Meine Examensarbeit zum 2. Staatsexamen wurde in einer Fachzeitschrift veröffentlicht.
Der betreuende Fachleiter und ein Kollege von ihm von einem anderen Seminar fanden meine Examensarbeit interessant, so dass sie diese einer Professorin vorgelegt haben. So ist das in der Fachzeitschrift für Lehrer erschienen.
Beiträge von Ruhe
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Auch wenn ich nicht aus BA-Wü komme, hätte ich eine Frage:
Habt ihr an eurer Schule keine Vereinbarungen in der Fachschaft? Wir haben bei Nebenfächern schulintern festgelegt wie viele Lernzielkontrollen, d.h. Anzahl an Tests, geschrieben werden pro Halbjahr. An diese Zahl hält sich dann jeder (Transparenz, Vergleichbarkeit, …). -
Ich habe keinen meiner Wunschseminare bekommen.
Erwies sich dann als totaler Glücksgriff. So kann es auch kommen. -
Bei der ersten Hospitation hatte ich vergessen einen Planungszettel für sie zu kopieren und auszufüllen. Daraufhin meinte ich, daß ich den nachreiche, und daß es ja schließlich nur ein Zettel sei.
Wenn es zu deiner Ausbildung gehört, dass die Schulleiterin einen Planungszettel bekommt, dann hast du ihr einen zu geben. Alles andere wäre eigentlich eine nicht erbrachte Leistung. Nebenbei macht es einen sehr schlechten Eindruck (wie von Krapappel schon angemerkt), so nach dem Motto: Ist doch egal.
Ich fand´s schon komisch daß sie alle siezt
Ich finde das normal. Ich habe im Referendariat die beiden Schulleiter auch gesiezt und wurde von ihnen gesiezt. Bei den anderen Kollegen habe ich gewartet bis man mir das du angeboten hat. Dir scheint es wohl sehr sehr wichtig zu sein, dass du geduzt wirst.
Was würde es für dich ändern, wenn die Schulleitung dich duzt? -
Was mich nun richtig aufregt ist, dass ich von unserem stellv. SL einen Tag vorm Ende der Ferien erfahre, das die Person die ich vertreten sollte in den Ferien vom Amtsarzt todgeschrieben wurde und die geplante Stelle so nicht zu Stande kommt
Zumindest erwarte ich, dass die mitbekommen, ob jemand zu einem Amtsarzt geht um dienstuntauglich geschrieben zu werden.
Ich vermute, dass der/die TE mit "todgeschrieben wurde" meint, dass der Kollege dienstunfähig geschrieben wurde. Fände ich dann allerdings dann eine wenig nette Umschreibung für den Sachverhalt.
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Scheinbar entscheide ich dann gar nicht mehr alleine?
Natürlich entscheidest du über deine Note alleine. Was soll da abgestimmt werden?
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Die Dokumentation schriftlicher Arbeiten (Testergebnisse) ist ja explizit als Note vorhanden, macht in der Hinsicht also keine Probleme. Ebenso wird die Bewertung von Referaten, Heftführung u.ä. direkt dokumentiert.
Es bleibt also die reine mündliche Beteiligung im Unterricht, um die es hier geht.
So habe ich die Anfrage hier auch verstanden.
Ich tue mich damit auch immer schwer. Besonders, wenn man manche Klassen nur ein - bis zweistündig pro Woche hat. Das sind immer sehr viele Schüler.
Daher bemühe ich mich immer schnell nach der Stunde oder während dessen etwas zu notieren bzw. mit +, ~ und - zu bewerten. Sofern das geht. Ganz glücklich bin ich damit nicht.
Versuchsprotokolle, Referate, ... werden von mir auch direkt dokumentiert. Das Problem ist eben das direkte Unterrichtsgeschehen. -
Das muss in der Regel sehr deutlich Leuten (auch Schulleitern!) erklären, die mit "stellen Sie sich doch nicht so an, das können Sie doch alles absetzen" kommen...
Ich habe das erst neulich einer jungen Kollegin erklären müssen. Diese hatte eine größere Anschaffung privat bezahlt und gemeint, dass sie das Geld doch nach der Steuererklärung wieder zurückbekäme: "Ich setzte das doch von der Steuer ab."
Die fiel aus allen Wolken als ich ihr erzählte, dass das Finanzamt die Sachen erstmal anerkennen muss und man es in dem Falle auch nicht komplett zurückbekommt. -
Ich bin auch froh.
Wenn ich die Note hätte ändern müssen, dann spricht sich das rum. Das wäre dann schon in gewisser Weise rufschädigend. -
Nun musste ich aber in einem Widerspruch das zustande kommen meiner Fachnote beschreiben. Das was ich zur mündlichen Mitarbeit hinsichtlich von Qualität und Quantität geschrieben habe, reichte (der Bez.reg.) nicht. Da sollte ich mit Noten (wenn möglich) argumentieren und das auch noch mit Datum (auf jeden Fall) versehen.
Ich grüble nun darüber nach wie das im nächsten Schuljahr machen soll.Du hast jetzt Arbeit ohne Ende, Ärger und versaust dir die Sommerferien und wofür? Die Bez. Reg. wird doch eh die bessere Note geben.
Das befürchten meine Kollegen auch. Ich werde es dann mitteilen, wenn das Ergebnis da ist.
Das Ergebnis:
Dem Widerspruch wurde nicht stattgegeben. Meine Note bleibt. -
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Ich bin auch seit etwas über 20 Jahren in der Kartei. Einmal wollte man nähere Werte haben. Mehr ist dann aber nicht passiert.
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Seepferdchen
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Haustür
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Hat jemand durch die Nachhilfe wirklich mehr gelernt oder nur in der folgenden Klassenarbeit besser abgeschnitten?
Nur so am Rande: Ein Nachhilfeinstitut in der Stadt meiner vorherigen Schule hat sich immer die zurückgegebenen Klassenarbeiten kopiert (machen sicher einige). Dann auch den Lehrernamen notiert.
Ein Kollege dort hat jedes Jahr immer die gleichen Arbeiten schreiben lassen. Da schnitten die Schüler schon recht ordentlich ab. Das flog irgendwann auf.Ansonsten rein persönlich auf meinen Unterricht bezogen: Ich habe persönlich keine Statistik geführt, ob die Schüler durch Nachhilfe wirklich viel besser wurden. Manche ja, manche nein.
Einige Schüler, die ich in Mathe unterrichte haben Nachhilfe. In er Vergangenheit habe ich dann immer dem Nachhilfelehrer ein Gespräch angeboten, um dem bestreffenden Kind bestmöglichst zu helfen. Zustande gekommen ist das sehr sehr selten. War nicht erwünscht. Von den Eltern her, vom Schüler her, . Auch wenn ich mit Erlaubnis der Eltern Kontakt zum Nachhilfelehrer aufgenommen habe, war das selten erwünscht oder es wurde etwas ordentliches besprochen. Warum will das keiner?
Mittlerweile mache das nur noch auf konkrete Nachfrage. -
Ich bin ja "nur" an einer Realschule; habe also mit Oberstufe nichts zu tun.
Trotzdem frage mich hier die ganze Zeit: Wenn man S2 - Lehrer am Gymnasium bzw. Berufskolleg ist, gehört es nicht dann zur normalen Arbeit (also zum Alltagsgeschäft) einen LK zu übernehmen?
Ich habe auch schon kurzfristig Klassen bzw. Kurse mitten im Schuljahr übernehmen müssen. Auch schon zu Klasse 10 im zweiten Halbjahr, wo dann nur noch ein paar Wochen bis zur ZP 10 waren.
Karl-Dieter hat es schon angedeutet:
An der Realschule bekomme ist A12 und habe eine Unterrichtsverpflichtung von 28 Stunden.
Am Gymnasium bzw. Berufskolleg sind es A13Z und eine Unterrichtsverpflichtung von 25,5 Stunden.
Da ist doch schon Entlassung gegenüber den anderen Lehrämtern eingerechnet; sowohl in Vergütung als auch in weniger Unterrichtsstunden.
Oder sehe ich das als Nicht - S2 - Lehrerin jetzt zu naiv?
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