Worüber genau reden wir hier? Ich kann nachvollziehen, dass viele Migranten sich in einer schwierigen Lebenssituation befinden. Ich kann aber ganz sicher kein "Verständnis" dafür aufbringen, wenn sich das in (verbaler oder physischer) Gewalt, religiösem Extremismus oder sonstigen nicht akzeptablen Verhaltensweisen niederschlägt.
Ich weiß nicht, in welcher Realität ihr alle so lebt, aber in meiner ist das nunnal ein Thema. Ich hatte letztes Jahr 2 Schülerinnen, die massiv von ihren Ehemännern bedroht, eingesperrt, geschlagen wurden, dieses Jahr eine bedrohte Kollegin, durch Syrer bedrohte und attackierte türkische Schüler, vor ein paar Wochen einen Schüler, der nach dem Besuch der lokalen Kirmes mit 3 Messerstichen in der Seite im Krankenhaus gelandet ist. Letzteres ist schon gar keine Nachricht mehr wert, weil ja schon quasi an der Tagesordnung. Die Nachbarn lassen ihre Töchter nicht mehr ins Freibad, nachdem es zuletzt gehäuft Meldungen über sexuelle Belästigung junger Mädels gab. Phänomene wie Scharia-Polizei an Schulen lassen sich auch nicht mehr unter den Teppich kehren - in der gemäßigteren Variante muss man wohl damit leben, dass Schüler sich offen dazu bekennen, ihre Religion über unsere Gesetze stellen und sich offen feindlich gegenüber Gruppierungen äußern, die nicht ihrem Weltbild entsprechen.
Nein, ich habe kein Verständnis.
Und wäre es möglich, ganz ohne Verständnis bei Straftaten Anzeige zu erstatten? Wieso kriegen die Typen im Schwimmbad kein Hausverbot?
Und anzukreiden, "sich offen feindlich über Gruppierungen zu äußern" ist halt schon ein bisschen bigott aus deinem Mund. Du trennst ja gerade nicht Kriminalität von Religion und Herkunft.