Also Sopi , bitte nicht falsch verstehen, zumal ich, wie gesagt, sowieso nichts Sicheres zur Situation in deinem Bundesland sagen kann: Ich kann mir schon vorstellen, dass das z. B. bei Bewerbungsgesprächen um eine begehrte Stelle ein Faktor sein kann, auf den geschaut wird, ob das passt. Was ich mir nur schwer vorstellen kann, ist, dass es ein Ausschlusskriterium für die Arbeit in entweder der Primar- oder der Sekundarstufe darstellt.
Die meisten Förderschulen haben ja selbst Primar- und Sekundarstufe und man wird eingesetzt, wo Bedarf ist - warum sollte das in der Inklusion anders sein?
Was wäre eigentlich, wenn du Deutsch mit Sachunterricht oder sprachliche Grundbildung mit Biologie kombinierst, sofern das möglich ist? Dann hättest du ein Fach für die Primar- und eines für die Sekundarstufe studiert und würdest dir tatsächlich alles offen halten?
Was hat denn die Studienberatung zu deinen Fragen gesagt?