Beiträge von pepe
-
-
Karussell
-
Wir fahren immer ca. 10 Tage und die Ecke ist tatsächlich eine, wo die Vermieter es noch mit sich machen lassen.
Diese blöde Tradition, nur von Samstag bis Samstag mieten zu können, nervt uns auch immer wieder. Aber das hat ja verständliche Gründe, für die Vermieter.
-
Tolle Gegend, die Rosa-Granit-Küste, aber von der Grenze (etwa Straßburg) bis dorthin sind es noch über 1000 km. Und wer weiß, wie lange Caro07 schon durch Deutschland tuckern muss... Für 2 Wochen Urlaub wäre es mir zu weit, bei drei Wochen geht's gerade so, finde ich. Na gut, bis Bordeaux ist's auch nicht näher...

-
aber die Steigerung ist auf dem besten Weg.
Naja, der beste Weg hätte einige Jahre früher eingeschlagen werden müssen.
-
Wir waren wirklich schon sehr oft in Frankreich, in den ersten Jahren mit dem Zelt. Allerdings fuhren wir nur einmal mit Fahrrädern in den Urlaub, und da war es windig und überraschend hügelig (Bretagne).
In der Normandie ist es auch sehr schön, da waren wir in den letzten drei Jahren mehrmals, weil es von uns aus nicht so weit ist. Auf Wind haben wir nicht geachtet. Besonders praktisch: Meer und schöne Städtchen, geschichtlich interessant.
Richtung "ganz im Westen" ist es ja besonders weit für euch, aber wenn ihr da noch nicht wart, lohnt es sich.
Empfehlen für Camper (und Radfahrer!) kann ich die Atlantkküste (Côte d'Argent) zwischen Arcachon und Bayonne. Sandstrand ohne Ende, viel flaches Land (ein paar Dünen sind machbar) und große schattige Pinienwälder mit Radwegen. Für Weintrinker ist auch schon alles südlich der Girondemündung (Bordeaux, Médoc...) zusätzlich interessant.
Radfahrtechnisch schwieriger (so weit ich das beurteilen kann), aber landschaftlich wesentlich aufregender als Strand und Pinien ist die Dordogne. Tolle Orte, Flusstäler und vorzeitliche Höhlen.
-
"...wahrscheinlich sind die Afghanen freiwillig zurück." Es wird immer schlimmer...

-
Mir wurde das - als Dienstältester - auch schon angetragen. Ich habe mich gewehrt, denn wie "kann" ich kommissarisch eine Schule leiten, auf deren SL-Stelle ich mich nie hätte bewerben dürfen. Ich habe zwar immer an Städtischen Katholischen Grundschulen (NRW halt) gearbeitet, aber wegen der "falschen" Religion war Schulleitung an diesen Schulen für mich umöglich. Das war mein Hauptargument. Außerdem kann eine Schule auch beschließen, dass es nicht der Dienstälteste macht. Wenn jemand anderes "bereit" ist, vereinfacht es das Prozedere natürlich.
So geschah es dann, aber die dann seit Jahren eingesetzte kommissarische Schulleitung ist auf Grund der Arbeitsbedingungen jetzt auch nicht (mehr) bereit zu einer ernsthaften Bewerbung.
Ich fasse mal ein paar Zitate von oben zusammen:
Zitat- Aber wenn du dich in einem Team dort einbringen willst: du wirst es nicht bereuen. Garantiert nicht.
- Das ist ein komplexes System, das zudem viele Fallstricke aufweist.
- Entweder macht es Spaß und man merkt, dass man selbst mal SL sein möchte. Oder man lernt, dass man definitiv keine SL sein möchte.
Es ist deine Entscheidung, aber die vielen "Abers", die zur Vorsicht raten, solltest du berücksichtigen. Einmal im System Schulleitung, ist es schwer, gesund wieder heraus zu kommen. Das mag anekdotisch sein, aber an meiner letzten Schule habe ich es jahrelang erlebt.
-
Die Häme könnt ihr gern behalten
Falls du meine Äußerung als Häme betrachtest: Das geht nicht gegen dich und deine SItuation, das bezieht sich auf die Hilfslosigkeit, mit der unsere Landesregierungen seit Jahren agieren. Dazu kommt das Schönreden der Notmaßnahme, Grundschullehrkräfte durch nicht entsprechend ausgebildete Personen zu ersetzen, nach dem Motto: Wir haben doch schon so viel getan, es ist alles schon viel besser!
An meiner Schule arbeiten inzwischen mehr Seiten- und Quereinsteiger als ausgebildete Grundschullehrer😑. Weil wir ja genügend sind, wurde noch eine ausgebildete Grundschullehrerin abgeordnet. Eine der neuen Kolleginnen hat weder Abitur noch Studium, eine hat vorher Häuser verkauft. Schön ist das nicht. Ich glaube leider auch, unsere Schulleitung hat da völlig den Bezug für das Wesentliche verloren und ist froh, Menschen um sich zu scharren, die ihr aus Unkenntnis nicht widersprechen.
So ähnlich geht es an einigen der mir bekannten Schulen zu. Personallücken werden irgendwie gestopft und grundständig ausgebildete Lehrkräfte anschließend abgeordnet...
-
Für die Grundschule gilt schon seit mindestens 30 Jahren: 3 Kinder ersetzen den Hochschulabschluss.
Menno, zu spät! Das hätte mir vielleicht sogar mehr Spaß gemacht als die Prüfungen...
Kinder mit derselben Partnerin? Ach was, dumme Frage. Das ist in Frankreich bestimmt egal. 
-
Könnte ich das gleich Einkommen mit ähnlichem Arbeitsaufwand anderswo erzielen, würde ich auch ohne mit der Wimper zu zucken wechseln.
Hast du dir das denn ausgerechnet, bevor du studiert bzw. dich für deinen leichten Job entschieden hast?
-
Irgendwann kommt unsere Landesregierung in ihrer Not auch auf die Idee:
Drei Kinder durch die ersten vier Schuljahre zu begleiten reicht als Qualifikation für eine "Grundschullehrkraft" aus... Bestimmte Studieninhalte und Fächer werden - ach was - ein Studium wird nicht vorausgesetzt. Ist dann 'ne billige Ausbildung.

-
Der Moment, wenn du dir ein Brot mit Emmentaler belegen willst und plötzlich in dieses Gesicht schaust...
Spoiler anzeigen
-
Diese Bücher könnten aber besonders Studierende und Neulinge noch gut brauchen, den Radatz/Schipper vor allem im Primarbereich.
-
Da an anderer Stelle uralte Artikel aus pädagogischen Zeitschriften dringend gesucht werden, hier mal etwas Handfestes:
Drei Bücher, die ich aus nostalgischen Gründen bisher nicht wegwerfen konnte...
Noch immer finden sich darin gute Tipps, zwar aus den 80ern, aber durchaus brauchbar.
Gegen Versandkosten abzugeben, sonst bald in der Tonne.
-
Warum hat denn noch niemand Wikipedia befragt, um eine klare Definition für "Job" zu suchen?
Job (britisch: [ˈdʒɔb], amerikanisch: [ˈdʒɑːb]) ist ein Anglizismus, mit dem in der Umgangssprache eine temporäre, eher kurzfristige Tätigkeit ohne besonderen Qualifikationsnachweis oder eine Gelegenheitstätigkeit von Personen zwecks Einkommenserzielung verstanden wird. Den Gegensatz zum Job bildet der Beruf und die Berufung (Amt).
...
Während der Begriff „Job“ der Verrichtung von Arbeit zur Selbsterhaltung oder Lebensunterhaltssicherung zugeordnet werden kann und keine Möglichkeit zur Identifikation mit der Tätigkeit bietet, spricht man von Beruf, um die soziale oder personale Funktion der Arbeit zu beschreiben.
...
Eine systematische Berufsausbildung ist bei Jobs nicht vorgesehen, so dass das Learning by Doing als Einarbeitung am Arbeitsplatz oft genügt.
Die allwissende Müllhalde kann schließlich diese Diskussion befrieden...

-
Nein. Ist es nicht. Es besteht noch genau so, wie ich es geschildert habe.
-
Danke, das Problem(chen) besteht noch.
-
Das Bundesland sollte sogar standardmäßig ins Profil, finde ich.
-
Den Bezug auf den Quereistieg meinte ich nicht, sondern eher den Hintergrund der Fragestellerin.
Werbung