Ich will nicht provozieren, ich hab nur manchmal den Eindruck, als ob Christen das Christentum nicht erkennen.
edit: Interessant übrigens, wieso ist das provokant? Konvertieren war vielleicht übertrieben, aber katholisch getauft sein, ist doch vorrangiges Aufnahmekriterium oder habe ich das missverstanden?
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Wenn also die einzige Schule in der Stadt mit gutem Profil und Angebot von mir verlangt, zu bestätigen, dass ich für Gerechtigkeit und Toleranz einstehe, es meinem Kind und seiner Entwicklung förderlich ist, dann würde ich es machen (oder wäre eben noch nicht hierher gezogen…)
Zitat random bischöfliches Gymnasium in NRW:
Als katholische Schule strebt die Bischöfliche Marienschule im Rahmen ihrer Erziehungs- und Bildungsaufgaben auch eine Einführung in die christliche bzw. katholische Glaubens- und Lebenspraxis an. Das bedeutet keineswegs, dass die Schule die Schüler:innen auf bestimmte religiöse Einstellungen verpflichtend festlegen wollte. Die Schule will innerhalb ihrer religiösen Erziehungs- und Bildungsarbeit vielmehr die Schüler:innen zu eigenen und bewusst verantworteten religiösen Entscheidungen motivieren und befähigen.
Die Schule erwartet allerdings von ihren Schüler:innen die Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit religiösen Fragen und auch zur Auseinandersetzung mit der Lehre und Praxis der katholischen Kirche. Aus diesem Grunde sind der konfessionelle katholische und evangelische Religionsunterricht für die Schüler:innen an der Bischöflichen Marienschule verpflichtend.
Ich weiß natürlich nicht, wie es wäre, wenn es die einzige Schule ohne Gewaltexzesse im Sprengel wäre, aber mich schreckt sowas ab.