Seepferdchen
Beiträge von Ruhe
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Haustür
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Hat jemand durch die Nachhilfe wirklich mehr gelernt oder nur in der folgenden Klassenarbeit besser abgeschnitten?
Nur so am Rande: Ein Nachhilfeinstitut in der Stadt meiner vorherigen Schule hat sich immer die zurückgegebenen Klassenarbeiten kopiert (machen sicher einige). Dann auch den Lehrernamen notiert.
Ein Kollege dort hat jedes Jahr immer die gleichen Arbeiten schreiben lassen. Da schnitten die Schüler schon recht ordentlich ab. Das flog irgendwann auf.Ansonsten rein persönlich auf meinen Unterricht bezogen: Ich habe persönlich keine Statistik geführt, ob die Schüler durch Nachhilfe wirklich viel besser wurden. Manche ja, manche nein.
Einige Schüler, die ich in Mathe unterrichte haben Nachhilfe. In er Vergangenheit habe ich dann immer dem Nachhilfelehrer ein Gespräch angeboten, um dem bestreffenden Kind bestmöglichst zu helfen. Zustande gekommen ist das sehr sehr selten. War nicht erwünscht. Von den Eltern her, vom Schüler her, . Auch wenn ich mit Erlaubnis der Eltern Kontakt zum Nachhilfelehrer aufgenommen habe, war das selten erwünscht oder es wurde etwas ordentliches besprochen. Warum will das keiner?
Mittlerweile mache das nur noch auf konkrete Nachfrage. -
Ich bin ja "nur" an einer Realschule; habe also mit Oberstufe nichts zu tun.
Trotzdem frage mich hier die ganze Zeit: Wenn man S2 - Lehrer am Gymnasium bzw. Berufskolleg ist, gehört es nicht dann zur normalen Arbeit (also zum Alltagsgeschäft) einen LK zu übernehmen?
Ich habe auch schon kurzfristig Klassen bzw. Kurse mitten im Schuljahr übernehmen müssen. Auch schon zu Klasse 10 im zweiten Halbjahr, wo dann nur noch ein paar Wochen bis zur ZP 10 waren.
Karl-Dieter hat es schon angedeutet:
An der Realschule bekomme ist A12 und habe eine Unterrichtsverpflichtung von 28 Stunden.
Am Gymnasium bzw. Berufskolleg sind es A13Z und eine Unterrichtsverpflichtung von 25,5 Stunden.
Da ist doch schon Entlassung gegenüber den anderen Lehrämtern eingerechnet; sowohl in Vergütung als auch in weniger Unterrichtsstunden.
Oder sehe ich das als Nicht - S2 - Lehrerin jetzt zu naiv?
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Das meinte ich in meinem Beitrag. Die Altersgruppen ist weiblich.
Meine Schwägerin ( Frau meines Bruders ) ist auch Hausfrau und hat einen kleinen handwerklichen Nebenerwerb. Als ich mal wissen wollte, wie das mit der Altersversorgung meiner Schwägerin sei, wurde ich nur doof angeguckt. Was ist, wenn mein Bruder mal nicht mehr kann?
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Wenn der Mann als Hauptversorger die Familie ernährt und die Frau zuhause bleibt und sich um Haushalt und Kinder kümmert, funktioniert das solange wie alle beide (!!) glücklich damit sind.
Sobald aber irgendwas passiert kann sich das sehr schnell ändern. Ich denke da vor allem an die Altersabsicherung.
Sei es
- Scheidung;
- Kinder aus dem Haus und die Frau hat den Sprung in die Berufstätigkeit nicht rechtzeitig geschafft
- sie arbeitet nur Teilzeit (evtl. in schlecht bezahlten Jobs)
- dem Mann passiert was und er fällt als Haupternährer aus
- etc.Ich habe irgendwo mal gelesen (Quelle ist mir entfallen), dass die Altersarmut weiblich ist.
So etwas erlebe ich gerade im Bekanntenkreis an mehreren Beispiel, z.B. Magere Rente, da so gut wie nie gearbeitet und geschieden.Abgesehen davon, dass ich mich als Hausfrau einfach nicht wohl fühle und nicht glücklich geworden wäre, fände ich die fehlende Altersabsicherung für mich persönlich schlimm.
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Eine Frage noch: Wie umfangreich ist dabei eine Prüfung?
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Keine mündlichen Noten, dafür aber 14 Prüfungen im Schuljahr, dass bedeutet im Schnitte alle 2-3 Wochen eine Prüfung.
Ist das dann nicht arg viel zu korrigieren? Du hast ja nicht nur eine Klasse.
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Genauso habe ich das damals gemacht. Lief dann alles reibungslos.
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Dann lieber ein BWLer im White Collar style.
Upps, da musste ich erst mal googlen, was "weißer Kragen Stil" eigentlich genau ist...

Was sagt das jetzt über meinen Männergeschmack? Meiner läuft nicht so rum...

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Ist fürs Seelenheil vielleicht sogar das Beste in solch einer Umgebung, dann denkt man vielleicht gar, dass sich das Studium finanziell gelohnt hat.
Mal eine off - Topic Frage:
Warum bist du eigentlich Lehrerin, wenn der Verdienst etc. so schlecht ist?Nach deinen Äußerungen in verschiedenen Threads hier hast du doch ein Diplom-Studium mit ausgezeichneten Abschlüssen gemacht. Warum arbeitest du nicht in der freien Wirtschaft, wo du ein vielfaches mehr verdienen könntest?
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Genau das frage ich mich auch die ganze zeit. Was ist so schlimm dabei bei Aldi, Lidl, Penny, ... einzukaufen?
Mache ich eigentlich immer.
Ansonsten gibt es bei uns noch den örtlichen Metzger und die Bäckerei.
Ins Feinkostgeschäft gehe ich recht selten. -
Zubereitungsarten
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Was ist GTA?
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Oh, dann habe ich das falsch verstanden. Sorry.
Edit: Ich habe gerade nochmal nachgelesen. Derjenige/diejenige, welche(r) das mit der Berechnung geschrieben hat (Beitrag 25), kommt aus Bayern. Das hatte ich überlesen.
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Ich habe jetzt interessiert mitgelesen.
@MrsPace und Morse: Ihr kommt beide aus B.-W. Da werden offenbar (wenn ich euch richtig verstanden habe) die Noten berechnet.Ich komme aus NRW. Da ist rechnen nicht erlaubt. Hier muss man sie nach pädagogischem Ermessen bestimmen. Die Gewichtungen , die wie in den Fachkonferenzen festlegen, sind nur grobe Richtwerte. Rechnen dürfen wir nicht.
Am Schuljahresende wird hier nicht das gesamte Schuljahr genommen, sondern nur das 2. Halbjahr. Das erste Schulhalbjahr ist "angemessen zu berücksichtigen".
Somit braucht man meiner Meinung nach auch in nur einem Halbjahr genügend Einzelnoten. Ich musste die Note im beschriebenen Widerspruch ja begründen. Leider sind durch ZP10, Feiertage, ... einige Doppelstunden ausgefallen, so dass ich bis Notenschluss nur 13 Doppelstunden hatte. Daher überlege ich an einer geeigneten Dokumentation. -
Gib im Gespräch mit der Schulleitung dem Widerspruch statt und fertig. Ist leider so, daß das so von der Politik von uns erwartet wird. Anders sind die Regularien, wie du sie selber beschreibst, doch gar nicht zu erklären.
Im Prinzip stimme ich dir zu. Aber ich habe mir was bei meiner Note gedacht (wie jeder Lehrer das tut) und gebe nicht so schnell auf. Mein Schulleiter hat auch nicht von mir erwartet, dass ich einknicke (tut er selbst auch nicht). Nun habe ich einiges geschrieben und dann sehen wir mal.
Die Bez. Reg. wird doch eh die bessere Note geben.
Das befürchten meine Kollegen auch. Ich werde es dann mitteilen, wenn das Ergebnis da ist.
Trotzdem mache ich mir nun Gedanken was ich nächstes Schuljahr verbessern kann hinsichtlich meiner Dokumentation.
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