Beiträge von Plattenspieler
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Auch aus Gründen des Klimawandels wäre es sowieso besser, mit dem Auto (noch besser mit der Bahn) zu fahren als zu fliegen.
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Kann man nicht mit dem Auto in die Türkei fahren?
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In BW besteht die Wahl zwischen Lateinischer Ausgangsschrift und Vereinfachter Ausgangsschrift. Insgesamt lehren nach meiner Erfahrung deutlich mehr Schulen VA, wobei ich einige kenne, die in den letzten Jahren zur LA zurückgewechselt sind.
Die SAS war ja ursprünglich die Ausgangsschrift der DDR. Insofern würde ich davon ausgehen, dass sie weiterhin überwiegend in den neuen Ländern verbreitet ist.
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an meiner Schule immer - eine Entscheidung für Latein ODER Französisch ist
Kann man bei euch Französisch nicht als dritte Fremdsprache wählen?
es wird sicher nicht zur Allgemeinbildung beitragen, dass die Germanist*innen die alten Sprachstufen nicht mehr machen, die Historiker*innen und Romanist*innen kein Latein mehr..
Da stimme ich dir zu. Ich finde, Latein sollte am Gymnasium (bzw. an allen Schulen, die zum Abitur führen) Pflichtfach sein.
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Wir haben Dienstlaptops dafür.
Auch dort werden die Daten aber gelöscht, sobald das jeweilige Verfahren abgeschlossen ist (also z. B. Gutachten beim Schulamt eingegangen ist, Förderpläne ausgedruckt in der Schülerakte sind usw.).
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Ich habe geschrieben: „X ist ein lebhafter, aufgeweckter Schüler.“
Nichts für ungut, aber "aufgeweckt" ist imho erstens sehr umgangssprachlich und zweitens auch semantisch relativ schwammig. Was genau willst du damit sagen?
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Einrichtung von BeraterInnenstellen, die durch eine spezialisierte Ausbildung (Psychologie / Pädagogik) bei Schulproblemen beraten können.
Hm. Es gibt aktuell in unserem System:
- Beratungslehrer:innen
- Schulpsychologische Beratungsstellen
- Schulsozialarbeit
- Sonderpädagogische Dienste (aller Förderschwerpunkte)
- Beauftragte an den Schulämtern für Autismus, ADHS, LRS usw.
Natürlich kann man darüber diskutieren, ob die alle niederschwellig zu erreichen sind und ob die genügend Personal/Stunden haben, um den Bedarf zu decken, aber prinzipiell ist das doch erst einmal eine ganze Bandbreite. Welche spezielle Expertise hätten die von dir angedachten Berater*innen und wo würden sie sich in dieses System einfügen?
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Bei uns sind bei 100 % auch alle Therapie- und Förderstunden, Doppelbesetzungen, AGs, Stunden für Diagnostik und Beratung usw. eingerechnet.
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Das Problem ist doch dann gerade, dass du trotz vorliegender Vorinformation auswählst und damit letztlich doch steuerst, für wen die Prüfung besser geeignet ist und für wen nicht. Ich finde das im Sinne der Chancengleichheit arg bedenklich. Besser also gar nicht erst abfragen, welche Präferenzen es gibt.
Wenn man die Klasse in der Jahrgangsstufe unterrichtet hat, weiß man doch auch selbst, welche SuS welche Themen besser können und welche weniger, oder nicht?
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Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendeine Grundschule in Niedersachsen regulär eine Versorgung von 50-70% hat. Wir sind irgendwo im Durchschnitt bei 95-97%. [...] Wir werden am Ende sicherlich keine Schule haben, die auf dem Papier unter 90% ist.
Ich weiß nicht, ob das bundeslandspezifisch unterschiedlich berechnet wird, der Unterschied in Regelschule vs. Sonderschule besteht oder es bei euch tatsächlich viel besser aussieht als bei uns, aber diese Zahlen klingen traumhaft.
Ich kenne hier kein SBBZ (Förderschule), das so eine hohe Versorgung hat, dafür mehrere mit unter 70 %.
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Mit Symptomen sollte man bei uns noch zu Hause bleiben und nicht in die Schule kommen, um sich dort zu testen (was bei uns eh nicht mehr möglich ist).
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einen triftigen Grund dafür hat
Was gilt als triftiger Grund?
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In meinem Lehramt wird man in unserem Bundesland im Ref. nicht in Fächern, sondern in zwei Förderschwerpunkten ausgebildet (in welchen Fächern ich dann Unterrichtsbesuche oder Lehrproben zeigte, war mir überlassen, das mussten nicht die studierten Fächer sein, die auch nicht in meinen Examenszeugnissen standen, sondern nur die Förderschwerpunkte).
Später ist man dann ja in der Regel an Schulen mit nur einem Förderschwerpunkt, der bei einigen auch keinem der beiden studierten/ausgebildeten entspricht.
Wenn es um die studierten Fächer gehen sollte (die wie gesagt weder im Stex-1- noch im Stex-2-Zeugnis stehen), dann muss man sehen, dass es nicht selten vorkommt, dass es diese an den Förderschulen so gar nicht gibt.
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Aber immerhin besser als die Unterschrift.
Finde ich nicht. Da hätte ich lieber eine Unterschrift der Eltern, dass negativ getestet wurde, als dass die Kinder mir irgendwelche Testkassetten vorzeigen.
Aber ist wie gesagt irrelevant, da bei uns in der Schule getestet wurde. Und jetzt gar nicht mehr wird. Wir mussten alle Schnelltests, die wir noch hatten, zurückgeben.
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Die Testung vor Ort in der Schule erzeugt lediglich eine Scheinsicherheit, da kaum flächendeckend zu kontrollieren ist, dass die Tests auch korrekt verwendet werden (z.B. hinreichende Einführtiefe der Stäbchen).
Natürlich ist auch das keine Sicherheit, aber immer noch besser als Testungen zu Hause, wo ich nicht weiß, ob die Stäbchen die Nase überhaupt je berührt haben ... Und dann als vermeintlichen Beweis die Testkassette mitbringen - das ist ja das, was ich so lächerlich finde, nicht die Testung zu Hause per se. Hätte uns natürlich auch entlastet, wenn wir das nicht in der Schule hätten machen müssen.
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