Beiträge von Plattenspieler
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Wechsel in anderes Bundesland (Hessen, BW, RLP, Saarland, Franken...)
Franken ist kein eigenes Bundesland.
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1. Eine Verbeamtung an der Privatschule ist nicht möglich? In meinem Bundesland geht das prinzipiell, sofern es sich bei der Privatschule um eine Ersatzschule handelt. Nennt sich: Einstellung in den Schuldienst bei gleichzeitiger Beurlaubung in den Privatschuldienst.
2. Du schreibst von NRW, dein Profil sagt aber Berlin?
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Ich habe bisher "Deutsch" durchaus konsequent groß geschrieben (also in der Kombi), also habe ich etwas gelernt (was ich mir hoffentlich merke).
Ja, das ist immer so eine Sache: Man spricht deutsch, aber man sagt etwas auf Deutsch.
Kann man logisch begründen. Muss man aber nicht.
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"Anderes" kann man aber auch groß schreiben. Auch DAS erwähnst du natürlich nicht. Auch klar.
Ich habe dir eine Quelle verlinkt (Duden). Darin steht ausführlich, in welchen Fällen man es großschreiben (das schreibt man in diesem Kontext übrigens zusammen, da es getrennt geschrieben eine andere Bedeutung hat) kann. Das von mir zitierte Beispiel gehört nicht zu diesen Fällen.
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Was Anderes ist natürlich ein Unterricht in anderen Fächern.
"anderes" klein (Quelle: Duden | Die Schreibung von „andere“/„anderer“/„anderes“)
jemand, der perfekt Deutsch spricht
"deutsch" klein (Quelle: Duden | Wie schreibt man „deutsch“? | Rechtschreibung)
Beurteilung deiner Deutschkenntnisse als jemand, der Deutsch unterrichten soll von jemandem
Komma nach "soll" (Relativsatz)
usw. usf.
kleiner gruener frosch und andere Mods: Bitte nicht in den Rechtschreibthread verschieben. Hier hat das angesichts der Position der zitierten Person durchaus eine inhaltliche Relevanz.
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Ich antworte mal auf die ursprünglich gestellte Frage.
Alternativen zum Job als Lehrer sind bei Sonderpädagogik typischerweise in folgenden Bereichen zu finden:
[Liste gelöscht; möchte keine falschen Hoffnungen wecken, wenn andere sie für unrealistisch halten. Kenne bei manchen der Tätigkeiten Leute, die mit Sopäd.-Studium (teilweise + Ref.) darin arbeiten, aber nicht bei allen.]
Teilweise könnte da auch deine Ausbildung (und Berufserfahrung?) als Erzieherin hilfreich sein.
Du würdest hier zwar mit Absolventen anderer Ausbildungen und Studiengänge konkurrieren, aber sicherlich etwas finden.
Die Frage ist nur, ob du irgendwo hier mehr verdienen würdest als als angestellte Lehrkraft. Ich kenne mich da nicht so aus, vermute aber eher nicht, ggf. wenn du irgendwo eine Leitungsfunktion erhältst.
Ganz abgesehen davon, dass den Beiträgen der anderen User zufolge ja auch eine Verbeamtung nicht so unwahrscheinlich erscheint, wie du es dir selbst vorzustellen scheinst.
Auf befristete Verträge im Schuldienst müsstest du dich nur als KV einstellen. Wenn du eine feste Stelle als Sonderpädagogin findest (was sehr wahrscheinlich ist), würdest du auch dann, wenn es mit der Verbeamtung nicht klappen sollte, fest und dauerhaft eingestellt.
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Geistigbehinderte würden dann vermutlich auch keinen lebenspraktischen Unterricht mehr erhalten, sondern in Chemie und Latein dabei sitzen.
Oder Gymnasiasten kein Chemie und Latein mehr, sondern würden im lebenspraktischen Unterricht dabei sitzen?
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BW war das letzte Bundesland, das 2015 die Bezeichnung 'Sonderschulen' abschaffte.
'Förderschule' heißt die entsprechende Schulform aber auch nicht in allen Bundesländern.
Die Amtsbezeichnung der Lehrkräfte ist mancherorts noch 'Sonderschullehrer'.
Aber:
Zitat von kleiner grüner froschUnd ich persönlich finde es komisch / kritisch, dass der Beauftragte der Bundesregierung für Menschen mit Behinderungen noch von Sonderschulen spricht.
Aus dem Artikel geht imho nicht hervor, dass der Beauftragte der Bundesregierung diesen Terminus verwendet hätte. In den zitierten Passagen taucht er nicht auf. Insofern denke ich eher, dass er auf die Redaktion der Tagesschau zurückzuführen ist.
Oder sehe ich da etwas falsch?
Inhaltlich könnte man da natürlich viel zu schreiben. Wie oft es während meiner Studien-, Referendars- und bisherigen Berufsjahre schon hieß, meine Schulform würde abgeschafft ... Und seit Jahren steigen die Schülerzahlen ... Warten wir ab, wie es weitergeht.
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Ja, das kann er (ist keine sie) gerne öfter machen.
Ich übernehme mal für O. Meier : Das Geschlecht der Schülerin ist hier irrelevant.
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Wir trinken überhaupt kein stilles Wasser
Warum nicht?
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Wenn diese Person Unsinn verbreitet, tut seine berufliche Stellung nichts zur Sache.
ihre berufliche Stellung
Referenz zu "diese Person" (fem.)
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Und ja, vermutlich würden dich (leider) ein paar Bundesländer sofort nehmen und in die Grundschule stecken, aber ich hoffe, die Bundesländer bleiben die Minderheit.
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P.S.: Hatte Hermine nicht in einem der HarryPotter-Teile so einen "Duplikator" oder "Multiplikator"?
Meinst du den Zeitumkehrer ("time-turner")?
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Ich bin an der Planung für meinen UB in Mathe Klasse 1 … Ich würde gerne etwas zu Kombinatorik machen … jedoch frag ich mich ob man dabei die Visuelle Wahrmehmung bei fördern kann oder ob jemand eine andere gute Idee für ein Förder/Entwicklungsziel hätte ?… Meine Kinder haben FSP Sprache aber es fehlt an jeglichen Basisfähigkeiten …
Du schaust, was bezüglich Kombinatorik im Lehrplan vorgesehen ist. Dann analysierst du: Was sind die, vor allem sprachlichen, Hürden, die meinen SuS beim Erwerb dieser Kompetenzen im Weg stehen könnten. Was sind sprachliche Strukturen, deren Förderung sich bei dem Thema anbiete - und inwieweit passt deren Erwerb zum aktuellen Entwicklungsstand aller/einzelner SuS?
Je nachdem, wie ergiebig das ist, kannst du überlegen, welche weiteren sonder-/sprachheilpädagogischen Ziele aktuell für deine SuS wichtig sind und wie sie sich in die Stunde integrieren lassen. Das kann natürlich auch die visuelle Wahrnehmung betreffen, aber:
1. "Visuelle Wahrnehmung" ist kein Entwicklungsziel, sondern ein Entwicklungsbereich, der aus vielen Teilkompetenzen besteht. Ziele müssen möglichst spezifisch und überprüfbar sein (vgl. "SMART"-Prinzip) und du musst genau begründen können, wie du diese und jene Kompetenz in dieser Unterrichtsphase spezifisch förderst.
2. In diesem Zusammenhang musst du natürlich auch genauer über deine SuS Bescheid wissen, den jeweiligen Entwicklungsstand im gewählten Bereich beschreiben und auch begründen können, warum derjenige Schüler jetzt genau diese Kompetenzen erwerben kann/soll/muss. Ein pauschales "fehlt es an jeglichen Basisfähigkeiten" führt da nicht weit. Aber das würdest du im Unterrichtsentwurf sicherlich auch nicht so schreiben.
3. Natürlich ist mir klar, dass viele SuS mit FSP Sprache auch in der visuellen Verarbeitung und Wahrnehmung Auffälligkeiten haben. Je nach Bundesland, Seminar und Ausbilder kann es aber sein, dass dir gesagt wird, dass das kein sprachheilpäd. Förderziel im engeren Sinne ist bzw. du zumindest möglichst genau den Zusammenhang zur sprachlichen Entwicklung darlegen solltest.
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Was ist Kombinatorik?
Kombinatorik in Bezug auf die Primarstufe ist das Finden von Kombinationsmöglichkeiten.
Wenn ich z. B. drei verschiedene paar Schuhe, zwei verschiedene Hosen und zwei verschiedene Hemden im Kleiderschrank habe, wie viele unterschiedliche Möglichkeiten habe ich dann, mich anzuziehen? Wie habe ich das herausgefunden? Wie kann ich sicher sein, dass ich keine Möglichkeit vergessen habe? Kann ich das auch ausrechnen, anstatt die verschiedenen Möglichkeiten aufmalen zu müssen? Was ändert sich, wenn es noch drei verschiedene Hüte gibt, an den Kombinationsmöglichkeiten? Usw.
Hier ist das mit der letzten Reform der Bildungspläne vor einigen Jahren in der Primarstufe in Mathematik hinzugekommen. Ist das in Bayern kein Lehrplan- und Unterrichtsinhalt?
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Warum beschäftigt dich das Thema denn derart? Hast du einen aktuellen Anlass zu fragen oder womöglich mehr Ängste / Phantasie als einer gesunden Berufsausübung zuträglich?
Ich gehe eher davon aus, die Frage kommt von einem Schüler. Sowohl Inhalt als auch Form (Rechtschreibung, Grammatik, Stil) deuten darauf hin.
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Einzige Voraussetzung ist ein Lehramtsstudium im Bachelor oder Master.
Was ist mit Staatsexamens-Studiengängen, die es doch in manchen Bundesländern noch (oder wieder) gibt?
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