Viele Ereignisse können im Leben zu einem Leistungsknick führen. Im einen Fall mag es die Menopause sein, im anderen Fall ein Herzinfarkt. In jedem Fall ist so etwas im Lehrerberuf eine ziemliche Herausforderung. Hier stellt man im Grunde eigentlich erst fest, wie stark man in diesem Beruf doch gefordert ist. Wenn man es bis jetzt nicht gelernt hat, jetzt muß man lernen nein zu sagen, was von manchen Vorgesetzten nur sehr widerwillig zur Kenntnis genommen wird
Beiträge von chemikus08
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Du benötigst wenigstens einen GdB von 30 um eine Gleichstellung zu beantragen. Gehe bitte nochmal Deine Unterlagen zusammen mit der Schwerbehindertenvertretung durch, ob da irgendwo die Möglichkeit für einen Verschlimmerungsantrag gegeben ist
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Es handelt sich um eine Rehabilitationsmaßnahme und die unterliegt der Entgeltfortzahlung nach §9 des Entgeltfortzahlungsgesetzes. Dem Arbeitgeber ist der Beginn und das voraussichtliche Ende anzuzeigen und nach Beendigung gibt es eine Bescheinigung für das Lohnbüro. Bei Angestellten gibt es auch keine Beihilfe, die einem wegen der Terminierung in die Suppe spuckt. Ein paar Vorteile müssen wir ja haben.😂🤷
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Die Bezirksregierung muss auf jeden Fall den Zweck der Untersuchung angeben. Es könnte z.b. sein, dass es sich nur um die Bestätigung der Nachteilsausgleiche geht . Wenn die aber jetzt eh nicht mehr für Dich wichtig sind, kann ich nur hoffen dass man Dir noch einen Kaffee beim Arzt anbietet und sich für das nette Gespräch bedankt.
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ist es nicht so dass die prognosen der amtsärztin sich nur noch auf die nächsten fünf (?) jahre beziehen dürfen?
Sobald Du entweder einen GdB von 50 hast oder gleichgestellt würdest.
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Hast Du Deinen Personalrat diesbezüglich schon kontaktiert?
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die 88 jährige, seit 2 Jahren pflegebedürftige Mutter stirbt, braucht man keine drei Wochen regulär Urlaub, um das Ereignis zu verarbeiten.
Na wenn sie im Pflegeheim versorgt wurde vielleicht nicht. Ich kenne aber viele Fälle wo die Lehrkraft zugleich betreuender Anhehöriger war. U d da habe ich mehr als einmal nach dem Tod dann denn vollständigen Zusammenbruch der Kollegin (meist waren es Frauen) erlebt. Psychiater nennen das Entlastungsdepression.
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insbesondere für die finanziell schwächeren Schichten.
Während die Quants dieser Welt ihr Vermögen mehren? Bin nicht wirklich überzeugt, dass man das vermitteln kann.🤷
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Ehrfurcht vor allem Lebendigen. Na dann ich auch als Atheist mit Leben. NRW hat die Ehrfurcht vor Gott drin stehen, da kann ich dann schon weniger mit anfangen.
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Na da bin ich aber froh, dass unsere Grundgesetz und wahrscheinlich dann auch die Verfassungsrichter, da eine etwas andere Sichtweise haben werden.
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Es wird für jeden eine Wahl des nach seiner persönlichen Auffassung des kleineren Übels werden. Vielleicht mache ich es nach dem Ausschluss Prinzip. AfD und CDU sind bei mir schon Mal raus, Mal gucken was bis zum großen Ankreuzen noch übrig bleibt.😂🤷
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Lies Dir bitte Mal bei pro Asyl Einzelschicksale durch. Da wirst Du feststellen, dass das mit dem Asyl beantragen in den durchreisten Ländern oftmals nicht so einfach ist die von Dir dargestellt. Insoweit bin ich schon dafür, dass jemand der an der Grenze anklopft und um Asyl bittet nicht anders behandelt wird, als jemand der es über die Grenze geschafft hat . Eine Behandlung nach Recht und Gesetz muss erfolgen. In Dublin Fällen ist ein ordnungsgemässes Dublin Verfahren mit nachfolgender Abschiebung durchzuführen. Gelingt dies nicht in der nach dem Gesetz vorgesehenen Zeit, so ist das Asylverfahren hier durchzuführen. Basta. Wir haben am Asylrechts schon genug herumgeschnipselt. Wie müssen nicht die letzten Reste auch noch beseitigen.
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Die Verweigerung des Asylrechts an der Grenze halte ich für rechtlich und ethisch fragwürdig. Außerdem ist es nicht zielführend. Die Kandidaten werden einen Weg über die grüne Grenze finden und dann sind sie auch drin.
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Ganz abgesehen von der Beerdigung und deren Organisation selber. Ich kann mich noch daran erinnern, als meine Eltern gestorben sind. Wäre ich da im Schuldienst gewesen, wäre ich ehrlich gesagt psychisch nicht in der Lage gewesen zu unterrichten. Insoweit hätte ich mich da krank melden müssen. Da ich nicht im Schuldienst zu dem Zeitpunkt war, habe ich mir eine Woche Urlaub genommen.
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Was die Ausgangsfrage anbelangt:
Vergleicht man dies mit der freien Wirtschaft, so muss man sagen, dass in vielen Bereichen die Situation schlechter ist. Allerdings gibt es auch immer mehr Firmen die letztlich bessere Bedingungen für KuKs mit Kindern bieten.
Aber, bei Vergleich mit anderen Beschäftigungsverhältnissen im öD da schneiden wir signifikant schlechter ab. Ich habe gerade in diesem Bereich sehr viele Verwandte und Freunde die in diesem Sektor arbeiten und kann nur sagen bei vergleichbarer Qualifikation erfolgt:
- bessere Bezahlung (weil vielfach TVöD und nicht TVL)
- Homeoffice bis zu 4/5 der Arbeitszeit möglich
- Gleittage können genommen werden
- Um das Kind zur Kita zu bringen kann ich mich ausloggen und bei Rückkehr wieder einloggen.
Und unter der Hand gibt es da noch Regelungen, da können wir nur von träumen. So kenne ich mindestens einen Arbeitgeber, da werden die Kindkrankentage gar nicht gezählt.
Unter der Maßgabe, dass wir zunehmend Probleme haben (zumindest bei uns in den Sek1 Schulen) die Arbeitsplätze mit qualifizierten LK zu besetzen, sollte der Arbeitgeber sich was einfallen lassen. Ansonsten sehe ich zumindest für den MIND Bereich schwarz.
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Zur Wahrheit gehört aber auch, dass wir Landesbeschäftigte sind (Die Tarifbeschäftigten sind aufgrund einer Sondervorschrift im TVL bezüglich der Arbeitszeit wie Beamte zu behandeln). Damit haben wir insgesamt 41 h Arbeitszeit wöchentlich zu erbringen. Da kann mal etwas mehr dafür an anderen Wochen etwas weniger Zeit. Sollte sich aber herausstellen, dass man insgesamt über das Jahr verteilt mehr als 1800 h arbeitet, dann läuft etwas falsch.
Mittlerweile habe ich in diesem Zusammenhang den Eindruck, dass zumindest in einigen Schulformen diese Zeiten bei Weitem überzogen werden. Dies hängt eben genau damit zusammen, dass in den vergangenen Jahren die Kollegen mit immer mehr Aufgaben neben der Unterrichtsverpflichtung betreut wurden ohne das dafür das Deputat reduziert wurde. Dies führt entweder zu einer Überschreitung der vorgesehenen Arbeitszeit oder zu einer qualitativen Verschlechterung des Unterrichts, kann man sich aussuchen. Leider habe ich den Eindruck, dass dies der Politik Sch.... egal ist, Hauptsache die Kinder sind verwahrt.
Das ist nicht fair, wenn dann Kollegen im ein oder anderen Fall auch nicht fair spielen, dann ist das zumindest nachvollziehbar.
Aus diesem Grunde bin ich ein absoluter Befürworter der Arbeitszeiterfassung, da hier die konkrete Zeitbelastung (denn es gibt noch andere Belastungsfaktoren) deutlich wird.
Und nur bei belegbarer Überschreitung kann man den Arbeitgeber notfalls gerichtlich zwingen gegenzusteuern oder zumindest finanziell auszugleichen.
Btw. Diesen Monat werden uns die Ergebnisse aus COPSOQ vorgestellt. Bin mal gespannt.
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Sorry wenn das als "Rüge" angekommen ist. Es war ausschliesslich rezitiert damit wamn weiß auf welchen Post sich die Anmerkung bezieht. Es geht mir nur darum Hilfestellung zu geben, wie man legal aus der Nummer rauskommt wenn die Kind Krankentage aufgebraucht sind. Denn viele KuKs greifen in der Tat zu der nicht legalen Variante.
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nur weil das Kind krank ist und ggf. die "Kindkranktage" bereits aufgebraucht sind, wäre eine grobe Pflichtverletzung und ist keinesfalls empfehlenswert.
Es besteht noch die Option diese Tage unbezahlt frei zu nehmen. Darauf besteht auch mehr oder weniger ein Anspruch.
Mehr oder weniger heißt in dem Zusammenhang, es darf keine andere Möglichkeit geben wie das Kind in dem Moment versorgt werden kann.
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