Arrogant bist du zum Glück gar nicht.
Danke. Wo ist dein Problem? Du kannst auch sagen 20 € sind eine Kinobesuch, wenn es dir lieber ist. Letztlich ist die Aussage 10-20 € im Jahr sind auch für Bürgergeldempfänger machbar.
Weil du das schon das dritte Mal schreibst: es geht nicht darum, dass Eltern ihrem Kind kein Eis gönnen, sondern dass Lehrkräfte das Geld von Eltern ohne zu fragen für Vielerlei ausgeben. Es bleibt, wie mehrfach erklärt, nicht bei einer Kugel Eis.
Da hast du den Thread leider nicht richtig gelesen. Es ging hier um Eis essen. Und ich habe auch mehrfach geschrieben, dass es mir um ein einmaliges Eis essen im Sommer und nicht um eine regelmäßige Aktion geht. B
Seltsam übrigens, dass du darauf beharrst, bloß keinen Cent privat für die Schüler auszugeben, dann aber bereit bist, 28x20€ in bar aufzubewahren und für Unterrichtsmaterialien auszugeben. Und natürlich sind Cocktails und Backzutaten Unterrichtsmaterial.
Habe ich irgendwo geschrieben, dass ich das Geld bar aufbewahre? Könntest ganz eventuell meine Beiträge doch erstmal lesen? Oder noch besser einfach ignorieren...
Zu den Unterrichtsmaterialien siehe unten...
Werden die Eltern wenigstens informiert, was du mit dem Geld machst oder behältst du den Rest dann ein, weil ja eh keiner so genau nachrechnet und die Eltern bloß Kippen davon kaufen?
Wir informieren nie jemanden. Wir klauen das Geld beim Elternabend aus den Portemonnaies und stecken dann die Hälfte selbst ein. Der Rest wird fair zwischen Schulleitung und Kinder aufgeteilt.
Aber mal für dich, wie man so etwas einfach und rechtssicher gestalten kann. Die Eltern entscheiden sich auf dem Elternabend für solche Kosten eine gemeinsame Kasse zu machen. Dann sammeln sie ein Betrag X ein und beauftragen ein Elternteil Y mit der Verwaltung der Gelder. Gleichzeitig entscheiden sie unter welchen Voraussetzungen das Geld ausgeben werden darf. Sie machen dadurch eine GBR. Die Lehrkraft spricht dann Elternteil Y an und sagt, wie wollen in den nächsten Tagen zur Stadt gehen, wollen wir den Kindern dort ein Eis auf Kosten der Eltern kaufen. Und Elternteil Y macht dann Daumen hoch oder Daumen runter. In Zeiten von Whatsapp können Eltern das dann auch in der für Schulen illegalen Whatsapp-Gruppe ausdiskutieren. Alles eine Sache der Eltern untereinander. Die Lehrkraft bekommt nur eine Antwort. Vorteil ist, dass sie sich dann auch mit Eltern wie dir auseinandersetzen können. Und wenn es mal Eltern gibt, die sich das nicht leisten wollen/können, dann gibt es meist andere Eltern, die das gerne übernehmen.
Und ja, wir informieren Eltern auch, wenn wir in die Stadt gehen oder ähnliches. Wir haben da so eine neuartige Erfindung. Nennt sich Internet. Da schreibt man eine kurze Nachricht, damit die Eltern informiert sind und ggf. auch Mütze oder Sonnencreme mitgeben können.
Gegenfrage: Wie machst Du das mit Allergien, wenn ein Kind etwas zum Geburtstag mitbringt? Fragst Du das dann auch ab, bevor das Kind etwas verteilt? Oder feiert ihr gar keine Geburtstage? Hat ja nichts mit Lernen zu tun und vielleicht wollen das Eltern nicht.