Beiträge von Klinger

    Weil man sicher sein muss, ein neues Angebot zu haben.
    Weil einige Bundesländer (ich hätte gedacht, es seien alle, aber offensichtlich nicht) keine Bewerbung akzeptieren, wenn man schon in einem ungekündigten Verhältnis eines (anderen oder eigenen) Bundeslandes steht.
    Weil einige Bundesländer (zumindest gesichert: NDS) nicht neu verbeamten, wenn man vorher schon verbeamtet war und nicht über den Ländertausch kam.
    Weil alles noch unterhalb der Altersgrenze sein muss.

    Es gibt aber auch noch den Weg einer Bundeslandübergreifenden Versetzung nach Nds. Freigabe der abgegebenen Schule und des abgebenden Bundeslandes vorausgesetzt.

    Du weißt aber schon, dass die Wechselrichter übers Netz steuerbar sein müssen, um bei einer Netzüberlastung durch den Energieversorger abgeschaltet werden zu können? Also die Wechselrichter nicht ins Netz zu hängen, ist keine Option.

    Nope. Erst ab einer bestimmten Leistung. Meine WR sind nicht im Netz. Genau aus dem Grund.

    Vor 2 oder 3 Jahren hat ein Hersteller aus China ungefragt ein Update auf seine WR ausgespielt, das fehlerhaft war. Als Folge wurden die Speicher, die an diesen WR hingen nicht mehr geladen. Das waren Tausende.

    Ich bin aus Nds. Ich habe bisher bei jeder Fortbildung eine gute Unterkunft gehabt. Das schlechteste war das HOEB in Papenburg. Die Anlage ein Traum, das Essen super aber die (Einzel)zimmer tatsächlich eher auf JH Niveau. Loccum ist auch ganz nett. Alles andere waren irgendwelche Hotels. Mal mehr mal weniger gut. Aber ich keine einzige Fortbildung auf Jugendherbergsniveau oder noch schlechter erlebt.

    Das HÖB kenne ich von einer Veranstaltung aus dem Ref. Traumhafte Anlage mit See und Bootssteg inkl. Ruderboot. Zimmer waren wirklich karg, aber das Ambiente... Top. Essen war auch okay.

    Hast Du schon einmal daran gedacht einen größeren Speicher daheim hinzustellen und den dann aus dem Netz zu laden, um so die dynamischen Stromtarife ausnutzen zu können? Die LiFePo4-Batteriezellen sollen mindestens 4.000 Ladezyklen schaffen (manche Hersteller versprechen 6.000 Zyklen), also wenn Du jedes Jahr dank dynamischem Stromtarif 300 Ladezyklen schaffst, läge die Lebenserwartung der Zellen immer noch bei mindestens 13,5 Jahren. Da hätte ich eher sorgen, dass die Elektronik im Wechselrichter die Grätsche macht.

    Wir reden gerade über Speicher für BKw - ein größerer Speicher bringt da nichts, weil er einfach "verhungert" - er kriegt nicht genug kWh ab.

    Bei größeren Anlagen dreht sich das nun endlich in die richtige Richtung. Zu Hause habe ich 21 kWp. Da werde ich in absehbarer Zeit einen Speicher bekommen. Außerdem kann mein E-Auto VtG - es kann also tagsüber den Strom der PV-Anlage speichern und nachts einspeisen. Leider kosten die passenden WR noch utopisch viel Geld.

    Meine Rechnung ist seeeeehr optimistisch. Man kann von Folgendem Ausgehen: Die kWp-Leistung einer PV-Anlage in W entspricht mit einem Spielraum von +/- 20% der Jahresgesamtleistung in kWh, je nach Ort und Ausrichtung. Extremabweichungen mal ausgenommen.

    Bei einem BKw hängen die Module aber normalerweise am Geländer oder haben ein geringe Neigung. Das senkt den Wirkungsgrad. Ein 800W-BKw erzeugt also vielleicht 600kWh im Jahr. Auch wieder optimistisch gerechnet. 100% Südausrichtung und soweit der Sonnen entgegengeneigt wie möglich. Die Sonnenmonate sind April bis September. Sieben Monate. Auch wieder optimistisch. Da macht das BKw 70% seines Jahresertrages. Also 420 kWh. An 210 Tagen. Macht im Schnitt 2 kWh pro Tag, aber das ist nicht so wichtig, es geht ja um den Akku, der mit 2 kWh gefüllt werden will. An den besten Tagen macht so ein perfekt ausgerichtetes 800 wP-BKw 4 kWh. Wieder seeehr optimischtisch gerechnet. Nun verbraucht so eine Wohnung am Tag aber auch Strom, und zwar bei sagenwirmal 80 m² und einer alleinlebenden Person 5 bis 6 kWh am Tag, davon die Hälfte tagsüber (Quelle: https://www.energie-solar-erfahrungen.de/rechner/stromv…-1-person-80-qm). Also sind 3 KWh schon mal weg - für den Akku bleibt da nix.

    Wenn Du es schaffst, neben dem Eigenverbrauch die 2kWh am Tag in den Speicher zu laden (Spoiler: das gelingt an allerallerhöchstens 100 Tagen im Jahr) und nachts zu verbrauchen, und wenn wir ignorieren, dass reell nur 80 bis 90 % der Speicherkapazität genutzt werden können, dann hast Du also pro Jahr 200kWh "gewonnen". Wenn wir bei 30 ct/kWh bleiben (ich zahle z.B. nur 25ct) , entspricht das 60,- gespartem Geld pro Jahr. Abhängig vom Preis für den Speicher+Kabel dauert es also 5 bis 8 Jahre, bis sich der Speicher amortisiert hat. Wenn nichts kaputt geht.

    Das Stromnetz speichert gar nichts. Du nutzt bei der Einspeisung die Infrastruktur und müsstest auch entsprechend dafür zahlen. Das machst du aber nicht, wenn du einfach einspeist.

    Ok. Die, die einen neuen Stromzähler haben, speisen die kWh aber ebenfalls ein. Ohne einen ct dafür zu bekommen. Aller Strom, der nicht direkt verbraucht wird, landet im Netz. Kostenlos für den Stromversorger.

    Es sei denn natürlich, man hat einen Akku am BKw. Der lohnt sich aber nie.

    Hm. Ich fahre im Mai mit einer Klasse Volljähriger nach Amsterdam. Die Klasse hat das selbst organisiert, die AL bucht den Trip lediglich.

    Die Klasse hat sich für ein Angebot eines Reisebüros entschieden.

    Ich kenne das von Werkstudenten, die während eines Studiums arbeiten und vom Unternehmen dafür bezahlt werden. Dafür erwartet das Unternehmen zu Recht eine greifbare Gegenleistung, z.B. ein relevantes Thema für die Bachelor-Arbeit.

    Nachtrag: Ich habe die Umfrage nun ausgefüllt. Letztendlich möchte da ein Unternehmen wissen, was es tun muss, damit es einfacher wird, Klassenfahrten zu organisieren.

Werbung