Hallo zusammen☺️👋,
ich plane, zum Wintersemester 2026/27 Lehramt an Förderschulen an der Universität Gießen zu studieren und komme aus Hessen.
Bei der Fächerwahl interessieren mich insbesondere Englisch, Geschichte und Arbeitslehre. Englisch und Geschichte habe ich aktuell als Leistungskurse. Mathe und Deutsch würde ich ungern wählen, da dies meine schwächsten Fächer sind und ich kein Fach studieren möchte, in dem ich mich selbst unsicher fühle ![]()
Dazu habe ich einige Fragen:
- Wie schätzt ihr die Einstellungschancen im Förderschulbereich ein, wenn man Geschichte als Unterrichtsfach studiert? Ist es tatsächlich ein Nachteil, da es kein klassisches Hauptfach ist?
- Wie gefragt sind Englisch und Arbeitslehre an Förderschulen, insbesondere in Hessen?
- Gibt es Erfahrungen von Studierenden oder Lehrkräften, die diese Fächerkombination im Lehramt an Förderschulen (eventuell an der Uni Gießen) gewählt haben, und wie sind deren Berufsaussichten?
- Würdet ihr trotz persönlicher Schwächen eher zu Mathe oder Deutsch raten, oder ist es sinnvoller, Fächer zu studieren, die den eigenen Stärken und Interessen entsprechen?
Mir ist bewusst, dass der Beruf emotional fordernd sein kann, dennoch interessiert mich die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit Förderbedarf sehr. Ich möchte meine Studienwahl realistisch und gut informiert treffen.
Vielen Dank für eure Rückmeldungen.
Liebe Grüße
Lara ![]()