Beiträge von Ruhe

    Ich (auch NRW) bin ein Jahr zuhause geblieben und habe anschließend zwei Jahre Teilzeit in Elternzeit gearbeitet mit 14 Stunden. Ich habe die vollen drei Jahre 31€ Zuschuss bekommen.

    Was ich allerdings nicht weiß ist ob das an die Stundenzahl gekoppelt ist. Vielleicht hast du ja eine Grenze überschritten. Ich denke ein einfacher Anruf bei LBV oder der Bzrg. klärt das.

    Mien vorheriger Schulleiter hat auch mal eine Notenänderung einer schülerin von mir verlangt. Die Eltern riefen ihn ständig an, da ich ihren Wünschen nicht entsprach. Ich habe ihm gesagt, dass ich das nur mache, wenn er mir dies als Dienstanweisung schriftlich mit seiner Unterschrift gibt. Da er das unmöglich konnte blieb die Note. Ich konnt e diese auf Verlagen sehr gut begründen und die Sache war erledigt.

    Raket-O-Katz: Du gibst die Orignale den Schülern mit? Bei uns die dann immer den "Abgang" und sind nicht mehr auffindbar, so dass diese bei den Eltern gar nicht ankommen.. Ich gebe den shcülern höchstens die Kopie mit udn behalte das Original. Meistens (je nach Inhalt) schicke ich die Kopie mit einem Schreiben unangekündigt den Eltern und bitte um Unterschrift udn Stellungnahme.

    Von A13 (Hessen) nach A12(NRW) hat mit Verhandlungsgeschick des Landes nichts zu tun. Ausschlaggebend ist die Schulform. Ist der Lehrer Realschullehrer wird er in Hessen nach A13 bezahlt. In NRW gibt es aber an Realschulen nur "A12". Also wird man entsprechend nach A12 bezahlt. So war das bei einer Kollegin von RLP nach NRw auch. Auch die Bezahlung unterliegt dem Föderalismus.

    Hallo,

    zu 2. das musst du selbst wissen. Ich habe es nicht gemacht. Eine Freundin hat sich das für das Jahr der Einschulung des Kindes aufgespart,

    zu 3. Vorteile: Für die Pension gilt die Elternzeit als Vollzeit gearbeitet (egal wie viele Stunden du solange in Teilzeit machst). Es gibt für Beamte eine Krankenkassenzulage. Ich habe keine Kostendämfungspauschale in dieser Zeit gezahlt. Nahcteile habe ich bisher keine gefunden.

    zu4. Ich habe zum Glück eine Freundin (s.o.), die bestens informiert war. Das ist eine komplizierte angelegenheit. Kompetente Beratung bekommst du bestimmt vom Sachbearbeiter/in deiner Bezirksregierung, Schulamt o.ä.

    Das stimme ich MSS voll zu.

    Mir ist auch meine Lebenszeit zu schade, die ich mit herumjammern verbringe, wenn ich dneke, dass es wieder irgendwelcher ...lehrer vermeintlich leichter hat. Das führt doch zu nichts. Gegenseitiges bejammern, wer nun schlimmer dran ist als andere.

    Das erinnert mich an die Kaffeekränzchen meiner Oma: Glücklich ist nur die, die es gesundheitlich letztendlich am schlechtesten getroffen hat. Jeder setzt immer einen drauf. Wer am meisten jammert, wird am meisten bedauert.

    Jeder soll seinen Job machen, er hat ihn sich ja selbst ausgesucht (glaube ich zumindest unter und Lehrer/innen).

    Ich würde auch nochmal mit ihr Klartext reden. Aber nimm auf jeden Fall ihren Klassenlehrer/Tutor o.ä. dazu. Dann hast du deinen Standpunkt nochmal extra untermauert und hast zudem einen Zeugen. Das kann man dann auch prtokollieren (falls sie später mal alles abtreitet). Ich habe gerade ienen Fall in einer 9.Klasse. Der Schüler streitet immer alles ab, was er an "Missetaten" macht. Mit Klassenlehrer dabei, knickt er ab und an mal ein und gibt seine Sachen zu. Da ist dann eine Weile besser, bis es wieder losgeht.

    Ich habe das Thema mal in einer 4. Klasse in einem Praktikum während des Studiums gemacht. Da habe ich die Kinder zum Einstieg Redensarten malen lassen. Waren sehr schöne Bilder. Ich habe die Bilder immer noch.

    Ich würde das so sehen,w ie Modal notes.

    So eine Schülermutter hatte ich auch mal. Sie hat allerdings aufgehört als der Imageschaden ihres Kindes begann. Die KLassenkameraden fande es nicht mehr lustig als sich der Junge ständig vordrängte und alles vorsagte.

    Stricken ist sehr entspannand. Ich habe im Ref sehr viel gestrickt, da ich dadurch Stress abbauen konnte. Immer wenn ich das Gefühl hatte, dass ich nicht genug vorbereitet war, obwohl ich es doch eigentlich war, habe ich gestrickt. Es entstanden einige Pullover.

    Ob das Abo was taugt weiß ich nicht. Mir hat meine Oma stricken beigebracht.

    Ich bin jetzt mal sehr dreist direkt oder wie auch immer man das sehen will.

    Wenn ich das richtig verstanden habe, ist dein Kind häufig ernsthaft krank und sollte nun operiert werden. Das ist ja wohl vom Arzt dringend angeraten (wenn ich das richtig verstanden habe).

    Wieso räumst du dann deiner Arbeit einen größeren Stellenwert ein als der Gesundheit deines Kindes?

    Mein sohn hat auch schon eine OP hintersich. Da war es für mich keine Frage, dass ich ihn an erste Stelle gesetzt habe. Meine Kollegen und mein Schulleiter sind da verständnisvoll.

    Edit: Tippfehler

    Ich schließe mich der Meinung von Herrn Rau teilweise an.

    Zwar markiere ich in allen Arbeiten und Tests in meinen Fächern die Rechtschreibfehler, aber ich bewerte sie nicht mit. Das geschieht bei mir aber nicht aus Unsicherheit über korrekte Rechtschreibung. Wir haben hier an der Schule sehr viele Schüler, die in der Lese - und Rechtschreibförderung sind. Bei diesen wird die Rechtschreibung "ausgesetzt", d.h. nicht mit bewertet. In allen Fächern. Ich finde es daher unfair, wenn ich bei einigen Schülern die Rechtschreibung werte und bei anderen nicht. Das führt dann unter Umständen dazu, dass ein LRS-Schüler mit schlechten Physikkenntnissen eine bessere Note erhält als ein Schüler mit bessern Physikkenntnissen, nur weil ich bei diesem die Rechtschreibung bewerten muss. Das sehe ich auch nicht ein. Zudem kommt noch hinzu, dass ein Kollege, der die Rechtschreibung mitbewertet hat, ständig Querelen mit Schüler und Eltern hatte. Ich weiß das ist feige, aber ich mache das mit der Rechtschreibbewertung erst, wenn ich dazu eine Grundlage habe, die mich dazu verpflichtet.

    Ich denke auch, dass sich die Schüler in Deutsch mehr Mühe mit der Rechtschreibung geben als in z.B. Physik. Ich kann mich an keinen Physiktest erinnern bei dem nicht gefragt wurde: "Zählt die Rechtschreibung mit?". Da handhabe ich das so, dass ich nur Sachen bewerte, die ich auch lesen kann. Da stelle ich mich dann auch mal doof, wenn alzuviel Phantasie zum Enträtseln gefragt wäre. Falsch geschriebene Fachworte sind aber ein Fehler.

    Ich unterrichte auch ein Sachfach (allerdings in der SekI) und mache das ähnlich wie Sanne. In der Oberstufe dürfte man doch sicher noch strenger handhaben. Da dürfte man doch bestimmte Dinge einfach vorraussetzen.

    Wenn mich Schüler vor einer Physik - Überprüfung fragen, ob ich die Rechtschreibfehler mitbewerte, spricht das doch schon Bände. Wenn ich verneine wird geschrieben wie Kraut und Rüben.

    Alles, was ich nicht lesen kann, steht nicht da. Wenn nicht, wie verlangt in ganzen Sätzen geschrieben wird, gibt es auch nicht die volle Punktzahl. usw.

    Den Test werde ich in meiner Klasse auch ma machen nächste Woche.

    Heute haben wieder nur eine Handvoll Shcüler die aufgabe wirklich richtig gemacht. Die Aufgabe war an die abgebildeten Winkel die Winkelart zuschreiben. Die meisten haben einfach nur die Größe gemessen, obwohl sie das laut Aufgabenstellung genau nicht machen sollten.

    Ich bin mal gespannt auf den "Lesetest".

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