Bist du Polytheistin?
Beiträge von Plattenspieler
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nein, eine Predigt darf auch im katholischen Gottesdienst ein Laie halten. Nur wenn es um die Sakramente geht (außer Taufe), muss ein Priester sie ausüben. Die Lesung des Evangeliums wird nach meinen persönlichen Erfahrungen unterschiedlich gehandhabt. Kann aber auch anekdotisch sein.
In der Heiligen Messe dürfen nur Priester oder Diakone die Predigt (eigentlich: Homilie) halten. In Wortgottesdiensten o. ä. dürfen auch Laien predigen.
Das Evangelium lesen dürfen in der Heiligen Messe nur Priester oder Diakone. In Wortgottesdiensten o. ä. auch Laien. Die Lesungen des Alten Testaments und der Epistel des Neuen Testaments dürfen Laien auch in der Hl. Messe übernehmen.
Leider hält man sich vielerorts gerade im deutschen Sprachraum nicht an die römischen Regelungen bezüglich der Liturgie und bezüglich anderer Dinge.
Ich empfehle die Heilige Messe in der außerordentlichen Form des Römischen Ritus ("Tridentinische Messe"). Dort ist man vor den leider sonst weitgehend üblichen modernistischen Abweichungen weitgehend sicher.
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Über diese Haltung bin ich sehr entsetzt und betroffen!

Bist du Elternschreck?!
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Also bei jemandem, der sich im Forum zu Corona-Zeit angemeldet und, soweit ich das sehe, bislang nur zu Corona-Themen geäußert hat, und das stets in einer sehr einseitigen Art und Weise, finde ich den Terminus 'Agenda' nicht ganz falsch.
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Das ist paradox.
Inwiefern?
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Warum steht ein Pil[z] im Wald?
Weil die Tannen zapfen.
Nicht Corona aber wenigstens flach und trotzdem lustig.
Der geht so:
Steht ein Pils/z im Wald.
Kommt ein Reh und trinkts aus.
Und warum steht das Pils im Wald?
Weil die Tannen zapfen.
Erzählt kommt der natürlich besser als schriftlich ...
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nicht lustig
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Ist doch super, ein intrinsisch motivierter Schüler, da ist das Ziel doch erreicht. Warum willst du das durch "Belohnungen" wieder kaputt machen?!
Die "Belohnungen", die du für die anderen Schüler aufzählst, finde ich teilweise übrigens sehr fragwürdig.
Und ich halte es auch für fraglich, wie man mit einem derart - so macht es den Eindruck - auf Belohnung getrimmten System überhaupt Eigenmotivation, Interesse an Inhalten und Freude am Lernen bei Schülern erreichen kann ...
Aber ganz ehrlich: Bei dieser Threaderöffnung springt bei mir auch der Troll-Alarm an.
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der katholische Glauben, so wie er in der Region verstanden wird
Der katholische Glaube ist, wie das Wort bereits sagt, nicht von einem regionalen Verständnis abhängig, sondern universell. Auch wenn einige Bischöfe, vor allem in Deutschland, das leider anders zu sehen scheinen ("synodaler Weg" etc.).
Was sind denn die "christlichen Werte" diesbezüglich?
Für die Katholische Kirche kannst du das hier nachlesen: http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_INDEX.HTM
nicht einfach christlich, sondern ökumenisch
"Ökumene" bezieht sich doch nur auf das Christentum?
(Ganz strenggenommen sogar nur auf die Katholische Kirche, aber so wird der Terminus kaum mehr verwendet, höchstens im Kontext der Ökumenischen Konzilien.)
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Die Teilnahme am Abendmahl ist optional
In der Katholischen Kirche gibt es kein Abendmahl (bzw. das Abendmahl hat Jesus selbst mit den Aposteln gefeiert).
Die Eucharistie ist vom (evangelischen) Abendmahl grundverschieden (Opfercharakter, Transsubstantiation, ...).
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So wie ich das jahrelang miterlebt habe (hatte eine Partnerklasse) arbeitet pro Klasse ein Sonderschullehrer und ein Fachlehrer an Sonderschulen zusammen. Diese sind durchaus sehr gut ausgebildet und ich fand es schon immer unfair, dass sie einige Gehaltsstufen (A9 oder 10, weiß nicht genau) unter ihren Kollegen mit A13 liegen, obwohl sie die Klassenlehrer sind und die Sonderschullehrer nur mehr die Einzelförderung betreiben.
Also erst einmal vorab: Es geht nur um die G-Schulen und K-Schulen (und Schulen mit G-Bildungsgang), nicht um "Sonderschulen" (heute SBBZ) generell.
Fachlehrer sind in der Grundausbildung Erzieher oder Heilerziehungspfleger (FL Geistige Entwicklung), Physio- oder Ergotherapeuten (FL Körperlich-motorische Entwicklung) oder Meister (Technische Lehrer Sonderpädagogik), die eine theorie- und praxiskombinierte Zusatzausbildung mit Lehrprobe und Prüfungen, früher 1,5 Jahre, heute 3 Jahre, absolvieren. Sie steigen mit A 9 ein, können bis A 11 aufsteigen (Fachoberlehrer), bei 31 Deputatsstunden.
Der Einsatz ist je nach Schule und je nach Lehrervorsorgung unterschiedlich. Ich kenne mehrere G-Schulen, an denen in manchen Klassen keine Sonderschullehrer, sondern nur Fachlehrer unterrichten.
Es geht mir nicht darum, Fachlehrer und ihre Ausbildung schlechtzureden, ich kenne ja viele, es ging mir nur um Samus Aussage mit dem längeren Studium der Sonderschullehrer, was nicht viel bringt, wenn in einer Klasse gar kein Sonderschullehrer ist.
Abgesehen davon, dass in vielen Bundesländern heute alle Lehrämter 10 Semester Regelstudienzeit (Bachelor + Master) haben und es da keine Unterschiede mehr gibt.
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Am 20.6. waren 200 Schulen in Israel wegen steigender Fallzahlen geschlossen.
Bei einem positiv getesten Fall (Schüler, Lehrer, Sonstige) wird in Israel sofort die gesamte Schule geschlossen. Insofern: Nein, diese über 200 geschlossenen Schulen bedeuten nicht, dass das Virus sich dort überall rasant ausbreitete.
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Das Studium der Sonderschullehrer geht 1 Jahr länger
Dafür arbeiten an den Schulen Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung aber weniger Sonderschullehrer und mehr nichtakadamemisch ausgebildetes Personal: In Bayern wird die Berufsgruppe Heilpädagogische Förderlehrer genannt, in BW Fachlehrer an Sonderschulen / Fachlehrer Sonderpädagogik, ... Und in Zeiten von Lehrermangel werden teilweise Erzieherinnen oder Leute ganz ohne pädagogische Ausbildung als KV eingesetzt.
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Auch außerhalb des deutschsprachigen Raums kann einzig auf Israel verwiesen werden, wo von Schulen ein besonderes Infektionsrisiko ausging. Und das kann aus verschiedenen Gründen nicht mit Deutschland verglichen werden. Ganz abgesehen davon, dass es dabei m. W. um wenige Schulen ging und überwiegend um ältere SuS und nicht Kinder im Kindergartengarten- oder Grundschulalter.
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Das ist richtig und das ist der einzige Grund, warum es keine Superinfektionsorte in den Schulen gab.
Aber es gab doch auch in Bundesländern und Staaten mit mehr Fällen keine "Superinfektionsorte" in Schulen.
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Aber in SH habt ihr doch eh kaum mehr Fälle bzw. hattet nie wirklich viele, oder habe ich das falsch in Erinnerung?
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Empfehlung:
Marlies Kellermann: Ich gehör' doch auch dazu. Aus dem Schulalltag einer Sonderschullehrerin für Verhaltensauffällige
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Lustiger Weise sind es gerade nicht diejenigen, die eine Fremdsprache unterrichten, die auf irgendwelchen "Klassikern" bestehen, sondern diejenigen, die eben keine Fremdsprache unterrichten
Soweit ich weiß, hat Lehramtsstudent zumindest Englisch als Fach studiert. Ich auch.
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Ich fände es furchtbar vor einer Situation zu stehen, in der das lokale Gesundheitssystem zusammenbricht, weil der Bedarf an Intensivplätzen größer ist als das Angebot.
Bestand diese Gefahr denn jemals für Deutschland?
Ich glaube nicht.
Der R-Wert sank bereits vor Beginn des Lockdowns auf ca. 1.
Deutschland ist auch wesentlich besser mit Intensivplätzen ausgestattet als andere Länder, in denen es (fast) jedes Jahr, auch ohne Corona, zu einer Überlastung kommt.
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