Haltet Ihr das für eine objektive Meinung? Wenn ja, wie kann das sein?
Seit wann ist eine Meinung objektiv?
Objektive Kriterien gibt es selbstverständlich bei allem subjektiven Empfinden aber trotzdem.
Ich finde kein einziges Lehrwerk hervorragend und uneingeschränkt nutzbar. Liegt m.E. daran, dass Autor*innen keine Berufserfahrung haben. Gute Noten an der Uni reichen keinesfalls aus, um ein gutes Schulbuch zu erstellen.
Kriterien wären in erster Linie didaktische Überlegungen, teilweise sind auch schlicht und ergreifend Fehler drin was das Verständnis ebenfalls nicht fördert.
Und wenn ich sehe, was aller 2 Jahre für Verschlimmbesserungen vorgenommen werden, nur um eine neue Ausgabe verkaufen zu können, frage ich mich, ob die Autor*innen überhaupt gute Noten hatten oder einfach nur ein Praktikant dran rumgedoktert hat. Spreche allerdings in erster Linie für meine Schulart, da gibt es leider auch keine große Auswahl, weil die Schülerzahl verhältnismäßig klein ist.