In #4 steht's doch schon. Musik und Kunst können „Ein-Fächer“ sein.
Beiträge von SwinginPhone
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"Holzbau Amann, Amann am Apparat ..."
"Hallo Herr Amann, Sie haben da doch Mal so einen Turm gebaut ..."
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Das Rotmelierte gestern ist doch recht schnell zu einem Kontrollstreifen zusammengezuckt.
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Bei uns haben die Klassenleitungen offizielle ORD-Stunden im Plan.
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Was ich als echten Nachteil bei den Vollautomaten empfinde:
1. Ob Kaffee oder Espresso - beides wird aus den gleichen Bohnen erzeugt. Wenn man das nicht will, sind Kompromisse angesagt, z. B. die portionsweise Verwendung von gemahlenem Espresso.
2. Entweder die Maschine ist den ganzen Tag in Bereitschaft (Stromverbrauch), oder man muss sie für jede Tasse extra aufrüsten. Nervig.
3. Die Reinigung ist ein Krampf. Immer. Und wie es innen aussieht, möchte ich eigentlich auch bei gut gewarteten Vollautomaten gar nicht wissen.
Zu 1: Ein Vollautomat macht weder Kaffee noch Espresso, sondern ein Getränk dazwischen. Die Schweizer sagen wohl Schümli dazu. Wer vorgemahlenen Espresso als Alternative sieht, sollte lieber andere Bohnen für den Schümli suchen.
Zu 2: Meine Nivona braucht etwa eine Minute und zwei Tastendrücke, bis sie bereit ist. Danach schaltet sie sich nach etwa einer halben Stunde ab. Kann ich mit leben.
Zu 3: Man entferne jeden Abend die Wasserschale, um zumindest einen Teil der Feuchtigkeit herauszunehmen und nehme einmal pro Woche die Brühgruppe heraus und brause sie unter viel Wasser ab. Damit hält sich die Verschmutzung in Grenzen.
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Was meinst Du mit
Kaffefunktion (mit oder ohne Bohnen)
Soll die Maschine sowohl Bohnen als auch gemahlenen Kaffee nehmen können?
Ansonsten würde ich spontan sagen, dass es in Deinem Preisrahmen nichts gescheites gibt, das sowohl guten Kaffee als auch Cappuccino produzieren kann.
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Mal wieder anekdotisch: In unserem Seminar saßen drei Musik-Seiteneinsteigende, die alle noch ein zweites Fach hatten und zwei Kunst-Seiteneinsteigende, die Kunst als Ein-Fach hatten, aber das zweite Seminar bei Musik mitmachten, weil sie halt noch ein zweites Seminar besuchen mussten.
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Ok, dann mal wieder was aus den Bergen:
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Als ich das letzte Mal da ein Foto von sah, war die obere Leiste des Containers gelb gestrichen. Ich sage aber trotzdem: Baltrum.
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In Musikwissenschaft geht der Trend momentan in Richtung 400 Seiten und mehr (die extremste, die ich
überflogengelesen habe, hatte 984 Seiten). -
Die von meinem Zahnarzt hatte 75 Seiten (inkl. Anhang).
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Es gibt ja die Bilder aus dem Nahen Osten aus den 1960er-Jahren. Da sah es so aus, als ob westliche „Lebensweisen“ dort funktionieren würden. Wie kam es dazu, dass diese Gesellschaftsform so schnell so radikal umgeformt wurde? War es zuvor schon einmal so extrem?
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P. S. Ich geh' davon aus, dass egal welches Gerät erstmal über HDMI, also über ein Kabel, mit der Tafel verbunden wird.
Unterschätze nicht VGA!
Ich weiß noch, wie mein Computerhändler mich ungläubig ansah, als ich um ein langes VGA-Kabel bat. Er hat aber tief unten im Lager noch eins gefunden.
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Na das ging ja schnell ... Glückwunsch! Wobei das Gebäude noch nicht benannt ist, aber das dürfte kurzes Googeln ermöglichen.
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Dann noch etwas einfaches:
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Er könnte doch auch zur TAZ gehen.
Zu diesem riesigen Medienkonzern mit drei Voll- und sechs Spartenprogrammen, den vier Radiosendern, drei Tages- und einer Wochenzeitung?
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An die, die ohne Musterlösung arbeiten und positiv korrigieren:
Wie macht Ihr das, wenn eine Teilaufgabe überhaupt nicht bearbeitet wurde? Schreibt Ihr dann die komplette Lösung hin?
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Die Grünen hätte ich innerhalb der Medienlandschaft ganz woanders eingeordnet...
Wo denn?
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Ich hab jetzt in diversen Supermärkten gesucht. Kann es sein, dass die Düsis in Westfalen nicht erhältlich sind?
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Das ist die Böllerbüchse von der Antimon und ich sprechen. Ich verwende aktuell eine Pringlebüchse. Verschiedene Größen müssen nicht sein. Ich führe lieber 7 verschiedene Versuche mit Wasserstoff durch.
Das wäre meine nächste Frage gewesen: Was meint Ihr mit „Böllerbüchse“?
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