Und wenn die Kollegin in der Pause Aufsicht hat, ohne noch einmal in das Lehrerzimmer zu kommen in den nächsten Unterricht geht, dann direkt nach Hause fährt und am nächsten Tag frei hat, bekommt sie die Nachricht erst deutlich später. Mit einem Blick in den Plan der Kollegin kann man das Problem sofort erkennen und ihr die Nachricht direkt zukommen lassen.
Beiträge von SwinginPhone
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Hab am Desktop keine Kamera ...
Gerade nachgesehen. Es gibt den Film mehrmals. Ich nutze diesen Link.
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Hier könnt ihr ihn schauen:
Ich bin ein Elefant, Madame!(Anmeldung bei youtube erforderlich wegen Altersbeschränkung)
Ich kann ihn sehen, ohne mich anzumelden.
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Vor einigen Tagen las ich einen Artikel, in dem es um Zensur von Kinderbüchern ging. Dort wurde dann beschrieben, dass „Neuauflagen von Kinderbüchern [...] zu allen Zeiten sprachlich angepasst worden“ sind. Als Beispiel wird „Hanni und Nanni“ angeführt, bei denen z. B. „die D-Mark in Euro umgewandelt“ wurde. Dazu kommt, dass „[i]ndirekte Rede [...] durch direkte ersetzt“ wurde, „weil die Lesekompetenz der adressierten Altersgruppe gesunken ist“.
Ist das richtige Weg? Wird es dadurch nicht noch schlimmer? Oder sollte man konsequent eine Auflage in einfacher Sprache verfassen und eine dem Orginaltext entsprechende (und eine in Großdruck für die damaligen Erstleser)?
Dass man bewusst Vereinfachungen vornimmt führt meiner Meinung nach dazu, dass man zwar einerseits den Zugang erleichtert, den Schritt zu anspruchsvollerer Literatur aber erschwert.
Oder sehe ich das zu eng?
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*facepalm* für diese "Argumentation".
Ich habe einen Zustand beschrieben, nicht argumentiert. Ich trage sie nicht und mein Umfeld auch nicht.
Die Grenze bei mir ist erreicht bei Ungepflegtheit im Sinne von olfaktorischer Zumutung.
Die lässt sich leider mit jeder Kleidung erreichen. (Und bietet Stoff für einen neuen Thread: „Wie sag' ich's der Kollegin?“)
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Es gibt ja so etwas wie „Schulklima“. In meinem Kollegium werden keine Jogginghosen und keine kurzen Hosen getragen. Das ist keine Anweisung der Schulleitung, es macht einfach keiner.
Ich käme auch nie auf die Idee, in Jogginghose das Haus zu verlassen. Es sei denn, dass ich zum Sport fahre. Ich kenne auch niemanden hier im Ort, der das tut. (Ok, es gibt da einen Nachbarn, aber der ist auch nicht von hier.) Und das ist so, seit ich denken kann.
Was ist denn das Pro-Argument für das Tragen von Sportkleidung im Alltag? Individualität? Wenn sie von so vielen getragen wird, ist es ja nicht mehr individuell. Ich bekomme immer nur zu hören, dass sie bequemer sei. Aber was ist das für ein Argument? Bequem ist auch, Wegwerfgeschirr zu benutzen, sich nicht zu waschen oder nur Fastfood zu futtern. Ich verstehe, wenn sich jemand für eine fünfstündige LK-Klausur bequem anzieht. Aber warum im Alltag?
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Dafür von Anfang des Kapitels an unterschwellige bis offensichtliche Religions-/Kirchenkritik. Hat imho auch nur begrenzt etwas in einem Mathematikbuch zu suchen.
Darf man nicht schildern, was in der Zeit durch „die Kirche“ an Morden und anderen Verbrechen begangen wurde, wenn es direkten Einfluss auf die Wissenschaftsentwicklung hatte?
Ungewöhnlicher fand ich da das Lenin-Zitat zu Axiomen und die Aussage-Aufgabe zu „Jeder Bürger der DDR hat ein Recht auf Arbeit“.
PS: Kieselsteinchen war schneller.
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Prof. Krötz hat die Seite von @alpha auf seiner Homepage verlinkt.
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Um welches Bundesland geht es denn?
Ist dort keine Berufserfahrung nach dem Abschluss nötig?
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Es sollte auch keine Beschwerde, sondern nur ein Hinweis sein.
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Also bei uns gibt die Telekom schon seit Jahren keine Telefonbücher oder Gelben Seiten in Papierform mehr aus. Ob man die Bücher überhaupt noch im Internet bestellen kann? Ich glaube nicht.
Sicher? Die liegen hier in der Postfiliale oder auch schonmal im Rewe zum Mitnehmen aus. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Telekom da für einzelne Bezirke Ausnahmen macht.
Die Gelben Seiten werden allerdings immer dünner und es lassen sich längst nicht mehr alle Firmen eintragen.
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Ich bin auch jemand, der aus Zeitersparnis und Bequemlichkeit zuhause druckt. Vor allem, seit wir BYOD eingeführt haben und ich nur noch drei Exemplare von jedem AB drucken muss.
Drucker kaufe ich als Leasingrückläufer. Die sind dann für jahrelangen Einsatz ausgelegt und benötigen oft günstiges Verbrauchsmaterial. Den letzten habe ich nach etwa 12 Jahren ausgewechselt, weil es keine Treiber für Windows 10 gab.
An die, die nichts drucken: Wie macht Ihr das mit Kochrezepten? Legt Ihr Euer Tablet in die Küche und tappst mit schmierigen Fingern darauf herum?
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Aus Physik-Sicht habe ich das Gefühl, dass der vorgeschobene, angebliche, konstruierte Anwendungsbezug in Mathematik mehr kaputt macht als er hilft. Viele SuS können die mathematischen Grundfähigkeiten nicht und keine Anwendungsbezüge herstellen. Da könnte ich es mir sinnvoll vorstellen, den Fokus mehr auf die mathematischen Verfahren zu richten und die Anwendungsbezüge den anderen Disziplinen zu überlassen.
Vielleicht sehe ich das aus der Sicht eines Ingenieurs aber auch nicht richtig.
Der Vergleich mit Indien ist natürlich extrem. Das lässt sich etwas mit einem Musikstudium vergleichen, in dem man ja auch Fähigkeiten aus etwa zehn Jahren Privatunterricht mitbringen muss, um aufgenommen zu werden.
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Weil Fossi schrieb, dass bereits vor 20 Jahren "jeder Almöhi" seine Arbeitsblätter mit dem Computer erstellt hätte. Und das war und ist nicht so.
Ich hatte bis vor ein paar Jahren auch ein "Arbeitsblatt" auf der Festplatte, das aus der Anweisung bestand, aus den Lehrermaterialien Blatt xy zu kopieren.
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Und? Was ist denn jetzt das Problem?
Habe ich geschrieben, dass das ein Problem sei?
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Das ist in 99% der Fällen immer falsch, wird aber gerne behauptet. Woher soll die Sicherheit garantiert werden?
Beziehst Du Dich auf ganz Deutschland oder auf Bayern?
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Also bis in die nächste Großstadt, um Bargeld abzuheben?
Fahr in die nächste Kleinstadt.

Hier gibt es immer noch eine Volksbank, an der man alles am Schalter erledigen kann und man das Bargeld von den freundlichen Mitarbeitenden persönlich in die Hand gedrückt bekommt.
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