Wieso verbindet man die Bezeichnung "Job" eigentlich mit mangelndem Pflichtbewusstsein?
Es gibt Menschen bei denen es eine glückliche Fügung gibt, dass der "Job" gleichzeitig auch Berufung ist.
Andererseits kann ich mir bei vielen Berufen nur schwer vorstellen, dass es jemand als Berufung empfindet jeden Tag ins Büro zu gehen, um beispielsweise den Einkauf eines Unternehmens sicherzustellen. Es ist halt ein Job den man macht, weil man irgendwo schauen muss, wie man die Miete bezahlt bekommt. Dennoch üben viele dieser Menschen ihren Job gewissenhaft aus
Wenn ich als Notfall im Krankenhaus Lande, ist mir ziemlich egal ob der Doc auch seine Berufung gefunden hat. Wichtig ist mir aber, dass er gewissenhaft arbeitet. Das geht auch, ohne dass jemand hierbei eine höhere Berufung empfinden muss