Ich als Tastatur- und gelegentlicher Mausnutzer fühlte mich davon nicht angesprochen.
Beiträge von SwinginPhone
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Das sollte man für PC-Nutzende vielleicht dazuschreiben ...
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„Falls Ihnen die genannten Konzepte bekannt sind, wie schätzen Sie deren Nützlichkeit für den Unterricht ein?“
Hier muss eine Antwort gegeben werden, die ich aber nicht geben kann, wenn mir die Konzepte unbekannt sind.
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Gab es mal eine Anweisung, dass in einer Leistungskontrolle genau 20 Bewertungspunkte als Maximum gegeben werden sollten? Unser Physik-Lehrer stellte in den 90ern schon gerne Klausuren, in denen 240 Punkte erreicht werden konnten.
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Ich fand den letzten Teil noch schlimmer. „Mit meinen Eigenschaften als Liebhaber bin ich zufrieden.“ „Auf keiner Party versuche ich nicht etwas nicht zu erzählen, um keine anderen nicht zu beeindrucken.“
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Oder geht es darum, dass ein Countdown größeren Stress verursacht als die Angabe „Abgabe 12:15 Uhr“ und eine gut sichtbare Uhr?
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Ebenso. Manchmal noch während der Stunde, in der die Klausur geschrieben wird. Anfangen tu ich da auf jeden Fall. Und je nach Klausur und Klassengröße kann es auch passieren, dass ich noch in der Stunde fertig werde. Aber: Berufliche Schule, also 100% Doppelstunden und manchmal nur Klassengröße 12. Ich sage dann die Noten den SuS, gebe die Klausur aber nicht zurück bzw. sammel sie wieder ein, denn erstens gibt's meist Nachschreiber und 2. gucke ich da zu Hause nochmal in Ruhe drüber. Vielleicht nehme ich auch eine Aufgabe aus der Wertung o.ä.
Äh ... Du lässt in einer Doppelstunde (90 min?) eine Klausur schreiben und kannst die innerhalb dieser Stunde noch korrigieren? Wie viele Minuten schreiben Deine SuS?
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Hast Du unten auf „Absenden“ geklickt?
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In einem anderen Woltlab-Forum funktioniert die Einstellung „Dunkles Farbschema“ auch nicht.
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Eine kurze Zwischenfrage aus NRW: Ich kenne es so, dass in der entsprechenden Prüfungsordnung (APO-SI, APO-GOSt) festgelegt ist, was auf einem Zeugnis zu stehen hat. Gibt es so etwas für die Grundschule nicht? Hier melden sich SuS der vierten Klassen mit Zeugnissen an, deren Umfang von einer (mit einem begründungslosen Satz zur Schulformempfehlung) bis zu neun (i. Z.: 9) Seiten reicht.
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Hier geht ja mal wieder alles (Übergeneralisierung, Von-sich-auf-andere-Schließen, Landes-, Schulformspezifisches-Missachten ...) durcheinander. Mal geht es um drei Kilometer, mal um zwei bis drei Stunden.
Ich frage mich weiterhin: Wenn ich die halbe Stunde (drei Kilometer) Mehrweg nicht mehr zumuten darf, darf ich dann noch eine gewisse Menge an Vokabeln aufgeben? Darf ich verlangen, die Vorgänge im Franck-Hertz-Versuch zu verstehen oder zumuten, dass ein „m“ für milli, Meter und Masse stehen kann?
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Das sind dann diese Burggymnasien, bei denen man beim Aufstieg noch befürchten muss, mit heißem Öl oder Pech übergossen zu werden ...
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Das ist aber doch was ganz anders.
Ich glaube, dass das uns unterscheidet. Für mich ist es sehr ähnlich und damit erübrigt sich die Diskussion.
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3km kann man laufen, ja. Wenn der Schulweg aber üblicherweise mit dem Bus gemacht wird und dieser fällt aus, dann schafft man es niemals pünktlich zu Fuß.
Wenn man es abends erfährt, geht man eine halbe Stunde eher los. Oder man ist halt zur zweiten Stunde da. Es geht doch darum, dass man ganz zuhause bleibt, obwohl man ohne größeren Aufwand zur Schule kommen könnte.
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Wenn es in einer Schule z. B. 20 Ermäßigungsstunden gibt, wie viele bleiben für Sammlung übrig, wenn die Korrekturen bereits entsprechend viele erhalten?
Bei uns sind die vier Stunden für die Sammlungen (je eine für Bio, Chemie, Physik und Sport) wie auch für andere Sonderaufgaben, gesetzt, der Rest wird nach einem Punktesystem (Arbeiten, Klausuren, Klassenleitung) vergeben.
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Die großen Fachschaften haben sich die Ermäßigungsstunden selbst zugeschustert. Kleine hatten, obwohl wir die SL überzeugt haben, keine Chance. Ich würde in NRW nie die Chemiesammlung freiwillig übernehmen, hier in Baden-Württemberg wird darauf geachtet, wie lange man für eine Extraarbeit benötigt.
Wobei das an der Schule und nicht am Bundesland lag. An meiner Schule werden die Belastungen und die Entlastungsstunden regelmäßig geprüft und eventuell neu verteilt.
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plattyplus : Um mal beim Beispiel der Sechstklässler zu bleiben: Der Katalog der Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen ist auch nicht dafür gedacht, dass alle Maßnahmen innerhalb eines Schuljahres abgehakt werden, sondern über mehrere Jahre.
Wenn ein Sechstklässler bewusst einen Mitschüler die Treppe hinunterstößt, fängst Du mit einem ermahnenden Gespräch an?
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[...] wenn man auf der Höhe seiner kognitiven Schaffenskraft und Aufnahmefähigkeit "in der realen Arbeitswelt" irgendwo die Werkstatt fegt.
Irgendwo die Werkstatt fegen, ist schon etwas albern. Aber wäre es nicht sinnvoll, wenn eine Geschichtslehrkraft mal in einem Museum gearbeitet oder selbst geforscht und Bücher veröffentlicht hätte?
Ich gebe zu, dass ich im physikalischen Bereich nur als Radio- und Fernsehtechniker Geld verdient habe, von Musik habe ich aber einige Jahre gelebt.
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