststellst, dass Realschule doch besser ist als Berufsschule und du nicht so ohne weiteres wechseln kannst und wieder von vorne anfangen musst bzw. noch länger brauchst.
Und dass es ggf. schwierig ist mit deiner Fächerkombi einen Job zu bekommen, hättest du auch vor dem Studium schon merken können (wobei es immer besser ist, nach seinen Interessen zu studieren und nicht nach der Marktlage, die sich eh schnell ändern kann. Als ich noch studiert habe, war das Grundschullehramt derart überlaufen, dass auf eine Stelle zig hunderte Bewerber kamen. Bekannte sind mit ihrem abgeschlossenen Studium / Referendariat in andere Bundesländer ausgewichen ... Heute suchen Grundschulen (zumindest in einigen Regionen) händeringend nach Grundschullehrern, Stellen bleiben magenls (qualifizierten) Bewerbungen frei und es werden teils schon Gymnasiallehrer "abgeworben" bzw. ihnen wird gesagt: "Unterrichte 2 Jahre an einer Grundschule und wir sagen dir schon heute eine feste Stelle als Gymnasiallehrer zu" -
Danke. Das hab ich auch gemerkt und dachte mir: was von dem, was ich in den letzten Tagen gelernt habe, hat mit normalem Unterricht zu tun? Antwort : Nichts. Aber vielleicht kommt das noch. Oder auch nicht.
Ich kann nur für meine Fächer sprechen: Ich habe an der Uni im SII Bereich in den Vorlesungen / Seminaren & Co so gut wie nix gelernt, was mit Unterricht, den ich halte, zu tun hat.
Ich habe da nur abgehobenes Zeugs gelernt. In den Didaktikveranstaltungen war es etwas besser, aber auch nur etwas.
Die Experimentalpraktika in der Physik waren "ganz nett" und hatten teils zumindest thematisch etwas mit dem, was man in der Schule macht zu tun. Wohlgemerkt: Thematisch. Abgehoben und fern der Schulrealtität war es trotzdem.Da sind Zertifkatskurse oder die OBAS-Ausbildung weitaus anwendungsorientierter.
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Selbst wir am Gymnasium dürfen die Fünft- und Sechstklässler bei Erkrankung eines Lehrers nicht eher nach Hause schicken (es sei denn die SuS wissen es bereits am Tag vorher und eine Betreuung zu Hause ist gewährleistet.) Wenn z.B. morgen in der 6. Stunde Frau Müller, die dann bei den 5ern hätte, krank ist, muss die 6. Stunde vertreten werden. Entweder schickt Frau Müller Aufgaben oder die SuS lösen Aufgaben, die in einem Extra-Ordner stehen für solche Fälle oder machen Hausaufgaben.
Wenn der Unterrichtsausfall so massiv ist, sollten sich alle interessierten Eltern zusammentun und bei der SL vorsprechen, sodass für einen adäquaten Ersatz gesorgt wird (falls möglich).
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Perpstakaan
https://www.must.de/default.html?perpustakaan.htmlKann man auch sehr gut für die Schulbuchausleihe (Bücher für SuS) nutzen.
V.a. haben die eine sehr kompetente Hotline, wenn mal Probleme auftreten. -
NAja so viel etwas anderes schreibt die BR ja jetzt auch nicht. Außerdem ist das von der BR aktueller.
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davon hat unser oberstufenkoordinator auch gesprochen. Er sprach zwar nicht von dieser postzustellungsurkunde, aber davon, dass das alles sehr sehr formal ablaufen muss und auf einem offiziellen Vodruck steht.
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Hm, wie läuft das denn ab, wenn gar keine Nachschreibeklausur vorbereitet wurde, weil dem Fachlehrer keine Kenntnis von einem Attest hat haben können?
PS: In der Hausordnung ist außerdem geregelt, dass Erkranke sich vor Beginn des Unterrichts telefonisch oder per E-Mail krank melden müssen. Tun sie das (wiederholt) nicht, so lässt uns das zweifeln ...Im Idealfall schreibt noch ein anderer Schüler nach und dann kopiert man noch 1 Exemplar. Zur Not wird noch ein Nachschreibetermin angesetzt. (Teils müssen eh SuS 2 Klausuren nachschreiben. Dann wird der eine Schüler mit plötzlichem Attest eben dazugesetzt)
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Hi,
unser Oberstufekoordinator (NRW, Gym) hat uns erklärt, dass die BezReg sehr strikte Auflagen zum Thema Attestfplicht macht.
Es reicht generell nicht mehr aus, wenn ein Schüler mal öfters unentschuldigt fehlt. Dann stehen halt auf dem Zeugnis die u.e. Fehlstunden. Selbst wenn ein Schüler z.B. zufälligerweise immer Montags in den beiden ersten Stunden und Freitags in den beiden letzten Stunden fehlt, muss erst mal ein Gespräch mit dem Schüler / ggf. seinen Erziehungsberechtigten geführt werden, bevor überhaupt angedacht werden kann, eine Attestpflicht einzuführen. Jedenfalls müssen begründete Zweifel an der Erkrankung des Schülers vorliegen (die kann z.B. dann im gerade genannten Fall vorliegen). Aber zuvor muss eben ein Gespräch geführt werden. Einfach mal so "Du fehlst uns zu oft (unentschuldigt), also bringe bitte für jede Fehlstunde ein Attest bei", geht nicht (mehr).https://www.le-gymnasien-nrw.de/index.php?id=184
Bei uns benötigen Schüler bei versäumten Klausuren generell ein Attest. Sobald dieses vorliegt (und wenn dieses Attest kurz vor der Nachschreibeklausur auftaucht), müssen wir dem Schüler die Möglichkeit zur Nachschreibeklausur gewähren.
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