Beiträge von Tom123

    Geht ja vllt. von allein wenn er kein Geld mehr bekommt. Ansonsten Abschieben. Wenn Syrien ihn nicht nimmt, Entwicklungshilfe kürzen.

    Du lässt sie doch auch hungern, wenn sie in Syrien ist.

    Mal abgesehen davon, dass unsere Entwicklungshilfe in vielen Ländern auch nicht so viel ist, wie stellst Du dir das vor? Wir haben Menschen ohne Ausweispapiere und dann sagst Du einfach Syrien wir glauben, dass das eure Leute sind, nimmt den einfach zurück.
    Du glaubst, dass das Assad beeindruckt hätte? Oder die Taliban?

    Dass Menschen in Syrien, Afrika oder wo auch immer hungern, können wir nicht verhindern. Aber wir können verhindern, dass Menschen in Deutschland verhungern. Wir haben letztlich auch eine Wertordnung, die das ablehnt.

    Ich würde es begrüßen, wenn wir einfach die Grenzen zumachen könnten. Ich halte das nur schlicht in keinster Weise umsetzbar. Aber vielleicht hast Du eine tolle Lösung.

    Natürlich bringt das was. Bitte mal vergleichen, wie viele Asylanträge in Deutschland vs. Frankreich gestellt werden. 2023 waren es in Deutschland mehr als doppelt so viele. Ich würde auch bevorzugt irgendwo hingehen, wo ich ewig weiterversorgt werde, logisch.

    Vielleicht solltest Du dir ansehen wie viele Menschen Frankreich verlassen nachdem ihn alle Leistungen gekürzt worden sind. Das ist nicht mehr als in anderen europäischen Ländern. Warum deutsche Asylanten sich anders verhalten sollten erschließt sich mir nicht.

    Mir geht's nicht um das Sicherheitsgefühl der Kollegin, sondern ob im Notfall die dort getätigten Klicks wie Unterschriften zählen.

    Aber wir nutzen sowieso ein anderes Programm, was wahrscheinlich nie einen Elternzugang erhalten wird, weil die Hälfte nicht lesen, kein Deutsch oder kein Internet kann:S

    Die Angaben der Eltern sind nur eine Orientierung. Du musst in der ersten Schwimmstunde dir selbst ein Bild von den Schwimmfähigkeiten des Kindes machen. Sonst kann dir im Zweifel grobe Fahrlässigkeit unterstellt werden. Einerseits können die Eltern die Fähigkeiten ihrer Kinder eventuell gar nicht fachlich einschätzen und andererseits können sich die Fähigkeiten des Kindes geändert haben.

    Und wieso müssen Menschen, die bereits durch diese anderen Länder gereist sind, in denen sie nach gültiger Rechtslage nunmal ihren Antrag hätten stellen müssen, nun zwanghaft unser Problem sein?

    Sie müssen nicht unser Problem sein. Sie sind aber in der Praxis ein Problem, wenn sie in Deutschland sind. Sie sind da. Sie gehen nicht freiwillig. Also müssen wir uns überlegen, was wir mit ihnen machen. Und die Lösung wir streichen ihnen einfach alle Zahlungen bringt nichts wie wir in Frankreich sehen.

    Er braucht ja auch gar nicht zurückzugehen, es reicht vollkommen aus, dass er sich ein anderes Land (Drittland) sucht, in dem er versucht seinen wirtschaftlichen Traum zu verwirklichen.

    Und unsere Nachbarländer werden damit sicher kein Problem haben ... dann schieben wir die Asylsuchenden in Europa immer im Kreis. Viel sinnvoller wäre eine zentrale Kartei. Asyl wird zentral entschieden. Wer keines bekommt ist überall raus.

    Der sich also gar nicht mehr in Deutschland aufhält? Aber ja, gerne können wir solche Leistungen weiter auszahlen, dann allerdings in Zukunft nur noch auf dem örtlichen Polizeirevier in bar. Dann wird die Person eben, sollte sie die auszahlung einfordern, bei selbiger direkt festgenommen und dem regulären Asyl-Verfahren zugeführt. Da bereits eine Asyl-Entscheidung vorliegt, geht es also direkt nach der Übergabe der ersten Zahlung in die Abschiebung und da ja nachweislich die Gefahr des Untertauchens besteht, bis zum Ausreiseflug ins gesicherte Auffanglager.

    Ich bin sofort dafür. Können wir auch für Bürgeldempfänger machen. Geldautomaten mit Fingerabdruck an jedem Arbeitsamt. Persönlich vorbeikommen und dann wird die Überweisung für die aktuelle Woche ausgelöst. Super Idee.

    Aber bei dem anderen Sachen treffen halt Wunschvorstellungen auf Realität. Was machst Du denn mit Mohammed, wenn Syrien ihn nicht zurücknimmt? Außerdem habe ich die Aussage kritisiert, dass es nach 4 Wochen nichts mehr gibt. Bei Mohammed, der gut arbeiten kann, finden wir das sicherlich alle gut. Aber was ist wenn Mohammed weiblich ist und zwei kleine Kinder dabei hat. Auch sie bekäme dann wahrscheinlich kein Asyl. Lassen wir sie auch hungern?
    In der Theorie klingen viele Ideen erstmal super. Davon profitiert auch die AfD. Diese Sachen dann aber umzusetzen, ist eine ganz andere Sache.

    Und ich möchte auch nicht unser Grundgesetz und unsere Grundrechte opfern nur um nun eine härtere Asylpolitik durchführen zu können.

    Ich sage: Hört sie an, ob sie qualifiziert sind oder Asyl verdient haben, falls nicht gebt ihnen "Bett, Brot, Seife" bis zur Ausreise, du vergleichst das mit dem 3. Reich.

    Du hast 2 mal explizit geschrieben, dass man nach 4 Wochen alle Leistungen streichen soll. Ich habe dich gefragt, was dann aus den Menschen werden soll und du hast gesagt, dass das nicht unser Problem ist.

    P.S.
    Robin wird in der Folge arbeitslos. Nach deiner Darstellung wäre sie also keineswegs willkommen. Oder sollen deine Vorschläge nur für bestimmte Herkunftsländer gelten?

    Es sind Menschen, die nicht unser Problem sind.

    Doch. Es sind Menschen, die in Deutschland sind und damit unser Problem ist. Deine Einstellung gab es im dritten Reich schon mal. Wo enden deine wirtschaftlichen Überlegungen? Bürgergeldempfänger? Behinderte? Pflegebedürftige? Wer nichts leisten, hat auch keinen Wert?

    Muss er! Ist weltweit in der Regel so bei Arbeitsmigration. Zum Beispiel bei ihr in einer Episode, weil sie Kanadierin ist und ihren Job verliert:

    Du kannst aber schon zwischen einer Sitcom und der Realität unterscheiden? Übrigens geht es hier auch in der Sitcom nicht um Flüchtlinge sondern um Arbeit in den USA. Robin ist mehr als stolz auf ihr Land und hat schließlich eine emotionale Krise, die sie mit einer doppelten Staatsbürgerschaft löst. Passt nicht ganz zu Flüchtlingen, oder?

    Ist es in so gut wie jedem Land der Erde und ich finde das sollte es auch in Deutschland sein. Wer ist Quelle der Gesetzgebung?

    Das Grundgesetz? Menschenrechte? Unveräußerliche Rechte, die jedem Menschen unabhängig seines wirtschaftlichen Wertes zustehen?

    Ich finde das kann so ausgelegt werden. Schaffen Franzosen und viele andere ja auch. Ansonsten wäre ich für Artikel 146.

    Ist meine Meinung, darfst du anders sehen. Wenn das Verfassungsgericht das anders sieht, beuge ich mich. Ändert nichts an meiner Meinung.

    Das Verfassungsgericht hat schon in mehreren Entscheidungen sehr deutliche Grenzen aufgezeigt. Da du damit anscheinend ein Problem hast, wäre die Frage, ob Du Deutschland nicht verlassen solltest?

    Deinem Vorschlag auf Artikel 146 entnehme ich, dass Du kein Beamter bist? Immerhin wärst Du sonst der Verfassung verpflichtet. Die Wahrscheinlichkeit, dass wir in den nächsten 10 Jahren eine komplett neue Verfassung bekommen, halte ich für eher gering. Andererseits hätte ich auch nicht gedacht, dass die AfD an die Macht kommt.

    Frankreich ist ein toller Hinweis. Da läuft es dann sicherlich viel besser? Realität ist doch, dass Frankreich nicht mehr und nicht weniger Abschiebungen hinbekommt wie alle anderen Länder. Fakt ist, dass die Leute kein Geld mehr bekommen. Aber sie bleiben als "Illegale" im Land. Ob das nun besser oder schlechter ist, kann man ausdiskutieren. In der Realität scheinen die Nachteile ähnlich groß wie die Vorteile. Am Ende hat Frankreich auch keine Lösung gefunden.

    -Verrückter Gedanke- Dasselbe wie in allen anderen Ländern der Erde: Er geht von selbst zurück oder sucht sich einen Vollzeitjob bei uns. Beides spitze.

    Er wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht einfach zurückgehen. Er sucht sich also einen Job, arbeitet schwarz oder wird kriminell. Dazu gibt es sicherlich auch reichlich nicht anerkannte Flüchtlingen, die keinen Job finden. Was passiert mit denen? Ich meine, welche Firma soll einen ausreisepflichtigen Flüchtling einstellen? Wäre das überhaupt erlaubt?

    Und dann? Wie geht es dann weiter? Wenn er arbeitet, darf er dann doch bleiben? Sozusagen Asyl aus Arbeitsgründen? Zahlt er Steuern und Sozialabgaben? Und wenn er arbeitslos wird? Bekommt er dann was? Oder muss er dann ausreisen? Was ist wenn er 6,12,24 Monate arbeitet und dann wieder arbeitslos wird?

    Und vor allem was ist mit unserem Grundgesetz? Lässt es Artikel 1 zu, dass wir einfach die Leistungen auf 0 kürzen? Können wird das in Zukunft auch bei Bürgergeldempfängern? So nach dem Motto: Die Würde des Menschen ist unantastbar, wenn sie Arbeit haben.

    Helmut Schmidt sagte ja vor der Kamera, man dürfe das Asylrecht niemals aushebeln. Dem würde ich zustimmen.

    Das Problem ist ja, dass wenn am Ende rauskommt, dass kein Recht auf Asyl besteht (das sind die allermeisten Fälle), dies faktisch in den meisten Fällen überhaupt keine Konsequenzen hat. Die Leute dürfen meist trotzdem bleiben. Für eine Duldung genügt das Fehlen von Ausweispapieren, Geld gibt es dann trotzdem. Das sollte abgeschafft werden. 4 Wochen Zeit für die Ausreise, danach keine Leistungen mehr.

    In Panama muss man meines Wissens bei Einreise das Geld für seine eigene Abschiebung als Kaution hinterlegen. Das fände ich für uns zu krass, aber dies mal als Vergleichsmoment um dazulegen, das die von mir oben vorgeschlagene Prinzip im weltweiten Vergleich dastünde.

    Da sind wir wieder bei Theorie und Praxis.

    Mit dem Problem meinte ich nicht, dass wir das Asylrecht abschaffen. Aber wenn wir die Zahlen von Kanada und Deutschland vergleichen, ist nicht die Zahl der Einwanderer spannend sondern die Anzahl der Asylanträge.

    Das andere ist auch wieder ein wenig Populismus. Was sollen wir denn konkret machten? Also der mutmaßliche Syrer Mohammed A. wird abgelehnt. Ausweis hat er nicht. Zurück will er auch nicht. Syrien lehnt die Aufnahme sowieso ab solange wir nicht beweisen können, dass er Syrer ist. Nach 4 Wochen willst Du jetzt alle Leistungen kürzen? Und dann? Dann sitzt er in Deutschland auf der Straße und verhungert? Da bekommen wir ein Problem mit dem Grundgesetz. Mal davon abgesehen ist es auch schwierig, wenn sein Heimatland ihn nicht zurück will. Was soll man dann machen? Und wir machen es dann mit unseren Nachbarländern? Die Personen sollen freiwillig ausreisen? Also ziehen sie ins nächste Nachbarland und die haben dann das Problem? Auch nicht so ganz einfach, oder?

    Ich habe kürzlich einen Podcast zu dem Drohnenangriff auf dem Flughafen Leipzig/Halle gehört und da wurde nochmal betont, dass das ziemlich besorgniserregend ist. Hätte der Anschlag geklappt und eine Antonov wäre über einem Wohngebiet explodiert, hätten wir einen NATO-Bündnisfall gehabt.

    Hat das jemand weiter verfolgt?

    Naja, erstmal muss man nachweisen, wer dahinter steht. Wenn wir sicher wüssten, dass da Russland hinter steht, bräuchten wir keinen Bündnisfall um mehr Druck auf Russland zu machen.

    Auch beim Stromausfall in Berlin könnte ein ausländischer (russischer) Geheimdienst dahinter stehen. Können wir nur nicht beweisen. Gilt auch für viele anderen Anschläge.

    Es geht einfach um gesetzliche Regelungen und Grundsätze. Die geographische Lage hat absolut gar nichts mit der Gestaltung des Rechtsrahmens zu tun.

    Das mag in der Theorie gut klingen, realistisch betrachtet müssen wir aber auch die Rahmenbedingungen in den verschiedenen Länder berücksichtigen. Gesetzliche Regelungen basieren auf der realen Welt und müssen zudem auch durchführbar sein. Wenn ich eine geringe Menge an Asylbewerbern habe, kann ich diese ganz anders betreuen als wenn ich überrannt werde.

    Das siehst Du doch auch gerade im Schulsystem. Wenn wir pro Schule 1-2 Förderkinder inklusiv unterrichten würden und dafür genug Unterstützung durch Förderschullehrkräfte bekommen, wird wohl (außer ein paar AfD-Fans) niemand meckern. Wenn wir aber in jeder 5-6 Förderkinder haben und die Förderschulkräfte etc. alle paar Wochen mal zu Gesicht bekommen, sind die meisten Lehrkräfte überfordert.

    Ich kann beide Seiten erreichen (16.08.2026, 21:41 Uhr).

    Jetzt geht sie wieder. Macht aber inhaltlich auch keinen Unterschied. Einwanderungen ist ungleich Asylanträge. Der US-Amerika, der aus beruflichen oder privaten Gründen nach Kanada kommt oder der Europäer, wird i.R. gerne aufgenommen. Insbesondere wenn er ein festes Einkommen hat. Das Problem sind die Asylanträge.

    Ich glaube Ref und Kinder ist immer eine problematische Situation, wo man Ende einfach irgendwo Abstriche machen muss. Wir hatten bei uns eine ältere Anwärterin. Ihr Mann hat sie sehr gut unterstützt aber trotzdem war sie immer wieder darauf angewiesen, dass die Seminarleiter Ausnahmen für sie machen. Keine schöne Situation.

    https://de.statista.com/statistik/date…ng-nach-kanada/

    https://www.canada.ca/en/immigration…tion-stats.html

    Deutschland hat auch weder zu Syrien, noch zu Afghanistan oder den nordafrikanischen Staaten eine Landesgrenze, trotzdem kommt da der Hauptkontingent der geduldeten Flüchtlinge her (+ Ukraine).

    Also die eine Seite ist nicht erreichbar. Bei der anderen Seite ist Einwanderung natürlich nicht gleich Flüchtlinge. Gerade zwischen den USA und Kanada gibt es einen regen Austausch. Insbesondere aus privaten oder beruflichen Gründen. Das sind aber keine Flüchtlingen. Asylanträge hatte Kanada im letzten Jahr rund 120.000. Also weit weg von 450.000.

    Also der Weg von Nordafrika oder Syrien in die EU ist nicht wirklich weit. Und da reden wir von einer ganzen Reihe von Ländern. Mexiko ist nur ein Land. Die Menschen aus Südamerika haben es deutlich schwerer. Und die Afrikaner oder Syrer? Wie kommen die nach Kanada? Die Situation in Mexiko ist auch nicht vergleichbar mit Syrien oder Afghanistan.

    1. Das Ref. stand schon sehr im Mittelpunkt.
    2. Einen Drucker braucht man eigentlich immer. Alleine um etwas vorzubereiten und nicht darauf angewiesen zu sein zur Schule zu fahren. Grundsätzlich musst du 0 € ausgeben. Grundsätzlich erwartet es auch keiner von dir. Aber es kann dein Leben viel einfacher machen und lohnt sich. Gerade im Ref kann da einiges zusammenkommen. Die Frage ist aber auch, wie du arbeitest. Leihst Du dir das Material eher aus oder willst Du es selbst kaufen.
    3. 50 h+ grundsätzlich liegt vieles an dir. Wie ist deine Arbeitsorganisation? Wie ist dein Anspruch? Wie schnell arbeitest Du? Grundsätzlich ist es immer deutlich mehr Arbeit, wenn etwas zum ersten Mal macht. Irgendwann gleicht die Erfahrung viel aus. Dazu ist die Frage, wie hoch dein Anspruch an dich selbst ist.
    4. Prüfungen, Lehrproben
    5. War eigentlich eine anstrengende aber auch sehr lehrreiche Zeit. Bin aber gut durchgekommen.

    Kanada hat im Jahr aktuell etwa 450 000 Zuwanderer,

    Woher hast Du diese Zahlen? Ich finde nur deutlich niedrigere Zahlen auch auf den offiziellen Seiten. Fakt ist doch, dass die einzigen echten Flüchtlinge, die nicht auf Einladung per Flugzeug kommen, erstmal quer durch die USA müssen, um überhaupt nach Kanada zu kommen. Deswegen "lädt" Kanada auch jährlich eine gewisse Zahl von Flüchtlingen ein.

    Hinzu kommt in einem Fall (von dem ich weiß), dass der Familiennachzug der nächste massive Pull-Faktor ist. Da hat mir der syrische Schüler nämlich neben der Geschichte mit „Western Union“ noch erklärt, dass seine Familie eine Frau für ihn in Syrien sucht, um sie mittels besagten Familiennachzugs dann auch finanziell besserzustellen. Seine Frage war, wie er dieser arrangierten Zwangsehe entgehen könne. Meine Antwort war, dass er der Familie in Syrien berichten solle, dass sich hier bereits etwas mit einer Anderen anbahnt. Ist zwar auch gelogen, aber wie heißt es so passend: „Not kennt kein Verbot.“

    Den altbekannten Fall, dass Schülerinnen in den Sommerferien unfreiwillig in Anatolien heiraten, gibt es inzw. durchaus auch mit umgedrehten Geschlechterrollen.

    Das ist auch irgendwie komisch. Gerade die Lehrkräfte, die sowie politisch eine bestimmte Richtung vertreten, haben plötzlich ganz viele Schüler, die alle uns auslachen oder unser System ausnutzen. Andere Lehrkräfte haben kaum solche Schüler. Es gibt doch schon komische Zufälle.

    Nein, weil die es leichter haben, ist es nicht einfach mit uns vergleichbar. Wenn Kanada im Jahr 10.000 illegale Grenzübertritte hat und die restlichen 50.000 Leute kommen alle nach Einladung, hilft es uns nichts.

    Kanada gelingt es auch sehr konsequent, Straftäter abzuschieben. Dazu gehört auch, dass Rechtsmittel und Berufsungsverfahren für ausländische Straftäter deutlich eingeschränkt sind und Menschen mit Vorstrafen gar nicht erst aufgenommen werden. Könnte man sich durchaus was von abgucken 😊

    Jetzt sollten wir aber mal ein wenig den Erdkundeunterricht dazu nehmen. An wie viele klassische Fluchtländer grenzt Kanada denn? Wie viele Menschen fliehen wohl so jährlich nach Kanada? Wie könnten Fluchtrouten aussehen? Woher kommen Flüchtlinge, die nach Kanada kommen? Übrigens auch Australien bekommt das Flüchtlingsproblem relativ gut in den Griff.

    Siehe dazu §52, Absatz 3 Satz 2 Auffenthaltsgesetz:

    —> https://www.gesetze-im-internet.de/aufenthg_2004/__52.html


    Eine nach § 16b Absatz 1, 5 oder 7 zum Zweck des Studiums erteilte Aufenthaltserlaubnis kann widerrufen werden, wenn der Ausländer unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Studiendauer an der betreffenden Hochschule im jeweiligen Studiengang und seiner individuellen Situation keine ausreichenden Studienfortschritte macht.“

    Da steht doch Studium und Hochschule? Du bist doch nicht an einer Hochschule.

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