Beiträge von Sissymaus


    :stumm: meine dauerte *60* Minuten!

    Echt?? Hb ich das falsch in Erinnerung oder warens bei mir tatsächlich nur 45 Min....*grübel* Vielleicht verwechsele ich das auch mit dem Abschlusskolloquium :)

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    Selbst mit Mathe ist es derzeit schwierig, direkt fest eingestellt zu werden - wegen der wenigen Stellen scheinen die SL gerne die Möglichkeit zu wählen, sich neue Kollegen erst einmal nur vertretungsweise ins Haus zu holen.


    :( Ich kann es nur anders berichten. An unserem BK im ländlichen Bereich gibts kaum Bewerber. Haben nun den 6. SE in Folge eingestellt. Allerdings fürs Extrem-Mangelfach Maschbau ;)
    Trotzdem hatte ich auch Leute mit Sprachen im Seminar. Es geht also, wenn auch mit Glück, aber das braucht man im Moment eben. Man sollte sich vom Gymi verabschieden und an den BKs schauen, die unbeliebt sind, da weitab vom Schuss.

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    Daß einige keine Anschlußbescäftigungsgarantie bekommen, habe ich noch nicht davon gehört. Ist das wg des alten BK Erlaß?


    Eigentlich dürfte es damit nichts zu tun haben. Ich selbst bin ja auch in der OBAS von 2011 und die ist weiterhin aktuell. Ich habe auch nur mitbekommen, weil unsere Kernseminarleiter das gesagt haben, als es um ein Modul "Bewerbung" ging.

    Dass im Nachfolgevertrag steht, dass ich erstmal gebunden bin, kann natürlich sein :) Den hab ich noch nicht. Ich werde dann nächste Woche berichten ;)

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    Ich hab gedacht, wenn man als SE einmal das 2. Staatsexamen hat und damit voller Lehrer ist, wird kein Unterschied mehr zu den Lehrern gemacht, die den Regelweg (1. Staatsex, Ref, 2. St.ex.) durchlaufen haben... Außerdem hat man doch beim SE auch seine 6 Stunden Seminar, wo die Erziehungswissenschaften durchgenommen werden.


    Ich meine hier gelesen zu haben, dass es zB in Bayern nicht so ohne weiteres anerkannt wird. Das, was man im Seminar in Bildungswissenschaften macht, sind gerade mal 60 Stunden. Es heißt daher anders und ist auch nicht mit einem Studium EW an der Uni vergleichbar. Die Prüfung zB besteht lediglich aus einem 45-minütigen Kolloquium. Es gibt keine Note, sondern nur ein "bestanden" oder "nicht bestanden".


    OBAS in NRW lässt dich mindestens fünf Jahre an der Schule bleiben - 2 Jahre Vorbereitungsdienst und dann noch 3 Jahre als fertiger Lehrer. Danach kannst du einen Versetzungsantrag stellen, dem deine Schulleitung aber zustimmen muss. Wie hoch die Chancen dafür sind, wenn dich die Schule wegen einem Mangelfach eingestellt hat, kannst du dir selbst überlegen :)


    Stimmt nicht in jedem Fall. Ich hab diese Klausel nicht im Vertrag. Und im Seminar kenne ich sogar Leute, die keine Garantie für eine Anschlussbeschäftigung haben. Ich kann meinen neuen Vertrag ablehnen, wenn ich das will.

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    Wisst ihr, ob mittlerweile die Bundesländer gegenseitig das 2. Staatsexamen problemlos anerkennen, also dass man leicht von einem ins andere Bundesland wechseln kann, wenn man einmal fertig ausgebildet ist?


    Wenn Du OBAS in NRW gemacht hast, ist das in anderen BLs unter Umständen ein Problem, da Dir das Studium der Erziehungswissenschaften fehlt.

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    Abgesehen davon: in NRW werden i.d.R. keine OBAS Stellen mehr ausgeschrieben. Fertig.


    Auch nicht richtig. Auf LOIS gabs neulich noch einige. Und alle ausgeschriebenen Stellen an unserer Schule der letzten Jahre wurden an SEs vergeben. Englisch wurde sogar einmal nicht besetzt. Wenn man im ländlichen Bereich schaut (Sauerland etc) kann es am BK noch ganz gut aussehen.

    Ich unterrichte auch in diesen Altersklassen und muss sagen, dass ich (nach und nach!!) viel Verantwortung an die Schüler abgebe. Sei es, dass sie sich Inhalte selbst erarbeiten (zunächst kleine Aufträge in Partnerarbeit, dann größere in Gruppen mit arbeitsteiligem Auftrag) oder dass sie zB selbstständig reflektieren und das auch moderieren. Am Anfang ist noch viel Führung, viele Hinweise etc dabei, aber ich schreibe keine Romane mehr an die Tafel. Das erledigen SuS und später steht da gar nichts mehr. SuS, die einen Beruf lernen, müssen stark auf das Berufsleben vorbereitet werden und da ist selbstständige handlungsorientierte Arbeitsweise das A und O! Wenn ein Problem im Betrieb auftaucht, steht da selten dabei: Berechnen Sie das und das. Diese Fragestellung müssen sich die SuS selbst stellen können.

    Was Du beschreibst klingt wirklich nach Machtkampf! Komisch. Ich würde zB

    • eine klare Ansage machen, dass Du nicht mehr der Vorbeter bist und die konsumierende Haltung nicht zu SuS passt, die einen Beruf erlernen,
    • nochmals klar machen, dass sie selbst dafür verantwortlich sind, welche Inhalte sie sich aufschreiben und welche nicht,
    • dann die Ansagen sein lassen, wie mein Vorposten schon sagte: Man wird schnell zur Oberehrerin
    • die Sitzordung durcheinanderwirbeln (neu auslosen)
    • ständige Gruppenaufträge mit knappen Zeitvorgaben und gelosten Gruppen einführen, so dass die SuS gezwungen sind, schnell und konzentriert zu arbeiten
    • auch Konsequenzen bei vergessen Sachen androhen und diese durchziehen (wenn meine SuS ihren Zirkel zum Zeichnen nicht dabei haben, schicke ich sie direkt in den Betrieb, da sie nun mal nicht mitarbeiten können und andere auch noch stören mit dem ständigen "Leih mir mal den Zirkel)

    "

    Ich weiß nicht, was da bei Euch möglich ist, aber da muss Konsequenz und viel viel Arbeit für die SuS her, damit sie begreifen, dass das ihr eigenes Vergnügen ist, ob sie da sitzen oder nicht. Schließlich sind sie volljährig und können auch jobben gehen.


    So wie es aussieht, wird das nichts. Ich finde es ein bisschen enttäuschend, da ich überzeugt bin, dass der Lehrerberuf definitiv was für mich ist.


    Hier häufen sich die Posts à la: Ich bin der perfekte Lehrer, habe zwar nicht studiert, aber trotzdem. Und nun bin ich enttäuscht, dass die Schulen nicht einfach sagen: Komm zu uns, egal, was Du studiert hast.
    Wenn Du einen Quereinstieg machen willst, dann ist das nun mal mit Mühen verbunden, wenn man die Voraussetzungen dazu nicht hat (Mangelfach, Uni-Abschluss etc). In Deinem Fall also ein Nachstudium. Ich hab nun auch 4 Jahre meines Lebens investiert, bin nochmal zur Uni gegangen etc. Ich hatte zwar Glück, dass das unter dem Deckmantel des FH-Erlasses möglich war, aber ansonsten hätte ich es einfach nicht gemacht.
    Deine Alternative ist also nun: Nachstudium und mit normalem Ref in den Lehrerberuf!

    Ich habe noch Plan B und Plan C, und frage mich was ihr dazu zu sagen habt. Plan B ist mich an privaten Schulen zu bewerben. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass dort die Aufnahme nicht so streng ist (solange Bedarf besteht, natürlich). Ich hätte sogar den Vorteil, dass ich auf Englisch unterrichten kann.
    Plan C ist mich bei Fachhochschulen zu bewerben, als (Privat)Dozent. Hat jemand irgendwelche Erfahrungen damit gemacht, bzw Informationen dazu?


    Grüße[/quote]

    Plan B: Privatschulen gehen natürlich immer, wenn die das wollen. Dann bist Du allerdings auch an diese Schule gebunden.

    Plan C: Stelle ich mir schwierig vor. Eventuell mit einer Honorarstelle, die auch mit schwankenden Studierendenzahlen wegfallen kann. Wissenschaftliche Mitarbeiter ginge auch noch. Stellen sind rar und schlecht bezahlt.

    Viel Erfolg!

    BR Arnsberg
    Wenn Du Glück hast, kommst Du ja so durch, aber Du wolltest wissen, woran es meist scheitert. Das habe ich Dir erläutert. Es kommt stark auf den Sachbearbeiter an. Wünsche Dir natürlich, dass es klappt, aber bei Behörden ist die Flexibilität meist nicht so ausgeprägt. Am ehesten kann es klappen, wenn eine Schule Dich unbedingt haben will und dafür auch bei der BR gute Worte einlegt, daher empfehle ich Dir: Such Dir eine Schule, die dringend jemanden braucht und dann soll sie ausschreiben! Die Gefahr ist eben: BR macht nicht mit, Stelle wird an jemand anderen vergeben. Daher kann es sein, dass die Schulen schon davor zurückschrecken, wenn die formalen Voraussetzungen fehlen.

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    Vielleicht hat sich da etwas geändert? Meine Information stammt von vorgestern von genau dem Menschen in der BR, der für die OBAS verantwortlich ist.


    Wir sind grad erst fertig geworden, haben also in der OBAS-Fassung von April 2011 abgeschlossen, die heute noch gültig ist.

    Die BR ist ziemlich umflexibel. Eine Soll-Regelung wird nicht unbedingt so ausgelegt. Ich kenne jedenfalls keinen, der mit 18 SWS das zweite Fach ableiten konnte.

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    Ich würde aber natürlich lieber direkt einsteigen können (beim AG Besuch der 4. Mathevorlesung glaubhaft machen


    Klar! Es gibt auch Leute, die wollen mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung zum Elektriker Berufsschullehrer werden.

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    bzw. 1-2 Physikvorlesungen (tlw.) für Mathe anrechnen lassen


    Das funktioniert nicht! Physik ist Physik und Mathe ist Mathe! Das kannst Du nicht einfach auslegen, wie Du willst, auch wenn Mathe einen hohen Anteil hat! Wie soll die BR das unterscheiden?

    Ich hab übrigens selbst studiert, als das Internet noch in den Kinderschuhen steckte. Bin damals zu meiner FH gefahren und hab im Keller der Archive meine Studienordnung rausgesucht, wo nachzulesen war, was wieviele SWS hatte.

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    Nein, das Nachholen von Scheinen geht laut BR nicht! Da zwischen Abschluss (und dazu zählen alle Scheine) und Seiteneinstieg 2 Jahre liegen müssen, würde sich das damit um 2 Jahre wieder verschieben.


    Das stimmt nicht. Ich hatte selbst im Seminar eine Freundin, die das so gemacht hat. Ihr Studium hatte nichts, was für ein 2. Fach gereicht hätte. Sie hat Scheine an der FU gemacht und ist direkt in die OBAS eingestiegen.

    Grundsätzlich finde ich das Verhalten mancher User wirklich unmöglich. Keine Beiträge, ein erster Beitrag wird nicht wie erwartet beantwortet, schon gibts patzige Phrasen auf Antworten, die wirklich etwas dazu beitragen. Es nervt mich immer mehr, dass manche nicht zu würdigen wissen, wieviel Arbeit eine lange Antwort macht. Außerdem sollten manche hier mal ihre eigene Frage überdenken. Weiterhin schleicht sich hier so ein: Ich frage was, viele Antworten und der Fragende gibt nie eine Rückmeldung oder loggt sich auch nie wieder ein! Wozu tippt man dann?? Da verliert man wirklich die Lust!

    Echt anstrengend diese beleidigten Leberwürste!

    Ich habe halt etwas Angst davor, wenn ich mich bei einer Schule melde, die nicht mal auf leo eine Stelle ausgeschrieben hat, dass sie das von mir als penetrant empfinden könnten
    und wenn sie dann eine Stelle ausschreiben, auf mich keine Lust mehr haben %)


    ?? Warum sollten sie?? Nur wegen eines Telefonanrufs?? Da würde ich mir keine Gedanken machen.


    Hat man ggf. tatsächlich mit Physik noch so viel Glück, dass einige Schulen kaum jmd. finden können?

    JA! Insbesondere, wenn sie nicht so "günstig" liegen. Im Moment sind die Großstädte wieder gefragt, dabei insbesondere die Uni-Städte. Jedoch sieht es am Gym insgesamt nicht so gut aus. Du kannst aber auch auf andere Schulformen ausweichen. Mehr Chancen hast Du am BK.

    Etwas abseits von Thema hätte ich auch noch zwei weitere Fragen:
    1.) Manchmal liest man hier, wie oft bei einem AG aus verschiedenen Gründen ein Bewerber nicht zur OBAS zugelassen wird. Was sind denn hier wohl vermutlich die häufigsten Negativpunkte?

    2.) Ein Knackpunkt könnte mein Zweitfach werden, da ich nach meiner Studienordnung nur 18 SWS in Mathematik (+ Diplomvorprüfung) zu belegen hatte und eben auch nur diese nachweisen kann.

    zu 1. Fehlende Berufserfahrung, kein universitärer Abschluss (FH, Master an FH), kein Zweitfach möglich, was mich direkt zu 2. führt: Du kannst fehlende Scheine an der Ferununi Hagen nachholen. Soviel sinds ja nicht, die Dir fehlen.

    Es lohnt sich in jedem Fall. Manchmal schreiben Schulen wirklich erst dann aus, wenn sie einen Bewerber haben, um nicht mit wenigen Bewerbern und dann jemandem "unerwünschten" leben zu müssen.
    Also: Ran an den Speck!

    Woher hast Du dieses Zitat? Wiki? In der Realität ist es nicht so! Warum ein Abschluss mit 210 CP einem Abschluss mit 180CP gleichgesetzt sein soll, verstehe ich aber nicht. Das wäre auch zu Diplom-Zeiten nicht so gewesen.

    Ich würde auch behaupten, dass der einzige Grund, warum Du mit einem Maschbau-Studium Mathe/Physik unterrichten darfst, der ist, dass Du an einem Privatgymnasium gelandet bist. Die haben gewisse Freiheiten, die andere Schulen nicht haben. Die Chancen, dass Du mit Deinem Abschluss da die PE machen kannst, schätze ich wie callum aber auch utopisch ein. Zunächst wegen des Abschlusses und dann wegen der Lehrerschwemme an den Gymnasien.

    Anerkennung deines Masters an der Uni wird auch nicht ohne "Verluste" funktionieren. Der Bologna-Prozess mag in der Theorie funktionieren, in der Praxis aber nicht. Ich kenne jemanden, der aus seinem FH-Bachelor noch 12 Module nachstudieren musste (ca. 60 credit Points), weil er seinen Bachelor an einer FH gemacht hat. Da wirst Du also an der Uni Module aus Bachelor und Master nachstudieren müssen, um einen gleichwertigen Abschluss zu erlangen. Das ist dann von der Uni abhängig, wieviel Du da machen musst. Die Unis lassen sich nicht gern sagen, dass der FH-Abhscluss mit ihren Bachelor/Master-Abschlüssen gleichzusetzen sind. De facto sind sie es ja auch nicht. Da ich beides besucht habe, weiss ich das.

    Dann gebe ich zu bedenken, dass Du an einer Privatschule nicht den "normalen" Lehrern gleichgestellt bist. Falls es mal zu einem Wechsel kommt, wird Dir die Berufserfahrung nicht angerechnet. Wir haben grad einen Fall, wo jemand von einer Schule in privater Trägerschaft nach 8 Berufsjahren zu uns gewechselt ist und als Berufsanfänger gerechnet wird. Verdienst ist nun weniger als vorher.

    Zitat

    Ist der FH Master (nach Bologna Prozess) nicht mit dem Uni Master gleichwertig..?

    Vom Namen her schon, nicht aber von den Credit Points. Außerdem verlangt der Quereinstieg in NRW einen universitären Master. Das hat nichts mit einer neuen Mitarbeiterin zu tun, sondern das sind die Vorschriften. Ich frage mich auch, was Du an einem Gymnasium mit Maschinenbau machst? Mathe/Physik?

    Anderes Thema bei der Verbeamtung ist das Gehalt: ich hab erst nach drei Monaten wieder Geld gesehen, das war eine sehr unangenehme Sache ohne nennenswerte Rücklagen zu der Zeit. Hoffe, es läuft bei Euch glatter!

    Grüße von Brasstalavista!


    In dem Fall bekommen die täglich Mails von mir und auch gern einen Brief vom Anwalt. Ich arbeite nämlich nicht, weil ich nix besseres zu tun habe.

    Ich muss aber sagen, dass es von einem befristeten Vertrag zum nächsten völlig reibungslos geklappt hat, also habe ich Hoffnung ;)


    Ich habe mich zu kompliziert ausgedrückt. BEI NICHTVERBEAMTUNG: Gibt es einen Gehaltsunterschied zwischen jemandem mit Quereinstieg und jemandem der das Referendariat absolviert hat?

    Ich spreche mal für NRW: JA! Hier gibts die sogenannte OBAS. Man wird befristet angestellt und bekommt E13. Das ist nahe an der A13, wobei es natürlich wegen des Angestelltenstatus weniger netto bedeutet. Trotzdem ist es ganz gut bezahlt, wenn man mit ein bißchen Berufserfahrung aufwarten kann. Anschließend ist man den "normalen" Studienräten gleichgestellt und kann sich auch auf Funktionsstellen bewerben.
    Aber: ein universitärer Master ist Voraussetzung. Und das ist nicht verhandelbar.

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    So weit ich weiss müssen Quereinsteiger nicht mal ein Ref durchmachen, oder täusche ich mich?


    Und wieder für NRW: Du täuscht Dich. Das Ref macht man berufsbegleitetnd. Und das ist genauso, wie es sich anhört: Man arbeitet ganz normal als Lehrer und darf einen Tag in der Woche für Seminararbeit aufwenden, der natürlich mit reichlich Veranstaltungen gespickt ist. Unterrichtsverpflichtung sollte 19 Stunden betragen, geht aber oftmals drüber. Zudem hat man oft Klassenleitungen, Zusatzaufgaben etc. Eben wie ein "echter" Lehrer. In der ganzen Zeit haben mich immer mal wieder Kollegen gefragt: Wie, Du machst Lehrproben? Warum, Du arbeitest doch ganz normal?

    Der Stress ist enorm und nicht zu unterschätzen.

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