Ich verstehe immer noch nicht ganz, was daran die Diskriminierung (im negativen Sinn) sein soll. Bei jedem Job in der Wirtschaft muss ich die 'Philosophie' des Betriebes teilen. Wenn ich an einer Bekenntnisschule arbeiten will, muss ich also das Bekenntnis teilen.
Beiträge von Plattenspieler
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Es geht darum, dass man in manchen Regionen seinen Beruf nicht ausüben kann, wenn man eben nicht an einer Bekenntnisschule arbeiten möchte, weil es teilweise in großem Umkreis keine Alternativen gibt.
Dann muss man eben räumlich flexibel sein. Muss man in anderen Berufen doch auch. Angebot und Nachfrage ...
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Sorry, wenn ich deine Frage nicht so recht verstehe.
Ich denke, was ein Satz ist, lernen die Kinder in Klasse 1 (und 2). In Klasse 3 habe ich bislang nicht mehr begonnen, Sätze einzuführen.
Und Kolleginnen aus der Eingangsstufe sagten mir, dass das nicht direkt thematsiert wird sondern sich aus dem Spachgefühl ergibt bzw. die Kindern beim Schriftspracherwerb eben lernen, dass am Satzende ein Punkt steht.Wir prüfen, wo man beim lauten Lesen eine Pause macht. Und wo eine Sinneinheit endet.
Aber vielleicht gibt es ja ganz andere Vorgehensweisen, von denen ich nichts weiß. Freue mich über Tipps.
Na ja, ich denke, wenn die Schüler Sätze erkennen sollen, müssen sie zunächst wissen, was ein Satz ist. Das Pausieren beim Vorlesen oder das Ende einer Sinneinheit sind hier wohl kaum eindeutige Kriterien.
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Du findest es also gut, dass Lehrer (entgegen EU-Recht) aufgrund ihrer Religion bei Einstellungsentscheidungen diskriminiert werden?
kl. gr. frosch
Wenn ich an einer Bekenntnisschule arbeiten möchte, dann sollte ich das Bekenntnis teilen, das finde ich, ja.
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Mit welcher Definition von 'Satz' arbeitet ihr denn?
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Dann sagen wir so: Ich finde es gut, wenn es Schulen gibt, die ein katholisches Profil welcher Form auch immer aufweisen.
Nele: Du sagst es: "fast 100%". Der Staat spart also dadurch durchaus. (Das ist natürlich nicht der Grund, warum ich es gut finde.)
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Ich finde es gut, dass es Schulen in kirchlicher Trägerschaft gibt.
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Ich würde weder das Germanistikstudium noch den Beruf als Deutschlehrer so stark auf die Literatur verkürzen wollen, wie es hier getan wird. Wie kommst du denn mit den sprachwissenschaftlichen und -didaktischen Inhalten zurecht? Findest du das interessanter?
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Was wird im Kindergarten denn gemacht, was nicht genauso gut die Eltern selbst, die Oma oder die Babysitterin von nebenan machen könnten? Ich sehe natürlich schon ein, dass gewisse Voraussetzungen erfüllt sein müssen um in einem Kindergarten zu arbeiten, aber eine vierjährige Ausbildung für diese Tätigkeit kommt mir doch sehr übertrieben vor.
Na ja, in vielen Ländern ist Homeschooling erlaubt und funktioniert weitgehend auch. Entsprechend können genauso die Eltern selbst das tun, was Lehrer mit mehrjährigem Studium + Referendariat machen, ja?
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Ein Problem ist ja auch, dass es gar nicht genügend Fachkräfte für die Kindertageseinrichtungen gibt, weil nicht genügend eine entsprechende Ausbildung oder ein Studium absolvieren (was natürlich auch wiederum mit der Bezahlung zusammenhängt). Deshalb stellt man mehr oder minder Fachfremde, Hebammen beispielsweise, ein oder qualifiziert die 'Schlecker-Frauen' im Schnellverfahren 'nach'. Die im Artikel angesprochene 'Sprachförderung' wird in vielen Bundesländern von Leuten ohne jegliche pädagogische (oder linguistische) Qualifikation durchgeführt. Bei den Kleinen kann mans ja machen, da schadet es noch nicht so viel; Kindergarten ist eh Spielen, Schule dann Lernen. So zumindest die Meinung vieler, leider auch vieler Lehrer.
Ich verweise darüber hinaus darauf, dass ich bereits mehrfach freundlich angemerkt habe, dass ein Subforum für den Elementarbereich von Vorteil wäre.
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Das Forum zum Elementarbereich fehlt auch immer noch.
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Das ist natürlich ein spezielles Problem und ich sage vorweg, dass ich dir das auch nicht sicher sagen kann. Als Sonderpädagogie habe ich i.d.R. eher mit Rohwerten am anderen Ende der Tabelle zu tun. Freu dich erst einmal, wenn bei dir in der Klasse ein so tolles Ergebnis vorkam.

Ich würde das so interpretieren, dass es in deren Normstichprobe kein Kind gab, dass zu dem Überprüfungszeitpunkt einen höheren Rohwert als 56 hatte. Insofern würde ich bei Prozentrang 100 eintragen.
Was den z-Wert, der ja für den Gesamt-z-Wert und damit Gesamtprozentrang aller drei Untertests wichtig ist, angeht, so wird es natürlich schwieriger. Wenn ich den Test nur für einen Überblick für mich machen würde, würde ich einfach schauen, wie sich dieser in den bei den Rohwerten von 50 bis 56 verändert hat und dann schätzen, wie er bei deinem Ergebnis sein müsste. Falls du den Test aber für irgendein offizielles Dokument o.ä. brauchst und ihn auch andere einsehen, ist das natürlich kritischer. Da kann ich dir leider auch keine sichere Lösung sagen. Im Zweifel einen Psychologen fragen, die müssten sich mit Testtheorie auskennen.
Viel Glück noch bei der Auswertung. Hast du noch weitere Schwierigkeiten?
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Hallo Panama,
die Papierversion, also die manuelle Auswertung habe ich schon einmal durchgeführt. (Ich denke, um diese geht es, denn die Computerversion müsste ja eine automatische Auswertungsfunktion haben?)
Wo genau hakt es denn?Komplizierter geht übrigens immer. ; )
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Na ja, wenn du so berühmt bist (" Sprachrohr einer ganzen Generation/Subkultur", "zu Tausenden sind im Internet die Lieder zu finden"), wirst du früher oder später wahrscheinlich sowieso einmal (von Schülern, Eltern, Kollegen, ...) erkannt werden, oder nicht? Wie war das denn bei deiner bisherigen Arbeit? Da hattest du ja sicherlich auch Kontakte zu Eltern etc.
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warum denn nicht?Weil sonst so etwas dabei herauskommt: http://www.youtube.com/watch?v=vQBF2qsG_Z8
Oder anders gefragt: wozu "sollen" (???) wir die Kinder denn erziehen?
Zu wahren Fußballfans, die sich für die Spiele an sich interessieren, Ahnung von Fußball und Fußballhistorie haben und auch selbst spielen.
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Das Problem bei der Option mit Hauptschule ist, dass ich es für mich ausschließe; mein Leben lang nur EIN Fach und das in nur ZWEI Klassenstufen zu unterrichten. Chemie gibt es bei uns zumindest erst ab der 8. Klasse.
Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass du als Hauptschullehrer nur ein Fach unterrichtest? Im Zweifel unterrichtest du da alles (außer Reli und Sport), unabhängig davon, was du studiert hast, ähnlich wie bei Grund- und Sonderschullehramt.
Ich habe mir schon die sprachlichen Vorraussetzungen angeschaut, aber für Ethik wird lediglich Englisch auf mindestens B2 Niveau benötigt. Latein wird nächstes Jahr komplett gestrichen (Uni bekommt mehrere Millionen weniger Geld).
Das finde ich nicht gut.
Was heißt, Latein wird komplett gestrichen?
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Wenn du dich noch für Grund- und Hauptschule einschreiben kannst, ist das doch an sich keine schlechte Idee, oder? Du hättest dann nach wie vor sowohl die Option in der Primarstufe als auch in der Sekundarstufe zu arbeiten.
Bei Sonderschullehramt könntest du sogar mit Kindern/Jugendlichen/jungen Erwachsenen von 0 bis ca. 23 zu tun haben ...

Bei Ethik für das Gymnasium müsstest du wahrscheinlich (hoffentlich!) das Latinum nachholen, oder? Nicht dass ich dir es nach dem, was du von dir schreibst, nicht zutrauen würde, aber bedenken sollte man das oder sich informieren.
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Ich gebe es zu, dass ich selbst GEW-Mitglied bin und ein paar Mal beim Lesen der deutschlandweiten GEW-Zeitschrift gedacht habe und ständig "linken Sozial-Utopismus" ertragen muss, dass ich aus dieser Organisation austreten muss.
Spielst du damit auf ihre Unterstützung der "Akzeptanz sexueller Vielfalt" (um es neutral auszudrücken) an?
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Warum fehlen in der Umfrage denn die E-Schüler, die doch eine der größten Gruppen an ehemaligen Förderschülern darstellen?
Der Förderschwerpunkt Sprache fehlt auch, ebenso wie der Förderschwerpunkt Lernen, der ca. 50 % aller Schüler mit [lexicon='SPF',''][/lexicon] ausmacht (und nein: eine Lernbehinderung ist eben nicht das gleiche wie eine Lernschwäche).
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Inwiefern ist denn Offener Unterricht ein religionsdidaktisches Thema?
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