Wie gesagt... Ich wusste nach den Sommerferien noch nicht, an welches Seminar ich komme. Es hing etwas damit zusammen, dass das zuständige Dezernat der Bezirksregierung meinte, dass die Ausbildung doch erst am 1. November beginnen würde und bis dahin doch noch Zeit sei...
Es ist aber alles gutgegangen. ![]()
Beiträge von SwinginPhone
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Vorweg: Alle Seminare waren der Meinung, dass wir mit unseren vielen "BdU"-Stunden schon genug zu tun hätten und haben daher auf Hausaufgaben verzichtet.
Fachseminare: Jo... Beide Seminarleitungen hatten ein bestimmtes Schülerbild und wollten unseren Unterricht in die Richtung lenken, dass er mit eben diesen Schülern den größten Erfolg bringen würde. Egal, ob jemand von uns an einem Gymnasium auf dem Lande oder an einer Brennpunkt-Gesamtschule war.
Kernseminar: Beste und sinnvollste Veranstaltung der gesamten Ausbildung. Sehr erfahrene und pragmatische Seminarleitung, die auf jeden persönlich eingehen konnte und viele sinnvolle Ratschläge gab.
Die Situation, dass eine Aufgabe gestellt wurde und die Seminarleitung zum Kaffeetrinken ging, gab es nicht.
Sehr sinnvoll fand ich auch die Schulgruppensitzungen mit den anderen Referendaren an meiner Schule, die ich offiziell nicht mitmachen musste.
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Ja, BiWi kann gelegentlich mal angerechnet werden ...
Ist wirklich sehr seminarabhängig. Wir hatten auch mehrere diplomierte Pädagogen, die den Kurs noch machen mussten.
Die beiden Lehrproben hatten bei uns nichts mit dem BiWi-Kurs zu tun. Wenn, dann wurden die beiden letzten Lehrproben gestrichen, die Examensnote also nur aus vier UBs gebildet. -
Ich kann nur vom Stand von vor sechs Jahren berichten.
Da musste die Schulleitung die Voraussetzungen prüfen (hat sie mit mir zusammen gemacht) und beim Prognosegespräch hat der Seminarleiter da noch einmal darübergeschaut und meinte, dass alles in Ordnung sei.
Danach kamen die bürokratischen Mühlen, die sehr lange dauerten: Ich wusste bei Schuljahresbeginn noch nicht, an welches Seminar ich komme... Dann war aber alles problemlos.
Ich denke auch, dass Du davon ausgehen kannst, dass die Sache jetzt ihren Gang nimmt.Dass Du verkürzen kannst, ist zwar nett, solltest Du aber nur tun, wenn es wirklich triftige Gründe (Altersgrenze) gibt. OBAS ist an sich schon stressig genug.
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Mir hat vor einiger Zeit ein Schüler gesagt, dass "Dilemma" doch Umgangssprache sei und man in der Schule doch nicht so sprechen sollte...
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Ähre? Korn? Mehl? Brot! Ja, gibt's im Supermarkt!
Der WDR hat eine ähnliche Sendereihe. Heute ging's um die Nietenhose.
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OBAS ist nicht notwendig, die TE hat ein 1. Staatsexamen für Gym.
Stimmt! Das kommt davon, wenn man soviel über seitliche Einstiege nachdenkt...
Dann ist es ja noch unkomplizierter. -
Vorweg: Mit dem Seiteneinstieg an Grundschulen kenne ich mich nicht aus.
Aber wäre es denn so schlimm, OBAS an einem Gymnasium zu machen? Zwei Jahre berufsbegleitendes Referendariat und danach die Fühler ausstrecken, ob es im Umkreis eine Grundschule gibt, die Gymnasiallehrer nimmt.
Ein Art Laufbahnwechsel ist mit einem ordentlichen zweiten Staatsexamen (abgesehen von ein paar beckmesserischeren "Kollegen" interessiert es danach keinen mehr, was Du vorher gemacht hast) einfacher, als jetzt mittendrin zu wechseln. -
Liegt wahrscheinlich auch daran, dass Kohle als Heizmittel in den alten Bundesländern eine deutlich geringere Rolle spielt(e) als in den neuen.
Fragen, die mich verwunderten:
- Was ist eine B-Seite?
- Was bedeutet Bandsalat? -
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Wir sind in diesem Thread ja alle aus NRW...
Eine Besonderheit gab's doch: Ich hatte die feste Übernahme nicht im Vertrag stehen. Es wurde erst nach der Ausbildung geguckt, ob eine Planstelle verfügbar war. -
Bei mir lief alles über die Schulleitung, die den Kontakt zum Träger herstellte. Die hat auch die erste Abschätzung durchgeführt, ob ich für OBAS infrage komme und hat den Menschen vom zuständigen ZfsL angefordert für das erste Gespräch, der dann seine Genehmigung erteilt hat.
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Geht.
Voraussetzung ist die staatliche Anerkennung der Schule. Dann ist es aber mit den entsprechenden Bedingungen ohne weiteres möglich. -
Die Fächer, die schon deutlich früher schreiben, bezeichne ich ehrlich gesagt als eher selten im LK-Bereich vertreten. Da scheint es mir absurd, dass diese Termine schon so früh sind.
Öh... Erziehungswissenschaft, Geschichte, Philosophie und Sozialwissenschaft sind bei uns fast immer Leistungskurse (oft doppelt vertreten)...
Auch, wenn es natürlich immer Deutsch-LKs gibt, darf man den Kollegen doch ausnahmsweise mal eine etwas entspanntere Korrekturphase gönnen... -
Ach ja ... unsere Radioaktivitäts-Kiste kommt von Mekruphy

Stimmt! Unsere auch!
Funktioniert das „Hochempfindliche Strahlungsmessgerät“ noch? -
Neben den genannten Platzhirschen gibt es noch 3B Scientific, Conatex und Cornelsen Experimenta, die ein großes Angebot haben. (Vielleicht noch ein paar mehr.) Ein Messwerterfassungssystem à la Cassy haben die meisten im Programm.
Viele dieser Anbieter bieten die gleichen Produkte teilweise zu deutlich unterschiedlichen Preisen an; da lohnt ein ausgiebiger Vergleich.
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So wie ich den Verwaltungsapparat 2010/11 kennengelernt habe, hätte ein Abschluss in Hydrogeologie direkt zu Erdkunde als Hauptfach geführt (ohne weitere Nachweise) und dann wären die anderen Kurse großzügig für ein zweites Fach angerechnet worden.
Aber das ist sieben Jahre her... -
Das widerspricht nur eben meiner 10jährigen Berufserfahrung als Lehrerin naturwissenschaftlicher Fächer am Gymnasium. Nein, wir haben nicht "sehr viele" intelligente Jugendliche, die sich mit Sprachen schwer tun aber in anderen Fächern brillieren. Das sind absolute Ausnahmen.
Dann halte ich mal mit meiner siebenjährigen Erfahrung und mir selbst als Paradebeispiel
dagegen...
Es gibt nicht unbedingt „sehr viele“ aber doch einige. Von Ausnahmen (insbesondere nicht von absoluten) würde ich nicht sprechen. -
Außerdem bin ich der Meinung, dass man Schüler, die sich schon mit Deutsch und Englisch quälen, nicht auch noch eine weitere Fremsprache zumuten sollte.
Also generell nur eine Fremdsprache?
Mein Englisch- und Französischunterricht hat nicht dazu geführt, dass ich mich in einer dieser Sprachen unterhalten konnte. Mein Englisch entwickelte sich erst einige Jahre später so, dass ich es halbwegs sprechen kann. Die paar Fetzen Französisch haben sich ganz schnell nach der zehnten Klasse aufgelöst.
Für mich wäre Latein die bessere Wahl gewesen.
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