Man darf dann auch um nochmalige Prüfung bitten. Vorher wäre dann abzuklären, ob eine chronische Erkrankung und damit möglicherweise eine Schwerbehinderung oder Behinderung vorliegt. In diesen Fällen sollte man dringend Kontakt mit der Schwerbehindertenvertretung aufnehmen. Hierdurch könnte der Amtsarzt zu einem positiven Gutachten gezwungen sein, da der Prognosezeitraum sich auf fünf Jahre verkürzt.
Beiträge von chemikus08
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Sorry , hab nochmal draufgeschaut. Ich soll mich in die Rolle der Eltern versetzen.
Mach ich auch ganz gerne:
Ich habe nicht den Eindruck, und die Schule meiner Tochter hat auch regelmäßig von diesen Möglichkeiten Gebrauch gemacht, dass ihr das wirklich geschadet hätte.
Dies gibt tatsächlich auch den Raum, nochmal die Sachen zu wiederholen, die einem nicht so liegen und wo noch Förderbedarf besteht.
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Es wäre nicht nur nett, sondern im Sinne des Arbeits- und Gesundheitsschutzes dringend erforderlich.
Es ist halt meine Antwort auf die Ausgangsfrage, wobei ich zugebe, dass sie nicht jedem gefallen muss.
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Ja, ich weiß, was Du meinst. Da habe ich auch schon Auswüchse erleben dürfen.
Diese Auswüchse sind im System begründet. Wenn eine Schule auf einmal 15 Kandidaten hat die wiederholen müssen, dann hat die Schule ein Problem ganz praktischer Natur. Da sind wir wieder bei der grundsätzlichen Diskussion, dass solange wir ein gegliedertes Schulsystem haben, die Sache mit dem Elternwillen mehr als problematisch ist und genau zu diesen bescheidenen Situationen führt.
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Die Zahl von Kollegen, die innerhalb eines Jahres länger als sechs in Summe erkrankt sind (sogenannte BEM Fälle) ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Schuld ist eine zunehmende Aufgabenverdichtung, welche durch mannigfaltige Faktoren verursacht wurde. Eins der größten Probleme in Realschulen beispielsweise ist die zusätzlich zu immer mehr Kinder in zu kleinen Klassen zu bewältigende Inklusion. Diese macht zusätzliche Teambesprechunge und Elterntermine erforderlich. Zu keiner Zeit hat es hierfür hinreichende Entlastungs von oben gegeben. Wir sind trotz gestiegener Heterogenität immer noch die Schulform mit dem schlechtesten Unterrichtsdeputat und der schlechtesten Schuler/ Lehrer ratio.
Wenn in dieser Situation die Schulleitung Ihrer Aufgabe den Arbeits- und Gesundheitsschutz in Schule sicherzustellen der Gestalt nachkommt, dass sie Mittel und Wege findet an einzelnen Tagen das Lernen in besonderen Lernformen zu fördern und gleichzeitig das Kollegium zu entlasten, denn empfinde ich persönlich dies als eine sehr weise Entscheidung. Ich würde mir wünschen, dass viele SL sich derart hinter das Kollegium stellen.
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Zur Zeit bin ich freigestellt vom täglichen Unterricht. Aus meiner aktiven Zeit kann ich sagen, als "Frischling" habe ich es gemacht (jedoch mit dem Hinweis - nach derzeitigem Stand und kann sich bis zur Zeugnisausgabe auch noch ändern). Das Ergebnis waren lange Versuche doch noch was zu ändern. Ich habe das dann sehr schnell eingestellt, da ich brennende Häuser nicht versichern kann und das auch nicht will. Ich habe dann umgestellt auf Mitte des Halbjahres. Da haben wir über den derzeitigen Stand gesprochen und auch darüber, welche Möglichkeiten der Verbesserung erwartet werden. Damit haben die Schüler a.) ein Feedback erhalten und b.) Hinweise erhalten wie sie es ändern können. Bis vier Wochen vor der Zeugniskonferenz durfte man gerne nachfassen, ob es in die richtige Richtung geht. Danach Ende Gelände. Noten werden vergeben und nicht diskutiert.
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Da ich die Besonderheiten in Deinem Bundesland nicht kenne, empfehle ich Dir, einfach mal beim Personalrat anzurufen und nachzufragen. Denn die Personalräte beraten ja auch bei BEM Verfahren und sind in der Regel kundig, wie die Dienststelle das handhabt.
In NRW könnte die Wiedereingliederung in der letzten Stufe durchaus 18 Wochenstunden haben und erfolgreich schliessen. Nach den Ferien wärst Du dan mit vollem Deputat an Bord.
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Für Tarifbeschäftigte in NRW gilt das Landesreisekostengesetz durch Tarifvertrag analog.
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Ab 2026 würdest Du nur dann in die Eg 12 rutschen, wenn Du einen Master hättest. Mit Bachelor wird es die Eg 11.
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Zu 100% anerkannt bedeutet finanzrechtlich, dass das zu versteuernde Einkommen um genau den Betrag reduziert.
Glücklicherweise liegt Dein Steuersatz aber nicht bei 100% sondern vielleicht bei 40%>
Wenn ich jetzt also 109 Euro absetzen kann, dann muss ich auf diese 100 Euro keine Steuer zahlen. Ergo spare ich 40 Euro,bda das meine Steuerschuld für diese 100 Euro gewesen wäre
Der einzige Posten in Deiner Steuererklärung bei dem die Aufwendungen direkt in voller Höhe die Steuerschuld reduzieren sind Parteispenden.
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Dann soll die BR das tun. Mit dem Risiko kann ich bzw. auch die Schulen die es praktizieren leben. Btw. bis jetzt gab es deswegen nicht keinen Widerspruch.
Ihr sollte das Verfahren nur in der Schulkonferenz absegnen .
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Nachschreibetermin grundsätzlich Samstags um acht. Ihr glaubt gar nicht, wie die Zahl der Nachschreiber zurück geht.
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Du siehst das falsch. Das Grundgesetz selber sieht diese Möglichkeit vor, für den Fall dass jemand gegen diese Grundordnung ankämpft. Für diesen Fall ist das Bundesverfassungsgericht legitimiert eine entsprechende Entscheidung zu fällen.
Bei einem Angriff auf unsere Grundrechte hiervon Gebrauch zu machen ist legitim und hebt nichts aus den Angeln.
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Stimmt, denn Frau Feller ist Volljuristin.
Iudex non calculat
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Da kannst Du Dich bei Frau Feller bedanken. Aufgrund des rigorosen Kurs werden hier reihenweise diese Anträge abgelehnt. Wenn bei Euch oder im Umfeld Lehrermangel besteht, so gibt es derzeit nur wenig Chance.
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Wieso will Frankreich dann 40 neue AKW errichten? Bin bei dem Thema noch sehr unentschlossen.
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Würde ihm das einmal passieren, hätte er wahrscheinlich auch nichts gesagt und sich auf einen Smalltalk eingelassen. Aber wenn Dir das wieder und wieder passiert, dann wirst Du mit der Zeit dünnhäutig. So erzählte mir ein PoC Schüler, dass er immer wieder im Hauptbahnhof in eine Polizeikontrolle gerät. Während anderen Schülern, die einmal im Jahr passiert, hatte er im einer Woche schon einmal fünfmal das Vergnügen. Und nein, er war nicht mit einer "Gang" unterwegs sondern alleine auf dem Schulweg.
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