Beiträge von sookie

    Wie bereits im Titel angedeutet, geht es darum, Oberstufenschüler_innen beim Schreiben vom Texten im Hinblick auf Klausuren und Facharbeiten (Stil, Aufbau, Zitierweise, wissenschaftliches Schreiben etc.) zu fördern. Habt ihr Projekte an Euren Schulen, die dieses Problem angehen? Kennt ihr gutes Übungsmaterial? Die Frage ist absichtlich so offen gestellt - es geht mir erstmal um eine Ideensammlung!

    Ich habe bei Brechts Galilei mal vor der Lektüre in den Ferien die Figuren verteilt (jede Figur war doppelt besetzt) und sie mussten nach den Ferien eine Rollenbiografie "ihrer" Figur geschrieben haben. Ich weiß nicht mehr so genau, was wir dann danach damit gemacht haben. Aber da ist ja einiges möglich...Und man kann sofort oder auch erst im Verlauf der Reihe drauf zurückgreifen.

    Folgendes: Meine Fachleiterin sagt, im ANALYSIS Teil der Aufgabenstellung einer Klausur Sek II lässt man schwerpunktmäßig entweder Form oder Inhalt analysieren (wobei sie einschränkt, dass Form ohne Inhalt natürlich irgendwie nicht geht). Ich stelle die Aufgaben allerdings immer so, dass die SuS den Inhalt immer unter Berücksichtigung der Form analysieren sollen ("Analyze the thoughts and feelings of the protagonist; pay special attention to the use of language" o.ä.).
    Ich bin verunsichert und hätte gern ein paar Meinungen dazu. Meines Erachtens gibt es dazu keine eindeutige Vorgabe im Lehrplan?!


    sookie

    Wie der Titel schon sagt: Habt ihr einen netten Text über facebook und/oder wikipedia, den man im Rahmen von Globalization (als Phänomene der digitalen/kommunikationsorientierten Globalisierung) bearbeiten könnte? Ich würde es gern im Rahmen meines GK thematisieren, hätte aber eben gern eine Textgrundlage...

    Ich hole diesen thread mal hoch anlässlich der aktuellen Vorgaben in NRW fürs Abi 2014 im GK: "Globalization – global challenges
    Cultural issues: values, lifestyles, communication".

    Im LK hingegen macht man: "Economic, ecological and cultural issues and their political consequences". Die gängigen Lehrwerke und Unterrichtsmodelle gehen hauptsächlich auf diese LK-Themen ein...Ich muss nun ja aber das GK-Thema machen ;)


    Ich habe schon viele Ideen für den GK, einige auch aus diesem thread, finde die Vorgaben aber so unscharf, dass mich einfach interessieren würde, wie ihr das für euch "füllt" und wo ihr da Schwerpunkte setzt.

    Fürs Gespräch fand ich wichtig: eigene Motivation überzeugend darstellen, realistische Einschätzung des anstehenden großen Arbeitsaufwands geben können

    Angeblich - lt. Seminar - ist dann die "schlimmste Zeit" vorbei ... nicht was die Arbeitsbelastung etc. angeht, aber man hätte bei den SE immer wieder die Erfahrung gemacht das diejenigen, die sich bis dahin durchgebissen haben, dann einfach besser mit der ganzen Situation umgehen und dadurch vieles "einfacher" wird.


    Das sind doch mal gute Nachrichten - die auch meiner Hoffnung und meinem Mantra (nur noch bis Weihnachten, dann wird alles gut) entsprechen. :) Habe das Gefühl meine Stundenvorbereitung dauert immer länger, je länger ich dabei bin...Aber das ist bestimmt bald wieder rückläufig...
    Also and mich und alle anderen: Kopf hoch!

    Spannende Frage...ein paar unvollständige Gedankenfetzen dazu:
    Ich war jetzt einige Jahre in der Wissenschaft und bin mit meinem Wechsel an die Schule sehr zufrieden. Ich habe für mich erkannt, dass mir die Uni zwar sehr viel gegeben hat, aber ich jetzt woanders hin musste. Du bist jetzt erst 23 - da kann man es durchaus an der Uni versuchen! Man muss nur rechtzeitig den Absprung springen, wenn man dort nicht ewig bleiben will. Ob dieser Zeitpunkt vor, während oder nach einer Promotion liegt, muss jeder für sich entscheiden.


    Wissenschaftlich arbeiten heißt mit anderen zusammenarbeiten.


    - Bedingt, würde ich sagen. Unterm Strich ist man doch auch sehr viel mit sich und seiner Arbeit beschäftigt.


    Könntest Du nicht doch irgendwie halbwegs zweigleisig weitermachen?
    Schwierig, schwierig, je länger ich drüber nachdenke...

    Einen schönen guten Abend, ihr.
    Meine Frage heute ist natürlich eher Zukunftsmusik, weil ich in NRW mit OBAS gerade erst angefangen habe, aber dennoch: Wie geht's eigentlich nach einem erfolgreichen 2. Staatsex. weiter? Ich bleibe ja dann i.d.R. erstmal an meiner derzeitigen Schule, oder? Es gibt sicherlich viele Faktoren beim Beamtenstatus, aber gehen wir mal von einem guten amtsäztl. Zeugnis und einer Person unter 30 aus ;)
    Kurz: Ab wann und wie lange ist man Beamter auf Probe - in der Regel - und wann wird man dann Beamter auf Lebenszeit? Und: Wo liest man sowas eigentlich nach?

    Muss man das Studium bei der Bewerbung abgeschlossen haben?


    Das kann ich nicht hundertprozentig beantworten, aber ich hätte eine Vermutung: Eigentlich müsste man doch (bei jedem Job) die notwendigen Voraussetzungen erst zum Einstellungsdatum nachweisen. Fraglich ist natürlich, ob die Schule auf das sicherlich minimale Risiko einlässt, dass Du Deinen Abschluss aus irgendwelchen Gründen nicht machst/schaffst. Aber wie gesagt, ich spekuliere nur.

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