Als Studenten mussten wir alle (also alle Lehramtsstudenten) an einer Reihenröntgenuntersuchung zur Tuberkulose teilnehmen.
Das wurde bei mir einmalig bei der amtsärztlichen Untersuchung (2013) gemacht.
Als Studenten mussten wir alle (also alle Lehramtsstudenten) an einer Reihenröntgenuntersuchung zur Tuberkulose teilnehmen.
Das wurde bei mir einmalig bei der amtsärztlichen Untersuchung (2013) gemacht.
Paula, magst Du mir nochmal erklären, wie Du Deinen Erziehungsauftrag als Lehrerin mit Beihilfe zum Betrug - denn nichts anderes ist Ghostwriting, auch wenn es ggf. strafrechtlich nicht so gesehen wird - in Einklang bringen kannst. Das habe ich noch nicht so ganz verstanden.
Aber auch hier muss man wieder zwischen dem Schüler, der seine Arbeit einem anderen zur Verfügung stellt und dem, der die dann als seine ausgibt, unterscheiden.
Oder gebt Ihr in so einem Fall auch beiden die 6?
Wie oft müssen wir Deinen Fall hier eigentlich noch durchkauen...
OBASler haben ein Bewerbungsverfahren absolviert; vor der Ausbildung.
Schulleiter können den Seiteneinsteiger nach der Ausbildung mal eben mit einer 5 im Gutachten vor die Tür setzen.
Die Übernahmegarantie gibt es nicht in allen Fällen.
Die zwei Jahre Berufserfahrung nach dem Diplom/Master erwähnst Du auch mal wieder nicht...
Es ist in Deinem Fall damals dumm gelaufen, ja. Es läuft aber bei etlichen Seiteneinsteigern auch nicht so glatt, wie Du das immer darstellst.
Weil der Seiteneinsteiger bis zu 21 Stunden regulären Unterricht in allen Jahrgangsstufen inkl. Klassenleitung und den entsprechenden Prüfungen gibt.
Mir wurde die Ausbildungszeit nicht angerechnet, allerdings ein Teil der beruflichen Tätigkeit vor der Ausbildung.
Außerdem haben die Betrüger weniger ein Problem als die Ehrlichen. Erstere kriegen einen Abschluss, der ihnen nicht zusteht, das ist nicht wirklich ein Problem, sondern ein Gewinn. Letztere verlieren womöglich einen Job, einen Auftrag, ein Projekt an einen Betrüger. Die haben dann ein Problem.
Das ist aber wieder die Seite des Auftraggebers, der - wenn die Angelegenheit auffliegt - ganz andere Probleme hat.
Ich will die Praxis des Ghostwritings gar nicht legitimieren, finde aber, dass hier sehr die beiden Rollen vermischt werden.
Aber das Problem liegt doch bei dem, der die Arbeit als seine ausgibt und nicht bei dem, der sie erstellt hat. Oder übersehe ich da etwas?
Es gibt auch ordentliche Makler und schlechte Honorarberater.
Leider ist es heute oft so, dass man entweder jemanden privat kennen muss, der in der Materie ist oder sich selbst hineinvertiefen muss...
Wenn man den zweiten Teil auch absolviert (der ziemlich lustig ist), wird man nach der E-Mail-Adresse gefragt.
Aber ist das so an allen NRW-Schulen? Ich kenne das eher aus anderen Bundesländern.
[...] - und dann kommt noch der NRW-Zusatz dazu, dass man in der Sek I kaum sitzen bleiben kann.
Was meinst Du mit „Zusatz“?
Aber es gibt Prüfungen nach den regulären Prüfungen, die umgangssprachlich (z. B. von Magazinen wie Unicum oder Netzwerken wie uniturm.de) als Nachprüfungen bezeichnet werden. Da es in diesem Thread nur nebenbei um diese Prüfungen geht, ist das Herumreiten auf diesen Bezeichnungen unnötige Wortklauberei.
[...] seit wann gibt es im Rahmen des Abiturs Nachprüfungen?
Abweichungs- und Bestehensprüfungen; Prüfungen, die nach den regulären Prüfungen erfolgen.
Radioaktivität, Röntgen- und Kathodenstrahlen wurden ja alle Ende des 19. Jahrhunderts entdeckt und fanden schnell Einzug in die Populärkultur (Radium-Zahnpasta, Couplet über „Professor Röntgen's X-Strahlen“ etc.). Die Schädlichkeit wurde, zwar etwas später, aber auch erkannt. Da lag die Erweiterung zur Waffe quasi auf der Hand.
Meine (zeitaufwendige) Lösung ist bislang: ca 15 Symbole auf einer Din A4 Seite ausdrucken, laminieren, schneiden.
Erst schneiden, dann laminieren! Ansonsten löst sich relativ schnell das Papier auf, indem dann eine Schicht an der einen Folie pappt und die andere an der anderen. Man kann die Schichten dann wunderbar abziehen.
Das kommt noch. Manchmal dauert es etwas länger.
Ich kenne das Verfahren nicht aus persönlicher Erfahrung; weder on- noch offline. Mein Wissen stammt nur aus einer etwa 20-sekündigen google-Recherche...
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