Beiträge von icke

    Werwölfe hätte ich auch vorgeschlagen.

    Ansonsten fallen mir noch "Black Stories" ein (das hat unsere Mathelehrer immer mit uns gespielt), also dies Geschichten, wo man nur den Schluss erfährt und rekonstruieren muss, was vorher passiert ist.

    Das Bewegungsspiel kenne ich leider nicht, nur ein ähnliches, wo alle ihre Hände überkreuz in die Mitte legen und dann wird reihum geklopft, wenn einer zweimal klopft ändert sich die Richtung. Wer einen Fehler macht oder schläft muss die entsprechende Hand aus dem Spiel nehmen. Kann man so natürlich nicht spielen zur Zeit, aber vielleicht kann man sich ja was ähnliches mit Abstand ausdenken?

    Der Personalrat regte an, mir ernsthaft zu überlegen, ob ich nicht die Schule wechseln sollte...

    Das sehe ich dann aber auch so! So wie du es schreibs,t klingt es für mich nicht danach, als gäbe es da allzuviel zu überlegen.

    Da so ein Wechsel ja aber oft nicht sofort klappt, bleibt trotzdem die Frage mit der Klassenleitung für das kommende Schuljahr. Ich selbst könnte glaub ich auch nocht ohne, ich habe aber auch Kollegen erlebt, die nochmal richtig "aufgeblüht" sind, nachdem sie ihre Klassenleitung abgegeben hatten. Ich denke das ist wirklich Typfrage. Ganz wichtig sind m.E. auch diese FrageN: wie realistisch die Einschätzung ist, dass du häufiger ausfallen könntest und um welche Klassenstufe handelt es sich. Je jünger die Kinder sind, desto dramatischer ist es ja immer wenn der Klassenlehrer ausfällt. Meist geht es den Kollegen selbst damit dann auch nicht gut, weil sie sich a) doch sehr verantwortlich für die Kinder fühlen und b) auch die Eltern auf Dauer oft "ungemütlicher" werden. Schlimmstenfalls gibt das dann einen Kreislauf, weil der psychische Stress sich dann wieder auf den Gesundheitszustand auswirkt. Und das scheint ja auch jetzt schon Thema zu sein. Versuche da möglichst ehrlich mit dir selbst zu sein (und suche dir trotzdem schnellstmöglich eine andere Schule)

    Grundsätzlich habe ich gute Erfahrungen mit den "Willkommen in Deutschland"-Heften von Mildenberger, da gibt es auch ein Heft zur Alphabetisierung, das ich allerdings nicht selbst kenne. Ich hatte die beiden Folgehefte im Einsatz und hatte dazu auch die Vokabelkärtchen und die " Redezeit" angeschafft. Die Kärtchen fand ich gut, weil damit auch die Kinder miteinander üben konnten.

    Es werden einige Tage vergehen, denn auch dein Vorgänger muss erst positiv getestet werden und es dann mit erhaltenen Code freischalten. 3 - 4 Tage sind es mindestens, es spart aber im Optimalfall ein, zwei Tage gegenüber dem Kontakt über das Gesundheitsamt (und bei vielen Kontakten wie bei uns Lehrern ist das wichtig).

    Ja und dieser Kontakt über das Gesundheitsamt findet ja auch nur dann statt, wenn man als Kontaktperson ermittelt werden konnte.

    Sinnvoll ist es doch auf jeden Fall für Leute, die sich bei Ihnen unbekannten Personen anstecken, aber kaum/nur sehr unspezifische/keine Symptome entwickeln. Die würden es dann ja unter Umständen überhaupt nicht merken.


    Ich finde auch, dass man da eine gesteigerte Verantwortung trägt, wenn man einen Beruf hat, bei dem man gezwungenermaßen jeden Tag mit einer großen Gruppe Menschen Kontakt hat (demnächst ja auch wieder ohne Abstand, in geschlossenen Räumen).

    Ich möchte im Ernstfall jedenfalls nicht unnötig viele meiner Schüler anstecken, die es dann wieder fröhlich in ihren Familien weiterreichen. Und wenn die App da zur Schadensminimierung beitragen kann, nutze ich die selbstverständlich.

    Es war doch überhaupt nicht auf die Schwangerschaft der TE bezogen! Sondern darauf, dass die Kolleginnen und Kollegen dann im Nachgang den Mißmut der SL zu spüren bekommen indem schlechte Stundenpläne gelegt werden oder man in 20 Aufsichten eingeteilt wird bei den Prüfungen... Und diese Kolleginnen und Kollegen sind dann halt oft einfach "krank" weil das das einzige Mittel ist, wie sie sich wehren können.

    Okay, so verstehe ich es dann...aber das konnte man an deiner ursprünglichen Äußerung tatsächlich so nicht ablesen.

    Das habe ich nirgends behauptet! Bitte lege mir nicht Dinge in den Mund, die ich nicht gesagt habe!


    Da muss man dann der Typ sein, der das einfach locker flockig beiseite schiebt bzw. halt dann auch kein Problem damit haben, seine Interessen ggf. auch mit zweifelhaften Mitteln durchzusetzen.

    Hm, ich habe das aber ehrlich gesagt genauso verstanden wie Seph. Wenn das so nicht gemeint war: magst du mal erklären, was für zweifelhaft Mittel du dann gemeint hast? Ich komme da nämlich tatsächlich nicht drauf...

    Klopfer92

    Lass dich nicht ärgern! :troest:

    Dass du wütend bist über die Reaktionen hier kann ich absolut nachvollziehen! Völlig Zurecht!


    Ich war erhlich gesagt auch wütend, als ich das alles gelesen habe, habe aber beschlossen, dass eine weitere Debatte mit den entsprechenden Usern den Aufwand nicht lohnt...(alle sachlichen Argumente wurden schon mehrfach-und zum größten Teil bewundernswert geduldig- genannt, aber es gibt nun mal Menschen, die du damit nicht erreichst, dafür ist mir dann meine Zeit zu schade...).


    Am unerträglichsten daran finde ich diese moralische Überheblichkeit! Ich persönlich empfinde hier einzig die Anfeindungen und Übergriffigkeiten dir gegenüber als unmoralisch.


    Ich finde übrigends alleine die Tatsache, dass du hier gefragt hast, zeigt sehr deutlich, dass du dir genug Gedanken machst. Wärest du tatsächlich der skrupellose, asoziale Typ hättest du dir da doch gar keinen Kopf gemacht.


    Mache dir einfach bewusst, dass es hier letztlich nur 3 Leute waren...und die große Mehrheit dafür wenig bis kein Verständnis aufgebracht hat.

    Und ich hoffe in der "Realität" wird das ähnlich sein.

    Falls es dich tröstet: ich war auch in der Situation, dass genau einen Tag nach dem Jobangebot (nach jahrelangem Einstellungsstop und zu einem Zeitpunkt, wo ich überhauupt nicht mehr damit gerechnet hatte) der positive Schwangerschaftstest vorlag. Auch da gab es so entzückende Zeitgenossen, die der Meinung waren, ich sollte die Stelle nicht annehmen. Und ich hatte auch Angst, was die neuen Kollegen von mir denkem würden. In der Realität hat sich gezeigt, dass die Sorgen völlig unbegründet waren. Alle waren ganz reizend zu mit, fanden es absolut vernünftig, dass ich die Stelle angenommen habe und haben sich mit mir über das Kind gefreut.

    Und auch als Kollegin: natürlich ist man nicht begeistert, wenn man durch so eine Situation dann Mehrarbeit hat, aber ich würde das niemals nicht den Menschen ankreiden, die weshalb auch immer ausgefallen sind. Ich kann da nämlich ganz gut trennen, wo die Verantwortlichkeiten liegen.


    Ich wünsche dir für dich und deine Familie alles alles Gute und ein Kollegium mit vernünftigen Menschen!

    die, welche einfach nur kritisieren wollen, weil ich eine andere Meinung habe

    Schonmal überlegt, dass "die" auch nur eine andere Meinung haben... ?


    ganz ehrlich: dieses regelmäßige Rumgejammere von Leuten, sie dürften keine andere Meinung äußern geht mir auf den Keks.

    Du kannst so viel andere Meinung haben, wie du magst. Du darfst die auch frei äußern. Aber du musst halt auch damit leben, dass andere Menschen auch eine eigene (andere) Meinung haben und dagegen halten (und mit seiner Meinung in der Minderheit zu sein, ist kein Beweis dafür, dass man im Recht ist oder eine arme benachteiligte Minderheit...)

    weil man möglicherweise öfter an Infizierten vorbeiläuft

    Wenn ich das richtig verstanden habe, reicht vorbeilaufen nicht, man muss da schon einen ganze zeitlang beieinandersitzen- oder stehen und ich glaube dann würde ich das doch auch wissen wollen.

    Was mich aber auch beruhigt: dass man nicht einfach aus Jux und Tollerei eingeben kann, dass man positiv getestet wurde. Die Befürchtung hatte ich nämlich anfangs (leider zeigt die Situation im Moment ja auch, dass die Deppen-Dichte doch größer ist, als man so dachte...).

    Ich bin etwas irritiert, wie hier teilweise argumentiert wird.

    Ich bin nicht irritiert, ich bin entsetzt! (insbesondere über die Moralkeule, die hier ausgepackt wird)


    Und es zeigt sehr deutlich, warum es diese gesetzliche Regelung (dass eine Schwangerschaft nicht angegeben werden muss) gibt und dass sie offenkundig leider auch absolut notwendig ist! Es kann nicht sein, dass Menschen benachteiligt werden, nur weil sie Kinder bekommen.


    Und die belehrenden Hinweise zum Thema "Familienplanung" sind einfach nur komplett übergriffig!

    Die Brillenbügel durch die Löcher stecken, du hast dann die Lochkante oben an der Brille. Ich weiß nicht, ob es eine Lösung für das Sichtproblem im Nahbereich gibt.

    Im Ernst? Aber dann seh ich doch gar nichts mehr.... und wie genau soll ich eine Maske daran festmachen?

    Weil es, auch wenn es einige vielleicht nicht glauben, eine Einschränkung meiner Grundrechte ist.

    Ist das Verbot in Zügen zu rauchen dann auch eine Einschränkung des Grundrechts?


    (Und wieso brauchen so viele Menschen erst ein Verbot/Gebot um auf andere Menschen Rücksicht zu nehmen. Könnte man ja auch feiwillig machen... dann bräuchte man auch deutlich weniger davon...)

    Sehr schlaues Vorgehen. Falls es doch noch zu einer zweiten Welle im Herbst kommen sollte und die Schulen wieder schließen müssten, sind die Kollegen dann sicher wieder ohne Weiteres bereit, ihre privaten Geräte zu nutzen...

    Ich würde mir ernsthaft wünschen, dass sich dann mal die komplette Lehrerschaft konsequent verweigert und wirklich nur noch vom Dienstherren gestellte Geräte nutzt und Kommunikationswege nur noch auf schriftliche Anweisung und mit ausdrücklicher Erlaubnis hin...

    (Ganz ehrlich: ich bin wirklich ein recht friedfertiger Mensch, aber beim Lesen des Artikels hatte ich ernsthafte Aggressionen....)

    Das wäre doch glatt eine Unterrichtsidee für Musik 1./2. Klasse ^^ .

    Jaaa oder für eine Projektwoche: "Instrumente aus Gemüse" (der Mann mit dem lustigen Namen hat das auch mit Melonen, Kartoffeln und Möhrne veranstaltet... ich finde das echt faszinierend. woher weiß man denn wo die Löcher hinmüssen????)

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