Wollsocken:
Deiner Meinung nach ist kein universitäres Studium nötig. Ich frage mich immer, wie jemand das beurteilen kann, der nicht in diesem Beruf mit diesen Anforderungen steckt. Ich möchte nicht mit dieser Arbeit tauschen, wirklich nicht. Und ich maße mir auch nicht an, darüber zu urteilen, ob sie diesen Abschluss dafür benötigen oder nicht. Nur weil es in der Schweiz so läuft, muss es nicht besser sein. Soweit ich mich erinnere, ist es in anderen Ländern (ich meine es wären die skandinavischen Länder) umgekehrt: Je kleiner die Kinder, desto höher das Gehalt, da der pädagogische Anteil und damit die persönliche Belastung zunimmt. DAS wäre für mich logisch!
Verallgemeinerung: Leider ist Firelilly nur eine von vielen Gymnasiallehrern, die ständig arrogant auf alle anderen Schulformen herumhacken. Das habe ich oft genug erlebt, so dass ich durchaus von "Klischee erfüllt" sprechen kann. Ich habe auch aktuelle Beispiele an meiner Schule, wo sich Gymnasiallehrer am BK "einnisten" (Mangels Stellen am Gymi!) und dann nichts anderes tun als meckern darüber, dass man mit seiner wertvollen Gymnasialausbildung in einer Berufsvorbereitung unterrichten muss. Bäh! Eklig sowas!
Und: Danke Zweisam, für den Vergleich mit den Förderschulen. Genau hier kann man sehen, dass pädagogische Arbeit gut bezahlt werden muss!