Direkte, ununterbrochene Lebenszeitverbeamtung von Hamburg nach Hessen

  • Hallo an Euch,

    ich habe eine im wahrsten Sinne des Wortes existentielle Frage. Ich (58 Jahre, seit Jahren auf Lebenszeit verbeamtet)) habe zum 01.08.25 von Hamburg nach Hessen gewechselt.

    Jetzt aus heiterem Himmel erhielt die Schulleiterin am 29.6.26. (= erster Sommerferientag!) die Aufforderung in den nächsten Monaten das Beurteilungsgespräch/-verfahren für die Zwischenbericht der 3jährigen Verbeamtung auf Probe durchzuführen, um zum 01.082028 nach erneuter Amtsarztüberprüfung die Lebenszeitverbeamtung anschließen zu können.

    Dies erfuhr ch durch puren Zufall in einem Gesprächh mit der Schulleitung am 30.06.26. Die Schulleitung war selbst sehr überrascht, da sie davon ausging, allses sei abgeschossen und ich lebenszeitverbeamtet, da aus Hamburg übernommen.

    Eine amtsärztliche Überprüfung in Frankfurt hatte ich bereits Dezember 2024. Damals hieß es, dies geschehe wegen der monazelangen Verzögerungg bei Versendung der Personalakte aus Hamburg.

    Im ganzen Verfahren fiel nie das Wort o.ä, Verbeamtung aus Probe, bzw das ganze Prozedere wie bei einem totalen Neueintritts Schulbeamtenwesen.

    Hintergrund: Der ganze Vorlauf begann Anfang 2024. Aus organisatorischen Gründen war die Spezialschule (langzeiterkrankte Kinder) in Hamburg an die Verwaltung angeliedert, aher war mir eine Teilnahme am klassischen Lehrertauschverfahren der Länder nicht möglich. Mir wurde seit Anbegin seitens Hessens vom Schulamt Frankfurt (Leitung Personal/Sachbezirk) die Übernahme der Lebenszeitverbeamtung von Anbeginn an zugesichert. Auch entsprechende Gespräche mit der GEW Hessen sowie dem Gesamtpersonalrat des Schulamts Frankfurt ergaben diese Ergebnis. Wäre dem nicht sogewesen, hätte ich niemals einen Wechsel vollzogen für den Preis die Lebenszeitverbeamtung aufzugeben und mit 3 Jahren Verbeamtung auf Probe mit erneuter Beurteilung und Amtsarztüberprüfung zu tauschen!!! In keinem Schreiben seitens der entsprechenden Ämter wurde das Wort Verbeamtung auf Probe auch nur erwähnt, sondern das ich mit allen bisherigen Komponenten wie in Hamburg, neben Einstufufung auch die bereits erworbene Lebenszeitverbeamtung behalte !! Zumindest war das für einen Staattsbediensteten so zu verstehen, der den entsprechenden Verwaltungsbeamten vertraut offen zu kommunizieren. Auch die Schulleitung hat dies so verstanden, die das hessische Schulverwaltungsgebaren seit Berufsstart kennt. Nach mehreren Monaten Ende 2025 fragte ich nach der entsprechenden Urkunde. Als Antwort, nach mehrmaligen Anfragen des Schulamts, dass keine Urkunde im Falle des Bundeslandwechsels gebe, des habe sich ja nichts an meinem Status )Verbeamtet auf Lebenszeit sowie EInordnung in der Bezügegruppe) verändert habe!

    Ich würde mich freueb ubd wäre sehr dankbar, wenn sich jemand damit auskennt, am bsten für Hessen, Tipps hätte, wo ich neben GEW Hessen und Gesamtüersonalrat des Schulamtsbezirks, etc Informstionrn und Unterstützung finden kann.

    Ich bin sehr verzweifelt und stehe vor dem Ruin, insbesondere wegen der Gefährdung der Pensionsansprüche, und durch vorherige lange Zeiten in der Privatwirtschaft.

    Vielen DAnk und Grüße

    I.

Werbung