Beiträge von Quittengelee

    ...und versuche zu schauen, ob es machbar ist.

    Was wäre denn die Alternative?

    Unser Seminar hat seinerzeit jede Woche in einer anderen Schule stattgefunden. Wäre nie auf die Idee gekommen zu überlegen, ob das machbar ist, wir haben halt Fahrgemeinschaften gebildet, keine Ahnung, wie viele km das waren.

    ...
    Und ob man auch beim Stundenplan selber Einfluss nehmen und Wünsche äußern dart, wie z.B. nicht ewig viele Freistunden dazwischen eben weil man nicht um die Ecke wohnt

    Würde ich nicht machen. Deine Stunden hängen mit denen deiner Mentor*innen eng zusammen, die können nicht auf dich maßgeschneidert werden. Den schlechten ersten Eindruck würde ich mir also sparen.

    Ich würde die Versorgung deines Hundes so sicherstellen, dass du guten Gewissens unterwegs sein kannst. In diesen 1,5 Jahren geht die Ausbildung vor allem anderen und es gibt für alles eine Lösung. So sehe ich das jedenfalls, wird ja auch lebenslang belohnt.

    Durch die Abgabe von zwei kontrollintensiven SEK II Kursen entsteht doch nicht automatisch weniger unterrichtsdeputat. Dafür bräuchte es einen entsprechenden Teilzeitantrag der Lehrkraft.
    Dem Kollegen wurde nach der Überlastungsanzeige angeboten doch die beiden Kurse zu tauschen.

    Der Tausch hätte zwei äußerst arbeitsintensiven „Terrorklassen“ gegolten, in denen der Kollege letztes Jahr schon spiessruten lief. Dankend abgelehnt.

    Man sollte deswegen genau überlegen, was man in so eine Überlastungsanzeige reinschreibt, damit am Ende nicht genau das passiert und der Eindruck entsteht, als wolle man sich die Fächer und Klassen aussuchen. Oder zumindest kann die Behörde es nun so darstellen.

    Waren denn nun PR oder Gewerkschaft involviert?

    Wenn ich schreibe "keine 2 Kilometer", macht das Aufzeigen "3km lange[r] Marktplätze" argumentativ keinen Sinn. Die Orte müssen schon nah beieinander sein. Und ja, sowas gibt es. Alleine in meinem geographischen Umfeld gibt es Orte, deren jeweilige Grenzen nur einen halben oder ganzen Kilometer auseinander liegen.

    Ich freue mich darüber, dass eine Gemeinde aktiv wird und nicht meckernd darauf wartet, dass jemand für sie etwas tut. Bist du in der Lage, diese Information stehen zu lassen, ohne daraus was Blödes zu machen?

    Solche kleinen Orte haben es schwer, die vorhandene Infrastruktur zu erhalten. Alleine im Landkreis Görtlitz haben knappe 40 der 53 Kommunen weniger als 5.000 Einwohner. Mit engagierten Bürgern (m/w/d) lässt sich viel bewegen, aber es muss natürlich auch langfristig gedacht werden, Stichwort Stadtplanung. Wenn Orte grapgraphisch sehr weit weg voneinander lagen, ist es schwer, verbindende Elemente zu finden. Wenn zwei Orte aber keine 2 Kilometer auseinander liegen, ist es zumindest eine Überlegung wert, ob man sie verbindet, indem das Stück dazwischen wohnlich oder industriell (Marktplatz?) bebaubt wird, sodass die Orte ineinander übergehen, um so ein größeres Einzugsgebiet für grundlegende Infrastruktur zu schaffen.

    Mach doch bitte einen Thread zur Stadtplanung auf, wo du gedanklich 3km lange Marktplätze in deiner Region anlegst.

    Der Beitrag war bewusst im "freu-Thread" und darf einfach mal so stehen bleiben.

    Käpt'n Blaubär? Ist allerdings ziemlich dick...

    Ich habe Kalle Blomquist und Ronja Räubertochter geliebt, keine Ahnung, ob das noch zündet.

    Oh, oder "Ein Brief für den König", sehr spannender Jugendroman im "Ritter-Genre".

    Ach, lang ist's her...

    Das ist die Einschätzung einer Institution, die der jeweiligen Regierung untersteht und entsprechend weisungsgebunden ist. Objekiv und unabhängig geht anders.

    Er agiert auf gesetzlicher Grundlage und unterliegt gerichtlicher sowie parlamentarischer Kontrolle. Welches alternative Gremium würdest du vorschlagen, kennst du ein unabhängigeres?

    Witzig, dass die Kritik am Verfassungsschutz gerade jetzt von rechts auftaucht, lange Zeit wurde dieser als "auf dem rechten Auge blind" bezeichnet, weil er sich, ähnlich der Polizei, vorwiegend mit linksextremen Gruppierungen beschäftigt hat.

    Die gesichert rechtsextreme Einordnung betrifft nicht die Bundespartei, sondern nur einzelne Landesverbände.
    Wenn die Überzeugung besteht, dass die gesamte Partei rechtsextrem ist, sollte man konsequenterweise das Verbotsverfahren anstoßen, ansonsten bedarf es zur AfD keiner anderen Haltung, als zu anderen Parteien an den Rändern.

    Wer ist man? Und wieso darf ich keine andere Haltung als zu anderen Parteien haben, nur weil das Verbotsverfahren nicht eingeleitet oder ggf. abgewiesen wurde? Das liegt beides nicht in meiner Macht.

    Die NPD ist auch noch existent, das beeinträchtigt nicht meine Haltung ihr gegenüber.

    Nein. Der entscheidende Punkt ist, dass auch hier regelmäßig willfährig als "Nazi-Ideologie" ge-framed wird, was per definitionem keine "Nazi-Ideologie" ist, was wiederum tstsächliche Nazi-Ideologie bagatellisiert, relativiert. Und eine solche 'Fehlattribuierung' verhindert nicht nur (dauerhaft) jeden (dringend) notwendigen Diskurs, sondern unterminiert jede ebenso notwendige Problemanalyse und -behrbung. Rechts, Rechtsaußen und Rechtsextrem sind nicht nur nicht dasselbe, nicht beliebig austauschbar, sondern auch im rechtsextremen Spektrum selbst sind dafür die Unterschiede hochrelevant.

    Neonazis sind auch Nazis, die Wortklauberei versucht eine Verharmlosung, die nicht angemessen ist.

    AfD-Landtagsabgeordnete haben Verbindungen in die "Artgemeinschaft", "Identitäre Bewegung", "IfS", "1% e.V." und was der eklen Gesinnungstreffs noch mehr existiert.

    Wenn diese Partei Nazis in ihren Reihen duldet, fördert sie Nazi-Ideologie. Und wenn sie in ihren Programmen völkisches Gedankengut etc. propagiert- sie ist bereits vom Verfassungsschutz als rechtsEXTREM eingestuft, falls du dich erinnern magst- dann wird es nicht besser, nur weil jemand sagt, es gibt dort doch auch so sympathische Typen, die bloß rechtsaußen sind.

    Was ich jedefalls nicht glaube: Dass es dir so wichtig ist, die Harmlosigkeit dieser Partei herbeizureden, um einen Diskurs zu fördern. Den wird es nicht geben. Und zwar nicht nur mit mir, der alten links-grünen Emanze, sondern ganz offensichtlich auch nicht mit dem Kollegen, die tatsächlich konservativ im herkömmlichen Sinne sind.

    Zwei Wochen(?) hat sich niemand an der Signatur gestört. Jetzt muss sie auf Zuruf(!) entfernt werden. Weil... ja weil das so ist. Aber immerhin wurde lieb gefragt, bevor dann doch das Recht des Stärkeren durchgesetzt wurde. Diesen Diskurs kann man tatsächlich nicht gewinnen.

    Doch, ich habe mich gleich daran gestört, weil er das vorher bereits mit einem Zitat von mir gemacht hatte.

    Und "Recht des Stärkeren"? Naja ich hoffe, dass hier immer eine Moderation arbeiten wird, sonst kann man tatsächlich nur noch das Weite suchen. Oder anders: du nutzt selbstverständlich das Recht deiner Stärke aus, um eine Arbeitsatmosphäre und ein friedliches Miteinander im Klassenzimmer zu haben.

    Wenn meine Beiträge hier andernorts als "pseudointellektuelles Geschwurbel" bezeichnet und ich damit (wie so oft hier auf unterschiedlche Weise) tatsächlich beleidigt werde, übersiehst du Dgl. ja 'zufällig' (auxh trotz Neldungen etc.) - also: Deflniere bitte allgemeinverbindlich, damit hier mal mit offenen Karten gespielt wird.

    Du bist frei, einen solchen Beitrag zu melden. Deine Übergriffe, die du nun auch noch in der Signatur tätigst, kann man nicht melden. Ebenso wie deine ständigen Lachsmileys.


    Es gibt aber mehrere deutlich dokumentierte Bezüge zu rechtsextremen bzw. neonazistischen Organisationen nach 1945:

    ...

    Danke, dass du dir zum hundertsten Mal die Mühe gemacht hast, Nazi-Kontexte von Politikern rauszusuchen. Wäre aber gar nicht nötig gewesen, da sie überall, wie auch hier im Forum, bereits vielfach genannt wurden.

    Ob irgendwer von denen Verwandte in der NSDAP hatten ist dabei völlig belanglos, die haben viele Deutsche. Der entscheidende Punkt ist, dass sie ekelhafte Nazi-Ideologie heute propagieren und Menschen wie du das verharmlosen.

    Letztendlich scheinen sich alle Parteien einig zu sein, dass arbeitende Migranten benötigt werden und eine Ausweisung nicht zu befürchten haben, sofern diese nicht straffällig werden.

    Sollen Bolzbold und viele andere Menschen da nun dankbar sein?

    Du musst auch nichts befürchten, wenn du nicht straffällig wirst, der große Unterschied liegt offensichtlich darin, dass man manchen Menschen die Herkunft ihrer Ahnen ansieht und das allein reicht für Diskriminierung und Angst vor Gewalt. Von Namen, Akzent usw. noch abgesehen.

    Denke nicht, dass die AFD die Ohnmachtsgefühle verursacht, sondern die aufgebauschten Meldungen der großen Medien.

    Dass kannst du denken, aber anderen nicht absprechen.

    Vielen Menschen macht diese Partei Angst und selbstveständlich aus konkreten Gründen, selbst mit blonden Haaren.

    Ich kann wiederum nicht glauben, dass die Nazi-Vergangenheit und Naziparolen vieler Parteifunkionäre an dir vorübergerauscht sein können, unabhängig davon, welche Medien du konsumierst. Dass sie dir egal sind, davon muss ich wohl ausgehen und auch, dass sie den Wähler*innen egal sind, wenn sie sie nicht sogar gutheißen.

    Auch das: angsteinflößend, Ohnmachtsgefühle auslösend.

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