Beiträge von Plattenspieler
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Die Übertragung der Affenpockenviren geschieht zum einen über große Tröpfchen in der Atemluft. Das ist vor allem riskant für Menschen, die mit Infizierten zusammenleben oder diese medizinisch versorgen.
Außerdem sind die infizierten Pusteln auf der Haut ansteckend. Wer damit in Kontakt kommt oder mit infiziertem Material, kann sich anstecken. Laut Robert Koch-Institut ist auch eine sexuelle Übertragung möglich.
Wer weiß, ob es nicht bald heißt, dass auch eine Aerosolübertragung möglich ist ...
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Irgendwie erinnert mich das an den Beginn der Coronapandemie. Zunächst: Einzelfälle, keine Panik, ... Dann ... ? Wann werden die ersten Schulen auf Fernunterricht umstellen?
Nach Ausbruch in mehreren Ländern: Erster Affenpocken-Fall in Deutschland | tagesschau.de
Erster Fall in Deutschland: Was über die Affenpocken bekannt ist | tagesschau.de
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Lehre (18 SWS)
Wo haben Professoren denn eine derart hohe Lehrverpflichtung? Doch allenfalls an Fachhochschulen? An Unis und gleichgestellten Hochschulen dürfte es ungefähr die Hälfte sein.
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Ich selbst bin überhaupt nicht gegen Abtreibungen und begrüße es überhaupt nicht, dass evtl. (es steht ja nunmal noch überhaupt nicht fest!) das Urteil revidiert wird.
Warum?
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Geht es nur um den Vergleich verschiedener verbundener Ausgangsschriften (VA vs. LA vs. SAS) oder auch um die grundsätzliche Frage Druckschrift vs. Schreibschrift (vs. Grundschrift)?
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Geht es nur um den Vergleich verschiedener verbundener Ausgangsschriften (VA vs. LA vs. SAS) oder auch um die grundsätzliche Frage Druckschrift vs. Schreibschrift (vs. Grundschrift)?
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Hab es gleich auf meine Amazon-Einkaufsliste gesetzt.
Unterstütze doch lieber den lokalen Buchhandel oder faire/soziale Internet-Buchhandlungen.
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Den o.g. Rückschritt Richtung Mittelalterdenken in den USA sollte man deutlich benennen, genau so wie den Angriffskrieg Russlands.
Du stellst Lebensschutz zumindest unterschwellig gleich mit einem Angriffskrieg?
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Vielleicht eine Zeitungsente.
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von seinen 2 Fächern muss man nur 1 wählen, in dem man dann im Ref ausgebildet wird
Das ist wiederum bundeslandspezifisch. Für NRW mag es stimmen, das weiß ich nicht. In meinem Bundesland wird man im Ref. gar nicht in einem Fach ausgebildet, sondern nur in den Förderschwerpunkten.
dass wenn Sie ein Primarstufenfach im Lehramt Sopä im Ref wählt [...] sie zwingend dann in inklusiven Kontexten an einer Grundschule ihr Ref. absolviert (analog auch bei einem Fach, das nur in der Sek. I vertreten ist)
Dann könnte sie doch aber immer noch das andere Fach wählen nach deiner von mir oben zitierten Aussage?
Außerdem ist das Ref. doch auch immer noch an der Förderschule möglich (hier zumindest der Regelfall) und nicht nur in inklusiven Kontexten? Aber klar, wenn man später in die Inklusion will, mag es Sinn ergeben, auch den Vorbereitungsdienst bereits dort zu absolvieren.
Von daher ist Fächerwahl schon relevant - unsinnig ist z.B. Sachkunde zu studieren, wenn man später eher ältere Schüler unterrichten möchte.
Das mag sein bzw. mag man so sehen. Der/die TE ist da ja aber noch nicht festgelegt und möchte sich "die Schulform gerne offen halten".
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Ohne das System in NRW genauer zu kennen, sollte tendenziell überall gelten:
1. Die Förderschwerpunkte sind relevanter als die Fächer.
2. Auch bei der Wahl eines Stufenschwerpunktes kann man prinzipiell überall in Primarstufe und Sekundarstufe (ggf. auch berufsbildender Bereich und Frühförderung) eingesetzt werden.
3. Da aktuell überall großer Mangel an Sonderpädagogen ist, kann man sich seine Stelle bei etwas örtlicher Flexibilität recht frei auswählen (in Ländern mit schulbezogenem/"schulscharfem" Einstellungsverfahren, was jedoch in NRW gegeben sein müsste).
4. Im Förderschwerpunkt Sprache ist die Wahrscheinlichkeit hoch, in der Primarstufe zu arbeiten, da viele Schulen hier nach der vierten Klasse enden. Wobei ich dich ja so verstehe, dass du in die Inklusion willst? Da bist du im Zweifel natürlich für Schüler mit allen Förderschwerpunkten zuständig.
Bezüglich der Unterrichtsfächer bin ich ein Freund dessen nach Interesse zu studieren (sprach- und mathematikdidaktische Grundlagen im Studium vorausgesetzt). Später muss man sowieso alles unterrichten (können).
Die Studienberatung zu kontaktieren ist sicher sinnvoll, aber alles wissen die auch nicht immer (richtig).
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Musikwissenschaft ist aber nicht das gleiche wie Musik? Bzw. ist Musikwissenschaft nur ein (kleiner) Teil dessen, was das Lehramtsstudium Musik ausmacht - meines Wissens steht da doch die Praxis im Vordergrund (und die Didaktik).
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Ich denke, das kommt auch sehr auf die Schulform an. Bei unseren SuS kann ich mir mehr als 14 in der Sek. I nicht vorstellen. An G- oder E-Schulen kann ich mir schon eine zweistellige Anzahl nicht vorstellen.
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Quarantäne gibt es NUR noch für die infizierte Person, nicht für Kontaktpersonen.
Quarantäne gab es NIE für infizierte Personen.
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Das mit den wiederholten Aufgaben... klingt nur mäßig sauber, aber da stelle ich mir den Einfluss gering vor. Die wenigstens SuS werden das doppelt gemacht oder sich gemerkt oder damit geübt haben.
Vielleicht haben manche Kolleg:innen Aufgaben aus den Vorjahren zur Vorbereitung und Übung eingesetzt (auch wenn nicht speziell vorbereitet und geübt werden soll).
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Witzig wie du von Realschullehrern sprichst, in NRW ist dies ja nur A12 für mich.
Ich habe geschrieben:
Realschullehrer, die (erstere m. W. überall, zweitere in manchen Ländern) bereits A 13 bekommen
Aber du hast Recht, hier im Thread geht es ja um NRW, da ist dies wohl nicht der Fall.
Die Gewerkschaften fordern auch immer A13 Z.
Würde ich auch nehmen.
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