"innerhalb der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit"
Wie soll denn festgestellt werden, ob eine zusätzliche Präsenzzeit in der Schule innerhalb der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit liegt?
"innerhalb der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit"
Wie soll denn festgestellt werden, ob eine zusätzliche Präsenzzeit in der Schule innerhalb der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit liegt?
Ich hab abgebrochen.
Postleitzahl und den Namen der Hochschule? Ich sehe nicht wozu das notwendig sein soll.
Es gibt keine Fächer für die Lehrkräfte beruflicher Schulen. Der typische Fehler mit Berufsschule als Schulform ist auch noch drin.
Bitte prüfe dein Studiendesign.
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Die Freude über die SuS, die das Lernangebot angenommen haben und eine großartige S-Laufbahn hingelegt haben.
Die KuK, die gemeinsam mit Dir kämpfen.
Vielleicht auch die Kohle - wer weiß?
Ich finde, dass einige Posts hier genau die Klischees bedienen, die TE anführt.
Und weil nur getroffene Hunde beißen: Warum reagiert Ihr eigentlich so gereizt?
Die ersten Jahre sind am anstrengendsten, wenn man den Job ernst nimmt.
Ich kann Dir nur einen Tip bzgl. 3 geben: Sie SuS meinen es nicht persönlich. Sie treffen in der Schule auf Frau Lehrerin, nicht auf Teacher1995 . Nimm Dich nicht zu wichtig: Sie kämpfen nicht gegen Dich, sondern gegen Frau Lehrerin.
Und zu 2: Du kannst nicht die Welt retten. Erste Regel beim Retten der Welt: Immer zuallererst Dich selbst retten. Du kannst alles mögliche anbieten, aber Du kannst niemanden zwingen, Hilfe anzunehmen.
Du kannst nur ein Lernangebot machen. Annehmen müssen sie es schon selbst.
Kurze Antwort: Nein, musst Du nicht. Spätestens mit Ablauf der Überliegefrist giltst Du als unbescholten aka unbestraft im Sinne aller möglichen StGB. Google hilft Dir, das zu verstehen.
Frage an die Deutsch-LK: Ist "giltst" hier korrekt?
Ich würde Hausaufgaben sowieso nicht (oder mit sehr geringer Gewichtung, falls im Bundesland überhaupt erlaubt) in die Note einfließen lassen. Wenn ich den Verdacht habe, dass da jemand KI nutzt, dann überhaupt nicht mehr. Ich kann nicht nachvollziehen, dass das hier offenbar ewig so laufen gelassen wird. Da kocht man sich doch diese zusätzlichen Prüfungen auch irgendwie selbst...
Ich verstehe sowieso nicht, warum irgendjemand ernsthaft Hausaufgaben benotet.
Ich bin nicht sicher, ob Du das ernst meinst Saruman ...
Wenn jemand "das mit dem Lernen" ernst meint, dann doch bitte das ganze Jahr und nicht erst am Ende, wenn's um die Wurst geht.
Oder würfeln. Würfeln geht auch.
Grundsätzlich mag das sein, es ist aber nur ein Interview, da ist's m.E. egal wo er seine Geschichte erzählt.
Weil Medien Interviews stets unverändert veröffentlichen, stimmt's?
Sehhilfen sind im BG nicht enthalten. Dafür braucht es den BC.
BC geht nicht über Öffnungsaktion.
BG zahlt z.B. Laborkosten, die die Beihilfe nicht übernimmt. Zusätzlich zu den 30 oder 50 %.
Was soll denn der Blödsinn?
Welcher Blödsinn ist hier gemeint? ![]()
Zum Thema KI-generierte Belanglosigkeiten Firelilly : Dieselbe KI, die Du benutzt hast, liefert Dir mit derselben Selbstverständlichkeit auch 10 Argumente, warum einzig der Schuldienst in SH das wahre berufliche Paradies ist.
Alles anzeigenÜberleg es Dir gut, ob Du überhaupt nach SH möchtest. So, wie man Dich da in der Beratungshotline von SH behandelt ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was Dir in SH durch den Dienstherren blüht.
Ich könnte da (auch aus eigenen Erfahrungen mit z.B. dem Bundesland BW und SH als Dienstherr im Vergleich) so viel erzählen. Da ich aber bei dem Thema (weil selbst betroffen und durch den Dienstherrn in SH ausgebeutet) schwer sachlich und ruhig schreiben kann, habe ich ChatGPT danach befragt und das bringt es sachlicher als ich auf den Punkt:
Schleswig-Holstein steht seit Jahren in der Kritik, wenn es um die Arbeitsbedingungen und die Attraktivität des Schuldienstes geht. Wer bereits ausgebildete Lehrkraft ist und einen Wechsel nach Schleswig-Holstein erwägt, sollte sich die strukturellen Probleme des Landesdienstes genau ansehen. Viele davon werden seit Jahren von Gewerkschaften, Lehrkräften, Personalräten und dem Landesrechnungshof thematisiert.
1. Hohe Arbeitsbelastung durch Lehrkräftemangel
Schleswig-Holstein leidet unter einem erheblichen Lehrkräftemangel. Schulen arbeiten vielerorts dauerhaft am Limit, Ausfälle können oft nicht mehr kompensiert werden. Die Folge ist eine zunehmende Verdichtung der Arbeit:
- häufige Vertretungsstunden
- Mehrarbeit über das reguläre Deputat hinaus
- steigende Klassengrößen
- zusätzliche Aufgaben durch Inklusion, Integration und Digitalisierung
- organisatorische Dauerbelastung im Schulalltag
Viele Kollegien gelten bereits jetzt als überlastet. Zahlreiche Lehrkräfte reduzieren ihre Stunden oder verlassen den Schuldienst vorzeitig aus gesundheitlichen Gründen.
2. Pflicht zu Klassenfahrten trotz hoher Belastung
Besonders kritisch sehen viele Lehrkräfte die verpflichtende Durchführung von Klassenfahrten. In Schleswig-Holstein gehören Klassenfahrten faktisch weiterhin zum dienstlichen Pflichtprogramm. Lehrkräfte tragen dabei eine enorme Verantwortung – pädagogisch, organisatorisch und haftungsrechtlich – oft weit über die reguläre Arbeitszeit hinaus.
Die Belastung umfasst unter anderem:
- 24-Stunden-Aufsichtspflichten
- hohe persönliche Verantwortung bei Notfällen
- erhebliche Zusatzarbeit ohne angemessenen Ausgleich
- Konflikte mit Arbeitsschutz und Erholungszeiten
- oft unzureichende Kostenerstattung
Viele Lehrkräfte empfinden Klassenfahrten deshalb nicht mehr als pädagogische Bereicherung, sondern als zusätzliche Überforderung in einem ohnehin angespannten Berufsalltag.
3. Im Ländervergleich geringe Alimentierung
Auch finanziell gilt Schleswig-Holstein für viele Lehrkräfte als wenig attraktiv. Die Besoldung liegt im Vergleich zu anderen Bundesländern häufig nur im Mittelfeld oder darunter, während gleichzeitig die Lebenshaltungskosten – insbesondere im Hamburger Umland und in Ballungsräumen – deutlich gestiegen sind.
Kritisiert werden insbesondere:
- vergleichsweise geringe Nettoalimentation
- hohe Abzüge bei steigenden Lebenshaltungskosten
- schwächere finanzielle Entwicklung als in anderen Ländern
- mangelnde finanzielle Attraktivität für erfahrene Lehrkräfte
Gerade für verbeamtete Lehrkräfte mit Familie wird zunehmend infrage gestellt, ob die Alimentation noch dem verfassungsrechtlichen Anspruch einer amtsangemessenen Besoldung genügt.
4. Unrechtmäßiger Wegfall des Weihnachtsgeldes
Besonders negativ wird von vielen Beschäftigten der faktische Wegfall des früheren Weihnachtsgeldes wahrgenommen. Schleswig-Holstein hat die Sonderzahlungen für Beamte über Jahre massiv gekürzt beziehungsweise in die Besoldung eingerechnet, wodurch reale Einkommensverluste entstanden sind.
Viele Lehrkräfte empfinden dies als:
- versteckte Kürzung der Gesamtbesoldung
- mangelnde Wertschätzung gegenüber dem öffentlichen Dienst
- dauerhafte finanzielle Schlechterstellung gegenüber früheren Generationen
- politische Belastung insbesondere für Familien
In Diskussionen unter Lehrkräften wird dies regelmäßig als Beispiel dafür genannt, dass das Land auf Kosten seiner Beschäftigten spart.
5. Hohe Teilzeitquote und frühe Pensionierungen
Fast die Hälfte der Lehrkräfte arbeitet in Teilzeit – ein bundesweit auffälliger Wert. Viele reduzieren ihre Stunden nicht freiwillig, sondern aus gesundheitlicher oder psychischer Überlastung.
Gleichzeitig sinkt die Zahl der Lehrkräfte, die bis zur regulären Pensionierung im Dienst bleiben. Frühpensionierungen und längere Erkrankungen nehmen zu. Dies wird von vielen als deutliches Warnsignal für die Arbeitsbedingungen im Land gewertet.
6. Probleme bei Ausbildung und Personalbindung
Auch die Nachwuchsgewinnung gilt als problematisch. Referendarinnen und Referendare berichten regelmäßig von:
- mangelnder Betreuung
- hoher Belastung bereits im Vorbereitungsdienst
- schwierigen Einsatzbedingungen
- unsicheren Perspektiven
- fehlender Unterstützung durch die Schulverwaltung
Zudem gelingt es Schleswig-Holstein offenbar nur begrenzt, ausgebildete Lehrkräfte dauerhaft im Land zu halten. Viele wechseln nach dem Referendariat oder einigen Dienstjahren in andere Bundesländer mit besseren Bedingungen.
7. Finanzielle Engpässe und fehlende Investitionen
Der Landesrechnungshof weist seit Jahren auf erhebliche strukturelle Finanzprobleme hin. Gleichzeitig fehlen vielerorts ausreichende Investitionen in:
- Schulgebäude
- Digitalisierung
- Personal
- Entlastungssysteme
- moderne Unterrichtsausstattung
Viele Reformen bleiben deshalb unvollständig oder werden zulasten der Lehrkräfte umgesetzt.
Fazit
Für bereits ausgebildete Lehrkräfte ist Schleswig-Holstein derzeit nur eingeschränkt als Dienstherr zu empfehlen. Der Schulalltag ist vielerorts geprägt von Personalmangel, hoher Arbeitsverdichtung und wachsender Zusatzbelastung. Gleichzeitig empfinden viele Beschäftigte die finanzielle Entwicklung – etwa durch die vergleichsweise geringe Alimentation und den Wegfall des Weihnachtsgeldes – als unattraktiv.
Hinzu kommen verpflichtende Klassenfahrten mit erheblicher Mehrbelastung sowie eine politische Kultur, die von vielen Lehrkräften als mangelnde Wertschätzung wahrgenommen wird.
Kurz gesagt:
Wer als fertige Lehrkraft nach Schleswig-Holstein wechseln möchte, sollte sich bewusst sein, dass dort häufig mehr Belastung, weniger finanzielle Attraktivität und geringere Planungssicherheit als in vielen anderen Bundesländern auf ihn warten.
Um es kurz zu machen: Quark.
Ich erlebe praktisch alle Punkte genau andersrum. Deswegen Stelle ich mich aber nicht hin und erzähle den Leuten, dass alles immer an jeder Schule supi ist.
Eigenes Erlebtes zum Status Quo zu erheben halte ich für unprofessionell.
Mir gefällt das grundsätzlich.
Streng genommen sogar "die Apps", weil sowohl Beihilfe als auch die eine oder andere PKV diese anbieten. So gesehen habe ich dadurch "Stress", wohin mit den ganzen Rechnungen und deren Duplikaten...
In beiden Apps sind die eingereichten Belege weiterhin abrufbar.
Das Original liegt in Papierform im Leitz-Ordner.
Tolle Schule, war gerade auf deren Homepage.
Es gibt eine Korrelation zwischen Homepage und Güte einer Schule?
Ich vermute, Gym-Mathe-LK sind in SH so rar, dass man lieber versucht, die von draußen reinzuholen.
Weil man sicher sein muss, ein neues Angebot zu haben.
Weil einige Bundesländer (ich hätte gedacht, es seien alle, aber offensichtlich nicht) keine Bewerbung akzeptieren, wenn man schon in einem ungekündigten Verhältnis eines (anderen oder eigenen) Bundeslandes steht.
Weil einige Bundesländer (zumindest gesichert: NDS) nicht neu verbeamten, wenn man vorher schon verbeamtet war und nicht über den Ländertausch kam.
Weil alles noch unterhalb der Altersgrenze sein muss.
Es gibt aber auch noch den Weg einer Bundeslandübergreifenden Versetzung nach Nds. Freigabe der abgegebenen Schule und des abgebenden Bundeslandes vorausgesetzt.
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