Beiträge von Plattenspieler

    [von Jotto entfernt, bezieht sich auf nun gelöschte Beiträge]


    Mikael: Vielleicht noch einmal zur Konkretisierung dessen, was auch Susannea angemerkt hat: Die terminologische Frage "Integration" oder "Inklusion" determiniert mitnichten, ob es Team-Teaching und andere pädagogische Hilfskräfte gibt oder nicht. Es ist lediglich bei einer Doppelbesetzung vorgesehen, dass bei "Inklusion" alle Lehrer/Mitarbeiter für alle Schüler verantwortlich sind.
    Dass es in der Praxis und vor allem in der Bildungspolitik aus finanziellen Gründen anders aussieht und interpretiert wird, mag sein und ist sehr bedauerlich und verbesserungsbedürftig, hat aber prinzipiell nichts mit der "Inklusion" zu tun.

    Die von dir gepostete Graphik ist weit verbreitet, steht aber auch in der Kritik, weil sie durch die roten Punkte impliziert, alle Regelschüler seien gleich - und das widerspricht zumindest den Konzept "Inklusion" ja wieder.


    German: Sehr interessant, was du zum Nachteilsausgleich schreibst! Gerade hier in BW habe ich die Erfahrung gemacht, dass so etwas kaum Anwendung findet. Wo ist das denn gesetzlich geregelt?

    Deine Beiträge haben für mich sonst immer den Zungenschlag "Egal, ob Chaos, Hauptsache Inklusion!"


    Ich zitiere mich kurz selbst:

    Zitat

    Abschließend möchte ich noch betonen, dass ich beide Extrempositionen - sowohl uneingeschränkte Bejahung der Inklusion als auch ihre konsequente Ablehnung - reichlich lächerlich finde.


    Deswegen habe ich da das Beispiel Italien vielleicht ein wenig überinterpretiert.

    Ich glaube eher, dass du mich hier mit Susannea verwechselst, die das Beispiel Italien auch ins Gespräch gebracht hat.

    Der einzige Beitrag meinerseits zu Italien war:

    Zitat

    Italien würde auch ich nie als Vorbild in Sachen Bildung hinstellen.


    Irgendwie witzig, dass z.B unser geehrter Plattenspieler auf das superkorrupte Italien, für die wir als Teutsche Eurozonisten bald kräftig finanziell bluten müssen, hinweist.

    Das ist eine Unterstellung. Ich habe nirgends auf Italien "hingewiesen". Im Gegenteil: Ich habe nur dazu geschrieben, dass ich Italien definitiv nicht als Vorbild betrachte.

    (Und zu dem politischen Stammtischgeschwätz schweige ich lieber auch.)

    Aha, Plattenspieler. Spannend.

    Du brauchst dich hier nicht so herablassend zu äußern. Ich habe in meinem Studium bestimmt mehr Aspekte der internationalen Sonderpädagogik behandelt als du.
    Ich habe auch nirgends behauptet, dass alle anderen Länder 100 % inklusive Schulen haben o.ä.
    Aber dass die Konvention international so verstanden wird, ist unbestreitbar. Und eigentlich alle europäischen Länder haben einen steigenden prozentualen Anteil integrativer/inklusiver Beschulung.
    Natürlich muss man in einem Vergleich auch viele andere sozialen, demographischen und politischen Faktoren berücksichtigen sowie sich Fragen über den Anteil der Schüler, bei denen SPF klassifiziert wird, und über die Definition von "Inklusion" stellen. Deshalb bringt so eine Gegenüberstellung aus dem Kontext gerissener Zitate oder Zahlen verschiedener Länder eigentlich relativ wenig. Trotzdem möchte ich kurz darauf eingehen:


    Schweden: "In Schweden gehört der Gemeinsame Unterricht von Schüler/-innen mit und ohne Behinderungen nicht zur alltäglichen Praxis. „Weder Jugendliche mit besonderem Förderbedarf im Lernen oder in der Motorik noch solche, die besondere Förderung in der emotionalen oder geistigen Entwicklung bedürfen, werden die meiste Zeit gemeinsam mit ihren Altersgenossen in einer Klasse unterrichtet“ (Engelhardt/Ellinger 2006, 5). Stattdessen gibt es häufig noch hochdifferenzierte Sonderschulklassen, die an die schwedische Gesamtschule angegliedert sind."

    Sonderklassen sind etwas anderes als Sonderschulen. Unterricht an der selben Schule ist schon ein weiter Schritt in Richtung Integration/Inklusion. Außerdem beachte man die Formulierung "die meiste Zeit" - es ist also durchaus zeitweise angelegter "gemeinsamer Unterricht" vorhanden. Dessen Dauer und Intensität wird individuell für jeden Schüler festgelegt. Dies ist ein Vorgehen, wie es zum Beispiel auch in den USA weitgehend vorzufinden ist und den meisten Definitionen schulischer Inklusion mitnichten widerspricht.


    Finnland: Unterricht häufig in Sonderklassen, außer bei Förderbedarf L. Außerdem gibts noch 250 Sonderschulen in Finnland, vorrangig für "Sinnesgeschädigte" und schwer geistig Behinderte. Und das sagt die Zeitschrift für Inklusion! http://www.inklusion-online.net/index.php/inkl…icle/view/59/63

    Hierzu bedenke man, dass der FSP Lernen bereits über 50 % der deutschen "Sonderschüler" ausmacht (in Finnland vermutlich aufgrund deren Klassifikationskriterien noch mehr). Über die Schwerpunkte Sprache, körperlich-motorische Entwicklung, sozial-emotionale Entwicklung wird in diesem Zitat nichts ausgesagt. Außerdem wieder Sonderklasse, nicht Sonderschulen.


    Italien: Ja, okay, keine Sonderschulen. Aber was ich da von einer Freundin, die ihr FSJ in Italien gemacht hat, gehört habe, was mit den behinderten Kindern in den normalen Klassen passiert (nämlich häufig: überhaupt nichts), lässt mich fragen, ob es nicht doch besser wäre, die Kinder wären auf Sonderschulen und hätten da Unterricht...

    Italien würde auch ich nie als Vorbild in Sachen Bildung hinstellen.


    Gibt übrigens noch paar Länder mehr als die drei, zu denen du jetzt zufällig Zitate gefunden hast. :)

    Abschließend möchte ich noch betonen, dass ich beide Extrempositionen - sowohl uneingeschränkte Bejahung der Inklusion als auch ihre konsequente Ablehnung - reichlich lächerlich finde.


    Ach so, hatte ich noch vergessen:

    Wenn es also für euch total die Inklusion ist, wenn alle Schüler im selben Gebäude unterrichtet werden, dann ist nichts leichter als das. Gibts in vielen deutschen Städten schon. Nennt man Schulzentrum.

    1. Es ist in dem Kontext ein immenser Unterschied, ob ich ein Schulzentrum mit verschiedenen Schulen habe oder wirklich eine Schule mit verschiedenen Klassen.
    2. Viele dieser Modelle sind auf eine zeitweilige direkte gemeinsame Beschulung hin ausgerichtet (s.o.).
    3. Es ist nach vielen integrationstheoretischen Modellen ein Entwicklungsschritt: Integration in das Schulsystem -> Integration in die Schulen -> Integration in die Lerngruppen (z. B. nach Möckel).

    Es geht aber darum, dass unsere Bundesregierung eben auf die deutsche Übersetzung verweist und damit begründet, dass Inklusion in den Schulen stattfinden muss. In Wahrheit aber hat sie sich ihre eigene (falsche) deutsche Übersetzung zurechtgedeichselt und lässt den Bundesbürger darüber im Unklaren.

    Nö; würde die Bundesregierung auf die deutsche Version verweisen, spräche sie gerade nicht von "Inklusion". Der Terminus wurde nämlich hier konsequent durch "Integration" ersetzt (bzw. übersetzt).

    Damit geht die Originalversion begrifflich deutlich weiter in der Frage von Teilhabe und Partizipation (auch wenn manche das wieder nur für Wortklauberei halten mögen).

    Außerdem herrscht auch in der internationalen Diskussion Übereinstimmung, dass die Konvention schlussendlich auch die Inklusion in die Regelschulen meint, nicht nur ins Allgemeine Schulsystem. Das ist also kein Punkt, der sich durch die Orientierung an der Originalversion ändern würde.

    Doch, sinngemäß hast du das schon geschrieben.

    Ich sehe jetzt nicht ob katholische oder evangelische Reli - aber nach solchen Aussagen muss man ja schon fast von katholischer Reli ausgehen. Und da bist du dann aber auch (zum Glück!) einer der wenigen Menschen, die ich "kennenlernen" durfte, die scheinbar ein bisschen unreflektiert durch die Welt gehen. Und ich bewege mich in einer Familie voller katholischer Theologen. Da hab ich wohl echt Glück gehabt, dass die selbstverständlich mit dem Thema vor ihren Kindern umgehen und auch sonst nicht scheuen, ein Wort gegen die kath. Kirche zu verlieren.

    Aber ich präzisiere: Wer sich scheut, ein Wort gegen die kath. Kirche zu verlieren, geht unreflektiert durch die Welt. Richtig?

    Und "sich scheuen ein Wort gegen die Kirche zu verlieren" ist meines Erachtens gleichbedeutend mit "der kirchlichen Lehre folgen".

    Natürlich darf man kritisch sein in religiösen Fragen, aber wer bei jedem Thema "ein Wort gegen die Kirche verliert", folgt meines Erachtens nicht mehr deren Lehre.

    Vor allem hat sich coco ja nur zu einem Thema geäußert. Wer also als gläubiger Christ in puncto Sexualmoral der Kirche nicht widerspricht, läuft unreflektiert durch die Welt?

    Ich verstehe auch nicht, warum coco so angegangen wird.

    Ich denke auch, dass es für Kinder das beste ist, in einer "traditionellen" Familie aufzuwachsen.

    Ich finde es sehr respektlos, wie du, immergut, schreibst, dass die, die sich an die kirchliche Lehre halten, "unreflektiert durch die Welt gehen". Da solltest du vielleicht einmal ein bisschen über deine eigene Toleranz nachdenken.

    Und ich bin auch der Meinung, dass das Thema Homosexualität Grundschulkindern nicht aufgedrängt werden sollte, sondern höchstens dann aufgegriffen, wenn sie selbst danach fragen.

    Ja, ich schrieb ja schon, dass die Studie methodisch nicht unkritisch zu sehen ist. Da hast du schon mit manchem Recht.
    Ging mir ursprünglich eigentlich auch darum zu zeigen, dass das Bild des Lehrers in der Öffentlichkeit nicht so schlecht ist, wie dieser selbst es oft beurteilt. Gibt auch Texte (z. B. von Tenorth), die genau diese Diskrepanz herausarbeiten und nach ihren Gründen fragen.

    Dass ich das gleich wieder stark auf die unterschiedlichen Schulformen bezogen habe, tut mir leid.

    Und schreibe ich tatsächlich so häufig "finde ich bedenklich"?! :S

    Ein klein wenig getrickst wurde dabei schon:

    Man hat nicht die Berufsbezeichnungen Grundschullehrer und Gymnasiallehrer verwendet, sondern Grundschullehrer und Studienrat.
    Wer mag schon "Räte", noch dazu "Studien"-räte? Das klingt nach Staub, Hochnäsigkeit und Beamtentum.


    Was ist daran getrickst? Studienräte sind in der Regel Lehrer an Gymnasien und Berufsschulen, während es für Grundschullehrer keine analoge Amtsbezeichnung gibt, oder irre ich?

    Und die Konnotation "staubig, hochnäsig etc." kommt doch nicht von der Terminologie, sondern andersherum: Das Wort wird derart konnotiert, weil man entsprechende Erfahrungen mit und Eindrücke von den entsprechenden Personen hat.

    Die Bezeichnung "Professor", wie sie in der Studie vorkommt, ist auch eine Amtsbezeichnung, und trotzdem sind die Professoren sehr gut bewertet worden. Aber bei den Studienräten soll es an der Bezeichnung liegen?

    Glaubst du tatsächlich, wenn stattdessen "Gymnasiallehrer" dort stünde, hätte die Berufsgruppe 'besser' abgeschnitten? Welchen Grund sollte es überhaupt geben, die Studie bewusst zu manipulieren?

    In der bekanntesten, aber zugegebenermaßen methodisch umstrittenen dieser Studien sollten die Befragten aus einer Auswahl von einigen Berufen die fünf heraussuchen, vor denen sie am meisten Achtung haben. Der Grundschullehrer wurde hierbei von 33 % gewählt, der Gymnasiallehrer von 14 %. Nach Gründen wurde da nicht gefragt.
    Vgl.: http://www.ifd-allensbach.de/uploads/tx_rep…cs/prd_0802.pdf

    Es gibt aber auch differenziertere Studien, die zeigen, dass heute zunehmend die Bedeutung der Primar- und auch Elementarstufe für den Bildungsprozess erkannt wird. Dies stimmt auch mit meiner Erfahrung überein. Dass ich gefragt worden wäre, wofür ich überhaupt studieren müsse, ist in meinem Freundes- und Bekanntenkreis bisher nur in bewusst ironischer Form geschehen. Im Gegenteil: Die meisten, mit denen ich über mein Studium rede, finden es vor allem recht interessant und respektabel, wie breit unser Studium aufgebaut ist.
    Dieses Klischee mit dem Basteln und Malen mag vielleicht vor 40 Jahren wirklich eine Berechtigung gehabt haben; ich glaube jedoch nicht, dass heute (in Zeiten, wo jetzt Gott sei Dank auch die Erzieherausbildung zunehmend akademisch wird) noch viele Leute ernsthaft des Sinn eines wissenschaftlichen Studiums für Grundschullehrer in Frage stellen.

    Für das schlechtere Abschneiden von Gymnasiallehrern habe ich jetzt keine empirischen Belege, aber nach meiner Meinung hängt das durchaus mit der mangelnden pädagogisch-didaktischen Innovation am Gymnasium zusammen, wie sie sowohl in Gesprächen mit Lehrern und Schülern an Gymnasien als auch in Beiträgen hier im Forum immer wieder durchschimmert.

    Für diese Ergebnisse spricht ja auch, dass es zum Beispiel in diesem Thread, wenn ich das richtig sehe, nur Gymnasiallehrer sind, die sich über mangelndes Ansehen ihres Berufs beklagen.

    Und bei der Susi muss natürlich geschaut werden, woran das liegt - höchstwahrscheinlich an einer mangelnden Passung des Lehr-Lern-Angebots an den Entwicklungsstand des Kindes. Und das ist natürlich etwas, das der Lehrer zu ändern hat. Das meine ich mit fehlender päd.-did. Innovation: Es wird einfach nur der Stoff durchgezogen und wer ihn nicht kapiert, der ist halt zu blöd. Aber das Fass müssen wir hier nicht wieder einmal aufmachen ...

    Wobei die Frage nach dem Ansehen des Lehrerberufs zu einem nicht unbeträchtlichen Anteil auch von der Schulform abhängt. Gibt ja genug Studien, wonach Grundschullehrer ein recht hohes Ansehen in der Bevölkerung genießen, wohingegen das Prestige von Gymnasiallehrern tatsächlich stetig sinkt.
    Und wenn ich mir die Beiträge von (angehenden) Gymnasiallehrern hier im Forum und die Praktiken und Meinungen, die an Gymnasien immer noch vorherrschend sind, anschaue, wundert mich das ehrlich gesagt auch nicht besonders ...

    Sie behandeln wohl in der allgemeinen Sonderpädagogik alles.

    Wobei Allgemeine Sonderpädagogik/Sonderpädagogische Grundlagen/... bei uns und auch so, wie ich es von Studenten anderer Bundesländer mitbekomme, eher einen Sammelbegriff für historische, soziologische und wissenschaftstheoretische Perspektiven darstellt, die fachrichtungsübergreifend vermittelt werden. Zweifelsohne gibt es dort sehr interessante Angebote, aber die konkreten diagnostisch-didaktischen Kompetenzen bleiben weitgehend den Fachrichtungen (und natürlich den Fachdidaktiken, aber da studieren wir ja in der Regel dasselbe wie die Regelschullehrer) vorbehalten. Das ist meines Erachtens auch sinnvoll, weil methodische Grundlagen in - je nach Zählung - 7 bis 10 Förderschwerpunkten nicht wirklich zu einer Expertise in diesen Gebieten beitragen können, sondern vielmehr zu einem unvernetzten Wissen zu vereinzelten Aspekten ohne Grundlagenwissen.

    Gleichzeitig besteht (nicht nur, aber auch wegen der Inklusion) bundesweit der Trend, den Lehr- und Prüfungsumfang der Fachrichtungen zurückzuschrauben zugunsten einer solchen (diffusen?) "Allgemeinen Sonderpädagogik". Ich sehe das nicht unkritisch, weil es meines Erachtens etwas zu unserer Deprofessionalisierung beiträgt. Andererseits muss man sich natürlich auch fragen, wie man als Spezialisist in ein bis drei Fachrichtungen damit umgehen soll, wenn man Kinder ganz anderer Förderschwerpunkte in inklusiven Kontexten unterstützen soll.

    Zitat:
    So haben sich die Rahmenbedingungen verändert. Auch die Schülerschaft verändert sich zunehmend; zur Zeit habe ich eine 5. Klasse mit 85% Migrationshintergrund, darunter 3x ADHS, 2x LRS, 1x drogenabhängige Eltern ...

    Wunderschön plakativ geschrieben - aber passiert hier im Forum ja auch teilweise in ähnlicher Form. Vermeintliche psychische Krankheitsbilder beeindrucken halt. Spiegelt leider auch eine sehr interessante Sicht auf Schüler mit Migrationshintergrund wider ... Und warum sollte ein Kind nicht auf die Realschule dürfen, weil die Eltern drogenabhängig sind?!

    Zum Glück waren weder Migrationshintergrund noch ADHS noch LRS noch drogenabhängige Eltern jemals ein hinreichender Grund für sonderpädagogischen Förderbedarf.

    Deshalb - zumindest in der Primarstufe und der Sek. 1 - eine differenzierte und rein verbale Beurteilung: Was kann das Kind schon? Was muss das Kind noch lernen?

    Dass für zentrale Abschlussprüfungen eine andere Lösung her muss und man hier auf Noten zurückgreift, ist klar.
    Aber auch für Abschlusszeugnisse halte ich eine (zusätzliche) verbale Beurteilung für sinnvoll. Davon, wenn realistisch Stärken und Defizite in kurzer, präziser Form dargestellt sind, hat doch ein potentieller Arbeitgeber viel mehr, als wenn da eine von sechs möglichen Ziffern steht und der Jugendliche nachher doch keinen Fachtext verstehen und keinen Dreisatz rechnen kann.

    Und, Elternschreck, das stimmt natürlich, dass viele Eltern da protestieren würden. De facto ist die Willkür bei Klausuren (Tagesform in Abhängigkeit von psychischen und physischen Umständen, "Bulimielernen", Auswendiglernen ohne Verständnis, ungenaue Aufgabenstellungen, Fehler bei der Bewertung etc. - und so etwas passiert auch professionellen und erfahrenen Lehrern) aber viel größer. Und das muss man den Eltern einfach klar machen; schließlich sind wir doch die Experten für Lehren und Lernen, oder? 8)

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