Bei Nutzung der Öffnungsklausel schließen afaik alle PKV alle Zusatzbausteine aus, bis auf die Debeka, die einen einzigen Zusatztarif bei Nutzung der Öffnungsklausel anbietet.
Beiträge von Klinger
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Also mal zu den beiden Klassen die der Kollege bekommen hätte:
Jeweils 4-5x diagnostizierte Schüler mit einer positiven Lerneinschränkung + ca 7-8 weitere nicht diagnostizierte verhaltensauffällige SuS. Eltern die sofort jegliche Kommunikation in Social Media öffentlich machen und stunk machen + in Brandenburg ist nach dem Klassenleiterverweis (Erziehungsmaßnahme) seit letztem Schuljahr alles ordnungsmaßnahme die nur noch durch die Schulleitung behandelt werden darf (was bei uns schwierig ist, wir arbeiten dran).Bin ich froh, dass ich keinerlei social Media nutze geschweige denn irgendwo einen Account habe. Wenn jemand sich über mich das Maul zerreißt kriege ich das überhaupt nicht mit.
Abgesehen davon: Wenn schriftliche Mitteilungen, die ich an jemanden persönlich geschickt habe, vom Empfänger ohne mein Einverständnis ins Netz gestellt werden und ich dabei als Absender direkt oder indirekt erkennbar bin, dann ist das eine Straftat. Egal, ob private WhatsApp oder dienstliche E-Mail.
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War die Sperrung im Vorfeld bekannt?
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Bis lang hatte ich stets die Info, dass ein Quereinstieg nur über zwei Fächer (beruflich + allgemein bildend) möglich wäre. Daher hier kurz meine Frage, ob jemand weiß wie es in meinem Fall aussehen könnte. Würde das bedeuten, dass in diesem Sonderfall auf das allgemeinbildende Fach grundsätzlich verzichtet wird? Leider finde ich so gut wie keine Infos, Erfahrungsberichte, etc.. Vielleicht kennt sich ja auch jemand grundsätzlich mit den Formalien aus?
Anschließend noch eine kurze Frage zu einem etwaigen Referendariat:
Wie es scheint werden in NDS nur an bestimmten Studienseminaren Lehrer für Steuerrecht, etc. ausgebildet. Weiß jemand, ob es grundsätzlich möglich ist, seine Ausbildungsschule in bspw. Oldenburg zu haben und trotzdem beim Studienseminar Hannover ausgebildet zu werden?Außerdem würde mich auch die Zeit nach dem Referendariat, expliziet die Vergabe von Stellen in Niedersachsen interessieren. Natürlich kann keiner in die Zukunft gucken aber wie ist denn der momentane Status quo ? Als Landesbeamter ist es ja schon etwas anderes als in der freien Wirtschaft. Ich könnte mir beispielsweise nicht vorstellen in Stade oder Göttingen zu arbeiten, da ich schlicht sehr heimatverbunden bin und mir nicht vorstellen kann, dort mein Leben zu verbrinen. Wird auf sowas grundsätzlich rücksichtgenommen oder wird man was das angeht vom Kultusministerium eher als "Spielball" gesehen?
Danke für die Mühe vorab!
Hallo. Ich habe 2022 den Quereinstieg in den Vorbereitungsdienst an berufsbildenden Schulen in Niedersachsen gemacht. Bisher war es so, dass man eine Fachrichtung und ein Unterrichtsfach "mitbringen" musste. Neu scheint zu sein, dass man mit der Fachrichtung Wirtschaft aka Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt Steuerrecht in den Vorbereitungsdienst kann.
Ob das bei Dir so anerkannt werden kann wird Dir das RLSB sagen. Dort würde ich allererstes hinschreiben und nach dem korrekten Ansprechpartner fragen. Ich musste 2020 bis 2021 acht Module nachstudieren, damit bei mir die FR Wirtschaft und das Fach Informatik anerkannt werden konnte.
Bewerben kann man sich hier: Niedersächsisches Serviceportal Schule - Niedersächsisches Serviceportal Schule
Stellen schreiben die BBSen aus, und zwar hier: Freie Stellen für Theorielehrkräfte
Entweder tun die das aufs Geratewohl oder sie haben jemanden bestimmtes, der/die sich an der Schule vorgestellt hat oder aus anderen Gründen dort gehabt werden will.
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Classroomscreen und Konsorten können das auch
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Lehramt und Fächer beliebig?
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Und wieviele Monate wird das ungefähr nutzbar sein, bevor es kostenpflichtig wird oder in einem anderen Projekt aufgeht, das plötzlich datenschutzrechtlich ganz anders aufgestellt ist oder einfach eingestellt wird?
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Welche Schulart, Jahrgangsstufe, ...?
Bundesland?
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Du oder Claude?
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Kann mir irgendwer erklären, was der Vorteil davon ist, seinen Stundenplan 8 Wochen bevor ich die erste Stunde unterrichte zu kennen?
Als Stundenplaner mag man ja noch einen Vorteil darin sehen, die Arbeit vor den Ferien weg zu haben, der hat dann aber immer auch zusätzliche Arbeit, weil es in großen System immer noch etwas gibt, was sich über die Ferien ändert. Aber für die normale Lehrkraft?
Klar, eine Woche vor Ferienende wäre schon gut, damit man planen und dabei zB die Fachräume berücksichtigen kann, aber ansonsten würde ich es eher für sinnvoll halten, den KuK zu sagen, dass sie mal abschalten und nicht schon mit den neuen Plan vor Augen an das nächste Schuljahr denken sollen.
(Bei uns: Unterrichtverteilung vorläufig kurz nach Ostern, endgütig 1 Woche vor den Ferien, Stundenplan in der letzten Ferienwoche, halte ich so auch für sinnvoll.)
ich kann in Ruhe für neue Lernfelder und neue Lerngebiete die Unterrichte vorbereiten. Ich kann in Ruhe mit KuK Absprachen treffen, wer welche Lerngebiete / Lernfelder macht. Ich kann in Ruhe noch Tauschvorgänge starten. Ich kann in Ruhe Referendare einplanen / vorbereiten.
Gibt sicher noch Dutzende weitere Dinge.
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Ich lese das immer wieder hier im Forum. Ich finde das schräg. An den beiden BBSn, an denen ich gearbeitet habe, gibt es sowas nicht. Fände ich sehr störend.
Noch schlimmer war nur die Schule (BBS) die die LK gezwungen hat, Kopiergeld einzusammeln und dafür ihr Privatkonto verwenden sollten. Das ist widerrechtlich. Aber offenbar haben alle LK durch mitmachen unterstützt.
Ich hatte mich da beworben, konnte die Bewerbung dann aber zurückziehen.
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und ich habe - in Bereichen in denen ich mich auskenne- festgestellt, dass die KI sehr oft ziemlich oberflächlichrn Unsinn schreibt.
Sehr schön. KI in a nutshell.

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Schuleigenene Endgeräte sollen von der Schule administriert werden. Oder müssen sogar zwingend?
Jedenfalls gibt es den "Klausurmodus" in vielen Administrationstools (LogoDidact, iServ etc.), mit dem man den Endgeräten das Internet komplett wegnimmt.
Wenn das nicht geht: auf analog umstellen. Solange ich nicht kontrollieren kann, wann sie ins Internet können, benutzen meine Aus keine digitalen Endgeräte.
Bei uns bekommt btw jeder Vollzeitschüler einen Laptop und/oder ein iPad.
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Die Oberstufe macht mir durch KI viel weniger Spaß als vorher.
Hausaufgaben? KI. Kann am Ende keiner erklären.
Fragen im Unterricht? Werden mit KI gelöst wenn möglich.SuS werden nicht permanent beobachtet? Gruppenarbeit ist KI. Präsentationen sind KI. Alles ist KI.
Lerneffekt? Gering bis nicht vorhanden.
Vorher gab es noch kreative Beiträge, neue Ideen... das traut sich ja kaum einer mehr, weil die KI kann es ja viel besser.
Ich versuche also die Dinge so zu gestalten, dass die KI gar nicht erst zum Einsatz kommen kann oder, dass sie keinen echten Vorteil bietet. Das Unterrichten ist anders geworden, aber nicht besser.
Es wird auch keiner besser dadurch. Das sagen zwar irgendwie immer alle außerhalb der Schule. "Die Zukunft ist Prompten." Wie traurig, allein schon aus humanistischer Sicht.
Technik sollte gezielt und mit Bedacht in Schulen eingesetzt werden und nicht unreflektiert und grenzenlos.
Ich finde auch den menschlichen Austausch und Umgang wichtig. Es ist essenziell für Menschen im Allgemeinen. Eine "KI-Schule" wäre für mich auch als Schüler eine Alptraumschule. Lieber ein Lehrer, der sich mal vertut und nächste Stunde korrigiert als mit einem Programm zu kommunizieren, das vermeintlich alles zu wissen scheint.
- Hausaufgaben gibt es nicht mehr bzw. werden nicht bewertet. Das Erledigen der HA kann alternativ als Voraussetzung für das Bestehen der Klausur explikationiert werden. Wenn sie es mit KI machen: ihr Problem. Problem Nr. 1 gelöst.
- SuS legen ihre Handys am Anfang der Stunde in die Handygarage. Inkl. Aufklärung über die Konsequenzen, die die Nutzung eines Zweithandys mit sich bringt. Wer dann ein Zweithandy, hat wird direkt und ohne Kompromisse angemessen bestraft. Problem Nr. 2 gelöst.
- Gruppenarbeiten werden analog oder mit Endgeräten ohne Internetzugang erledigt. Problem Nr. 3 gelöst.
- Bei Präsentationen wird nicht die .pptx-Datei bewertet, sondern ob SoS seine Präsentation verteidigen kann, im Sinne einer mündlichen Prüfung. Ich benötige meistens nur ein oder zwei Fragen, um herauszufinden, ob die Präsentation vom SoS oder vom Bot kommt. Bei letzterem: 6. Problem Nr. 4 gelöst.
Du machst Dir Dein Leben aber auch selbst schwer.
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Wenn die z.B. die USA mehr oder anders geartete (strategisch/taktisch/ballistisch) Atomwaffen in D stehen haben möchte, dann kriegt das die Öffentlichkeit nicht mit.
Also außer den Atomwaffen, die bereits in Deutschland stationiert sind.
Wird jawohl niemand ernsthaft glauben, dass Deutschland da im Ernstfall nicht mehr oder weniger direkt drauf zugreifen kann.
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Vielleicht haben sie ja erst noch ein paar weitere Haufen im vergleichbarer Ausführung und Machart hinzugefügt, damit es halbwegs fair für alle Beteiligten zugeht.
Soll ja schließlich niemand zu kurz kommen.
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Echt? Welche Umstände?
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30% klingt schlimmer, als es ist.
Mir ging es genauso.
Ich würde immer die PKV vorziehen. Wartezeiten bei Terminen kenne ich nicht. Da, wo ich arbeite, gibt es viele Fachärzte, die nur Privatpatienten nehmen.
Soo viel teurer als die GKV ist die PKV bei mir auch nicht. Mit 2 Kindern war sie sogar günstiger - trotz 30% Aufschlag.
Tipp: Lass Die Finger von den Startup-PKV. Im Kleingedruckten finden sich Ausschlüsse, die man nicht will.
"Höchstsatz" gibt es in der PKV afaik nicht. Die Tarife kosten für jeden gleich viel, können vielleicht altersabhängig sein. Bis zu 30 % kommen für die Öffnungsklausel oben drauf.
Noch ein Tipp: Die Debeka ist die einzige PKV, die auch per Öffnungsaktion eine Zusatzversicherung anbietet. Die übernimmt z.B. die Laborkosten, die die Beihilfe nicht übernimmt.
Ergänzend: Ich habe allerdings keine Ahnung, wie die Pauschale Beihilfe funktioniert. Gibt's nicht in SH.
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Meistens ein zwei Wochen vor Beginn der Sommerferien.
BBS, S-H.
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