Löslichkeit in Wasser, 2. Klasse

  • Hallo,


    bei der Vorbereitung der Stunde,welche Stoffe sich in Wasser lösen und welche nicht, komme ich nicht weiter. Vielleicht kann mir jemand helfen?


    Die Kinder arbeiten an Stationen.Es gibt eine Station, an der Sand in Wasser gegeben wird, an einer Station wird Öl in Wasser gegeben etc.
    Es wird Pflichtstationen geben und für die Kinder, die fertig sind, eine Zusatzstation an der verschiedene andere Proben auf ihreWasserlöslichkeit untersucht werden können.
    Bevor die Kinder dasExperiment der jeweiligen Station durchführen, vermuten sie was passiert und tragen ihre Vermutung auf auf einem Experimentierblatt ein.


    In der Reflexion findet zunächst ein Austausch über Vermutungen statt. Dann werden die Stoffe (Öl etc.) den Karten wasserlöslich/nicht wasserlöslich zugeordnet.
    Die Kinder äußern sich auch noch zu den Ergebnissen, die sie überrrascht haben.


    Muss man in der gleichen Stunde auch noch erklären, warum z. B. Öl nicht wasserlöslich und Salz wasserlöslich ist? Oder wäre das dann erst die Folgestunde?
    Wie formuliere ich dann das Ziel der Stunde?
    Wie kann man den Kindern den Sachverhalt erklären? Das können sie in der 2. Klasse doch nicht selbst herausfinden (z.B. mit dem Lesen eines Textes) oder?


    Hat jemand eine Idee, wie man den Anfang der Stunde gestalten könnte? Was ist der Alltagsbezug?


    Kann mir jemand helfen?

  • Alltagsbezug: kochen, Zucker im Tee auflösen.


    Formulier doch selbst mal ein Ziel- Was sollen denn die SuS am Ende der Stunde können, was sie vorher nicht wirklich konnten? Man kann das Ganze ja auch methodisch aufziehen (Experimentieren als Kompetenz, Vermuten,...) und weniger inhaltlich.


    ICH würde wahrscheinlich das Systematisieren und Strukturieren erst später machen, aber ich arbeite auch im Förderschulbereich und da dauert bekanntlich alles etwas länger. Kommt drauf an, wie fit die SuS sind. Wenn dich ein Schüler nach einer Erklärung fragt, solltest du die natürlich trotzdem schon in petto haben.


    Spontan würde ich sogar auf das Öl-Beispiel verzichten, es ist sicherlich einfacher, das Ganze zu erklären, wenn man nur feste/pulverförmige Stoffe hat und nicht noch weiter in fest/flüssig unterscheiden muss.

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