Informatik - Programmiersprache gesucht

  • Ich unterrichte ein bisschen Informatik in der 7. Klasse (Wahlpflichtfach am Modell Europäisches Gymnasium). Programmiersprachen gehören explizit nicht zum Stoff, aber manche Schüler interessiert das natürlich vor allem.
    Weiß jemand, welche Sprache ich Schülern empfehlen kann, die sich das Programmieren außerhalb des Unterrichts beibringen wollen? (Wobei ich als Lehrer natürlich schon Tipps geben würde.) Am besten, und das ist der Knackpunkt, wäre die Sprache natürlich kostenlos erhältlich und liefe auf Mac ebenso wie auf diversen Windows-Betriebssystemen.

    Bitte, erkläre es mir nicht noch einmal. Ich glaube, ich verstehe sehr gut, was du meinst, ich teile nur deine Meinung nicht (halte sie vielleicht sogar für falsch, oder verwerflich). Das liegt nicht daran, dass ich dich nicht verstehe. Es scheint etwas anderes zu sein, was mich inkompatibel zu deiner Ansicht macht. Fern ist es von mir, irgendwem Schuld zuweisen zu wollen - so oder so, es liegt nicht am Missverstehen, wirklich nicht.

  • Hallo,


    schau mal hier:


    http://www-is.informatik.uni-oldenburg.de/~dibo/hamster/


    Vor ein paar Jahren habe ich damit erste Gehversuche im Programmieren gestartet. Durch die Hamstersimulation ist die ganze Sache schön anschaulich und damals war auch alles kostenlos runterzuladen. Mittlerweile ist eine Java Lizenz zum Gebrauch in Windows abgelaufen. Du müßtest halt rausfinden ob diese Tatsache die Verwendbarkeit der Hamstersimulation beeinträchtigt.


    Grüße
    ML


    EDIT: Habe noch mal nachgeschaut. Der Simulator scheint noch zu funktionieren und von der 1er Version der Hamstersimulation gibts auch einen Mac-Version.

    Was man zu verstehen gelernt hat, fürchtet man nicht mehr. Marie Curie

    Einmal editiert, zuletzt von Maria Leticia ()

  • Hallo Herr Rau,
    es mag altmodisch klingen, aber Pascal hat sich lange Zeit bewährt, weil es einerseits sehr gut strukturiert ist und auch nah an der menschlichen Sprache. Ich denke um programmieren zu lernen ist es immer noch die beste Sprache. Pascal wird allerdings immer weniger verwendet. Aber gerade zum selber lernen (auch für die 7. Klasse) ist es ideal. Aber wichtig wäre vor allem eine gute Anleitung (aber dafür gibt's ja Bücher).


    Wir haben früher (80er Jahre) erst mit so einer komischen Kindersprache angefangen zu lernen, aber als Schüler fand ich das langweilig, bis endlich richtiges Pascal dran war.


    Compiler gibt es für fast jede Sprache und auch oft kostenlos. Auf Unix und Linux sowieso und für Mac auch. Mit Windoof kenne ich mich nicht aus. Der gnu-pascal compiler z.B. ist freie Software (allerdings ein Kommandozeilen compiler). Compiler und frontends findest du mit jeder Suchmaschine im Internet, sobald du dich für die Sprache entschieden hast.


    jg

  • Hallo!
    Von Borland Delphi (Nachfolger von Turbo Pascal) gibt es die Personal Edition. Den Key dafür gibt es bei Borland kostenlos, die Software selbst war vor ein paar Wochen in einer c't dabei.


    Ansonsten ist bei MS Offive auch VBA dabei, was zwar nur unter Office läuft, aber zum Lernen völlig ausreichend ist.


    Viele Grüße, Barbara

  • Danke ihr Lieben!


    Den Hamster schaue ich mir gerade an. Delphi wär mir wohl am liebsten als Empfehlung, aber die Personal Edition gibt's bei Borland nicht mehr kostenlos, nicht mal mehr die 6er-Version (nur noch die Registrierungsschlüssel). Wenn sie mir als CD-Beilage mal über den Weg läuft, nehme ich sie gerne mit.


    Danke,
    Thomas

    Bitte, erkläre es mir nicht noch einmal. Ich glaube, ich verstehe sehr gut, was du meinst, ich teile nur deine Meinung nicht (halte sie vielleicht sogar für falsch, oder verwerflich). Das liegt nicht daran, dass ich dich nicht verstehe. Es scheint etwas anderes zu sein, was mich inkompatibel zu deiner Ansicht macht. Fern ist es von mir, irgendwem Schuld zuweisen zu wollen - so oder so, es liegt nicht am Missverstehen, wirklich nicht.


  • Tausend Dank, Barbara, für mein aktuelles Problem ist das eine hervorragende Lösung.

    Bitte, erkläre es mir nicht noch einmal. Ich glaube, ich verstehe sehr gut, was du meinst, ich teile nur deine Meinung nicht (halte sie vielleicht sogar für falsch, oder verwerflich). Das liegt nicht daran, dass ich dich nicht verstehe. Es scheint etwas anderes zu sein, was mich inkompatibel zu deiner Ansicht macht. Fern ist es von mir, irgendwem Schuld zuweisen zu wollen - so oder so, es liegt nicht am Missverstehen, wirklich nicht.

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