Tu ich nicht. Mir ist völlig egal, was für Eltern "funktioniert". Dass es in kaum einem Job einfacher ist, Kinder einfach mitzubringen, statt sie mühsam unterzubringen, ist beim Arbeitsplatz Schule aber wohl selbsterklärend. Wurde auch an ausnahmslos allen Schulen, an denen ich bisher gearbeitet habe, so gehandhabt 😊 Ob mit im Unterricht oder im Lehrerzimmer geparkt.
Schulausfall der eigenen Kinder aber nicht der eigenen Schule
-
-
Weil man seine Kinder sehr gut in die Schule mitnehmen kann. Was spricht denn dagegen? Ich habe das auch schon ein paar Mal gemacht.
Dito, meine Schüler haben sich da meist sehr gefreut und die Kids gleich unter ihre Fittiche genommen.
-
Sag der Schulleitung kurz Bescheid, dass du die Kinder aufgrund äußerer Umstände mitbringst und dann nimmst du sie mit in die Klassen, stellst die heutigen Gäste kurz vor (Je nachdem, wie deine Lehrerpersönlichkeit so ist, kannst du ja das Ganze etwas witzig aufziehen, dass deine Kinder Praktikanten seien und in den Lehrberuf reinschnuppern wollen, o.ä.) und dann setzen sie sich in die letzte Reihe und malen etwas oder bearbeiten ein paar Rechenaufgaben.
Wenn Schule nach außen vorgibt, familienfreundlicher Arbeitgeber zu sein, sollen sie das mal praktisch unter Beweis stellen!
Ja natürlich, die Kinder setzen sich in die letzte Reihe und malen 6 Stunden vor sich hin. Und gleich noch eine Anleitung, was die Mutter alles tun und zu wem sie was sagen kann, wie nett! Darf sie auch stillen zwischendrin vor der Klasse? Und wenn ja, bis zu welchem Alter des Kindes? Was meinst du? Mütter brauchen dringend Tips zu allem, sonst wird das nichts.
-
Möchtest du ernsthafte Antworten auf die Fragen oder geht es dir um Provokation?
-
Ja natürlich, die Kinder setzen sich in die letzte Reihe und malen 6 Stunden vor sich hin. Und gleich noch eine Anleitung, was die Mutter alles tun und zu wem sie was sagen kann, wie nett! Darf sie auch stillen zwischendrin vor der Klasse? Und wenn ja, bis zu welchem Alter des Kindes? Was meinst du? Mütter brauchen dringend Tips zu allem, sonst wird das nichts.
Ich frage mich langsam, was diese ständigen Provokationen eigentlich bezwecken sollen. Aber ja, die Kinder setzen sich mit in den Raum und malen/lesen/spielen da vor sich hin. Gerüchteweise gibt es zwischendurch sogar mal Pausen an den meisten Schulen, in denen man sich problemlos mit ihnen beschäftigen kann. Ansonsten machen das wie erwähnt gerne auch mal Schüler der einzelnen Klassen.
PS: Das funktioniert sogar, wenn sie mit Papa statt Mama in die Schule gehen.
-
Also ich gehöre zu denen, die Kinder mit in die Schule nehmen wenn die Betreuung ausfällt, aber manche Beschreibungen hier klingen für mich trotzdem etwas zu schön. Ich hatte mal einen zweijährigen dabei, da war Unterricht einfach nicht möglich, weil er einfach nicht verstanden hat, dass ich jetzt nicht dauerhaft spielen kann. Am Ende konnte ich ihn und die Lerngruppe nur beaufsichtigen, Unterricht war das eher nicht. Auch die größere findet 6h schon seeehr lang. Ich glaube die positiven Erfahrungen betreffen v.a. größere Kinder, aber keine 2-4 jährigen Kita-Kinder...
-
Werbung