Wenn ich sehe, wie in den Metallberufen noch am guten alten wochenlangem Feilen von Metall festgehalten wird, [...]
Steht das U-Eisen immer noch auf dem Programm?
Wenn ich sehe, wie in den Metallberufen noch am guten alten wochenlangem Feilen von Metall festgehalten wird, [...]
Steht das U-Eisen immer noch auf dem Programm?
Ich habe Blutgruppe A+ und hatte es auch noch nicht.
Das "Ritual" zählt seit diesem Jahr zum immateriellen Kulturerbe der Unesco
... was keinen Einfluss auf meine Einschätzung hat.
Für mich ist normalerweise Fastnacht nach Schützenfest die zweitunnötigste Veranstaltung im Jahr. Wenn ich allerdings von solchen „Ritualen“ lese, rückt es schnell auf Platz 1.
APO-GOSt §13
Zitat(3) Die Lehrerin oder der Lehrer ist verpflichtet, die Schülerinnen und Schüler zu Beginn des Kurses über die Zahl und Art der geforderten Klausuren und Leistungsnachweise im Beurteilungsbereich „Sonstige Mitarbeit“ zu informieren. Etwa in der Mitte des Kurshalbjahres unterrichtet die Lehrkraft die Schülerinnen und Schüler über den bis dahin erreichten Leistungsstand. Die Kursabschlussnote in Kursen des letzten Halbjahres der Qualifikationsphase wird vor der ersten Sitzung des Zentralen Abiturausschusses bekannt gegeben.
Alternativen zu "gemeinfreiem Liedgut" findet ihr hier:
Was meinst Du damit? Wenn die Lieder nicht gemeinfrei sind, darf man sie ja eben ohne GEMA-Abrechnung nicht öffentlich singen.
Und die meisten der von Dir verlinkten Lieder sind ja gemeinfrei, also eben keine „Alternativen“.
Meine Mutter (Jg. 1940) war Sekretärin in einem Verlag, die hat das nicht so gelernt. Und in den Büchern aus ihrer Lehrzeit wurde das auch nicht erwähnt.
Wie gesagt: dass Eure Lehrerin das sinnvoll empfand und Euch das so vermittelt hat, ist bemerkenswert. Es war aber keine offizielle Form.
Das war damals aber auch schon nicht die Regel. Bemerkenswert, dass Du eine Lehrkraft hattest, die das so unterrichtet hat, Standard war es nie.
So an die 90% der nach dem 2. WK errichteten Eigenheime in Deutschland dürften das Werk von Bauträgern sein. Die allermeisten sind keine Betrüger, sondern fähige Fachleute.
Ich kann nur für Westfalen sprechen. Aber nur bei Mehrfamilienhäusern - aber auch da nicht zu 90% - würde ich Dir da zustimmen. Ansonsten war und ist hier das Modell, dass der Architekt plant und koordiniert, führend.
Ich kenn mich ja mit Montessori nicht so aus ...
... aber irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt.
Mein letzter Antrag (etwa 30 Belege im Zeitraum von zwei Jahren) hatte eine Bearbeitungszeit von drei (in Zahlen: 3) Werktagen.
Gibt es mehrere Privatschulhaufen?
Meine Steuererklärung mache ich am Neujahrsmorgen (um 6 Uhr).
Noch ein Gedanke zu Pisa, von Reddit:
So wurde mir das damals auch von einem teilnehmenden Schüler berichtet.
Ich habe gerade das „Pisa-Quiz“ auf der Spiegel-Seite gemacht. Viele Fragen (Fliesen, Bewertungen) fordern nur geringe mathematische Fähigkeiten, sondern eher Konzentration und eine Art Durchhaltevermögen. Wenn ich da an die 15jährigen meines Bullerbü-Gymnasiums denke, fallen mir nur wenige ein, die sich um richtige Lösungen bemüht hätten, wenn es nicht um Zensuren geht.
Die Kopfnoten gibt es doch nur einmal pro Zeugnis, oder?
Wenn sich also jemand in allen Fächern regelmäßig beteiligt, liefert aber in einem Fach nur alle vier Wochen einen sehr guten Beitrag ab, bekommt er trotzdem in diesem Fach und in der allgemeinen Mitarbeit eine 1?
Hattest Du denn auch vierundzwanzieg Monate als Handelslehrer gearbeitet?
... und vorher zwei Jahre in seinem Beruf gearbeitet haben.
Wie gesagt: alles metaphorisch ...
Das war metaphorisch: Es gibt Elektriker, die keine Sicherung wechseln dürfen.
Unser Dezernent ist da ziemlich ungnädig. Wenn in Unter- und Mittelstufe kein NTA für eine LRS gewährt wurde, darf das nicht plötzlich in der Oberstufe passieren.
Irgendwie muss ich die ganze Zeit an das denken:
ZitatInfolge der progressiven Staffelung kann ein 97-jähriger Angestellter mit 53 Kindern und einem Einkommen von 1.400 DM künftig mit einer Steuerermäßigung von jährlich 386.000 DM rechnen. Die gleiche Summe ergibt sich rein rechnerisch für einen fünfjährigen Angestellten mit 126 Kindern.
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