Ich habe den Threads jetzt erst gelesen und stoße bei Bolzbold auf eine Anmerkung zum Thema Zeiterfassung. Von wegen, dann werden Pauschalen für bestimmte Tätigkeiten festgesetzt. NEIN! Das ist kein Arbeitszeiterfassung im Sinne des EugH Urteils. Hier geht es um die tatsächliche Arbeitsleistung. Und wenn das Elterngespräch eine Stunde gedauert hat, statt der Pauschale von 20 Minuten, dann muss die SL entscheiden, ob sie künftig damit einverstanden ist, dass ich die Gespräche nach 20 kappe. Dann gilt das aber auch für die Dienstbesprechung. Ist die Zeit um, stehe ich auf und gehe, zeige auf die Uhr Zeit ist um und das wars. Oder ber wir schreiben richtig auf..
Die andere Geschichte ist die mit dem letzten Drittel. Manchmal ist es auch die persönliche Gesamtsituation, die einen höheren Einsatz nicht zulässt. Spätestens wenn Du zum ersten Mal in einer Burnout Klinik landest wird Dir dort eines auf jeden Fall beigebracht: Nein zu sagen. Und vielfach erfolgt dieser Ratschlag zu Recht. Und ist die Psyche einmal angeschlagen, dann wirst Du mit Argusaugen darauf achten, nicht zu viel zu machen, denn die Rechnung dafür kommt. Ich ertappe mich regelmäßig, dass ich mir in einer Woche zuviel Termine lege. Dann ist die Panikattacken in der Folgenden Woche gebucht. Das Tavor kann ich dann vorsichtshalber schon Mal mitbringen.