Meine Güte, soviel Freistunden?? Das reicht ja nahezu an mein Wochendeputat ran! (jedenfalls die 19, die katastrofuli beschrieben hat)
Ist es am Gymi nicht möglich, bessere Stundenpläne zu machen? Ich hab in Hochzeiten 4 Freistunden. Bei allem anderen versuchen Kollegen und ich schon, das zu minimieren (klappt auch oft, zum Beispiel durch Blockbildung oder so)
Beiträge von Sissymaus
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Nein, bin ein Mädchen, sieht man doch:
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Stimmt. Ist ja schließlich DIE aktenklammer
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Nochmal OT, aber irgendwie dachte ich immer, Aktenklammer wäre ein Mann

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Ehrlich gesagt finde ich einen Quereinstieg in die Sonderpädagogik auch unsinnig! Dazu ist einfach sehr viel mehr Päd. und Psychologie erforderlich, als man in der OBAS "draufbekommt".
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OBAS sagt aber eindeutig: universitärer Master. Und das ist der von der FH nun mal nicht. Also muss die Behörde einen FH-Master nicht akzeptieren. Ich wüsste auch nicht, wie man dagegen vorgehen kann.
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@mahone: Ich hab Maschinenbau auf Diplom (FH) studiert und bin über den alten FH-Erlass in den Schuldienst gekommen, dabei musste ich das Staatsexamen nachholen. Das gibt es jetzt so nicht mehr und ist auch nicht mehr direkt vergleichbar. Ich bin mit meinen Sachen auch von Prof zu Prof gerannt und viele wollten meine FH-Leistungen nicht anerkennen. Ich sollte also Sachen nachstudieren, die ich bereits abgeschlossen hatte.
Meine Nachfolger haben es z.T. noch schwerer: Da sie nun den Master an der Uni nachholen müssen und nicht mehr ins auslaufende Staatsexamen einsteigen können, werden sie noch stärker unter die Lupe genommen und die Profs stellen sich zT noch mehr an, Leistungen der FH anzuerkennen. Es war daher an keiner Uni möglich, direkt in den Master einzusteigen, obwohl die Jungs des Bsc schon haben. Es sollten zum Teil 2 Semester des Bscs nachgeholt werden. Unterirdisch.
Ich würde daher an Deiner Stelle mal mit dem Zeugs von der KMK (Post Mario) zur BR gehen. Die Unis müssen nichts anerkennen, wenn sie nicht wollen. Und sie zu zwingen ist ein juristischer steiniger Weg, da ist man oft mit dem Nachstudieren schneller.
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Wipadpad, zur Einstufung:
Bei der Einstufung als Angestellte musste ich einige Hürden nehmen, auch über den PR. Am Ende wurde mir aber einiges anerkannt.
Bei der Verbeamtung wars noch viel besser: Der zuständige BR-Mitarbeiter hat sich mächtig ins Zeug gelegt und mir tagesgenau alles mögliche angerechnet, so dass mein Diensteintritt auf 2006 datiert wurde. Damit bin ich sehr zufrieden! -
Zitat
Und nur weil die Bez. Reg. bestimmte Fortbildungen für eine eingegrenzte Gruppe freigibt (noch), heißt das nicht,
dass dies auch so in Ordnung ist. Ich habe meinen Abschluss an einer deutschen Hochschule gemacht und einen
akkreditierten Studiengang (Bologna) absolviert. Dann muss es im Umkehrschluss (zumindest theoretisch)
möglich sein in den höheren Dienst zu kommen (entsprechend meiner Qualifikation lt. dt. Hochschulrecht).
Ist alles richtig! Aber wenn die BR es nicht akzeptiert, was sollen wir dann hier dazu sagen? Ich habe die gleichen Erfahrungen gemacht und musste einiges nachstudieren. Das ist eben so. Entweder Du gehst mal zum Anwalt und lässt den das regeln oder Du studierst nach. So sieht es einfach aus.Du sagst, ich klinge verärgert? Das ist zuviel gesagt. Ärgern über jemanden, den ich nicht kenne, halte ich für vergebene Liebesmüh. Warum ich überhaupt darauf geantwortet habe? Weil ich Dir damit sagen wollte, dass man auch in einem Forum gewisse Regeln einhalten sollte. Dazu gehört auch, dass man konkrete Frage stellt. Und nicht einfach Texte ohne Quellenangabe reinkopiert. Wie soll da jemand eine Antwort formulieren? Wie Du siehst hat es ja auch kaum einer gemacht.
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Ich finde es sehr anstrengend, irgendwelche Texte aus dem Netz (ohne Quellenangabe!), die auch noch so grausam gezerrt wurden, zu lesen. Was genau möchtest Du uns denn damit sagen?
ZitatDemzufolge ist die Anerkennung zu erteilen, sofern
keine wesentlichen Unterschiede hinsichtlich der erworbenen Kompetenzen bestehen
Das ist der springende Punkt. Denn Du musst lange suchen, bis Du eine Uni findest, die Dir das attestiert! Ich habe selbst den Weg gemacht und danach 6 weitere erlebt, die alle (an unteren Unis) starke Probleme hatten, Leistungen, die an der FH erbracht wurden, von der Uni anerkannt zu bekommen.Zudem musst Du uns hier nicht mit Gesetzestexten oder sowas zuspammen: Wir entscheiden das hier nicht. Da deine erste Frage bereits 6 Monate her ist, scheinst Du auch noch nicht erfolgreich gewesen zu sein. Nimm das Zeug doch, druck es aus und geh damit zur Uni!
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Antwort für NRW:
1. Es ist nicht zwingend notwendig (ich kenne ich diese 52 Wochen), aber dringend zu empfehlen! Sonst machen Dir die Azubis ganz schnell einen vor.
2. kenne ich auch wie ckr beschrieben hat.
3.in NRW gibts es Bachelor und Master of education
4. Liste: kenne ich nicht. Termin müsste aber insgesamt gleich sein (15.7.)
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Kalle!! Da gratuliere ich mal ganz herzlich!! Glückwunsch!!
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Ich empfinde es genauso: Was meine Tochter in der Q1 leisten muss, hat zT universitäres Niveau wissenschaftlicher Arbeiten. Sie untersucht in ihrer Facharbeit derzeit eine Sprachwandeltheorie und soll diese anhand eigens untersuchten Beispielen belegen oder widerlegen. Ich hätte das mit 17 nicht auf die Reihe bekommen. Schon diese Theorie zu verstehen ist mir (jetzt!) schwergefallen, da ich als Technikerin nun mal nicht geübt bin, wissenschaftliche Texte von Linguistikern zu lesen. Genauso wie meine Tochter.
Gleichermassen habe ich aber am BK in der dualen Ausbildung Leute sitzen, die die Grundrechenarten nur mittelmässig beherrschen. Noch vor ein paar Jahren wären diese Jungs maximal in einer 2-jährigen Ausbildung gelandet (früher oft Hilfsarbeiterjobs mit kurzer Anlernphase, heute regulärer Ausbildungsberuf). Nun sitzen sie aber in zT anspruchsvollen Klassen der Werkzeugmechaniker. Und schaffen die Ausbildung gar nicht oder mit einer gerade ausreichenden Leistung.
Wie kommt das, wenn doch das Niveau so angezogen hat? Findet man dieses Niveau nur an einigen Gymnasien wieder, die dann nur von starken SuS schaffbar sind, während die anderen so niedriges Niveau fahren müssen, um den Großteil der SuS zu erreichen? Ist der Mittelteil weggebrochen, der sich mit mittelmäßigen Leistungen durchs Leben schlägt? Gibt es nur noch die SuS, die entweder durch eigene Intelligenz/Kompetenzen oder durch Hilfe der Eltern/Nachhilfelehrer durchkommen? Und der Rest versucht eben irgendwas zu schaffen und bekommt dank des fehlenden Mittelniveaus eine Lehrstelle?
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Ein Kollege läuft während einer Kursfahrt nach Rom die ganze Zeit mit einer Aldi-Plastiktüte durch die Stadt, in der er seine Digitalkamera und eine Trinkflasche verstaut hat.
Als Tarnung und Schutz vor Taschendieben ist das gar nicht so blöd
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Ich hab auch noch was:
Der OBASler, der an seinem 2. Tag zu einem Kollegen sagt: "Ich soll ja bei Dir hospitieren, aber davor hab ich 2 Freistunden. Lohnt sich das überhaupt?"
Die Kollegin, die in jeder Lehrerkonferenz bei mindestens 2 TOPs die übrigen 133 Kollegen in den Wahnsinn treibt mir: Das möchte ich aber nochmal ausführlich ausdiskutieren.
Der LAA, den ich darauf aufmerksam mache, dass die 6 Kommata in seinem Satz zuviel sind, eins an der richtigen Stelle würde reichen, sagt: Aber das Duden online mir so vorgegeben.
Der Kollege, der nach einem Ausflug, der bis in den Nachmittag gedauert hat, die Stunden in dieser Klasse in der darauffolgenden Woche ausfallen lässt, weil er "die Überstunden abfeiern muss".
Der SL, der die frohe Botschaft der Beförderung dem falschen Kollegen überbringt.
Ich achte in Zukunft mal mehr drauf
Die Liste wird sicher noch länger. -
oooh.. vertippt 11 monate später

Dachte ich mir
Las sich aber lustig. -
Ja, so ne 08/15 Stunde habe ich auch gehalten. War anscheinend nicht erwünscht. I?
Darf ich mal fragen, wie die Stunde denn aussah?
Denn: Ich finde schon, dass es auch im normalen Unterricht Stunden geben sollte, die ähnlich den Seminarstunden sind. Das geht nicht immer, aber ich habe mir einen bunten Mix angewöhnt und damit fahren die SuS und ich sehr gut. Will heißen: Ich plane Unterrichtsreihen (heißem am BK Lernsituationen), die zum großen Teil von den Schülern allein bearbeitet werden und packe dazwischen Teile mit Frontalunterricht, wenn es denn nötig ist.
Wenn also meine SL zur ersten Revision kommt, lade ich sie selbstverständlich zu einer Stunde aus der Lernsituation ein, wo die SuS möglichst selbstgesteuert arbeiten. Und dazu bekommt sie die Lernsituation und dazu ein Stundenraster der besuchten Stunde. Ich kann mir jetzt nicht vorstellen, dass sie damit unzufrieden wäre.
Würde ich ihr jedoch eine typische Stunde à la: L erläutert 30 Min was, anschließend bekommen SuS Übungsaufgaben, die besprochen werden, wäre sie vermutlich nicht so amused.
Und trotzdem habe ich einen anderen Aufwand betrieben, als zu Ref-Zeiten.
Ist das denn in der Sek I so viel anders? -
Mal eben noch mein "Lebenslauf" zum Thema:
Hab ein Kind während des Studiums bekommen und eins kurz vor dem Quereinstieg. Beides war stressig. Aber im Nachhinein ok. Die grundsätzlichen Gedanken der TE kann ich nachvollziehen, schließe mich aber svwchris an: Zunächst solltest Du Deinen "Wunschberuf" anstreben und alles andere auf Dich zukommen lassen. Und wenn Du früh Kinder haben willst, dann eben während der Ausbildung, geht auch (manchmal sogar noch besser, als wenn man erstmal in der Arbeitswelt steckt!). Kinder sind relativ schnell selbstständig, aber wenn man dann einen Beruf hat, der einen absolut nicht ausfüllt, hat man damit noch bis zum Rentenalter zu leben.
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Zitat
mein 2. kind kam knapp 1 monate später
Das ist wirklich schnell 
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Susannea hat recht: gg Ringröteln kann man nicht impfen. Da gibts schnell ein BV, wenn der Immunstatus nicht ausreicht. Und eigentlich dachte ich auch, dass es erstmal ne Krankschreibung gibt, bis der Immunstatus geklärt wurde. So war es bei meiner Freundin (Erzieherin).
Aber: Herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft!
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Nur kurz zur Zettelwirtschaft:
Klar ist der Finanzbeamte evtl dazu verpflichtet, sich das aus meiner Auflistung rauszusuchen, aber im Ernst: Wollt ihr wirklich riskieren, dass der Bearbeiter schon total angenervt ist und womöglich in seinen Auslegungs- und Anerkennungsgründen alles so eng wie möglich betrachtet? ich will doch was von ihm, nämlich Geld zurück. Und da gibt es Bearbeiter, die großzügig sind und welche, die das eben nicht sind.Gibt mir ein S. eine sauber geschriebene Klassenarbeit mit einer gewissen Ordnung ab, bin ich doch auch schneller geneigt, volle Punkte zu geben (natürlich nur, wenn es richtig ist). Wenn ich hingegen ein Ergebnis auf S. 3, das nächste Zwischenergebnis auf S. 5 und wieder eins auf einer umgeknickten Ecke finde, bin ich doch auch weniger amused und übersehe evtl. auch (ohne böse Absicht) ein Ergebnis.
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