Kann die KI auch besser.
Die KI kann schneller und effektiver belanglose Hintergrundklänge erzeugen. Dafür wird sie auch schon länger genutzt. Für gute Musik bedarf es etwas mehr.
Kann die KI auch besser.
Die KI kann schneller und effektiver belanglose Hintergrundklänge erzeugen. Dafür wird sie auch schon länger genutzt. Für gute Musik bedarf es etwas mehr.
Naja, Latein wird doch wenn, nur in einem Zug angeboten [...]
Was meinst Du mit „einem Zug“? Unsere drei siebten Klassen werden bei der zweiten Fremdsprache in je zwei Französisch- und Lateinkurse aufgeteilt. Jede Klasse kann jede Fremdsprache wählen.
In der aktuellen Ausgabe steht auf Seite 2: „Darf es etwas mehr sein? Bestellen Sie einfach die Verzeichnisse benachbarter Regionen.“ Ich kann mir also kostenlos noch fast den ganzen Rest Westfalens liefern lassen. Dazu kann ich eine Bestellung per E-Mail, per Fax oder per Post aufgeben. Der Verlag (dtme.de) biete keine Online-Bestellung an ...
Kurzes Telefonbuch-Update: Ich hatte gestern sowohl „DasTelefonbuch“ als auch die „Gelben Seiten“ im Briefkasten. Beides gültig für den gesamten Kreis und ungefähr so umfangreich wie die Ausgabe aus den 60ern.
Fachleiterin?
In NRW gibt es ja drei Fachleitungen (Kernseminar und für jedes Fach eine). Viele Fragen beziehen sich auf eine Lehrkraft. Da die bei mir sehr unterschiedlich waren, weiß ich nicht, wie ich die letzten Fragen beantworten soll ...
Eine fremde Person gibt ihre gelernten Phrasen wider, ich muss mit ihr "wertschätzend" kommunizieren oder zumindest darauf achten, was ich wie sage und Dinge erklären, die ich nicht erklären will bzw. bei Freunden nicht erklären muss.
Ich bin auch nicht dafür, Supervision zur Pflicht zu machen, habe aber schon gute Supervisionen erlebt. Und da war das, was Du beschreibst, nicht so. wir konnten völlig frei sprechen. Und falls die Person etwas nicht verstanden hat, haben wir es halt erklärt. Das sorgte auf beiden Seiten für mehr Klarheit.
Also ein Maurer, der zuhause eine Kelle hat, bringt diese mit zur Arbeit weil sie eh schon vorhanden ist? Diesen Hang zur Selbstausbeutung gibt es echt nur im Lehrerberuf.
Köchinnen haben ihre eigenen Messer, Friseure ihre eigenen Scheren, Instrumentallehrerinnen ihre eigenen Instrumente und Noten ...
Jetzt versteh' ich's! ![]()
Aber so ein Verhalten ist mir noch nicht aufgefallen. ![]()
Irgendwie kann ich das Problem nicht nachvollziehen (Surface Pro, Office 365). Mauszeiger und Textcursor sind bei mir zwei unabhängige Dinge. Der Mauszeiger bleibt, wenn ich mich im Text mit der Tastatur bewege, an seinem Platz. Nur wenn ich klicke, wird der Textcursor an die Position des Mauszeigers gebracht.
Oder ich verstehe etwas grundlegend falsch ...
Ich hatte zwei Mal den Düsseldorfer Rheinturm im Bild und einmal eine typische Innenstadt mit einer BW-Bank. BW? Baden-Württemberg? Stuttgart? Passt!
Das ist kein Automatismus, viele Privatschulen zahlen nur "in Anlehnung" an TV-L, also vielleicht 80-90% und damit zieht man jetzt nicht unbedingt haufenweise Lehrkräfte an. Und auch nicht immer die Besten.
Man liest es doch hier immer wieder. (Hoffentlich nur) angehende Lehrkräfte bekommen mehrfach das Prädikat "nicht für den Lehrerberuf geeignet" und fragen, ob sie an Privatschulen unter kommen können. Da findet man doch zu 90% gescheiterte Existenzen, die es im öffentlichen Schulwesen nicht geschafft haben.
Von was für Privatschulen schreibt Ihr?
Es gibt Privatschulen, bei denen es so läuft. Es gibt aber auch viele anerkannte und genehmigte Privatschulen, die ein völlig normales Kollegiumsprofil aufweisen und normal (TV-L und A-Besoldung) bezahlen.
... weil das Brot mal wieder hart oder noch nicht aufgetaut ist.
Wenn man das Brot geschnitten einfriert, kann man einzelne Scheiben im Toaster gut aufrösten (also auftauen und rösten in einem Arbeitsgang).
Ich war vor OBAS an zwei Schulen Vertretungslehrer. An einer Realschule hatte ich 11 Stunden und einen UB. Und in dem Jahr danach am Gymnasium auch einen (bei 15 Stunden), der als Grundlage für die OBAS-Zulassung diente.
Die Verlagen sind doch bescheuert, oder machen die die Formatierung dann in einem anderen Programm? Genau für den Austausch von Daten ist Word das schlechteste, was ich mir vorstellen kann. Da wäre der Editor ja noch besser.
In der Regel arbeiten die in InDesign und da scheint der Word-Import wohl zu funktionieren.
Ich nutze automatisch nummerierte Überschriften, viele und umfangreiche Fußnoten und Formatvorlagen für alles. Das ist beim Editor schwierig ...
Es macht halt genau das was man ihm sagt.
Aber eben auch nicht immer. Es gibt ja diese Probleme beim Zeilenumbruch, wenn die Zeile Sonderzeichen enthält und wie Antimon schon beschrieben hat, haben die automatischen Funktionen durchaus ihr Eigenleben.
Was mich von einer tieferen Beschäftigung mit LaTeX abhält, sind die Anforderungen der Verlage, für die ich gelegentlich arbeite. Die verlangen alle eine Word-Datei.
Ich bin zuletzt auf diese Seite gestoßen:
https://schulgenius.de/in-4-schritten…n-arbeitsblatt/
Da gibt es auch eine Vorlage zum Download. Hab sie aber noch nicht selbst getestet.
Einige Anmerkungen zu der Seite:
Dass serifenlose Schriften leichter zu lesen seien, bezieht sich auf dynamische oder sogenannte humanistische Serifenlose wie z. B. Lucida, Fira oder Calibri und nicht auf statische Serifenlose, zu denen Arial gehört, die zusätzlich aufgrund ihrer geschlossenen Formen eben nicht leichter zu lesen ist.
Dass man die Fußzeile, die sich im Normalfall auf jeder Seite wiederholt, für Zusatzinformationen und Hilfestellungen nutzen sollte, ist auch diskussionswürdig.
Und die unregelmäßigen und teilweise großen Wortzwischenräume im Blocksatz lassen sich durch Silbentrennung deutlich minimieren.
Und die Unterstreichungen in der Vorlage kann man problemlos weglassen (wie man generell Unterstreichungen vermeiden sollte).
Manche kommen mit LaTex gut zurecht.
Ich erledige fast alles mit Word. Welche Grenzen erreichst Du?
Richtig frech finde ich, dass BG ein höheres Pflichtpensum hat.
Sind Musik und Kunst (das ist doch BG, oder?) so unterschiedlich bei Euch? In NRW sind die beiden quasi gleichwertig. Leistungskurse kommen bei beiden eher selten zustande und hinsichtlich des Abiturs ähneln sich die Anforderungen und Prüfungsformate (Gestaltung, Analyse, Erörterung).
Was bedeutet in dem Zusammenhang „promotionsrelevant“?
Oder eine grüne Außenministerin, die sich zu fein ist, ne Linienmaschine zurück zu nehmen, wenn ihr Flugzeug liegenbleibt.
Passt auch zum Thema "scheinheilig". Wein trinken und Wasser predigen. Nein, so nimmt man die Leute wirklich nicht mit.
Baerbock hat doch aus Dubai einen Linienflug zurück nach Berlin genommen.
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