Elternversammlung wegen Mathproblemen

  • Hallo,
    wir haben heute eine kurzfristig einberufene Elternversammlung wegen verschiedener Mathprobleme. Ich habe mir da mal einen Fahrplan gemacht, um dann nicht einen leeren Kopf zu haben.
    Nun seht ihr das ja hier immer von zwei Seiten, die einen als Eltern die anderen als Lehrer. Vielleicht habt ihr ja noch ein paar Hinweise für mich. Wir wohnen übrigens in Sachsen und mein Kind geht in die dritte Klasse
    ________________
    Elternversammlung


    Ich freue mich, dass es möglich ist, dass wir uns hier so schnell zusammenfinden konnten.
    Es ist nicht ganz richtig, dass uns der Termin am 30. zu spät gewesen wäre, vielmehr wurde uns von unserem Elternvertreter gesagt, dass die Versammlung am 30. zusammen mit der 4. Klasse stattfindet und es um das Thema Kneip geht. Wir wollten unser Anliegen aber nicht vor der 4. Klasse auswerten.


    O k aber kommen wir zu Mathe. Ich kann nur für mich sprechen und ich hoffe dass einige andere auch noch für sich sprechen werden.


    - meisten Probleme machen meiner Tochter die Sprunghaftigkeit des Unterrichts, heute Kreise, morgen Uhrzeit, übermorgen Malfolgen, kurz mal die Maßeinheiten Gramm und Kg. Für Kinder, die den Stoff nicht auf die Schnelle erfassen entfällt dabei die nötige Zeit zum Festigen des Erlernten
    - Ein Block Geometrie, ein Block Uhrzeit, ein Block Rechnen, käme zumindest meinem Kind sehr entgegen
    - Geometrieheft? Können die Kinder mit Hilfe von Lineal und Dreieck ohne Kästchen ein z.B. Parallelogramm zeichnen (meins nicht), müssen sie es können?
    - Nicht bei jeder Arbeit steht ein Zensurenspiegel drunter, deshalb kann ich jetzt nur von meinem Gefühl sprechen und von den Ergebnissen, die mein Kind bringt. Die Arbeit fällt schlecht aus, ich glaube nicht nur bei meiner Tochter, aber außer der Berichtigung, gibt es keine Aufarbeitung des nicht verstandenen
    - Mathebriefe, toll, dass es da zum Schluss eine Belohnung gibt, aber die Plus und Minusaufgaben sind schon lange kein Thema mehr, könnte nicht wenigstens dort auf das nicht verstanden der letzten Arbeit eingegangen werden, oder aktuelle Aufgaben gestellt werden. Und mich persönlich stört auch das Ausmalen, das nimmt Zeit und gibt zumindest meinem Kind das Gefühl wieder in die erste Klasse zurück versetzt zu sein
    - Sooft ich auch in die Hefte schaue, es sind für meine Begriffe recht wenig Rechnungen darin, die Automatisierung fehlt hier. Oft bekomme ich zur Antwort wir haben auf Arbeitsblättern gerechnet, schön, aber die bekomme ich in den seltensten Fällen zu sehen
    Zu einigen Aufgaben fehlen mir in den Heften die Rechenschritte. Ich habe es vielleicht ganz anders gelernt, und kann meinem Kind den Rechenweg nicht erklären.
    Dann gibt es HA, da wird gefragt wer ist schneller. Wenn das Kind dann schreibt: „Klaus ist schneller.“ Steht drunter warum, also hier brauchen wir wieder eine Rechnung.
    - Ich habe das Gefühl, dass die Kinder jetzt wieder mit vielen Arbeiten aus diesen durcheinander gesprungenen Themen auf die fehlenden Zensuren gebracht werden sollen
    - ich habe auch keine bessere Lösung, aber wenn der Förderunterricht immer während des regulären Unterrichts stattfindet, dann haben die Kinder ja hier wieder Lücken
    ____________________
    Ich danke euch schon mal fürs Lesen


    Vielleicht gibt es ja hier sogar Jemanden, der mir den Lehrplan Mathematik 3 Klasse in Sachsen reinkopieren kann, aber bitte nicht als Internetadresse, die habe ich selber, bekomme sie aber nicht auf. Mein Computer scheint da Schwierigkeiten zu haben, brauche also den ganzen Text, gerne auch an meine Mailadresse.
    LG Legata

  • Hallo legata,


    dieses sch----- Mathe verfolgt mich auch schon seit 4 Jahren.


    Sowie wie du es beschreibst, geht es auch meiner Tochter (4.Klasse). Mein Sohn in der 3.Klasse hat überhaupt keine Probleme. Er erfasst alles in Windeseile. Manchmal ist ihm schon eher langweilig. Da könnten die Lehrer springen, wie sie wollten.


    Und wenn ich den Vergleich ziehe, denke ich jedesmal, dass nur die Kinder eine Chance haben, die alles sofort verstehen. Und die Kinder die "zehn Minuten länger" brauchen, haben halt Pech gehabt.


    Seit 4 Jahren erzähle ich meiner Tochter, dass sie Mathe kann. Aber sie nimmt es nicht an, obwohl sie noch nicht einmal schlechte Noten schreibt (zwischen 2 und 3). Aber sie kann nicht so Mathe, wie mein Sohn oder andere Mathefreaks, aus ihrer Klasse. Aber manchmal denke ich, der
    Matheunterricht ist nur, für gerade die Kinder, gemacht.


    Ich finds auch ungerecht, hab mich aber mehr oder weniger, damit abgefunden.
    Und ich behaupte weiterhin, dass meine Tochter auch Mathe kann und lass mich da nicht beirren.
    Viel Glück
    für die Elternversammlung und es würde mich interessieren, was dabei herausgekommen ist.
    woman123 :)

  • Hallo Woman,


    du wolltest wissen wie die Elternversammlung gelaufen ist. Nun ja. Der Elternvertreter oder sollte ich besser sagen Elternverräter, hatte die Lehrerin schon bis ins Kleinste informiert, so dass sie schon innerlich vor Wut kochte.
    Der erste Satz war ihrer großen Endtäuschung gewidmet, die sie doch empfindet, weil wir nicht alle extra zu ihr gekommen sind. Verstehe ich nicht, muss ich wohl auch nicht.
    Der zweite Satz" Hier bin ich Lehrerin und wie ich Unterricht führe müssen sie schon mir überlassen."
    Eigentlich hätten wir danach nach Hause gehen können.
    Es bleibt also alles beim Alten. Gut wir haben uns an das viele Üben schon gewöht, meine Tochter übt feiwillig und oft, selbst gestern als ich in der Elternversammlung war. Erst hat sie ihr Zimmer aufgeräumt und dann Matheblätter gemacht. Als sie mich hörte ist sie erst mal ins Bett gesprungen und Licht aus. So holte ich sie dann heute auch mit Tageskleidung aus dem Bett :P
    im Moment versuchen wir endlich die Malfolgen zu behalten, ein langer Weg und dann gibt es ja noch Geteilt. Meine Tochter muss jede Aufgaben 4 mal lernen: 3*4=12;4*3=12;12/3=4;12/4=3.
    Aber das kennst du sicher.


    LG und schöne Pfingsten Legata

  • Hallo Legata,


    danke für die Rückmeldung.


    Na, dass war ja ein schlechter Start für den Elternabend. Da macht man sich Gedanken, über Gesprächsführung und Inhalt und die lieben Elternvertreter, machen alles zunichte.
    Die Sorte von Elternvertreter kenne ich auch. Das Thema wäre noch einmal ein eigener Thread wert. Manche von denen, wären mit dem Namen Lehrervertreter, besser betitelt.


    Ich hatte in Mathe keinen besseren Start, ähnlich wie bei meiner Tochter. Ich hab dann richtig in der 10.Klasse losgelegt. Ich hatte eine ganz tolle Lehrerin, die gesagt hat, ich soll mal das Brett vor dem Kopf wegnehmen. Und da habe ichs begriffen und gehörte, nach vielen schlechten Mathejahren, auf einmal zu den Besten.
    Deswegen beharre ich wahrscheinlich auch so darauf, dass meine Tochter Mathe kann.
    Also, bloss nicht den Kopf in den Sand stecken. Am Ball bleiben.


    Ich wünsche dir auch schöne, sonnige Pfingsttage
    woman123

  • Zitat

    Die Sorte von Elternvertreter kenne ich auch. Manche von denen, wären mit dem Namen Lehrervertreter, besser betitelt.


    "Wer nicht für mich ist, ist gegen mich" - darauf läuft das hinaus. Manchmal hilft es sich klarzumachen, dass Eltern nicht alle die gleiche Meinung haben müssen, und nicht alle Eltern mit anderer Meinung Verräter oder Duckmäuser sind. Dann würden diese Eltern vielleicht auch nicht alle Eltern mit kritischerer Meinung als Querulanten ansehen...


    Wohin solch polarisierendes Denken führt, haben wir hier im Forum vielfach live mitbekommen.


    Gruß,
    Remus

    Die Wälder wären sehr still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen - HEnRy vAn dyKe

    Einmal editiert, zuletzt von Remus Lupin ()

  • Ea geht nicht darum, wer nicht für mich ist, ist gegen mich.


    Elternvertreter werden als Vertreter der Eltern gewählt und nicht damit einige Lehrer sich Elternvertreter "vor ihren Karren" spannen. Und sie sich auch spannen lassen.


    Elternvetreter stehen zwischen Lehrern und Eltern und das ist sicherlich nicht immer einfach.
    Aber bei manchen Konstellationen verwischen sich die Grenzen, zumindest ist das meine Erfahrung.


    Und ich rede die ganze Zeit von *manchen* und nicht von allen.
    woman123

  • Warum glaubst du denn, dass die sich "vor einen Karren spannen lassen". Vielleicht ziehen sie nur den "Mehrheitskarren"?


    Die Elternvertreter sind auch nicht gottgewollt sondern gewählt, abwählbar, etc. Dafür bedarf es lediglich einer Mehrheit...


    Gruß,
    Remus

    Die Wälder wären sehr still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen - HEnRy vAn dyKe

  • Vielleicht ziehen sie den Mehrheitskarren, aber ist Mehrheit gleich besser?


    Stimmt, Elternvertreter sind nicht gottgewollt.
    Bei uns werden in der ersten Klasse, nach einer Woche, die Elternvertreter(für 2 Jahre) gewählt. Wenn ich Glück habe, kenne ich schon den einen oder anderen, der sich zur Wahl stellt. Wenn nicht, muss ich nach erstem Eindruck gehen.


    Bis ich festgestellt habe, dass bestimmte Dinge nicht rund laufen, vergeht eine ganze Zeit, da ich mich nicht ständig in der Schule aufhalte.
    Und dann stellt sich für mich die Frage, wie weit lehne ich mich aus dem Fenster? Ist es das wert, dass ich Mehrheiten suche? Die Fragen stelle ich mir auch, wenn andere Eltern an mich herantreten.


    Mein Fazit bei Elternvertretern(bzw.Lehrervertretern), ich nehme sie nicht in Anspruch und vertrete mich selber. Bei Elternvertretern, die wirklich Elternvertreter sind, mit denen tausche ich mich gern aus und vertraue ihnen.


    Ein guter Elternvertreter zeichnet sich ja nicht dadurch aus, dass er gegen Lehrer ist. Sondern Fähigkeiten zum vermitteln besitzt.


    woman123

  • Zitat

    Vielleicht ziehen sie den Mehrheitskarren, aber ist Mehrheit gleich besser?


    Ein Grundproblem der Demokratie. Wer solls dann entscheiden?


    Gruß,
    Remus

    Die Wälder wären sehr still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen - HEnRy vAn dyKe


  • In der Grundschule können solche Lehrrückstände auch noch durch die Eltern zuhause aufgearbeitet werden, in der SekII ist das aber kaum noch möglich.
    Dann würd ich mir aber ein paar Dinge klarmachen:


    -Passt mein Sohn/meine Tochter auch wirklich im Unterricht auf?
    -Werden Hausaufgaben regelmäßig gemacht?
    -Fragt mein Kind bei Unverständlichkeiten auch nach?
    -Die anderen wollen auch ihren Abschluss machen!


    Ich bin in der 9. und hab kein Problem in Mathe, men Lehrer war über meine 2 im unangesagten Test sogar enttäuscht, doch die Klassensituation ist alles andere als 2. Viele Schüler, vor allem Schülerinnen, verstehen in Mathe die einfachsten Dinge nicht und halten den Unterricht unglaublich oft auf. Die Lücken sind alle in den Klassen 5-7 entstanden und müssen von unserem jetzigen Lehrer gestopft werden. Aber was ist mit uns, mit denen, die den Stoff verstehen und keine Probleme haben? Müssen wir dafür bezahlen, dass die anderen früher nicht richtig mitgearbeitet haben? Der Lehrplan ist sehr dicht und auch wir wollen unser Abitur machen, das geht aber nicht, wenn andere uns aufhalten.
    Da der Lehrplan nunmal sehr viel beinhaltet ist es nichtmehr Aufgabe der Schule ab einer gewissen Klassenstufe altes nachzuholen, weil damals nicht aufgepasst wurde, sondern mit dem Stoff fortzufahren und den "guten" SuS Neues beizubringen. Lücken sind dann mehr oder weniger Problem des einzelnen Schülers und der Eltern. Das klingt hart, ist aber nunmal so, gerade bei uns am Gymnasium kann man nunmal nicht erwarten, dass in der 9. Klasse z.B. das Ausklammern nochmal durchgenommen wird!
    Und das sind dann nichtmehr Fehler der Lehrer. Es wird viel auf die Lehrer geschoben, aufgepasst wird aber auch nicht.

    (@vilden) simon was los?
    (@rabble) ungefähr 25 punkte verkackt
    (@rabble) ES GAB NOCH NIE EINE RÜCKSEITE IN MATHEKLAUSUREN
    (@rabble) warum machen die sowas im abi

  • Hallo Legata,


    wenn du meinst, dass jeder für sich selbst entscheiden sollte, ist aber so eine Elternversammlung ein schlechter Rahmen. Dort kannst du abtesten, ob du mit deiner Meinung allein dastehst oder ob es den anderen ähnlicht geht.


    Wenn du die einzige bist, musst du eine Einzellösung suchen. Also mit der Lehrerin sprechen. Wenn viele andere das genauso sehen wie du, könnte sich der Elternvertreter drum kümmern.


    Wobei natürlich nicht für ein einzelnes Kind der Unterricht umstrukturiert werden kann. Da müsste man dann andere Möglichkeiten suchen.


    Grüße Enja

  • Hallo draken,


    die meisten Schüler sind wohl eher keine (Mathe) Überflieger.


    Da ich ja nun zwei wirklich unterschiedliche Kinder habe, gerade was Mathe angeht, finde ich deine Aussage berechtigt, aber nicht gerecht.
    Auch mein Sohn hat seine Schwachpunkte, worin meine Tochter dann wieder glänzt.
    Und die beiden unterstützen sich gegenseitig.
    Was hälst du denn davon, die anderen Klassenkameraden zu unterstützen , anstatt die Ellenbogen auszufahren?


    Und ich kann dir versichern, dass es weder etwas mit fehlenden Hausaufgaben, noch, mit nicht aufpassen zu tun hat, ob ich Mathe schnell begreife oder nicht, zumindest bei meiner Tochter. Da gibt es sicher auch andere Fälle. Wenn du die meinst, gebe ich dir vollkommen recht.
    Grüße von
    woman123

  • Natürliche greifen wir (wir sind 3-4 Mathecracks) unseren Mitschülern unter die Arme. In den Mittagspausen vor der Mittagschule erklären wir ihnen den Stoff oder auch mal während des Unterrichts.
    Dabei versuchen wir das Thema so einfach wie möglich zu erklären, im Unterricht wird das Thema ja oft sehr kompliziert erklärt und oft komplizierter gemacht als es eigentlich ist. Z.B. hatten wir in Chemie den Unterschied zwischen Massen- und Verhältnisformel und es wurde so erklärt, dass es nur 3-4 Leute verstanden haben. Nach der Stunde haben wir es uns gegenseitig anhand einfachster Zeichnungen erklärt und es hat super funktioniert.
    Also was ihr beim Lernen zuahuse machen könntet wäre noch, dass ihr nicht das aus der Schule wiederholt, sondern alles mit ganz einfachen Mitteln erklärt, achtet nur darauf, dass der SchülerIn es auch im Unterricht umsetzen kann und nicht in der Arbeit was von 4 Äpfeln schreibt ;)

    (@vilden) simon was los?
    (@rabble) ungefähr 25 punkte verkackt
    (@rabble) ES GAB NOCH NIE EINE RÜCKSEITE IN MATHEKLAUSUREN
    (@rabble) warum machen die sowas im abi

    • Offizieller Beitrag

    Hallo,


    ich möchte noch etwas zu der Forderung anmerken, dass Fehler in einer Klassenarbeit noch einmal inhaltlich so aufgearbeitet werden, dass eine Stoffwiederholung stattfindet.
    Wie soll das denn funktionieren?


    Nach meiner Vorstellung dreht man sich dabei doch immer im Kreis und kommt nicht weiter.
    Eine Klassenarbeit setzt doch meist den Schlusspunkt dieser Einheit.
    Klar muss man Fehler gut nachbesprechen, aber ich kann doch im Unterricht nicht wieder komplett von vorne anfangen, weil einige Kinder manches nicht verstanden haben, oder?


    Sicher: man sollte vorher fördern und darauf achten, dass alle Kinder Lernerfolge haben, etc.
    Aber es ist doch wahrscheinlich utopisch, dass alle Kinder (in diesem System des Unterrichts) die gleichen Erfolge/ Notenergebnisse haben.


    Insofern gebe ich draken Recht: Was ist mit den Leistungsstarken? Haben die nicht auch ein Recht darauf, im Lernstoff weiter zu kommen und entsprechend gefördert zu werden? Was machen die, wenn ich nach der Mathearbeit anfange, den davorliegenden Stoff wieder aufzuwärmen?


    Ich hab kein Mathe (bisher), war auch selber schlecht in diesem Fach und wüsste auch noch nicht so recht, wie man das am Besten löst...


    Aber so, wie ich es hier verstanden habe, kann ich es mir beim besten Willen nicht vorstellen...


    LG,
    Melosine

  • Ich habe es auch nicht richtig verstanden. Nach der Mathearbeit werden doch normalerweise die Aufgaben noch einmal durchgesprochen und anschließend berichtigt.


    Wenn man das dann immer noch nicht kapiert hat, muss man wohl jemanden um Hilfe bitten. Die Eltern, einen Klassenkameraden oder zur Not einen Nachhilfelehrer. Wenn das Dauerzustand wird, ist man womöglich in der Klassenstufe oder in der Schulform falsch.


    Was sind das denn für schwierige Aufgaben in Mathe in der vierten Klasse? Da werden doch die Grundrechenarten wiederholt, vor allem schriftlich. Und es gibt allerhand Textaufgaben. Die kann man natürlich nicht so gut "automatisieren".


    Um den Kindern noch so den rechten Schliff vor der Umschulung zu geben, gibt es zum reinen Rechen-Training auch allerhand Software. Bei uns stand das in der Schule zur Verfügung. Man kann das aber auch für zu Hause kaufen. Das reine Üben kann bei unserem System nicht komplett in der Schule stattfinden.


    Grüße Enja

  • @ draken


    Das habe ich gemeint. Ihr seid auch *nur* drei bis vier Mathecracks. Gegen euch stehen alle anderen schlecht da.Sie können nur schlecht dastehen, weil sie da wahrscheinlich nie herankommen werden. Aber deswegen sind sie nicht schlecht, sondern Durchschnittsmathematiker, wie die meisten.
    Das ist frustrierend für die Cracks, aber auch frustrierend für den Durchschnitt. Und dann sind wir wieder beim Thema Lehrer, wie die es hinkriegen, beide Seiten unter einen Hut zu bekommen.
    Grüße von
    woman123

  • Da muss man sich dann nach dem Lehrplan richten und das Tempo durchziehen den der Lehrplan vorgibt. So wie ich das sehe, ist der Lehrplan eher für die Mathecracks ausgelegt, oder aber der Durchschnitt ist wirklich zu schlecht für den Mathelehrplan. Dann muss man sich die Frage stellen, ob der Lehrplan nicht zu hart ist.
    Die Eltern werden wohl eher zum zu harten Lehrplan tendieren, andere halten den Durchschnitt für zu schlecht und stellen das deutsche Bildungssystem in Frage...

    (@vilden) simon was los?
    (@rabble) ungefähr 25 punkte verkackt
    (@rabble) ES GAB NOCH NIE EINE RÜCKSEITE IN MATHEKLAUSUREN
    (@rabble) warum machen die sowas im abi

  • Es wäre ja mal interessant von Lehrern zu erfahren, wie sie das erleben.
    Ist der Durchschnitt zu schlecht, für den Mathelehrplan auf dem Gymnasium? Ist die Vorgabe im Lehrplan nur für Spezis?
    fragt
    woman123 ?(

Werbung