Vllt. ist es bei manchen auch "doppelter Neid" - man hätte selbst gerne Kinder (gehabt), und das hat aus welchen Gründen auch immer nicht geklappt, und jetzt sieht man, dass die KollegInnen, auf die man wegen der Kinder sowieso schon neidisch ist, auch noch erheblich mehr Geld bekommen ...
Beiträge von Plattenspieler
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1. Danke, dass du uns auf dem Laufenden hältst.
2. In gewisser Weise, und bitte nimm mir das nicht übel, finde ich es ja schade für dich, dass du (noch) nicht abgeordnet wurdest. Ich glaube nämlich, dass das für dich eine spannende und lehrreiche Erfahrung hätte sein können, insbesondere wenn ich so etwas lese:
ggf. noch schlimmer als die Förderschule
3.Trotzdem wünsche ich dir alles Gute, in welche Richtung es auch immer weitergehen mag; die aktuelle Situation ist ja auch kein Zustand.
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Da fühlt man sich verarscht Lehrer geworden zu sein.
Verstehe ich nicht. Du hast und willst keine Kinder, richtig? Als Lehrer bekommst du deshalb keinen Zuschlag. In einem anderen Beruf bekämest du auch keinen. Wo ist für dich der Unterschied? Doch nur eine Neiddebatte ... ?
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Neid gehört zu den sogenannten Todsünden.
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Das was du beschreibst wäre leider nicht so einfach, nur mit
VOBASOF Zusatzausbildung. Sonst hat man keine Berechtigung, um dort zu unterrichten
Der Kollege in dem verlinkten Thread ist vom WBK dorthin abgeordnet worden (auch wenn man jetzt aktuell leider nichts mehr davon hört).
Aber wäre diese Zusatzausbildung für dich nicht sogar noch eine Möglichkeit, auf A 13 zu kommen? Realschule bekommt aktuell in NRW nur A 12, oder? Ich meine, wenn bei dir die Besoldung so ein großes Thema ist ... ? Zusammen mit den kleinen Klassen zwei Fliegen mit einer Klappe ... ?
Nehmen wir mal Herrn Müller, verheiratet, mit drei Kindern und Frau Schmidt, nicht verheiratet, keine Kinder.
Hat Herr Müller nur für sich selbst jetzt mehr Geld als Frau Schmidt nur für sich selbst?
Man weiß ja nicht, was Frau Müller verdient oder über welches Vermögen sie verfügt, ob also ggf. sie die kompletten Kosten für Haushalt, Kinder usw. übernimmt.
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Mein Beitrag war ernst gemeint. An der G-Schule hast du sicher bessere Rahmenbedingungen. Du schriebst doch, dass du dich über kleinere Klassen freuen würdest?
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Der letzte, der so arrogant wie Arnale083 argumentiert hat, schrieb kurz danach, dass er wegen Schülermangels an seiner Schule an eine Förderschule abgeordnet wurde.
Seinen Job hat er doch aber nicht verloren?
Ob er jetzt kleinere Klassen hat, weiß ich nicht, da die an seinem WBK wimre auch ziemlich klein gewesen seien (deshalb musste ja jemand abgeordnet werden).
Jedenfalls ist es doch keine Strafe, an eine G-Schule abgeordnet zu werden? Kleinere Klassen als an Realschulen gibt es dort sicherlich.
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Ich für meinen Teil würde mich über kleinere Klassen freuen. Meinen Job verliere ich niemals
Probiers mal via Abordnung an eine Förderschule für geistige Entwicklung. Da scheint momentan in NRW Bedarf zu bestehen.
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Stimme dir, Zauberwald , im Grunde ja zu, aber:
Die 3 Kinder, die den A13er bei der Erziehung eine Menge Geld gekostet haben, werden einmal unsere Pensionszahlungen mitfinanzieren
Werden die Pensionen nicht durch Versorgungsrücklage und Versorgungsfond finanziert?
Finde es aber ungerecht, dass nur Beamte dieses Zuckerbrot bekommen.
Wie meinst du das? Bzw. wie würdest du dir das für Angestellte, Freiberufler, Arbeitssuchende etc. vorstellen?
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Ich würde mich mal über ein Update freuen. Die Abordnung sollte doch zum 1. Februar erfolgen? Aviator Wie waren denn die ersten Wochen an der G-Schule?
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Der Vorbereitungsdienst wurde anerkannt, aber eben nur die Teilzeit, die man da gemacht hat, also kommt man da nicht auf 2 Jahre Vollzeit.
Inzwischen geht der Vorbereitungsdienst in einigen Ländern auch in Teilzeit, aber der Regelfall ist doch, dass man ihn in Vollzeit absolviert.
Nur weil man weniger Deputatsstunden an der Schule hat als fertig ausgebildete Lehrer, kann das doch nicht nur als Teilzeitbeschäftigung anerkannt werden (falls du das so gemeint hast)?!
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Ab 30% [...]
bei 20% [...]
Der GdB wird auf einer Skala bis 100, aber nicht in Prozent angegeben.
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Handlungs- und Produktionsorientierung gehört klassisch ja tatsächlich zum Literaturunterricht (also Lesen/Umgang mit Texten und Medien).
Btw: Erinnert ihr euch in dem Zusammenhang noch an diesen legendären Thread über Suche nach dem für diese Unterrichtsmethodik unbedingt notwendigen Zeitschriftenartikel?
Ob das Vorgehen in Klasse 1, wenn manche SuS nur einzelne Buchstaben oder Wörter schreiben können, schon streng unter HPL gefasst werden kann ... ? (Zur Beantwortung dieser Frage bräuchte man vermutlich ebendiesen Artikel.
)Du musst dich fragen: Was ist das konkrete, messbare Lernziel der Stunde? Was können die SuS danach, was sie davor nicht konnten? Definiere das und schaue, ob das zu Schreiben oder Lesen gehört.
Und in den Unterrichtsentwurf schreibst du natürlich auch weitere Kompetenzen, die zur Stunde gehören, und ordnest sie den entsprechenden Kompetenzbereichen zu. Stichwort: integrativer Deutschunterricht - dazu kannst du ja auch Literatur finden, auf die du dich beziehen kannst.
So zumindest würde ich vorgehen, sofern das den Vorgaben und Erwartungen deines Seminars nicht widerspricht.
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Wie kann das sein, dass es da solche Unterschiede im Niveau gibt? Gelten nicht überall die Bildungsstandards der KMK?
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Es ist völkerrechtlich verboten, auch für die Ukraine. Da gibt's kein "ja aber...".
Ich bin weder ein Völkerrechts- noch ein Militärexperte und möchte Streumunition mitnichten verteidigen, aber so wie ich das sehe, ist sie doch nur verboten für Staaten, die das Übereinkommen über Streumunition ratifiziert haben. Die Ukraine scheint nicht zu diesen zu gehören.
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viele Artikulationsschematas
Entweder Schemata oder Schemas (oder Schemen als dritte Möglichkeit nach dem Duden), aber nicht *Schematas.
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Das ist wohl nicht einheitlich definiert? Lehrerschmidt versteht darunter eine ganz normale Rechentabelle: https://www.youtube.com/watch?v=B-WfGnQ6n5Y
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Außerdem frage ich mich, wem eine Note in Sport etwas bringt. Meinem Kind nicht, sie versaut das ganze ansonsten hervorragende Zeugnis.
Ich kann deine Argumentation nicht nachvollziehen.
1. Es gibt SuS, bei denen Sport die einzige gute Note bei einem sonst unterdurchschnittlichen Zeugnis darstellt. Gerade für diese finde ich auch Erfolgserlebnisse und zumindest eine gute Note wichtig.
2. Es gibt SuS, bei denen die Note in Mathematik oder Französisch oder sonst etwas "das ganze ansonsten hervorragende Zeugnis [versaut]". Vermutlich sogar mehr als bei Sport. Also keine Noten mehr in Mathematik und Französisch?
3. Es ist auch ein Lernziel, sich selbst realistisch einzuschätzen und mit Schwächen umgehen zu können.
meiner Meinung nach ist Sport ein wichtiges Fach, wenn es den Auftrag hat, Freude an einer möglichst lebenslangen Bewegung zu vermitteln [...]
Gerade deshalb ist eine Aussetzung der Benotung ein kontraproduktives Signal. Denn nichts signalisierte SuS und Eltern mehr, dass das Fach nicht so wichtig ist, wie wenn es jetzt plötzlich das einzige ohne Benotung wäre.
Bei meinem Kind sehe ich leider nicht, dass die Freude am Sport gefördert wird, ganz im Gegenteil. Es geht nur um Leistung und Druck und von individueller Förderung oder gar Differenzierung bekomme ich nichts mit. Das finde ich schade.
Das tut mir leid, und ich glaube dir das auch, aber das ist natürlich anekdotisch. Ich kenne viele SuS, die, obwohl sie nicht die sportlichsten sind, mit großer Begeisterung am Sportunterricht teilnehmen (natürlich auch anekdotisch).
Und dieses Argument kann man wie große Teile deines Beitrages auch auf alle Fächer übertragen. Im Mathematikunterricht geht es oft leider auch nur um Leistung und Druck und wenig um individuelle Förderung oder Differenzierung.
Edit: Ich sehe gerade erst nach dem Absenden, dass Kathie , kleiner gruener frosch und Caro07 alle schon ähnlich geantwortet haben.
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Vor allem von Leuten, die sich sonst sehr auf die Wissenschaft berufen. Aber Didaktik (und Pädagogik) gilt da dann oft nicht als "richtige Wissenschaft". Kein Wunder, dass dann in der Gesellschaft der Eindruck entsteht, Lehrer könne ja jeder, ein Bachelor reicht, wenn überhaupt ...
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Bei 15 - 9 kann man auch rechnen 15 - 10 + 1 bzw. kopfrechenfitte Kinder erkennen auf Anhieb, dass es 1 mehr als 5 sein muss oder haben sogar diese Aufgaben über den Zehner automatisiert. Während andere SuS der gleichen Klassenstufe das nur mithilfe der Finger oder überhaupt nicht lösen können.
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