Ich geh jetzt mal von mir aus. Wenn mein Kind Ü12 mit Epilepsie-Verdacht 400km von mir entfernt Untersuchungen hinter sich bringen müsste, wäre ich psychisch nicht in der Lage zeitgleich meiner 8. Klasse anständig Inhaltsangabe zu vermitteln. Da hätte ich sicherlich Heulattacken im Unterricht. Natürlich ist da der Rat angebracht, sich in so einem Fall an einen Arzt zu wenden, der einem in dieser Situation rechtlich abgesichert weiterhilft.
Da schließe ich mich mal direkt an. Wer hat denn hier ein wochenlanges Krankschreiben propagiert? Es ging um eine kurzfristige Lösung und diese ist legitim, da Arbeitsfähigkeit nicht gegeben ist.
Da bleiben andere wegen kleinerer quersitzender Fürze zuhause!
....Gilt das auch als Verpetzen? Und was ist mit Socken in Sandalen?