Beiträge von Super-Lion

    Zumindest das kann ich beantworten.

    Du fügst Deine Seitenzahlen ganz normal ein.

    Dann gehst Du folgendermaßen vor (aus Hilfe kopiert):

    Mit einer definierten Seitennummer beginnen
    Jetzt möchten Sie die Seitenzahlen etwas besser steuern. Sie schreiben ein Textdokument, dass mit der Seitenzahl 12 beginnen soll.
    1.Klicken Sie in den ersten Absatz Ihres Dokuments.
    2.Wählen Sie Format - Absatz - Textfluss.
    3.Aktivieren Sie im Bereich Umbrüche die Option Einfügen. Aktivieren Sie mit Seitenvorlage, damit Sie eine neue Seitennummer einrichten können. Betätigen Sie mit OK.

    Bei mir hat's geklappt.

    Aber die Grafik-Größenänderungsfrage bleibt offen. ?(

    Gruß
    Super-Lion

    Hallo zusammen,

    mal wieder eine Frage an die OO-Experten.

    Wenn ich in Impress eine Grafik einfüge und diese in der Größe verändern möchte, ziehe ich Sie, wie in Microsoft Office, über die Ecken. Bei OO ist dann aber keine proportionale Verkleinerung/Vergrößerung von Höhe und Breite vorgegeben. Bei Microsoft Office ist das ja schon fixiert. Sorry, Fachbegriff fällt mir gerade nicht ein.

    Wie kann ich die Größe bei OO proportional ändern? Sonst werden meine Köpfe immer so breit bzw. so lang und schmal.

    Danke und Gruß
    Super-Lion

    10-Finger-System - spart Zeit beim Tippen der Vorbereitungen.

    Office-Kurs - falls man noch nicht fit ist.

    Scan-Programm

    bzw. generell Programme, mit denen Du später arbeitest und Dich vielleicht nicht so auskennst

    Stimmtraining?
    Könnte ich ab und an, vor allem bei 9-Schulstunden-Tagen gebrauchen. Da werde ich leicht heiser.

    Gruß
    Super-Lion

    Wir haben eine recht anonyme Teeküche, die so gut wie nicht genutzt wird.

    Im letzten Schuljahr stapelte sich dort dreckiges Geschirr, das auch auf Hinweise in der GLK nicht weggeräumt wurde.
    Das Geschirr wurde weggeworfen - scheint ja sowieso niemand zu benötigen.

    Wir haben glücklicherweise ein kleines Lehrerzimmer mit einer eigenen Tassimo-Maschine und passenden Latte-Gläsern.

    Hier wechseln sich mein Kollege und ich (wir trinken auch am meisten) mit dem Spülen ab. Unser "Chef" spült ab und zu seine eigene Tasse selbst, lässt aber die anderen stehen. Unsere Referendarinnen trinken auch mit, aber beim Spülen halten sie sich leider etwas zurück.

    Generell finde ich es in der Schule erschreckend, dass aufgrund der Anonymität sich einige Lehrer wohl nicht zuständig zu sein fühlen. Früher im Betrieb konnte man den Verursacher meist an den Ohren ziehen.

    Kopierfolien leer? Na und, mir hat's doch gereicht.
    Papierstau? Na, dann geh ich eben an den anderen Kopierer.
    Kopierpapier leer? Dann nehme ich eben Schacht 2.

    Ich habe es aufgegeben, mich darüber aufzuregen. Auch Kugelschreiber etc., die man dort deponiert oder vielleicht mal vergisst, sind beim nächsten Besuch definitiv weg.

    Traurig, aber wahr. Sollten wir nicht Vorbilder sein?

    Gruß
    Super-Lion

    Hallo Line,

    nach 15 Hits, werde ich jetzt mal antworten.

    Nein, ich bin nicht verbeamtet, habe aber die Untersuchungen hinter mir und warte nur, bis es soweit ist.

    Ja, ich möchte verbeamtet werden.

    Warum?

    1. Weil ich dann mehr verdiene. Mit dem Angestelltengehalt, das ich momentan bekomme, kann ich nicht zufrieden sein.

    2. Weil ich wieder privat versichert sein möchte. Mein ehemaliger Schulleiter musste krank aus dem Dienst ausscheiden. Bei einem Gespräch hat er mir gesagt: "Frau X, schauen Sie, dass Sie verbeamtet werden. Jetzt, wo ich so krank bin, merke ich erst, wie wichtig die Krankenversicherung ist."

    3. Weil ich eine gewisse Sicherheit haben möchte.

    Auch wenn ich verbeamtet bin, heißt das noch lange nicht, dass ich auf immer und ewig in diesem Job bleiben muss. Da sehe ich also keinen Zwang.

    Das man alle Sorgen los sein wird, glaube ich nicht. Auch nicht, dass man ein besserer Mensch ist. Obwohl meine Kollegen auch immer sagen: "Du bist ja noch gar kein richtiger Mensch."

    Line, kann es sein, dass Du Dich nicht binden möchtest? Zumindest klangen Deine Aussagen teilweise so.

    Aber auch mit einer Verbeamtung hast Du keinen Knebelvertrag auf Zeit unterschrieben. Keine Panik.

    Gruß und viel Erfolg bei Deiner Entscheidungsfindung

    Super-Lion

    Hallo unter uns,

    ich gebe Lieselümpchen recht. Es gibt zum Glück auch andere Fachleiter. Aber, wie gesagt, zum Glück. Man kann leider auch Pech haben.

    Mein anderer Fachleiter ist sehr, sehr nett. Mit ihm telefoniere ich sogar relativ regelmäßig und unterhalte mich dann auch über private Dinge (Fußball, Urlaub, Buchtipps etc.).
    Vielleicht liegt das aber auch daran, dass er kein klassischer Lehrer ist und alles etwas entspannter/realistischer sieht.

    Auf die 7 Termine mit ihm (ich bin sogar seine einzige "Auszubildende") freue ich mich schon. Man lernt etwas und es macht Spaß. Die Zeit vergeht wie im Fluge.

    Ich drücke Dir die Daumen, dass Du auch solches Glück hast.

    Toi, toi, toi,
    Gruß
    Super-Lion

    P.S. Ob es etwas mit dem Menschentyp "Pädagoge" zu tun hat, weiß ich nicht. Das Problem sehe ich hier, dass Lehrer eben Individualisten sind und sich als Fachleiter eigentlich nichts mehr sagen lassen müssen.
    In der freien Wirtschaft gibt's eben doch noch ein paar Kollegen, Vorgesetzte, die zur Not ein klares Wort sprechen.

    Tja, Meike,

    Zitat

    die Situation als erwachsener Mensch mit einem Hochschulabschluss wieder behandelt zu werden wie eine 13jährige - und den Spagat zwischen Alltagsanforderungen in der Schule und dem absurden Theater für die Ausbilder.

    Genau so fühle ich mich im Moment wieder. Am Montag startete unser Aufstiegslehrgang. Pflicht für alle jene, die bereits schon in der Oberstufe unterrichten, aber eben eigentlich die fachliche Voraussetzung nicht besitzen dürften. Ein FH-Abschluss macht eben noch keinen guten Lehrer für den höheren Dienst.

    Wie's in der Realität aussieht, steht auf einem anderen Blatt. Von wegen, nee, nee, ohne Uni-Abschluss können Sie auf keinen Fall im Meisterkurs oder im BK unterrichten. Nur komisch, dass das niemand je fragt.

    Und genau in diesem Aufstiegslehrgang sitze ich jetzt. Und fühle mich wirklich in meine "Ref"-Zeit bzw. Schulzeit zurückversetzt.
    Fazit nach einem Tag: Was man in 7 1/2 Stunden durchkaut, hätte man in 2 Stunden in lockerster Form geschafft, wenn der Fachleiter nicht solch einen Hang zur Selbstdarstellung hätte.

    Immerhin habe ich gelernt, dass es ja anthroFogene Voraussetzungen heißt. Dachte immer, dass es da um anthroPogene Voraussetzungen geht. Aber nachdem er's ungefähr 5 mal mit F ausgesprochen hat, wird's schon so richtig sein. ?(

    Ach ja, und die 20seitigen Ausarbeitungen darf man auch schreiben, wobei sie da ja jetzt eine Begrenzung auf 5 Seiten (ohne Verlaufsplanung, Materialien etc.) einführen möchten.

    HILFEEE!!! Noch 6 Termine.

    Und Hilbert Meyer war natürlich auch wieder dabei.

    Gruß
    Super-Lion

    Hallo Kaddl,

    ist es wirklich Sperrholz? Dann müsste es eigentlich ganz gut, wie gesagt, mit Sprühkleber gehen. Am besten vorher testen.

    Bei Spanplatten würde sich ein Sperrgrund empfehlen.

    In der Schule kleben wir ab und zu auch Bilder mit einfachem Holzleim/Weißleim auf. Das Bild scheint sich anfangs ziemlich zu wellen, wenn man allerdings eine Platte über das Bild legt, also beschwert und ggf. mit Zwingen den Druck vergrößert, wird das auch ganz gut.

    Ansonsten kann man auch noch doppelseitige Klebefolie verwenden. Ist aber nicht ganz bilig, gibt aber, zumindest bei anderen Untergründen, die besten Ergebnisse.

    Handelt es sich um große Flächen, kommt es, wenn nur eine Seite der Platten beklebt wird, zum sogenannten Beplankungseffekt. D.h. dass die Seite, die beklebt wurde, sich nach innen wölbt (ähnlich wie ein Kartoffelchip). Dies kann man vermeiden, indem man auf die Rückseite einen sogenannten Gegenzug, z.B. weißes Papier, aufbringt. Dieser Effekt stellt sich meist jedoch erst nach einer gewissen Zeit ein.

    Generell: vorher testen, ehe Ihr alle Fotos aufklebt und diese dann Wellen schlagen bzw. runterfallen.

    Gruß und viel Erfolg
    Super-Lion

    Da fall ich jetzt echt ein bisschen vom Glauben ab.8o

    In unserem Seminar wurden Klafki und Meyer immer als das Non-plus-Ultra dargestellt. Gut, dass ich mir Theorien von irgendwelchen Menschen noch nie merken konnte.
    Schlecht, dass ich mir vor kurzem erst hier von Meyer Unterrichtsmethoden I und II bestellt habe. :evil:

    Bin ja mal gespannt. Morgen habe ich wieder Seminar. Ob sie uns, die den Aufstiegslehrgang wagen, und mindestens 3 Jahre Lehrerjob hinter sich haben, auch wieder mit Vorbildern kommen, die teilweise gleich viel oder sogar weniger Jahre real unterrichtet haben.

    Meint Ihr, dass die Fachleiter das wissen? Auf eine Frage werde ich es sicherlich ankommen lassen.

    Gruß und Danke für die Aufklärung
    Super-Lion

    Schauen, wo man die Stundenzahl reduzieren kann. Andere Aufgaben in der Schule, die keiner Vorbereitung bedürfen, geben teilweise Anrechnungsstunden.

    Parallelklassen verringern die Vorbereitungszeit.

    Computerunterricht ist, wenn man fit ist, fast ein Selbstläufer.

    Themen unter Kollegen aufteilen. Geht aber bei mir eigentlich nur mit meinem Ex-Mentor. Von den älteren Kollegen kommt nicht so richtig viel brauchbares.

    Neleabels Tipps beherzigen. Auch Lehrer haben Freizeit, einen Feierabend und ein Wochenende.

    Gruß und viel Erfolg beim Durchhalten der Vorsätze

    Super-Lion

    Ich arbeite nur die Stunden konsequent mit Fragen aus, die ich zum ersten Mal unterrichte bzw. in denen ich fachlich nicht top-fit bin. Beim Formulieren der Fragen reflektiert man mögliche Schülerfragen und erarbeitet sich das Thema selbst, wird sicherer und kann dann in der Stunde relativ frei agieren.

    Ansonsten gebe ich Mylonith recht, bei 25 Stunden Unterricht ist das einfach nicht möglich. Oder man geht irgendwann am Stock.

    Also, manchmal auch den Ball einfach flach halten.

    Gruß
    Super-Lion

    Das Problem ist, dass die Bücher der Buchpreisbindung unterliegen und dies wohl zwischenzeitlich stärker kontrolliert wird.

    Finde ich auch schade, war immer nett, für 2 bis 3 Euro ein Taschenbuch zu bestellen. Da musste man nicht groß überlegen, ob sich das lohnt.

    Aber: Einem geschenkten Gaul,....

    Gruß
    Super-Lion

    Wieso kann man diese Schüler nicht rauswerfen? Mache ich in der Berufsschule manchmal auch.

    Wer ständig schwätzt, darf z.B. auch mal die entsprechenden Kapitel im Buch abschreiben - dann lernen sie auch was.

    Wenn die ganze Klasse schwätzt, sage ich, dass ich jetzt raus ins Lehrerzimmer gehe, sie sollen mich dann wieder holen, wenn sie Unterricht machen wollen.
    Kaum zur Tür raus, wird's mucksmäuschenstill, spätestens 2 min später steht jemand auf der Matte und bitte darum, dass man doch wieder Unterricht machen soll.

    Oder einfach mal hinstehen und gar nichts sagen. Warten, bis die Klasse verstummt und dann fragen, ob man jetzt weitermachen könne.

    Ansonsten schreibe ich die Tafel von links nach rechts voll, dann kommen sie nicht zum Quatschen. Schön mit Farben arbeiten und man hört irgendwann nur noch "Kann ich mal Deine Blau haben."

    Gruß und viel Erfolg
    Super-Lion

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