Dann müsste man ja auch wieder erwähnen, dass es Nachprüfungen im Abitur überhaupt nicht gibt. ![]()
Geht es denn um Bestehensprüfungen oder freiwillige Verbesserungsprüfungen?
Dann müsste man ja auch wieder erwähnen, dass es Nachprüfungen im Abitur überhaupt nicht gibt. ![]()
Geht es denn um Bestehensprüfungen oder freiwillige Verbesserungsprüfungen?
Dass Jelzin das 1997 toleriert hatte, kann man den Staaten aber nicht zum Vorwurf machen.
Frage an mich?
Ja.
"Billig" ist ja auf Kosten von Anderen.
Der Scheinheiligkeit stimme ich zu.
Meine Frage war auf Maylin85s „Zeiteffizienz“ bezogen; die ist ja nur der vordergründige, bequeme Aspekt. Um die Folgen können sich dann ja andere kümmern.
Egal, ob Amazon der billigste ist oder nicht?
Wenn man mal nicht weiß, was man tun soll: In die nächste Bäckerei gehen, fragen, welches Jahr es ist, laut rufen „Es hat funktioniert!“ und den Laden freudig verlassen.
Dabei werden alle Schüler vom Protokollant auf ihren Wegen begleitet.
Das übernimmt bei uns der Prüfungsvorsitz. Der Protokollant kann dann noch einmal seine Aufzeichnungen überfliegen und Unklarheiten lösen.
Wenn eine A-Woche ausfällt, fallen gleich zwei statt einer Stunde aus und man sich die Klasse bei eigentlich einstündigen Fächern gleich drei Wochen nicht.
Das kann man ja durch epochalen Unterricht lösen, indem man das Fach nur ein Halbjahr, aber dann zweistündig gibt.
Für die Planung von Kollegen und Räumen, ist das aber deutlich komplexer (nur als Beispiel: Entweder steht der Fachraum jede zweite Woche eine Doppelstunde leer oder es muss eine andere Klasse mit evtl. einem anderen Kollegen genau gegenläufig reinpassen).
Das scheint unseren Stundenplanern wenige Probleme zu bereiten.
Dies wird sich in Zukunft etwas ändern müssen, weil dank G9 in Zukunft Hauptfächer ab Klasse 7 dreistündig unterrichtet werden.
Das lässt sich ja mit A- und B-Wochen lösen (A-Woche: 2 Std. Fach X, 4 Std. Fach Y, B-Woche: umgekehrt).
Sahne! SAHNE! SAAAHHHNNEE!!!
Geschlagene Sahne ist ein weiches, fluffiges, aber dennoch cremiges Element, das - ohne sich selbst in den Vordergrund zu spielen - allem einen angenehmeren Geschmack verleiht, das Aroma abrundet und den Genuss auf den Gipfel führt.
Wird diese wundervolle Substanz zu stark abgekühlt, wird sie zu einem festen, kristallinen, geschmackslosen Etwas, das auf heimtückische Weise - Katzenstreu gleich - sämtliche Geschmäcker an sich bindet und so den Rest der grandiosen Kreation des Eisbechers zu fadem Brei verwandelt.
Mich schaudert.
Übel ist es für die Lehrer auch, wenn diese SuS sich zu den Prüfungen anmelden, dann aber im letzten Moment, am Tag vor oder am Tag der Prüfung, einen Rückzieher machen. Viel Arbeit investiert, der FPA ist zusammengekommen und alles für nichts.
Immerhin hat man dann für den nächsten Durchgang einen durchgesehenen Prüfungsvorschlag im Fundus.
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