Beiträge von Sissymaus

    @fossi74,

    hier der versprochene Link, den ich oben nicht einfügen konnte.
    Rund 130 Milliarden ! Das muss wie gesagt von uns erwirtschaftet und als Steuer oder Abgabe an den Staat abgeführt werden. Sonst kann der auch nichts ausgeben (übrigens auch von all jenen, die keine Kinder haben, also niemals in den Genuss dieser Hilfen kommen).

    ach Gott. Ich zahle auch Steuern für Behörden, die ich niemals von innen sehen werde oder mit der ich zu tun habe. Auch für Straßen, die ich nie befahre. Oder für Unis, die ich nie besuche. Oder für Schulen, die meine Kinder nicht besuchen. Oder oder oder.

    So darf man doch nicht argumentieren.
    Wie fossi schon ganz richtig sagte: ohne Kinder wäre hier nach ein paar Jahren zappenduster.

    Ich hatte in der Oberstufe einen Geschichtslehrer bei dem alle Jungs mindestens ne 2 hatten und alle Mädels ne 4 oder schlechter. Einmal habe ich mit meinem damals besten Kumpel Namen getauscht, d.h. ich hab seinen Namen auf meine Klausur geschrieben und er meinen Namen auf seine... Er hatte wieder ne 2 und ich ne 4, obwohl seine Arbeit ja eigentlich meine war und umgedreht. Uns getraut, das aufzudecken haben wir leider nicht...

    Unsere Englisch-Lehrerin hat mit uns damals in der 5. Klasse Braveheart (ab 16) geschaut...

    Hab ich jetzt einen Denkfehler oder ist es dann nicht so, dass die Mädels in Deinem Kurs wirklich alle 4 und schlechter waren? Wenn es nur an den Namen lag, hättest Du doch eigentlich eine 2 haben müssen und er eine 4. Oder sind es die Handschriften gewesen?

    Ich hab auch noch einen: Unser Kunstlehrer (7. Klasse) hat Zuspätkommern richtig die Hölle heiß gemacht. Wer nicht mit dem Klingeln im Raum war, sondern zB gerade die Tür in der Hand hatte, hat er die Tür vor der Nase zugeschlagen, von innen abgeschlossen und 15-20 Min gewartet. Danach durfte man wieder rein, musste aber an der Tafel eine formvollendete Begründung liefern, warum man 20 Minuten zu spät gekommen ist und sich persönlich bei allen Mitschülern dafür entschuldigen. Das war wirklich schlimm für uns 7.-Klässler in den 80ern.

    An den Berufsschulen gibt es Lehrkräfte, die mit ihren 25 Stunden 25 Klassen haben. Oft genug nur für ein Halbjahr. Da merkt man sich weder die Namen noch die Gesichter. Dass jemand gar nicht abgibt, ist auch oft der Fall. Und die Schülerzahlen in den Klassen wechseln nahezu täglich.
    Es passiert daher am Anfang jedem mal, dass zuhause eine Arbeit fehlt. Und dann gerät man in Panik.

    Ich jedenfalls habe auch schon mal nach einem klassensatz gesucht. Ich packe die immer in solche Eckspannmappen. Und da ich ein Büro in der Schule und zuhause habe, bleibt da auch schon mal was liegen.

    Und auch nach Arbeiten hab ich gesucht, weil sie die Schülerin einfach nicht abgegeben hatte. Jetzt zähle ich nach. Aber da musste ich erstmal hinkommen.

    Die "Abwertung" der Grundschule getreu dem Motto, man könne da ja jeden hinschicken, da könne man ja nicht viel falsch machen und fachlich ist es auch kein Problem, sehe ich mehr als kritisch.

    Absolut! Das finde ich auch wirklich schlimm. Ich bin froh, dass so etwas meinen Kindern erspart geblieben ist.

    Ansonsten: Jeder von uns hatte mal schlechte Lehrer. Alle haben es überlebt. Ich hatte einen Quereinsteiger am Gymnasium in Chemie. Der war sowas von ätzend und hatte auch (mMn) keinen Spass an seinem Job. Aber da muss man dann durch. Ich hatte auch aber einen "echten" Lehrer in Mathe, der war so ätzend, dass ich in Mathe vollkommen abgesackt bin (keiner hat mir danach geglaubt, dass ich nach dem Abi noch Maschinenbau studiert habe, weil ich immer so schlecht in Mathe war).

    Also: keiner der beiden schlechten Lehrer hat mir mein Berufsziel verhagelt. Ich habs überlebt. Und das werden andere auch. Egal ob Quereinsteiger oder nicht!

    Halten wir mal fest:
    - der Quereinstieg rettet die Berufskollegs und zwar das eigentlich schon immer, nicht erst seit neuestem. Es erschließt mir auch nicht, warum am BK überhaupt ein Lehramtler unterrichten muss. Da sollte Fachwissenschaft studiert und didaktisch/pädagogisch weiterqualifiziert werden (ist aber ein anders Thema)
    - Ohne Quereinstieg gäbe es das BK nicht mehr und auch unseren Wohlstand nicht, der maßgeblich aus den hohen Exporten resultiert, die unsere Industrie so leistet.
    - Quereinsteiger sind nicht per se die schlechtesten Lehrer. Die Lehrämter aber auch nicht per se die Besten.
    - Es gibt Quereinsteiger, die wollen an Schule, weil sie in ihrem alten Job gescheitert sind --> schlecht
    - Es gibt aber auch Quereinsteiger, die aus einer gefestigten Position kommen, viel Wissen und Erfahrung mitbringen und den Schulalltag super meistern --> gut
    - Quereinstieg in NRW läuft m.E. völlig ok und gerecht ab. (von Einzelfällen mal abgesehen)
    - Quereinstieg an der Grundschule finde ich nur für Musik, Sport, Religion ok, alles andere empfinde ich als gefährlich. Das ist einfach eine andere Hausnummer, als Sek I und Sek II
    - in vielen Bundesländer läuft der Quereinstieg schlecht, da müsste was getan werden. In NRW ist dafür OBAS geschaffen worden. Wie ich oben schon schrieb: ein Modell, das absolut ok ist.
    - Das Lehramtsstudium müsste mal reformiert werden. Aber solange es das nicht ist, ist es müßig, sich darüber aufzuregen.
    - Auch die Bedingungen an Schule müssen verbessert werden, um den Beruf attraktiver zu machen. Jahrelang nichts zu tun und nun massig Leute ohne Qualifikation einzustellen ist nicht die Lösung. Blöd, wenn das in Berlin so gelaufen ist. In NRW ist es zum Glück eher erkannt worden.

    Fazit: Quereinstieg kann gelingen. Quereinstieg kann bereichernd wirken. Ich finde es schlimm, dass es Lehrer gibt, die außer Schule und Uni nichts anderes gesehen haben. Quereinstieg kann aber auch schlecht sein, wenn er Hals über Kopf und aus einer Entwicklung entsteht, die man jahrelang verpennt hat.

    Hatten wir doch schon 1000 Mal hier.

    Das höhere Gehalt ist aufgrund des größeren Tätigkeitsfeldes gerechtfertigt.
    - Höheres Deputat (teilweise mehr als 19 Stunden)
    - Übernahme von Zusatzaufgaben wie Klassenlehrer, Prüfungsausschuss und BiGa-Vorsitz (bei uns A14-Aufgabe!)
    - Ref ohne Mentoring, Hospitation etc, es sei denn, Deine Schule ist nett (gibts auch)

    Anschließende Übernahme auf feste Stelle ist nicht als Vorteil zu sehen: Quereinsteiger durchlaufen in NRW ein Auswahlverfahren vor Beginn des Quereinstiegs. Referendare danach. Also müssen beide mal durch.

    Ich sehe da auch nur das Jammern auf hohem Niveau. Alberner Artikel.

    Bei uns gibt es die Möglichkeit der Enthaltung; diese werden jedoch als „nein“ gewertet.

    Verfälscht das nicht das Ergebnis? Ich habe mich auch schon enthalten, weil ich weder dafür noch dagegen war und somit nicht wollte, dass ich den Ausschlag für die eine oder andere Seite gebe.


    Das verstehe ich nicht, was gibt's da abzustimmen? Ich kenne es so: das Protokoll führt einer und unterschreibt, wer nicht anwesend war, muss sich informieren, sprich das Protokoll lesen. Was genau genehmigt ihr dabei per Abstimmung?

    Bei uns wird jedes Protokoll eines Gremiums durch die Mitglieder des Gremiums genehmigt.

    Grundsätzlich sehe ich es ja so: Erstmal steht gar keinem etwas vom Staat zu. Kinder sind zunächst einmal Privatvergnügen. Deutschland hat aber Probleme mit dem Generationenvertrag (zu viele Rentner, zu wenig Beitragszahler) und mit fehlenden Fachkräften (Frauen, die studiert haben, gehen nach der Babypause teilweise nicht in den Beruf zurück; zu wenige Kinder werden geboren).

    Wenn die Probleme nicht größer werden sollen, muss die Politik was machen. In der Betreuung, in steuerlichen Anreizen und in der finanziellen Situation und und und. Und dann eben auch für die Ein-Kind-Familien.

    Im Gegensatz zu meiner ersten Tochter ist auch schon viel gemacht worden (U3-Plätze, gesicherte Schule etc). Trotzdem bin ich nicht in den Genuss wie Botzold gekommen: Die Beitragsfreiheit gilt in unserer Gemeinde nur, wenn man die Kinder gleichzeitig in der Betreuung hat. Hatte ich aber nicht, die Große war schon lange raus, daher haben wir für den Kleinen ordentliche Kindergartenbeiträge geleistet. Hier habe ich also keine Förderung erhalten, nur weil meine beiden Kids einen zu großen Altersunterschied haben.

    Aber wie gesagt:Ich will eigentlich gar nichts haben, nur wenn fördern, dann bitte für alle.

    Langsam sind wir außerdem stark OT

    Sissymaus: Ich verstehe, was du meinst. Mir fallen spontan Eltern-, Kinder- und Baukindergeld, sowie die Ehrenpatenschaft für das siebte Kind oder eine Drillingsgeburt innerhalb einer Familie. Bestimmt gibt es noch mehr. Besser geht natürlich immer, aber meiner Meinung nach wird da schon relativ viel getan, um kinderreiche Familien zu fördern. Mehr bieten die meisten anderen Staaten auch nicht und ich finde, dass der Staat auch nicht alles leisten muss; ein bisschen darf auch vom Individuum kommen ;) .

    Warum immer nur die kinderreichen Familien fördern? Als hätten Familien/Alleinerziehenden mit 1-2 Kindern so viel weniger Ausgaben. Wenn ich daran denke, was uns die Auswärts-studierende Tochter monatlich kostet...

    Aber ist auch hier nicht Thema und führt zu weit.

    Es gibt aber auch Menschen, die bewusst Kinder bekommen und im Zweifelfall die Familie gegenüber dem Beruf priorisieren - auch das ist gut und wird nicht umsonst durch unser Grundgesetz vielfach gefördert :) .

    Das wird leider nicht gefördert. Oder wie erklärst Du Dir die Altersarmut der Frauen, sobald sie in den Ruhestand gehen? Meine Oma hat jedenfalls so wenig Geld, dass es monatlich gerade für die Miete reicht. Sie hat im Grunde nie richtig gearbeitet, nur Nebenjobs etc. Dafür hat sie 3 Kinder aufgezogen, die jetzt alle dick in die Rentenkasse einzahlen. Gedankt wird es ihr trotzdem nicht. Mein Opa ist früh gestorben und hatte auch nur eine kleine Rente.

    Oder schau Dir mal Alleinerziehende an, wie die besteuert werden. Das ist keine Förderung von Leuten, die sich für Kinder entscheiden.

    Ja, Jonesy hat da vll ins Schwarze getroffen. Ich sehe es jedenfalls so: Ich habe einen Mann, der gut verdient. Wir haben Kinder. Ein gemeinsames, eins aus meiner Studentenzeit. Wir leben zusammen, haben aber getrennte Kasse. Wäre er plötzlich nicht mehr da, käme ich genauso zurecht (ok, ich würde direkt das Haus verkaufen, aber nur, weil es mir zu viel Arbeit ist!). Ich sorge auch für meine eigene Rente. Und ich arbeite gern. Dabei ist es erstmal egal, ob wir Kinder haben oder nicht. Ich habe trotz 2 Kindern noch nie Teilzeit gearbeitet und bereue keinen Tag davon. Sicher ist der Alltag stressig, aber was soll ich mit Tagen machen, die sich ziehen wie Kaugummi?

    Ich bin jedenfalls völlig autark. Das habe ich meiner Mama zu verdanken, die mir jede Woche einmal gepredigt hat: "Es ist egal, was Du machst, nur werde nie abhängig von einem Mann."
    Sie hat Recht!

    Außerdem habe ich auch den Eindruck, dass es die Beziehung stabil hält. Dadurch, dass jeder von uns beiden direkt gehen kann, wenn er will, habe ich auch nach vielen Jahren nicht das Gefühl, dass es bei uns eingeschlafen wäre. Ist natürlich nur mein persönliches Empfinden.

    Danke, das meinte ich, konnte mich aber nicht so gut ausdrücken :)

    Das wäre schön, auch weil mancher nach 2 Jahren Studium feststellt, doch nicht Lehrer werden zu wollen. Da wäre die Trennung im Studium wirklich für alle besser.

    Trotzdem stelle ich mir so eine Gesprächsrunde für GS schwierig vor: Bewerber sagt, er möge Kinder gern und habe früher mal babygesittet. Qualifiziert? Oder er sagt, dass er leider kein Auskommen als mittelloser Bratschist sieht und deswegen Musiklehrer werden will. Unqualifiziert?

    Bevor einer nicht vor der Klasse stand und die Möglichkeit hatte, seinen Fortschritt in der Praxis zu zeigen, kannst man doch keine Entscheidung treffen.

    Das stimmt wohl. Dann sollte aber die Probezeit auch wirklich beobachtet werden. Bei uns lief es manchmal so: Man war froh, dass einer die Löcher gestopft hat. Ob der geeignet war oder ob der zufrieden war und zurecht kam, war eigentlich Wurscht.
    Das ist ein Zustand, den ich nicht begreife. Am Ende steht das Kollegium mit jemandem da, der ständig krank ist oder nur Ärger verursacht, weil er es sich nach 1 Unterrichtsstunde schon so mit den Klassen verscherzt, dass die bei der SL stehen.


    Es gibt aber welche, bei denen Du durch die Antworten auf die Fragen im Auswahlgespräch direkt erkennen kannst, dass er/sie im System Schule nicht glücklich wird.

    Was sind denn die Kriterien? Der Maschinenbauler hat ja zunächst mal genau dieselben Voreaussetzungen, wie jeder Lehramtsstudent. Wer ins Ref startet stand noch nie großartig vor Klassen.

    Der Maschinenbauer hat erstmal noch gar keinen Plan vom BK. Kein Praktikum, kein Schnuppern etc. System Schule ist für ihn fremd. Da hat der Lehramtsstudent sicher mehr Einblick in Schule bekommen, als der Quereinsteiger.

    Der LAler SOLLTE eigentlich mehr von Bildungswissenschaft und Didaktik wissen, als der Maschinenbauer. Dass das sicher von der Uni abhängt, ist mir klar. Mein Seminarausbilder sagte mal, dass man (wenn man es nicht wüsste) oft keinen Unterschied zwischen Grundständigen und Quereinsteigern im Ref erkennen würde. Was eben nicht gerade für das Lehramtsstudium spricht, aber das ist eine andere Baustelle.

    Der wichtigste Punkt ist aber m.E.: Viele Quereinsteiger kommen mit verklärten Bildern ans BK. Sie sind teilweise in der freien Wirtschaft gescheitert und denken, dann mache ich eben Lehrer. Solche Leute kann man nur im Gespräch filtern und sie möglichst nicht in den Schuldienst holen. Damit tut man keinem einen Gefallen: Dem Bewerber nicht, dem Kollegium nicht und den Schülern auch nicht.
    Trotzdem schaffen es manche. Einige scheitern dann auf dem Weg. Andere schaffen es mit Ach und Krach und wir haben jetzt unsere große Last damit, da sie im Anschluss an die 4.0 direkt verbeamtet werden.

    Die Grundständigen sollten mMn auch so ausgewählt werden: Das geht aber aufgrund der Struktur des Studiums nicht. Da müsste dann also am Lehramtsstudium etwas geändert werden, zB erst das fachwissenschaftliche Studium absolvieren, anschließend die Pädagogik/Didaktik draufsatteln. So haben die abgelehnten Bewerber immer noch eine Chance, etwas anderes zu machen. Ist aber leider bei uns nicht so. Wäre wünschenswert.

    Bei den Quereinsteigern? Aber wonach richtet sich denn dann die Zusage? Das können ja nur Gefühle sein, die Entscheiden, man hat ja keinerlei Anhaltspunkte. Das ist ja so, als ob nur bestimmte Leute Lehramt studieren dürften, wenn irgendwer findet, sie wären geeignet.

    Mit dabei ist natürlich die gesamte Auswahlkommission und ein Vertreter*in des Studienseminars.

    Und dabei wird natürlich nicht nur auf Grundlage von Gefühlen entschieden. Bevor jemand eingeladen wird, werden die Zeugnisse geprüft.

    Du kannst nicht jeden Hansel, der Maschinenbau studiert hat, vor eine Klasse stellen. :daumenrunter:

    Mag ja im Einzelfall so sein. Schön soweit. Was passiert aber, wenn Klasse A beim SL aufläuft, Parallelklasse B fliege mit ihrem Klassenlehrer übers Wochenende nach Paris, der eigene Klassenlehrer wolle aber nicht fahren. Bescheidet dann der SL den Schülern schulterzuckend, dass man da nichts machen könne, weil der schulinterne Konsens das so vorsehe? Fände ich in der Tat toll.

    Ja, genauso ist das. Da ist unsere SL ganz klar in ihrer Aussage.

    Unsere Schüler sind zudem gar nicht immer so scharf auf Klassenfahrten. Wir sind hier auf dem Dorf. Da wollen die meisten einfach nicht weg. Bemerke ich immer wieder, wenn es um Erasmus+ geht. Mehrere Wochen ins Ausland? Dann verpasse ich das Schützenfest/den Geburtstag der Freundin/den 80. der Oma/die traditionelle Apres-Ski-Party. Finde ich schade, ist aber so.
    Deswegen mein Mantra: Die Klasse will und ich auch. Sonst fahren wir nicht. Akzeptiere bitte, dass so möglich ist.

    Aber ich gebe dir Recht, dass man solche und ähnliche Sachen kritisch bezüglich verschobener Maßstäbe betrachten muss. Jüngere werden gern in Schule mit verschiedenen Dingen überhäuft, weil sie sich (noch) nicht trauen, nein zu sagen. Oder wie in meinem Fall: nicht wissen, dass man nein sagen kann. Das Thema Klassenfahrten gehört aber an unserer Schule nicht dazu. Da gibt es genug andere Themen.

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