Warum macht sie es nicht am Handy?
So wie laleona die Schule geschildert hat, glaube ich nicht, dass die Lehrkräfte dort Diensthandys haben.
Warum macht sie es nicht am Handy?
So wie laleona die Schule geschildert hat, glaube ich nicht, dass die Lehrkräfte dort Diensthandys haben.
Ich finde smartboards auch Schrott. Ein einfacher Beamer funktioniert deutlich besser.
Ich schrieb ja: "in der Primarstufe"! Und ich schrieb in einem weiteren Beitrag, warum ich für diese Altersgruppe und für meine Schülerschaft einen einfachen Beamer nicht für einen adäquaten Ersatz halte. Ich schrieb ja sogar, dass das in der Sek. II sicher anders aussieht.
So wird es sein. Oder du weisst nicht, was OneNote kann.
Ich weiß, dass, egal welche Software verwendet wird, wenn ich "nur" Beamer und Projektionsfläche habe, der wesentliche Aspekt fehlt, dass meine SuS direkt daran schreiben / arbeiten können.
Warum glaubst du mir das nicht? Hast du Erfahrung mit dem Unterricht in der entsprechenden Altersgruppe und Schülerschaft?
So wird es sein. Oder du weisst nicht, was OneNote kann.
Für Sek. II tut es sicher auch das. Für Primarstufe / Förderschule sind die interaktiven Möglichkeiten, die die Kinder bei den Boards haben, schon ein deutlicher Vorteil.
Ja, das mache ich doch auf'm Laptop mit OneNote.
Ja, für Sek. II tut es sicher auch das. Für Primarstufe / Förderschule sind die interaktiven Möglichkeiten, die die Kinder bei den Boards haben, schon ein deutlicher Vorteil.
Ich glaube, wer sich gegen Smartboards oder andere interaktive Whiteboards (zumindest in Primarstufe) ausspricht, ist entweder neidisch oder weiß nicht, welche Möglichkeiten man damit alles hat. Oder ist wenig technikaffin und hat keine Lust, sich einzuarbeiten.
Die Gruppe der Paraplegiker beträgt auch nur weniger als 1 % der Bevölkerung. Wozu der ganze Aufriss mit der Barrierefreiheit?
Barrierefreiheit bezieht sich doch nicht nur auf Paraplegiker*innen. Selbst unter den Rollstuhlnutzenden ist das nur eine kleine Gruppe. 9,4 Prozent der Menschen in Deutschland sind schwerbehindert (Stand 2017).
Womit sollte ein Lockdown noch zu rechtfertigen sein?
Eben damit, dass Krankenhäuser überlastet wären und die Patient*innen nicht mehr angemessen versorgen und behandeln könnten.
Es geht gerade um 2G
Genau. Zumindest in BW ist das nur eine Option ab einer bestimmten Krankenhausbelegung mit Covid-Patient*innen.
Catania Warum schreibst du dann nicht am Laptop oder einem anderen mit dem Board verbundenen Gerät (z. B. Tablet)?
Es ging monatelang (!!) nur mit Masken, *ohne* Impfung.
Wir hatten monatelange Lockdowns (ich weiß, ihr in der Schweiz nicht). Diese will man durch die Regelungen verhindern.
eine nicht-geimpfte Person, die sich nicht impfen lassen *kann* soll mit Tests gepiesakt werden anstelle ihr zu erlauben, eine FFP2-Maske zu tragen?
Das verstehe ich nicht. Ist es getesteten Leuten verboten, FFP2-Masken zu tragen?!
"Problematisch" ist der Gedanke, bestimmte Personen, die noch nicht mal was dafür können, bewusst von Teilen des öffentlichen Lebens ausschliessen zu wollen.
Es geht nicht darum, jemanden ausschließen zu wollen, sondern um Gesundheitsschutz und um die Vermeidung der Überlastung der Krankenhäuser.
Genau soweit sind wir jetzt. Alle, die nicht geimpft sind, sind Querdenker und 30-min-Apfelesser. Ich kenne zwei Personen [...]
yestoerty schrieb: "wir haben" und nicht "alle sind". Das machst du daraus. Statistisch dürfte die von yestoerty skizzierte Personengruppe aber um ein Vielfaches größer sein als diejenigen, die sich aus medizinischen Gründen tatsächlich nicht impfen lassen können.
Berufspraktikum von mindestens 48 (!!!) Wochen gefragt....Das sind 8 Monate?
Nein, das sind nicht 8 Monate. Es sei denn, ein Monat hat bei dir 6 Wochen.
Wenn ich mir den ganzen Thread anschaue (falsches Formular, "Was ist ein Malus?", obige Rechnung, Interpunktion eines angehenden Deutschlehrers), kann ich den Malus übrigens auch gut nachvollziehen.
Wo gibt es denn noch Kreidetafeln?
Wahlversprechen können dann komplett umgesetzt werden, wenn eine Partei über 50 % der Stimmen erhält. Das war in (West-)Deutschland nie der Fall.
Natürlich sind CDU und CSU zwei Parteien, aber zusammen haben sie 1957 die absolute Mehrheit der Stimmen erhalten.
jeder der sich intensiv mit dem Downsyndrom befasst, weiß, dass es einige Gemeinsamkeiten in auffälligem Verhalten gibt
Gemeinsamkeiten im Sinne von Häufungen und Wahrscheinlichkeiten ja, im Sinne von Automatismen ("das ist bei allen Kindern mit DS so ...") nein.
Ich meinte das überhaupt nicht stigmatisierend. Es geht da nicht darum, irgendwelche Verhaltensweisen zu beurteilen, sondern einfach festzustellen. Das ist eben das, mit dem man umgehen lernen muss.
Aber ich kann nachvollziehen, dass es für manche klingt, wie ich generelle Vorurteile hätte.
Das wollte ich dir nicht unterstellen. Sorry, falls das so rüberkam. Ich bin da vielleicht auch etwas überempfindlich, aber gerade diese recht pauschale Formulierung in einem imho nicht relevanten Kontext kam für mich bisschen komisch rüber.
Zu was hartnäckige Vorurteile führen können, kann man am Beispiel ASS/Asperger an vielen Kommentaren in sozialen Medien zu Greta Thunberg sehen. Und auch unsere SuS (Förderschwerpunkt Sprache) sind davon häufig betroffen: "Der kann nicht richtig sprechen, der ist ja dumm / ein Baby / psychisch krank / ... (frag mal Stotternde oder Menschen mit Artikulationsstörung)
Aber wie gesagt: Ich will dir so etwas nicht unterstellen und ich hätte gleich schreiben sollen, was konkret mich störte.
Zur Sache noch:
Ich würde das auf jeden Fall auch mit der Schulleitung klären, aber nicht direkt etwas Schriftliches vorliegen, sondern erst einmal einfach im Gespräch schildern, was das Problem ist.
Der durchschnittliche IQ von Personen mit Down-Syndrom liegt bei 50...ich glaube gewisse generalisierte Aussagen über Gefährdungswahrnehmung und Verhalten lassen sich allein daraus schließen...
Natürlich gibt es statistische Häufungen und Wahrscheinlichkeiten. Nur was spielen die in diesem Thread und für das Anliegen der TE für eine Rolle? Warum sagt sie nicht einfach: "Das Kind kommt oft auf ungewohnte Ideen"?
Zumal sie, wenn ich mich an frühere Threads richtig erinnere, vor ihrem Inklusionsschüler noch nicht allzu viel Kontakt zu Menschen mit Down-Syndrom hatte.
Mein Problem ist nicht, ob die Aussage auf einige (lange nicht alle) Kinder mit Down-Syndrom zutrifft. Mein Problem damit ist das Mindset hinter solchen Aussagen, das Menschen mit Behinderung zusätzlich behindert und stigmatisiert.
hast du noch ein Allgemeinplätzchen
Links ist da, wo der Daumen rechts ist.
@ Plattenspieler:
Was hat deine Bemerkung mit meiner Frage zu tun?
Kennst du dich bei Downsyndrom aus?
Genug, um solche pauschalen Vorurteile blöd zu finden.
"Menschen mit Down-Syndrom sind ... (setze wahlweise ein) fröhlich/einfühlsam/stur/faul oder eben "kommen auf ungeahnte Ideen".
"Menschen mit Autismus sind ..."
"Menschen über 2 m sind ..."
Menschen sind Individuen. Auch wenn sie genetische oder andere Besonderheiten haben.
Downkinder kommen manchmal auf Ideen, die man nicht ahnt.
Das gilt ebenso für Kinder mit normalem Chromosomensatz.
Natürlich. Kenne genug Fälle an der GS, bin teilweise in der Beratung auch beteiligt.
Auch bei uns geht es übrigens meistens um die Finanzierung von Lerntherapie und seltener um Integrationshelfer.
An anderen Förderschultypen kann das aber anders sein, z. B. weil es im L- und G-Bereich ja zumindest "offiziell" keine Teilleistungsstörungen geben kann.
Werbung