Es geht wahrscheinlich weniger um die terminologische und inhaltliche Unterscheidung Ethik vs. Praktische Philosophie als vielmehr darum, in welchen Ländern es dieses Fach bereits in der Primarstufe gibt.
Beiträge von Plattenspieler
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Ist ein Grundschulabschluss in Rheinland-Pfalz genug, um im Zielbundesland sein Referendariat und damit seine Karriere zu beginnen
Nein. Man benötigt auch noch das Abitur und einen Studienabschluss.
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Das können zum Beispiel sein: Feste und Feiern, Ausflüge in die Natur (gerade für Großtadtkinder!), Theater- und Kinobesuche, Lesungen von Autoren, Theateraufführungen von mobilen Theatergruppen undsoweiter.
Wenn diese Dinge wichtig sind - und das sind sie meines Erachtens! -, hat dann nicht O. Meier recht, dass eigentlich Schulträger oder Land diese finanzieren sollten?!
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Werde ich hier auch nicht posten. Ich muss mich doch jetzt hier nicht allen ernstes rechtfertigen?
Natürlich entscheidest du, was du postest, und natürlich musst du dich nicht rechtfertigen.
Manche Informationen würden aber eventuell helfen, den Zusammenhang des Ganzen nachvollziehen zu können.
Aber deine Sache. Wollte dich nicht angreifen.
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Beitrag 80
In Beitrag 80 lese ich:
Das Kind ist im ersten Schuljahr bereits getestet worden. Nicht auf ASS aber da gab es andere Auffälligkeiten. Und eben aufgrund dieser Auffälligkeiten ist nach § 45 (?) zu einer Begleitung geraten worden bzw. diese ist genehmigt worden.
Ich lese ich nicht, von wem getestet wurde.
Ich lese, dass nicht auf ASS getestet wurde; ich lese aber nicht, worauf dann.
Ich lese, dass die Konsequenz war, dass nach § 45 (welches Gesetz?) eine Schulbegleitung genehmigt wurde. Ich lese aber nicht, was das diagnostische Ergebnis des Tests war.
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das Kind wurde getestet
Von wem? Worauf? Mit welchem Ergebnis?
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Ohne dass ich irgendeine der Erfahrungen hier in Abrede stellen möchte, möchte ich doch darauf hinweisen, dass sich Autismus nur in einem sehr geringen Teil der Fälle in Aggressionen und ähnlichem hier geschildertem Verhalten zeigt. Es tatsächlich ein breites Spektrum, das sich sehr verschieden äußern kann und teilweise auch nach außen kaum auffällt. Nur dass hier nicht - auch wenn zum Beispiel Nichtlehrer mitlesen - der Eindruck entsteht, Autismus bedeute automatisch solche Verhaltensweisen.
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da du keine KA schreibst
Das ist nur in NRW so.
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Das Jugendamt zahlt für ESE-Kinder,
das Sozialamt bei körperlich beeinträchtigten Kindern.
Das Jugendamt zahlt bei seelischer Behinderung (was nicht mit dem Förderschwerpunkt "ESE" gleichzusetzen ist), das Sozialamt bei körperlich oder geistiger Behinderung.
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Ist wohl ein sehr weit gefasster Begriff, unter den alles mögliche fällt, wenn ich google richtig verstehe.
Ist halt eine Sammelkategorie in der ICD-11 für die vier Autismus-Arten der ICD-10 (frühkindlicher Autismus, Asperger-Syndrom, High-functioning Autism, atypischer Autismus), die in der Praxis jedoch nie wirklich trennscharf waren. Da passt das "Spektrum" eigentlich schon besser.
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Schulen zur Erziehungshilfe und zur Sprachförderung haben den Mittelschullehrplan. KmE haben je nach Kind LP G, L oder MS.
Förderzentren haben L Lehrplan, bieten aber Mittelschulabschluss an.
An manchen/einzelnen Schulen mit den Schwerpunkten Hören, Sehen, körperlich-motorische Entwicklung ist hier Abitur und Fachhochschulreife möglich.
An einzelnen Schulen mit den Schwerpunkten Sprache und emotional-soziale Entwicklung der Realschulabschluss.
An den Schulen mit Schwerpunkt Lernen ist über verschiedene Wege der Hauptschulabschluss möglich.
Lediglich an Schulen mit Schwerpunkt Geistige Entwicklung kann kein Schulabschluss erworben werden.
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Das Kind bei uns an der Schule gehört vom Intellekt her nicht auf eine Förderschule.
Es gibt auch viele Förderschulen mit Regelschullehrplan.
Für mich klingen die Schilderung deutlich nach einem sonderpädagogischen Förderbedarf im emotional-sozialen Schwerpunkt.
Leider ist es so, dass viele Verhaltensweisen anscheinend (sehr vorsichtig formuliert) wohl auf die Diagnose des Kindes zurückzuführen sind. Und dann heißt es, dass das Kind dann ja "nichts dafür kann".
Ich dachte, es gibt noch gar keine Diagnose? Und selbst wenn es einige Diagnose gibt, heißt das doch nicht, dass man nicht an den Auffälligkeiten arbeiten kann (im Gegenteil) oder dass der Schüler deshalb alles darf?
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Aber ich hab weder Zugriff auf Geld noch einen Überblick , wann für was wie viel da ist. Das entscheiden andere.
Stimmt bei euch nicht auch die Gesamtlehrerkonferenz über den Haushalt ab?
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Gibt doch solches Material ohne Ende.
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Das ist tatsächlich so, wenn man irgendwas anschleppt, geht es in den Besitz des Schulträgers über.
Auch in dessen Eigentum?
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die Eltern beantragen beim Jugendamt damit dann die Schulbegleitung
Jugendamt bei seelischer Behinderung, Sozialamt bei geistiger oder körperlicher Behinderung.
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Es gibt aber auch für den Grundschulbereich schon Förderschulen.
Ja, den besuchen dann Förderschüler in der Grundstufe/Primarstufe, nicht Grundschüler/Grundschulkinder. So zumindest nach meinem Verständnis.
Ich habe ein Kind, das an SM erkrankt war - daher bin ich da als Mutter leider auch zur Expertin geworden.
Ich hatte es als einen Schwerpunkt in Studium und habe beruflich immer wieder mit betroffenen Kindern in unterschiedlichen Settings zu tun.
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Du hast den 31.Oktober vergessen - den wichtigsten Feiertag:
Da hat Wolfgang Namenstag.Das ist erstens nicht Ende September und zweitens ist das kein Fest, sondern ein nicht gebotener Gedenktag. Nur im Bistum Regensburg ist es ein Hochfest.
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Hier gibt es jetzt auch noch Kompass 4.
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