Beiträge von Sissymaus
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Ich bin 5 Jahre im Geschäft, bekomme 3.220,- € gesetzliches Netto als Single (=Steuerklasse 1) und darf davon 718,- € Kranken- und Pflegekasse zahlen, also 2.500,- e tatsächliches Netto.
Schon mal gefragt, aber bisher ohne Antwort, daher nochmal hier:
@plattyplus kurzes OT, aber ich hab mich schon lange gefragt, wieso du nicht über die Öffnungsklausel in die PKV rein bist. Was war denn bei dir da das Problem?
Ansonsten stimme ich Wollsocken zu: Das eigenverantwortliche Arbeiten und die größere geistige Herausforderung war bei mir wohl eher die Motivation für ein Studium nach der Ausbildung zur technischen Zeichnerin. Ich hab mir damals nur gedacht: Ich soll bis 65 Striche malen, die mir ein Ingenieur vorgesagt hat? Nö! Dass sich das Berufsbild so sehr ändert, konnte ich damals nicht absehen, hätte mich aber trotzdem nicht vom Studium abgehalten.
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@plattyplus kurzes OT, aber ich hab mich schon lange gefragt, wieso du nicht über die Öffnungsklausel in die PLV rein bist. Was war denn bei dir da das Problem?
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@Valerianus nur die Kurzform, bin im Urlaub und hab nur das handy dabei, daher keine Lust auf lange Texte,
die Begründung zu meiner Meinung ist genau Deine. Es sollte eher ein Familiensplitting geben. Warum wir mit unseren 2 Kindern steuerlich behandelt werden, wie ein Single, ist mir völlig schleierhaft.
Und: die derzeitige Situation bewirkt, dass Frauen eher Teilzeit oder gar nicht arbeiten. Heißt: das kann sich Deutschland mit dem Fachkräftemangel eigentlich nicht leisten. In Skandinavien hat man das schon eher kapiert. Stattdessen sollen Fachkräfte aus dem Ausland rekrutiert werden. Dabei sitzen viele gut ausgebildete Frauen zuhause. Das hängt natürlich auch mit dem Problem der fehlenden Betreuungsmöglichkeiten zusammen.Spätere wahrscheinliche Altersarmut der Frauen kommt noch als weiteres Problem dazu, das das Ehegattensplitting mit sich bringt.
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Rein steuerlich hätte es wohl Vorteile dank des mMn abgeschafft gehörten altmodischen Ehegattensplittings. Was deine Teilzeit für Auswirkungen auf deine Pension hat, weiß ich jetzt nicht. Im „normalen“ Angestelltenverhältnis wäre auch das ein Nachteil für dich, wenn ihr nicht verheiratet seid.
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Beides ist falsch:
1. Abschluss muss an Universitäten erlangt sein.
2. mit FH-Abschluss gibt es für Maschinenbau am BK ein Sonderprogramm. -
Religion haben wir auch. Da werden sogar 2 Lehrjahre beschult.
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In NRW auch. Wir beschulen allerdings nicht in jedem Lehrjahr, sondern meist im 1.
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Ich kennen vom Notorisch-Montags-Krankmelder bis zum Für-jede-Konferenz-eine-andere-Ausrede-Finder ganz unterschiedliche Typen von Lehrern, die das Vermeiden von unangenehmer Arbeit perfektioniert haben. Die machen nicht notwendigerweise miesen Unterricht, sorgen aber mitunter schon für schlechtes Klima im Kollegium besonders bei den Kollegen, die sich nicht zu schade sind, auch mal Dinge zu tun, auf die sie keinen Lust haben, einfach weil es dazu gehört.
Davon kenne ich auch genügend Leute. Mittlerweile können wir voraussagen, wer wann fehlt. Und wir liegen bisher immer richtig. Ich finde das wirklich sehr asozial.
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Berufskolleg: ich habe immer 4 Klassenleitungen. Alle 4 Lehrjahre. In meinem Bildungsgang kommen jedoch kaum formale Arbeiten auf mich zu. Ich telefoniere alle paar Monate mal mit einem Betrieb, wenn es sein muss. Alles andere erledige ich persönlich, wenn die Prüfungsauschüsse zusammenkommen. Da trift man viele Ausbilder. Lediglich zum Winter (Abschlusszeugnisse) und zum Schuljahresende (Jahreszeugnisse) nervt es mich. Aber hauptsächlich weil man den lieben Kollegen wegen der Noteneintragungen hinterher sein muss.
Ich mag mein Klassenlehrerdasein. Und bin immer traurig, wenn ich eine Klasse nach 3,5 Jahren gehen sehe.
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Im Maschinenbau wurde eine künstliche 2. berufliche (kleine) Richtung geschaffen (Fertigungstechnik, nur in Verbindung mit Maschinentechnik machbar). Ein Maschinenbauer, der keine Fertigungstechnik beherrscht, ist aber keiner
Das vollständige Studium Maschinenbau ist aber zu umfangreich, um es im Lehramt mit einem 2. Fach studieren zu können. Und im Alltagsgeschäft am BK macht man keine Unterschiede zwischen den Richtungen. Man muss einfach alles unterrichten. Die Bandbreite ist riesig.
Ich stelle mir das für BWL ähnlich vor. -
Ja, genau das sind eben die Fragen, die ich mir ja auch stelle. Warum regt ganz Deutschland sich so über Özil auf?Ganz Deutschland? Nein...Ein kleines Dorf..
Ich rege mich gar nicht auf, aber die Medien übertreiben es mal wieder maßlos. Ich frage mich ernsthaft: Muss das sein? Warum wird diese Sache so aufgebauscht? Ich scrolle durch Facebook und 80% aller Nachrichten drehen sich um diesen Rücktritt. WTF??
Ich schaue gern Fußball, bin oft im Stadion etc, aber das hier ist mir ne Nummer too much. Man kann auch Probleme erzeugen, die vorher nicht da waren. Mir ist das zu viel Aufhebens um einen Fehler eines Fußballers und anschließend um seinen Rücktritt. Na und? Was habe ich neulich ich gelesen? (sinngemäß) Wie man bei einem in England arbeitenden Multimillionär von fehlgeschlagener Integration sprechen könnte? (Ich glaube, Heiko Maas war es) Und da hat er jawohl Recht. Integration muss im Alltag passieren und wenn es mal in einer Mannschaft mit 20 Spielern mit dem Teamgedanken nicht klappt, dann hat das evtl auch einfach mit der Zusammensetzung der Persönlichkeiten des Teams zu tun. Manchmal passt es einfach nicht! Sieht man manchmal auch bei Schülergruppen. -
Dann musst Du vielleicht nicht nochmal hin. Vielleicht auch doch. Wer weiß es schon
Warum willst Du das überhaupt wissen? Fängst Du nicht gerade erst an? Frag dann doch den Amtsarzt, zu dem Du jetzt gehen musst?Ich war übrigens vor OBAS nicht beim Amtsarzt, sondern erst, als die Verbeamtung anstand. Und das war bei mir erst 4 Jahre später.
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Ich bin ein Beispiel dafür, dass es funktionieren kann. Seit 16 Jahren sitzen wir mit 2 Familien an einem Tisch, wenn es etwas zu feiern gibt. Der Höhepunkt war der 18. Geburtstag. Da kamen mein Ex-Freund (wir waren damals nicht verheiratet) mit neuer Freundin und Kind und deren Eltern und natürlich seine Eltern und Geschwister mit Familie.
Geht alles! Wir haben 2 Jahre gebraucht, um das zu erreichen. Zur Einschulung saßen wir schon gemeinsam am Tisch. Wir wohnen übrigens auch nicht direkt nebeneinander.
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Es geht hauptsächlich um die Verbneamtung, wenn man nach OBAS nochmal zumA mtsarzt muss.
VOR OBAS geht man zum Amtsarzt, weil man Angestellter des Landes wird. Das müssen alle malchen, die in ÖD anfangen, nicht nur Lehrer
In NRW kann der BMI übrigens sehr wohl ein Hinderungsgrund für die Verbeamtung sein. Habe ich bereits 2 Mal erlebt.
ich zitiere mich mal selbst.
Woher weißt du, dass die Untersuchung VOR OBAS ausgerichtet war auf Verbeamtung?Ich war 2-Mal Angestellte im ÖD und musste jedesmal zum Amtsarzt. Für diese Stellen bestand keine Möglichkeit der Verbeamtung.
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Ich habe ja gar nicht alle Gründe genannt.Die ganze Beziehung ist nun mal in meinen Augen gescheitert und daran ist wirklich nicht nur sein Erziehungsstil Schuld.
Ich glaube auch nicht, dass es hier irgendjemanden interessiert was bei uns alles falsch gelaufen ist.Geht auch keinen was an. Das hier ist ein Lehrerforum und kein Beziehungs-Forum.
@Karl-Dieter Hier mischst Du Dich doch gewaltig zu viel ein. Diese Dinge sind Sache der TE. Hier ging es um formale Hürden für eine Versetzung und nicht: Bei wem ist das Kind besser aufgehoben?Wenn man alleinerziehend ist und arbeitet, muss man sehen, wie man klar kommt. Und wenn das heißt, dass man zur Familie zieht und vom Vater etwas weiter weg, dann ist das so. Kitas bieten selten die Betreuungszeit, die man als LehrerIn benötigt. Der TE Egoismus vorzuwerfen ist hier wirklich nicht angebracht!
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Der Lehramtsstudent steigt dann aber wegen Lehrerschwemme auch nicht ins Lehramt ein. Zudem hat er sich durch sein Studium den Weg in die "freie Wirtschaft" praktisch verbaut. Das hat Mikael ja schon beleuchtet.
In den 1980ern und 90ern war es sogar mal so extrem, daß man wegen der Lehrerschwemme den Lehramtsstudenten nach dem 1. StaEx das Ref. und das 2. StaEx verweigert hat. Als Lehramtler bist halt wirklich komplett dem Staat ausgeliefert.Ich stimme Dir da vollkommen zu: Das ist ein ungutes System, aber so ist es derzeit nun mal. Wer es ändern will, sollte in die Politik gehen.
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Ich wollte damit nicht sagen: Zur Not gehts einfach ans BK. Ich wollte damit sagen, dass ich es für sehr viel besser halte, Maschinenbau fachwissenschaftlich zu studieren und nachher pädagogisch nachzuholen, als Lehramt Maschinentechnik / Deutsch oder sowas zu studieren. Mit den paar Maschinenbau-Vorlesungen hat man m.E. nicht genug Kenne (hab mir den Studienverlaufsplan angeschaut!), um die ganze Bandbreite an anfallendem Unterricht leisten zu können.
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Die zukünftigen Studenten sollten sich danach ausrichten und sich alle Möglichkeiten offenhalten, bevor sie die "Einbahnstraße Lehramt" einschlagen. Schließlich gibt es auch keine Unterstützung vom Staat, wenn mal wieder "Lehrerschwemme" herrscht.
Allerdings könnte dann auch jemanden, der gern Lehrer werden wollte und KEIN Lehramtsstudium vorweisen kann, weil IM MOMENT ein Seiteneinstieg in vielen Fächern und an vielen Schularten möglich ist, eventuell nicht ins Lehramt einsteigen. Also den Rat zu geben, ruhig die Fachwissenschaft zu studieren, weil ein Seiteneinstieg sinnvoller ist, kann auch nach hinten losgehen. Es hängt soviel vom richtigen Zeitpunkt und dem richtigen Ort ab.
Am BK ist der Seiteneinstieg auch keine Sondermaßnahme, sondern seit Jahrzehnten Usus. 80% meiner KollegInnen sind Diplomer.
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Das klingt für mich nach einem Jahrespraktikum und nicht nach zwei Jahren Vollzeitbeschäftigung. Oder übersehe ich noch etwas?
die Fachpraxis ist nicht mit der erforderlichen Berufserfahrung (NACH dem Studium!) gleichzusetzen. Ich müsste diese Fachpraxis auch für mein Studium vorweisen (Maschinenbau). Sie ist Voraussetzung für ein Studium.
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