Ich habe mal zu Studienzeiten eine Probestunde bei der Schülerhilfe gehalten - als Nachhilfelehrerin.
Die Leiterin wollte mich im Anschluss daran gerne verpflichten.
Mir war aber a) die Bezahlung zu schlecht und b) die Gruppe zu heterogen.
Da waren wirklich Schüler unterschiedlichster Altersstufen und unterschiedlichster Fächer wild zusammengewürfelt. Die Gruppengröße betrug 5 Schüler.
Ich bin dann zum Studienkreis - fand ich irgendwie besser.
Hängt aber wahrscheinlich wirklich, wie Referendarin schrieb, von der Stadt ab. Bei mir war's Rosenheim.
Persönlich muss ich sagen, dass private Einzelnachhilfe immer noch die beste Wahl ist. V.a. wenn's Richtung Abitur oder Prüfung geht. Auch aus der Ergebnissicht. Hier konnte ich wirklich konkret Schülern helfen und die Verbesserung der Noten spiegelte auch den Erfolg wieder.
Ausnahem: Beim Pädagogischen Studienkreis hatte ich mal eine Grundschulgruppe - meist 2.Klässler. Das war richtig nett, da man dann auch mit Wettbewerben und Spielen die Stunden etwas auflockern konnte.
Gruß
Super-Lion